Namics auf dem Hybris Summit 2014 (3)

hybris Wrap-Up and Q&A

Nachdem am ersten Tag alle Teilnehmer gemeinsam die gleichen Präsentationen lauschen durften, war am zweiten Tag die Themenvielfalt breiter abgestützt. Neben dem Business-Track, welcher an der gleichen Location stattfand, gab es parallel im The Westin Grand Hotel München zwei weitere … Weiterlesen

Namics auf dem Hybris Summit 2014 (1)

Bühne zu Beginn der Veranstaltung

E-Commerce Plattform-Hersteller Hybris hat auch dieses Jahr zum Partner Summit geladen. Dort treffen sich rund 1’000 Hybris Experten, vom globalen IT Konzern bis zu kleinen lokalen Integratoren. Namics ist mit 15 Personen aus dem Geschäftfeld Commerce aus den Standorten Frankfurt, St. … Weiterlesen

Direct-to-consumer – Chancen und Herausforderungen

Iterative Einführung von D2C-Kanälen

Sowohl im B2C- als auch B2B-Bereich stehen viele Unternehmen vor grossen Herausforderungen, wenn sie direkt mit Endkunden in Kontakt treten wollen. Ein häufiger Fall: Die eigenen Produkte und Services sollen zukünftig über einen eigenen Online-Shop vertrieben werden. Zentraler Absatzkanal für … Weiterlesen

E-Procurement – die andere Seite des E-Commerce

eprocurement

Wenn man Publikationen oder Beiträge über E-Commerce liest, dann rückt zumeist die Verkaufsseite in den Fokus. Häufig geht es z.B. primär um die Auswahl geeigneter Online-Shop-Lösungen wie hybris  oder Magento, die Optimierung von Conversion Rates oder auch die Auswahl geeigneter … Weiterlesen

Mehr Umsatz im E-Commerce durch Performance Management!

page_speed_ecommerce_performance_management_2012

Geringe Ladezeit, keine Wartezeit, hohe Geschwindigkeit. In den letzten Jahren wird immer häufiger über den erfolgskritischen Faktor für e-Commerce Plattformen gesprochen. Google hat die Webseiten-Ladezeit im Jahr 2006 öffentlich thematisiert (siehe Grafik) und mit der Integration in Google Analytics und … Weiterlesen

Herausforderungen bei der Umsetzung von IT Shops

Viele Mitarbeitende in Unternehmen wünschen sich die reibungslose Nutzung ihrer IT Infrastruktur und Transparenz über bezogene IT Leistungen. Idealerweise sollten Fachbereiche selbst in der Lage sein, die Arbeitsplatz IT – so einfach wie in Internetshops – zu bestellen oder sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen.

3807-axpo-it4me_website_02_view-thumb-500x225-3806.jpg

Voraussetzungen für IT Shops häufig vorhanden

Schon seit einigen Jahren standardisieren grössere IT Abteilungen und IT Dienstleister – unter zunehmenden Wettbewerbsdruck – ihr Produktportfolio. Gerade im Bereich von „Commodities“ wie PC-Arbeitsplatz, Softwarelizenzen oder Webhosting haben sich die IT Organisationen zum Ziel gesetzt, Bestellungen der Fachseite bzw. des Benutzers nicht als Projekte abzuwickeln, sondern einen Katalog von Standardprodukten zu offerieren. Vor allem bei einer hohen Transaktionszahl ist es daher zweckmässig Webshops für Mitarbeitende aufzubauen.

IT Produkte mit deutlich höherer Komplexität als Sachgüter

Im Gegensatz zu Gütern wie Büchern sind die IT Produkte jedoch deutlich komplexer. Das nur „Technik“ gekauft wird stellt eher die Ausnahme dar: viel häufiger werden Dienstleistungen bestellt, die über einen längeren Zeitraum genutzt, geändert und auch abbestellt werden können. Nicht nur der Bezugszeitraum, sondern auch die (mehrstufige) Bündelung der IT Produkte unterscheidet sich von „einfachen“ Gütern. Das Produkt „Computerarbeitplatz für neuen Mitarbeiter“ kann sich z.B. aus einem PC, Office-Software-Lizenzen, Zugangsberechtigungen und erforderlichen Wartungsverträgen zusammensetzen. Da selten ein Arbeitsplatz für alle Mitarbeiter passt, müssen Varianten eines Produktbündels angeboten werden (z.B. Laptop statt PC).

Flexibilität als zentrale Systemanforderung bei der Umsetzung

Die zentrale Voraussetzung für die Umsetzung eines Webshops für IT Produkte ist zunächst der Aufbau eines Produktkatalogs mit Beschreibungen der Produkte inklusive Produktstruktur und Varianten. Gleichzeitig werden die Prozesse angefangen bei der Bestellung bis hin zur Leistungserbringung und Rechnungsstellung definiert. Der zweite Schritt besteht dann in der Auswahl einer geeigneten technischen Lösung.

Klassische Webshop-Lösungen, die eher auf einfache Produkte abzielen, bieten zwar bereits die Benutzeroberfläche, stossen allerdings aufgrund zu starrer Datenstrukturen bei der Abbildung der Produkte an ihre Grenzen. Die erforderliche Flexibilität bieten „Produkt Information Management“ (PIM)-Systeme, die auch komplexe Produkte mit reichhaltigen Informationen (z.B. Service Level Agreements) erfassen können. Sie bieten ebenfalls Schnittstellen zu bestehenden Systemen, etwa zu ERP-Systemen für die Auftragsabwicklung oder zu Inventarsystemen (z.B. CMDB).

Die Axpo Informatik AG setzt den PIM-basierten Shop IT4ME erfolgreich für ca. 20’000 Benutzer und mehr als 1900 IT Produkte ein. Monatlich werden im Schnitt 1’000 Produkte vom Desktop Service bis zum Virtual Server bestellt.