Google Glass. Die mobile Zukunft vor Augen? (Teil 2 von 3)

Screenshot aus dem Video der Word Lens App - Augmented Reality

Noch weit entfernt von der «erweiterten Realität» Einkaufen mittels scannen des Barcodes oder QR-Codes, wäre ein durchaus spannendes und nützliches Feature einer mobilen Anwendung für Google Glass. Allerdings hat dies mit einer «erweiterten Realität» nicht wirklich viel gemeinsam. Viel Spannender … Weiterlesen

Mobile Strategy – Wie man gelangweilte Kunden begeistert

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Was haben Internet, Social Media und Mobile gemeinsam? Am Anfang wollte sie niemand. In allen drei Fällen hat sich das geändert. Die mittlerweile überschwängliche Liebe für die Themen verführt uns jedoch oft zu Ungeduld und (vor-)schnellen Lösungen: schnell eine Facebook-Seite … Weiterlesen

GWT Blog-Serie – GWT im Vergleich zu jQuery Mobile und Sencha Touch (3/4)

mgwt

Quelle: https://code.google.com/p/mgwt/

Wer gegenwärtig ein mobile App entwickelt, der sollte sich vor der Konzeption entscheiden, ob er die App nativ oder als Web-App implementieren will. Die Entscheidung hängt oft davon ab auf welchen Plattformen die App zugänglich sein soll.

Soll die App nur auf einer Plattform verfügbar sein, dann ist die beste Lösung fast immer, die App nativ zu Entwickeln. Soll sie auf mehreren Plattformen erscheinen, dann wird der Kostenfaktor meist zum treibenden Argument gegen eine plattformspezifische Entwicklung, auch wenn die Performance von Animationen und Benutzerinteraktionen nicht das Niveau von nativen Apps erreichen.

Kommen die Entscheidungsträger zu diesem Punkt, fällt die Entscheidung oft auf eine Web-App mit jQuery Mobile. Doch es gibt noch andere Frameworks auf dem Markt, welche mobile Optimierung anbieten. So zum Beispiel Sencha Touch oder MGWT.

Als Mobile-Entwickler bei Namics und während des Studiums habe ich meine Erfahrungen mit all den erwähnten Technologien gesammelt. Ich arbeitete an nativen Apps für iOS und Android sowie plattformunabhängigen Apps mit Sencha Touch, jQuery Mobile und GWT.

Im vorherigen Blogpost ging ich auf die Performance-Optimierung von GWT ein. In diesem Teil meiner Blog-Serie will ich diese drei Frameworks vergleichen und vertieft auf die Performance von MGWT eingehen.

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Mobile Crossplattform Entwicklung auf Basis von Phonegap – Ein Erfahrungsbericht

Ameisen sind fleissig, tatkräftig, rastlos und oft unterwegs, haben aber kein Internet.

Ähnlich geht es den Namics-Mitarbeitern auf so manchem Außendiensteinsatz, die trotzdem auf verschiedene Services angewiesen sind, wie der Zugriff auf sämtliche Mitarbeiter Kontaktdaten, der nicht immer online erfolgen kann. Die in die Jahre gekommene, mobile Weblösung sollte mit einem mobilen Telefonbuch abgelöst werden. Da bei Namics jeder sein eigenes Mobile Phone nutzen darf (BYOD-Philosophie) muss die erstellte Lösung auf möglichst vielen Plattformen laufen. Die Devices sind zu ca. 80% auf iOS und Android verteilt und diese Devices sollen primär auch unterstützt werden.
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Eine Woche mit iOS 7 – The good and the bad

Apple sagt Adieu zum skeumorphen Design und punktet in Zukunft mit flachem Design, wie man es schon von Windows 8 und Android 4 kennt. Diverse neue Features öffnen dem Entwickler neue Pforten.

Mit iOS 7 wird erstmals ein komplettes Redesign der gesamten grafischen Benutzeroberfläche vorgenommen. Das skeumorphe Design, welches von Steve Jobs geprägt wurde, wird durch ein flaches Design ersetzt. Im erstem Moment fragt man sich – Warum? Apple hat sich mit cool gestylten Apps und passenden Metaphern ganz klar von den Mitstreitern Microsoft und Google abgehoben. Die iBook-App, welche wie ein Bücherregal aussieht, eine Kompass-App, die wie ein echter Kompass aussieht oder eine Notiz App, welche wie ein Notizblock aussieht. Lange Zeit ist Apple auf der Erfolgswelle geritten, doch jetzt setzen Sie auf ein komplett neues Design und riskieren etwas. Mir gefällts :-)

