Stöckli fangen (auch ich, aber nur kurz)

Mindestens beim Titel muss ich meinen Schweizer Wurzeln mit einem „li“ wohl Pflicht tun. Aua… ein Kettenbrief im Internet. (Urvater scheint Don zu sein). Von einer netten Person zugespielt und mit vernünftigen Fragen (und keiner Unglücksdrohung). Also meine Antworten aber ohne „Weiterwurf“…

>> Warum bloggst Du?
Das hatte ich Sandra Infanger vor einiger Zeit mal dazu geschrieben. Hier der Auschnitt aus dem damaligen E-Mail: „…bloggen ist, zusammen mit Behindertentauglichkeit und Technologie von Suchmaschinen, eines meiner „Firmen-Hobbys“. Das was halt grad Spass macht… Geld verdienen wir mit „normalen“ Internet-Projekten. Kleine aber feine Sachen aber auch ganz grosse Kisten… Grundlage dafür ist Vertrauen d.h. Ehrlichkeit, Offenheit und Dialog und dazu passt ein Weblog sehr gut.“

>> Seit wann bloggst Du?
à–ffentlich (auf dem Internet) seit dem 18.4.2004 mit „Optimierung für unseren Planeten“. Das darin referenzierte Whitepaper zur Google Architektur ist immer noch einer der Top-Downloads.

>> Selbstportait
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Techie im Herzen und schon lange dabei (Sharp PC-1500, Sinclair ZX80, C64, NeXT…). Arbeite gerne an der Kundenfront und finde jeden Tag superspannend. Optimist.

>> Warum lesen deine Leser Deinen Blog?
Das müssen wohl die Leser beantworten.

>> Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?
„stalin poster“ über Google Images mit diesem Treffer.

>> Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Keiner (oder ich bin selten beleidigt).

>> Dein aktuelles Lieblings-Blog?
Alle Weblogs, hinter denn ich die Menschen persönlich gut kenne. Patrice hat auf Basis von Software von Chregu nettwerweise einen Planet gemacht mit namics Weblogs drin. Den lese ich sehr gerne.

>> Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Matt Cutts: Gadgets, Google, and SEO.

>> Wie viele Feeds hast Du gerade im Moment abonniert?
59 (in Bloglines).

>> An welche vier Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
Keine (s.oben).

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A bigger, ääähm what? ring?

[Die Rolling Stones betouren ja gerade Europa und sind am Samstagabend im Schweizerischen Dübendorf [sonst eher bekannt für seinen Militärflughafen], die Tour läuft unter dem Namen “ A bigger bang“. Und genau auf diesem Flughafen wird seit ein paar Wochen alles hingeklotzt; weil dort, im Gegensatz zu anderen, üblichen Konzertorten keine Infrastruktur besteht, muss alles angeliefert und installiert werden. Für die erwarteten über sechzigtausend Besucher braucht es dann schon das eine oder andere Kabel, eine Sitzbank oder zwei.] Langes Intro, sorry.

Beim üblichen Scannen von news.com bin ich dann über diese Story gestolpert:
Über listenlivenow.com kann sich der Fan von remote mit seinem Handy in das Konzert einwählen und kriegt in siebenminütigen Häppchen [als Kunde der US Telco Cingular à  $ 1.99, Preise für non-Cingular Kunden sind nicht auf Anhieb ersichtlich] die Herren Jagger, Watts, Richards und Wood aufs Handy geliefert. Selbstverständlich kann man während des Zuhörens weitere Häppchen anfordern, resp. kaufen.
Immerhin mal ein unkonventioneller Versuch, [noch] mehr Geld mit Konzerten zu machen [ich lasse jetzt mal das Geheule von wegen hohen Ticketpreisen sein und beginne die Diskussion darüber gar nicht. Irgendwie muss ja Kohle reinkommen, wenn die jungen Leute heutzutage Musik nur noch online illegal runterladen. Ts ts ts – how dare you?]. Notabene kommt die Idee nicht von irgendeinem Musikkonzern, sondern von einer Combo aus Künstleragentur, Tour Promotor und Artist Manager, die geben auch klar die Motivation für die Call-Aktion durch: „it’s a great thing fort the artists, ….. it’s passive income…..“

Mhhm, lustige Idee irgendwie. Die Ausführung scheint mir etwas kompliziert, PIN anfordern, man wird dann vom Service während des Konzerts angerufen, Caller ID darf nicht unterdrückt sein…. Ob das wohl der Durchschnittsbenutzer auf sich nimmt? OK, OK; man kann’s auch direkt online machen.

Netter Nebeneffekt: auf der Site von listenlivenow.com findet man auch die Setlist, die die älteren Herren samstags in Dübendorf spielen werden. Falls die jemanden interessieren sollte.

