Der Wert des Product Owner Consultant

Scrum ist nicht alles

Bei Namics setzen wir seit einigen Jahren auf agile Frameworks im Rahmen unserer Projekte. So konnten wir in dieser Zeit einen umfangreichen Erfahrungsschatz aufbauen und haben zahlreiche Kunden bei ihren ersten agilen Schritten begleitet. Häufig ist die Umstellung für die … Weiterlesen

Jetzt wird alles besser – wir machen Scrum!

Scrum Master

Bei Namics erreichten uns in der naher Vergangenheit immer häufiger Projektausschreibungen die explizit nach agilen Projektansätzen, z.B. Scrum nachfragen. Ich habe in der Vergangenheit schon selber agile Projekte geleitet und habe nun mein Wissen mit einer Scrum Master Ausbildung untermauert. Im Rahmen des … Weiterlesen

Agile Software Entwicklung mit Ruby on Rails

  • Was ist Ruby on Rails?
  • Wie ist es aufgebaut?
  • Wie sieht die Architektur aus?
  • Was bringt es mit?
  • Was ist anders?
  • Wann sollte man es einsetzten? Wann nicht?
  • Gibts bereits Erfahrungsberichte aus Projekten?

…Fragen, Fragen, Fragen.

Der SwissICT möchte seinen Mitgliedern neben den klassichen, bekannten Themen vermehrt neue, aktuelle und innovative Veranstaltungen bieten. Bei durchgeführten Umfragen wurde beispielsweise Ruby on Rails immer wieder genannt – man habe es bereits gehört und darüber gelesen, wisse aber nicht was Ruby on Rails sei und wofür man es verwenden kann.

An der Abendveranstaltung des SwissICT vom 08.April 2010 sollten diese Fragen beantwortet werden.

Neben Begrifflichkeiten, Architektur und Einsatzgebieten von Ruby on Rails standen die Erfahrungsberichte aus 7 Namics Projekten im Vordergrund.

Diskutiert wurde unter anderem, ob man den Vorsatz: „Agiles Vorgehen in Kombination mit Ruby on Rails – schnell und regelmässig qualitativ hochwertige Ergebnisse, zufriedene Kunden und glückliche Entwickler.“ einhalten kann bzw. unter welchen Bedinungen man dies erreicht.

Die 10 wichtigsten Gedanken kurz zusammengefasst:

  • passendes Vertragsverhältnis/vertragliche Grundlage
  • keine konkreten Vorstellungen vom Umfang (Scope)
  • Nutzen stitftende Ergebnisse sind wichtiger als geschriebene Spezifikation (Time-to-market)
  • agiles Vorgehen, kurze Interationen
  • User Centered Ansatz
  • weise gewählte Technologien
  • kompetentes, schlagfertiges Team
  • Handlungsbereitschaft und Entscheidunswille
  • Flexibilität (Changes are welcome)
  • Vertauen

Die Unterlagen zum Vortrag kann man hier runterladen.

SwissICT Vortrag: Agile Software Entwicklung mit Ruby on Rails [pdf, 3.9MB]

Wie kommt man von einer Idee zu lauffähiger Software?

Heute Abend war wieder einmal ein Webtreff in Konstanz, ähnlich dem Web Monday oder Web Tuesday in Zürich. Ich war eingeladen zum Thema agile Softwareentwicklung zu referieren.

Nach einer etwas holprigen Koordination (mir war bis zum Vorabend nicht klar, wo ich hin muss) fand ich mich dann vor einem interssierten und kritischen Publikum wieder.

In knapp 90 MInuten konnte ich anhand eines Beispiels zeigen, wann man agiles Vorgehen wählt, was Scrum ausmacht und wie Scrum funktioniert. Es gab viele Fragen und reichlich Diskussionsbedarf, auch wenn einige wichtige Aspekte aufgrund der Zeit nicht beleuchtet werden konnten.

Meine Präsentation [PDF, 9.6MB] kann man hier runterladen.

In 3 Tagen lauffähige Software entwickeln – geht das, wie funktioniert das?

Heute jährt sich der Scrum Breakfast Zürich zum zweiten Mal und zur Feier des Tages ist es die Namics AG, die der agilen Community in diesem Rahmen ein interessantes Projekt vorstellte.

3-2-1 Live! Rapid Development.

Namics konnte im August 2009 gemeinsam mit der Adhoco GmbH, Winterthur ein Projekt der besonderen Art abwickeln. Ein interdisziplinäres Team, dass sich nicht kannte und so noch nie zusammengearbeitet, hat sich das ambitionierte Ziel gesteckt, lauffähige Software in 3 Tagen zu realisieren, wobei zu Beginn nur ein Idee im Raum stand!

Das Team, bestehend aus dem CEO/Adhoco als Product Owner, 1 Entwicker/Adhoco, 2 Entwicklern/Namics, einem ScrumMaster/Namics und einer UI Designerin/Meyer-Hayoz Design Engineering, führe in der gegebenen Zeit Interviews durch, erarbeite Personas und User Stories, entwarf UI Prototypen, Wireframes und realisierte letztendlich ein Web Applikation, die für das iPhone optimiert wurde.

Im Vortrag wurden fünf Fragen beantwortet:

  • Wie kommt man von einer Idee zur Vision?
  • Wie sammelt man benutzerorientierte Anforderungen?
  • Wie stellt man den ersten Release zusammen?
  • Wie geht man bei der Umsetzung vor?
  • Wie geht man erfolgreich live?

… und natürlich wurde das Ergebnis gezeigt. Eine spannende Diskussion folgte auf den Fuss.

Klingt spannend? Dann studieren Sie die Unterlagen zum Vortrag …

Rapid Development. Eine lauffähige Applikation in nur 3 Tagen. [pdf, 7,2MB]