Vergleich Kontakte-App iOS 6 und iOS 7

Vergleich Kontakte-App iOS 6 und iOS 7

Sehr Lohnenswert für einen schnellen Überblick (mehr …)

jQuery Europe 2013, Tag 2

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Am 20 bis 22. Februar fand der europäische Ableger der jQuery Conference statt. Dieser Post besteht aus einer Zusammenfassung von Tag 2 der Konferenz. Die Zusammenfassung von Tag 1 wurde letzte Woche veröffentlicht. jQuery Mobile and Responsive Web Design – … Weiterlesen

jQuery Europe 2013, Tag 1

jqconfeu13

Am 20 bis 22. Februar fand der europäische Ableger der jQuery Conference statt. Als Austragungsort wurde das verschneite Wien gewählt; und mit dem Palais Liechtenstein ein würdiger Veranstaltungsort gefunden (siehe Bilder unten). Rund 400 Besucher trafen sich in Österreich um sich an einem … Weiterlesen

Adaptiver Content: Die Content Strategie der Zukunft

Adaptiver Content wird einmal erstellt und überall  plattformoptimiert publiziert.

Wäre es nicht schön, Content nur einmal in einem einzigen System zu erstellen und überall in optimaler Form sprich plattform- und kontextspezifisch zu publizieren? Unmöglich, meinen Sie? – Keinesfalls! Die Lösung lautet adaptiver Content und ist in den USA bereits … Weiterlesen

Willkommen am Arbeitsplatz der Zukunft

Am 21. Januar 2013 hat Namics zum Event Vernetzt & Mobil ins Microsoft Briefing Center geladen, bei dem die Teilnehmer den Arbeitsplatz der Zukunft live erleben konnten. Im Mittelpunkt des Tages stand der moderne Mitarbeiter. Längst ist es nicht mehr die offizielle Job description, die ihn den Tag über beschäftigt, sondern die Suche nach Informationen, um seine eigentlichen Aufgaben ausführen zu können. Und auch für diese braucht er heute mehr und bessere Tools. Das Fazit des Tages: Die Zukunft verheisst goldene Zeiten – dann sollen die Mitarbeiter die richtigen Informationen schneller finden und ihre Aufgabe effizienter ausführen, egal wo sie gerade sind.

Durch den Tag führten spannende Vorträge und überzeugende Live-Demonstrationen über das informationsorientierte Arbeiten im virtuellen Raum von allen Devices zu jeder Zeit. Die Lösung für Microsoft heisst SharePoint 2013, Office 2013, Yammer und Lync. Warum?

  • Information durch soziale Netzwerke: Kein Frust durch Intranet-, Ablagesysteme- und Papierberge-Durchsuchen, keine Massen-E-Mails an alle Kollegen – Finden statt Suchen funktioniert am besten, wenn man genau denjenigen fragt, der es weiss. Im Intranet, über Hash-Tags und dank intrinsischer Förderung von Experten: soziale Netzwerke sind aufgrund ihres Nutzens bei der Informationssuche in Unternehmen längst erwachsen geworden.
  • Effizienz durch Social Collaboration: Gleiches Tool, zusätzlicher Effekt – nicht nur Informationsaustausch, sondern auch richtige Zusammenarbeit klappt online teilweise besser, als endlose Meetings und Team-Grenzen.
  • Share and Follow: Ob Sites, Personen oder Dokumente – wer möchte, dem entgeht kein Update und keine Aktion, ohne darüber informiert zu werden. Und wer keine Zeit dafür hat, setzt Prioritäten und abonniert nur das für ihn Relevante.
  • Integration über alle Devices: Arbeiten vor und nach der Arbeit? Kein Problem: eine Dokumentenseite, die man auf dem Mobile auf dem Weg zum Kunden bearbeitet, öffnet sich – natürlich synchronisiert – an der gleichen Stelle, sobald man den Laptop im Office hochfährt.

Auch seitens Microsoft gab es Einblicke in die neue Arbeitswelt. Wem die Vorträge und Demos nicht ausreichten, konnte sich live vom Next Generation Office überzeugen. Im Microsoft-Office ist die Vision von der Zukunft längst angekommen. Das Highlight: die Abschaffung der Maus. Das Relikt vergangener Zeiten wird zwar noch von Mitarbeitern genutzt, doch sind Touch-Bildschirme in arbeitsfähiger Qualität längst über das Stadium der Prototypen hinaus. Bildschirme reagieren auf Fingerdruck und lassen sich dank Kinect gar durch Bewegung steuern, ohne auch nur ein Stück Hardware zu berühren. Willkommen in der Zukunft.

Stellt sich zuletzt die Frage, ob das Ziel die vollständige Einbindung des Mitarbeiters ist, damit er nicht nur im eigenen Office, sondern auch in der Badewanne effizient arbeitet. Das gesellige Apéro zum Abschluss des gelungenen Tages zeigt: nicht „ständig“, sondern „flexibel“ ist das Schlagwort. Der Mitarbeiter entscheidet selbst, wann er wie und wo arbeiten möchte. Microsoft und Namics beweisen, dass es möglich ist – und helfen anderen Unternehmen bei ihrer Entwicklung in die Zukunft. Vielen Dank an alle Teilnehmer für diese Einblicke!