Nach etwas Denken erstaunt mich, dass die Schweizer Telcos nicht innovativ genug sind, so etwas auf die Beine zu stellen. Wobei, nein, es erstaunt mich nicht [sorry]. Und gleich noch nicht ironisch nachgeschoben: wären/ sind wohl die Vertragsverhandlungen für so was nur für ein Land zu aufwändig. Aber Herr Bà©chir von der Schweizer Konzertagentur good news, der sich gerade in den Monatsinterviews des Tagesanzeiger-Magazins befragen lässt und findet, er sei schon ein cooler Kerl, sässe doch da an der Quelle.

Nun denn: bin ich in Versuchung geraten, anzrufen? Nope, wie sagen die Herren doch selbst: „It’s only rock and Roll“. Mal sehen, was bis Samstagabend noch so geht :-) stay tuned for more [if there is more….].

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Was geht ab? Klublandschaft.de

Eben surfe ich ein wenig bei der kleinen Schwester von Seitenbau — laut.de… und finde diesen wirklich super schön gemachten Google Maps Mash-Up: klublandschaft.de

Hier kann ich nach Künstler, Datum oder Ort mir anzeigen lassen, wo was abgeht. Und alles schön visualisiert auf der Karte.

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Über die Details eines Events bekomme ich entweder die grösste Zoomstufe der Location, oder im Fall von Konzerten die komplette Tour samt aller Auftritte. Und wenn ich noch kein Ticket habe, kann ich es bei laut.de auch sofort kaufen.

Die Eckdaten zum Robbie Konzert im München morgen stimmen auf jeden Fall, zum Glück hab ich auch schon ein Ticket!
Schön gemacht laut.de!

Die Wahrheit hinter PageRank

Er wurde von Larry Page erfunden… 2002 war die Lösung am 1. April sehr nah (PigeonRank)… es heisst die Formel für ihn besteht aus über 100 Variablen… und doch könnte es so einfach sein…:

function getPagerank(url)
{

// start off with a random low PR

pagerank = randomNumber(0, 3);

if ( pageHostedOn(url, ‚google.com‘) ) {
pagerank++;
}
else if ( pageHostedOn(url, ‚microsoft.com‘) ) {
pagerank–;
}

if ( pageValidates(url) ) {
pagerank *= .5;
}

tag_value[‚b‘] = 1;
tag_value[‚h2′] = 2;
tag_value[‚h1′] = 3;
tag_value[‚strong‘] = -1; // W3C sux!
pagerank = calculateTagsPr(tag_value, pagerank);

// Sergey said good news sites have
// lots of nested tables
tablesOnPage = getTagCount(‚table‘);
if (tablesOnPage >= 50) {
pagerank += 2;
}

if (pagerank >= 5) {
pagerank = 4; // helps selling AdWords
}

if ( linksFrom(‚mattcutts.com‘, url) >= 4 ) {
// I link to „clean“ sites only
// – Matt, Feb 2006
pagerank += 2;
}

pagerank += countBacklinks(url) / 10000;

blacklist1 = getList(‚government.cn/censored.txt‘);
blacklist2 = getList(‚c:\larry-page-hatelist.txt‘);
if ( inArray(blacklist1, url) ||
inArray(blacklist2, url) ) {
pagerank = 0;
}

d = dashesInUrl(url);
pagerank = (d >= 3) ? pagerank -1 : pagerank + 1;

if ( inString(url, „how to build a bomb“) ) {
// added on request. 2004-12-01.
recipient = „peter@homelandsecurity.gov“;
subject = „You might wanna check this…“;
sendMailTo(recipient, subject, url);

// page might still be relevant
pagerank++;
}

if ( month() == „June“ || month() == „October“ ) {
// makes people talk about
// PR updates, good publicity
pagerank -= randomNumber(1,3);
}

if ( linkCol(url) == WHITE &&
pageCol(url) == WHITE ) {
// spammer!! Googleaxe it!!
pagerank = 0;
}

if (url == „http://www.nytimes.com“) {
// just testing, pls remove tomorrow
// – Frank, June 2003
pagerank = 10;
}

return pagerank;
}

Gefunden via Google Blogoscoped.

Flash barrierefrei – verträgt sich das?

Flash und Behindertentauglichkeit ist immer noch für viele ein No-Go – getreu dem Motto was brauchen behinderte Menschen multimediale Elemente?! Dabei handelt es sich allerdings um eine grobe Fehleinschätzung. Eignet sich Flash für behinderte Menschen genauso gut oder schlecht wie für „normale“ Menschen. Sicherlich macht es nur begrenzt Sinn einen Flash-Banner mit ausschliesslich „emotionalem“ Inhalt beispielsweise für blinde Menschen zu vertonen oder speziell für gehörlose Menschen zu untertiteln, ABER das ist dann noch keine Rechtfertigung dafür, dass die gesamte Internetpräsenz nicht zugänglich ist. Auch gibt es keinen Grund textuelle Informationen oder die Navigationen in Flash so zu gestalten, dass behinderte Menschen keine Chance haben diese zu lesen oder zu bedienen.

