Der Wert des Product Owner Consultant

Scrum ist nicht alles

Bei Namics setzen wir seit einigen Jahren auf agile Frameworks im Rahmen unserer Projekte. So konnten wir in dieser Zeit einen umfangreichen Erfahrungsschatz aufbauen und haben zahlreiche Kunden bei ihren ersten agilen Schritten begleitet. Häufig ist die Umstellung für die … Weiterlesen

Weltpremiere an analytica 2016

analytica 2016

Die analytica ist eine internationale Leitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie. Fragen Sie sich, warum Namics eine solche Messe besucht? Weiterlesen

Continuous Lifecycle 2014 in Mannheim – Tag 2

Nach dem interessanten ersten Tag, über den Torsten Gerbig bereits berichtet hat, begann der zweite Tag der „continuous lifecycle 2014″ für mich mit einem sehr gelungenen Vortrag tum Thema „Effektives Konfigurations-Management mit Chef, Vagrant und Veewee“. Hintergrund der Vortragenden ist die Entwicklung eines Integrations-Tools, welches Third-Party-Systeme miteinander verbindet. Die große Herausforderung, die sie mit dem vorgestellten Toolset bewältigen, sind die automatisierten Tests ihres Produkts gegen eine Menge dieser Third-Party-Systeme, die auch in jeweils verschiedenen Versionen getestet werden müssen. Daraus ergeben sich mehrere hundert verschiedene Konfigurationen, für die jeweils virtuelle Maschinen bereitgestellt werden müssen. Die Tools wurden jeweils kurz vorgestellt, und anschließend wurde die Verwendung anhand eines vereinfachten Beispiels erläutert, zusammen mit einigen Learnings und guten Tipps für eigene Projekte. Insgesamt fand ich diesen Vortrag sehr informativ und gut aufbereitet. Es hat Spaß gemacht zuzuhören.

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Jetzt wird alles besser – wir machen Scrum!

Scrum Master

Bei Namics erreichten uns in der naher Vergangenheit immer häufiger Projektausschreibungen die explizit nach agilen Projektansätzen, z.B. Scrum nachfragen. Ich habe in der Vergangenheit schon selber agile Projekte geleitet und habe nun mein Wissen mit einer Scrum Master Ausbildung untermauert. Im Rahmen des … Weiterlesen

Eine Tour durch die Testpyramide

Stellen sie sich vor der Compiler ihrer Programmiersprache würde nicht nur Typfehler, sondern auch einen Großteil der Verhaltensfehler in der Applikation finden können. Welche Auswirkung würde das wohl auf die Qualität ihrer Software haben? Gerade Praktiken der agilen Softwareentwicklung wie die schnelle, häufige Veröffentlichung oder sogar die kontinuierliche Veröffentlichung (Continuous Delivery) sind ohne ein schnelles und umfassendes Feedback über die Softwarequalität nicht denkbar. Automatische Tests können genau dieses Feedback geben – und dennoch werden sie von sehr wenigen Projekten genutzt.

Leider ist die Erstellung von effektiven automatischen Tests eine Fähigkeit, die bei der Ausbildung von Softwareentwicklern oft zu kurz kommt. Viele naive Ansätze der Testautomatisierung, wie etwa mit Tools, die wenig Aufwand durch Aufnahme und Wiedergabe von UI-Interaktionen versprechen, können schnell dazu führen, dass ein Team von dem Vorhaben frustriert ist und den Wert der automatischen Tests in Frage stellt. Das kann etwa dann der Fall sein, wenn kleine Änderungen an dem User Interface dazu führen, dass eine ganze Reihe an Tests fehlschlagen und Entwickler vor der Frage stehen, ob es sich tatsächlich um eine Regression handelt oder um eine falsche Fehlermeldung.

Im Extremfall führt dieser Missstand dazu, dass Änderungen am User Interface nur widerwillig von den Entwicklern vorgenommen werden. Es ist eine paradoxe Situation, da doch gerade durch die Tests auch bei tiefgreifenden Änderungen mehr Sicherheit und damit eine deutlich erhöhte Flexibilität der Software erreicht werden sollte. Die richtige Herangehensweise an Testautomatisierung ist deshalb der Schlüssel für eine frustfreie und wirtschaftliche automatisierung von Testfällen und Grundlage für rapide und häufige Lieferung von Software.

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