jQuery Europe 2013, Tag 1

jqconfeu13

Am 20 bis 22. Februar fand der europäische Ableger der jQuery Conference statt. Als Austragungsort wurde das verschneite Wien gewählt; und mit dem Palais Liechtenstein ein würdiger Veranstaltungsort gefunden (siehe Bilder unten). Rund 400 Besucher trafen sich in Österreich um sich an einem … Weiterlesen

Terrific – a Frontend Development Framework goes Open Source

terrifically.org

Der Frontend Entwicklungsprozess wird durch die rasante Technologie- und Browserentwicklung immer komplexer. Die stetig steigende Vielzahl von Zielgeräten und Auflösungen, Animationen, CSS3, HTML5 etc. tun ihr Bestes, um die Aufwände und die Komplexität schon während der Konzeptionsphase zu erhöhen. Die unendlichen … Weiterlesen

IE support war gestern. Chrome für alle!

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Wie schon verschiedentlich berichtet wurde gibt es ein von Google entwickeltes Plugin für Internet Explorer (IE) namens Chrome Frame welches erlaubt in allen gängigen IE Versionen (6, 7, 8, 9) die Rendering Engine von Chrome zu benutzen. Bisher allerdings waren für die Installation Administratoren-Rechte notwendig. Die grosse Neuigkeit ist, dass Chrome Frame nun auch mit normalen Userrechten installiert werden kann. Meine Hoffnung ist das damit die Hemmschwelle Chrome Frame in einem Corporate-Umfeld einzusetzen sinkt. Somit sollte es in vielen Fällen möglich sein IE 6/7 Unterstützung mit Hilfe von Chrome Frame weg-zu-consulten!

HTML5 ohne Abstriche

HTML5 und CSS3 sind soeben einiges näher gerückt. Chrome Frame ermöglicht die Verwendung von HTML5 Features wie Canvas, SVG, WebM, <video>, <audio>, WebGL, CSS Animations, WebSockets, etc mit der Geschwindigkeit wie man sie von Chrome kennt.

Natürlich ist das keine perfekte Lösung, einen Browser im Browser laufen zu lassen: Kontextmenüs kommen von Chrome, IE Erweiterungen sind nicht verfügbar und unbedarfte User könnten potentiell etwas verwirrt werden. Aber gemessen am verhältnislos grossen Aufwand der IE in der Frontend-Entwicklung erzwingt und den massiven Einschränkungen, die sich aus der Unterstützung dieses „Browsers“ ergeben, ist Chrome Frame wohl doch ein Riesengewinn. Chrome Frame ist Open Source und macht meines Erachtens IE 6/7 sicherer und nicht unsicherer, wie Microsoft behauptet.

Wie funktionierts?

Chrome Frame funktioniert folgendermassen: Eine Site, die feststellt, dass der User mit einer nicht unterstützten IE Version surft, kann dem User die Installation von Chrome Frame als IE Plugin vorschlagen. (Hier ist es hilfreich wenn die IT-Umgebung des Users den Download nicht blockiert.) Nach erfolgter Installation kann die Site Chrome Frame als Rendering Engine verlangen. Voilà, der User ist in der Gegenwart des Webs angekommen.

Ich empfehle wenn möglich in IE 6 und 7 Chrome Frame zu verwenden. Ironischerweise haben dann die Nutzer von IE 6 und 7 mehr vom Web als User, die mit IE 8 oder 9 surfen.

Links

Google Chrome Frame Home
Wikipedia: Chrome Frame
Chrome Frame: Developer Guide

The Man From Hollywood – CSS3 Typoanimation

Ton an. Link klicken. Zurücklehnen. Zuschauen.

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Ein Filmtrailer a la Saul Bass, realisiert mit Webkit-CSS3 Elementen und ‚nem Schuss Javascript – daher leider nur für Safari und Chrome.
Beeindruckend, was mit CSS3 alles machbar wird. Nicht nur Schatten, sondern auch Drehung, Ebenen, Animation, etc.

Auch wenn es so ausschaut wie in Film, dies ist kein Flash oder HTML 5-Video sondern nur HTML und CSS. (Wer’s nicht glaubt, kann sich den Source-Code laden)