Selbstredend wird Flash genauso wenig von selbst barrierefrei wie eine HTML-Seite. Jedoch ist es eine bewältigbare Aufgabe wie ein unvollständiger Überblick über das Thema zeigt:

Fazit: Flash kann barrierefrei sein!

Und hier noch ein Artikel zu Flash und Suchmaschinentauglichkeit sowie ein Vortrag zu Suchmaschinen und non-HTML Seiten dazu.

Kommunikatorische Frontalkollision in Sicht (oder eine Zeitung die selbst zensuriert)

(gefunden via Bloggingtom)

Ich hoffe es ist ein Unfall in der IT-Abteilung und kein Plan. Oder es ist ein ganz raffinierter Guerillamarketing-Plan und ich bin auf dem Leim gekrochen — aber der 1. August ist noch ein paar Tage weg.

Der (anonym geführte) Pendlerblog schaut der Gratiszeitung 20 Minuten krtisch, zynisch und witzig auf die Finger und schreibt regelmässig über „Eigenheiten“ des zuerst genannten Blattes. Ob immer fair oder nicht ist mir egal — aufschlussreich ist die Lektüre des Blog auf jeden Fall.

20 Minuten hatt ihre Website seit kurzer Zeit so konfiguriert, dass ein Besucher welcher einem 20 Minuten-Link auf dem Pendlerblog folgt, nicht dort im Ziel landet aber über einen sogenannte Redirect (immer) auf einen Artikel der Süddeutschen Zeitung umgeleitet wird.

Das bricht auf meiner Sicht mit allem, was vernünftig ist. Inbs. mit meinem Recht jemanden zu verlinken (das hat wohl mit Meinungsäusserung zu tun) wie auch mit dem wichtigsten Grundprinzip des WWW: Hyperlinking. Und jetzt? Eine kurze technische Erklärung was abgeht, einen „lokalen Tipp“ zur Behebung, eine erste und eine zweite Idee.

> Was passiert technisch

Fordert eine Browser eine Seite beim Webserver an, so wir gemäss Protokolldefinition die letztbesuchte Seite zusätzlich mitgeschickt. Diese Information ist der sogenannte Referrer.

Der Zielserver in diesem Falll 20 Minuten wertet diese Information aus und sobald im Referrer der Pendlerblog drinsteht wird nicht die angeforderte Seite zurückgeschickt aber eine Umleitungsnachricht. Zur Veranschaulichung ein Bild mit dem Protokoll-Ablauf.

i-dccb2d192a25239384abe65e6fb7e864-umleitung_pendlerblog_20min-thumb.png

> Zum Glück git es den (tollen Webbrowser) Firefox

Der wird nämlich mit der Erweiterung Web Developer ausgeliefert, welche sehr einfach zulässt die Übermittlung des Referrers abzustellen. Ein Klick im Browser in die Umleitung von 20 Minuten funktionert nicht mehr.

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Das war der lokale Tipp.

> 1. Zwischengeschaltetet Redirection

Nun könnte der Pendlerblog seine Links nicht direkt aber über einen Dienst, welcher Umleitungen von Haus aus anbietet machen. Anstelle eines direkten Links also via tyniurl makeashorterlink verlinken. 20 Minuten sieht als letzte aufgerufene Seite im Referrer den Penlderblog nicht mehr und somit löst die Umleitung auch nicht aus.

> 2. Scale it up

Wenn es 20 Minuten nun wirklich ernst ist, so würden wir wohl die genannten Dienste bald auch erkennen. Da wäre mein Vorschlag, dass ich ein kleine Script schreibe z.B. in PHP schreibe, welches alle Geek-Blogger in der Schweiz installieren. Damit kann der Pendlerblog über uns umleiten. Und damit es 20 Minuten nicht so einfach hat würde bspw. www.blogug.ch einen Zufallsmechanismus implementieren, so dass der nicht jeder Link des Pendlerblog über denselben Blog umgeleitet wird (Penderlblog läuft auf Blogspot und kann das nicht selbst). Zudem würden wir den Dateinamen noch randomisieren…. Und dann 20 Minuten?

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Immer schön nein drücken

In den letzen Wochen bekam ich dreimal unaufgefordert eine *.jar Datei zugestellt. Das Handy (ein Sony Ericsson W800i) forderte mich dann auf a) die Datei über das Netzwerk herunter zu laden und b) diese zu installieren. JAR steht für Java Archive und ist eine ausführbare Datei (ein Programm).

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Immer ein GROSSES NEIN. Erstens war ich in London und die 57KB hätte mich mit Roaming wohl einen Gin and Tonic gekostet und zweites könnte das (oder ist das??) wohl ein Virus sein. „Just say no“.

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Einige Blicke Wert: OpenLaszlo

Nachdem bereits Chregu und Gere mehrfach herausgefunden haben, dass ein Vergleich von Flash und AJAX nicht wirklich etwas mit Birnen und Birnen zu tun hat, habe ich das Paket noch um Adobe Flex erweitert und mir die Sache nochmals gründlich angeschaut.

Bei meinem Weg bin ich über OpenLaszlo gestolpert. Ein SDK/Framework, welches es erlaubt das Userinterface von Webanwendungen deklarativ in XML zu beschreiben. Einmal schütteln, ein bisschen ECMA-Skript dazu und daraus entsteht eine ausführbare Anwendung und Flash und neu (dank dem Projekt Legal) auch in AJAX.

Also nochmals: Eine deklarative Beschreibung und zwei generierte Userschnittstellen sowohl in Flash wie auch in AJAX. Von Ansatz ähnlich wie Flex, aber auch ohne Flash (im Projekt drin sind auch ehemalige Macromedia-Leute). Die Reife ich noch jung, aber das Resultat erstaunlich wie die Beispielanwendung LZPIX zeigt. Der selbe Quellcode…

> …im Firefox als AJAX „gerendert“…
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> …und im IE als Flash.
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Für Liebhaber von RIA (Rich Internet Applications) lohnt sich mal ein Abend in OpenLaszlo zu investieren. Und wenn die Nacht gleich noch dazu gehört, können Sie sich gleich noch Microsoft Sparkle (resp. Expression oder wie es grad heisst) anschauen. Der angedrohte Flash-Killer aus dem Hause MS welcher uns mit Vista und/oder .NET 3.0 resp. Win FX ich habe grad alle Begriffe ähh Avalon ähh verwechselt

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Netter Zug aber wirklich was dran? Google Accessible

Google hat seit gestern in seinem Lab-Bereich eine Accessibility-Suche.

Startseite der Gogle Accessibility Suche

Auf den ersten Blick eine normale Google-Suche. Ich sehe den Nutzen für Menschen mit Behinderungen noch nicht. Also ab in das Accessible Search FAQ. Dort steht, dass Sites die für blinde und sehbehinderte User besser zugänglich sind, besser rangiert werden.

Accessible Search is an early Google Labs product designed to identify and prioritize search results that are more easily usable by blind and visually impaired users. Regular Google search helps you find a set of documents that is most relevant to your tasks. Accessible Search goes one step further by helping you find the most accessible pages in that result set.

Das wäre was Gutes aber der Begriff der Accessibilty ist für mich deutlich zu eng gefasst. Nur blinde und sehbehinderte Menschen im FAQ… Was ist mit motorischen Einschränkungen, Gehörlosigkeit; Sprachverständnis u.a? Was sind also Googles Kriterien? Nochmals ins FAQ:

…we’ve worked with a number of organizations to determine which websites and pages meet those criteria. Our methods for identifying accessible pages and content are always evolving; Currently we take into account several factors, including a given page’s simplicity, how much visual imagery it carries and whether or not it’s primary purpose is immediately viable with keyboard navigation…

Na ja. Für mich haben sie es ein bisschen zu einfach gemacht. Mehr Behinderungsarten wären angebracht und evt. verbesserte Versionen der Sites (Google muss den Inhalt sowieso parsen). Und das mit der Rangierung kann jeder selbst beurteilen — ich bin skeptisch. Hier ein Tool mit zwei Versionen Seite an Seite.

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Ohne Konversion zu Kunden (oder Puff und das Geld ist weg)

Das schöne an Wettbewerben, die aus Sicht des Anbieter dazu dienen, qualifizierte Adressen zu sammeln ist, dass ich immer etwas gewinne. Das sind die Kosten der Akquisition und meine Belohnung dafür, dass ich meine Adresse freiwillig gebe. So verteilt Flims Laax Falera Tourismus zur Zeit in Zürich Teilnahmegutscheine die eben eben einen solchen Kundenfang betrieben. Schön.

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Nicht so schön ist, dass der Code nicht funktioniert. Ich wäre bereit meine Adresse zu geben, doch sie wollen diese nicht! Und mein Geschenk kriege ich auch nicht. Puff. Kosten und keine Wirkung — ausser evt. ein bisschen Frust.

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Ein bisschen speziell ist zudem die rote 8-Punkt Schrift auf einem Bildhintergrund (oder evt. brauche ich nun doch eine Brille).

Oder vielleicht wollen die Bündner ja gar keine Züricher ;-)

PS: Danke am Dominik für die Info.

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