Funky or Fail: The WeChat Universe

Funky or Fail Funktionen WeChat

WeChat ist der Messenger-Klon von WhatsApp und gleichzeitig eines der größten Sozialen-Netzwerke in China. Wobei „Messenger“ eigentlich das falsche Wort ist. Diese App ist nämlich deutlich ausgereifter und sogar noch viel, viel mehr als das. Bevor ich jedoch darauf eingehe, … Weiterlesen

Infografik zur Internetnutzung Schweiz

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Endlich! Es gibt eine brandneue Infografik mit ausgewählten Kennzahlen zur Internetnutzung in der Schweiz 2015. Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu…  :-) Apropos: Während auf unserem Plakat die Kuh geht, ziert das diesjährige Olma Plakat wieder ganz traditionell Braunvieh.

Funky or fail: Vivoom – No dirty video talk please!

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Funky or fail: Vivoom – No dirty video talk please! Instagram, MSQRD, Musical.ly und das Musterbeispiel Snapchat zeigen: mobile Videoplattformen mit sozialer Vernetzung boomen. Besonders die jüngere Zielgruppe der 16–24 Jährigen verbringt sehr viel Zeit damit, Videos von sich online … Weiterlesen

Geschäftsberichte: Warum Firmen nicht nur reporten, sondern endlich kommunizieren sollten.

Die Königsdisziplin der Kommunikation

Geschäftsberichte gelten von jeher als die Königsdisziplin der Kommunikation – Macher auf Agentur- und Kundenseite scharren mit den Hufen, den Unternehmen zum Abschluss des Geschäftsjahres einen repräsentativen Anzug zu schneidern. Man übertrumpft sich gegenseitig mit tollen Geschichten, hochwertiger Produktion, aufwändigen Fotoshootings und perfekter Gestaltung. (mehr …)

Customer Centricity – das Herz der Digitalen Transformation

Das Research Lab for Digital Business richtete mit der NextCC15 auch in diesem Jahr eine der führenden Konferenzen in den Bereichen Digital Business und Social Media aus. Die zwei C’s im Namen der Konferenz stehen für Corporate Communication. Doch gleich ob die Vorträge und Workshops sich mit Social Media beschäftigten, mit Collaboration oder – wie mein eigener – mit Mobile, das beherrschende Thema im Hintergrund war immer die Digitale Transformation. (mehr …)

Content-Marketing-Studie 2014/2015: Grosse Bedeutung – wenig Investitionen

Was machen Content-Marketing-Leader anders als der Rest?

Unternehmen wollen die neuen Medien sein und setzen auf redaktionelle Inhalte bzw. Content-Marketing. Das Ziel: Zielgruppen ansprechen, via Suchmaschinen auf die Website bringen, mit Expertise überzeugen und langfristig mit mehrwertigen, werbefreien und relevanten Inhalten binden. Doch wie gut gelingt das? Wir haben 59 Schweizer, deutsche und international tätige Unternehmen diverser Branchen und Grössen aus dem B2C- und B2B-Bereich befragt, wie sie sich in Bezug auf Content-Marketing organisieren und als wie ausgereift sie sich selbst einschätzen. Mit überraschenden Erkenntnissen. Weiterlesen

User Experience in der Energiebranche

Namics-Studie

Energiewende, Ökostrom, Nachhaltigkeit – Schlagwörter, die spätestens seit Fukushima an Bedeutung gewonnen haben und greifbar wurden. Allesamt repräsentieren sie einen Wandel, der  Politik und Wirtschaft tiefgreifend verändert. Wird nun noch der Strommarkt in der Schweiz liberalisiert, so werden die Karten … Weiterlesen

Endnutzer und Redakteur – Wer pflegt die Web-Site?

Je mehr Benutzerdaten und Interaktion auf einer Web-Site verarbeitet werden, desto gefragter werden Web-Applikationen, die in ihren Datenbanktabellen Benutzerbeiträge (auch bekannt als User-Generated-Content UGC) speichern und die Web-Site lebendiger machen. Weiterhin bildet jedoch das Content-Management-System (CMS) des Unternehmens die Grundlage für den darzustellenden Content der Web-Site, sowie dessen Struktur. Redakteure und Endnutzer erstellen nun gemeinsam die Inhalte. Wie können die Vorteile von beiden Welten auf den jeweiligen Web-Seiten vereint werden?

Die Redakteure legen die Content-Struktur im CMS an und verfügen über Seitenvorlagen (auch Templates genannt). Die Seitenvorlagen beinhalten ein Layout und ggf. spezielle technische Funktionen. Die Seitenvorlagen sind somit als Teil der CMS-Lösung bereitgestellt und können meist nur durch technische Implementierung erweitert werden. Durch Anlage einer CMS-Seite, basierend auf einer der Seitenvorlagen, kann der Redakteur nun beliebige Seiten erstellen, Inhalte pflegen und deren Anordnung bestimmen. Die verschiedenen Inhaltstypen, die als Block platziert werden können, nennen wir Komponenten. Für statische Seiten, wie z.B. ein Impressum, sind diese Mittel auch ausreichend.

Mit dem User-Generated-Content erhält man nun eine starke Vervielfachung, da die vielen Endnutzer auch entsprechend viele Beiträge über Web-Applikationen erfassen können. Um nicht für jeden Beitrag eine CMS-Seite anlegen zu müssen, möchte man die Beiträge einbetten, so dass eine CMS-Seite wieder als eine Art Vorlage für viele (dynamische) Web-Seiten dienen kann. Dies erreicht man über individuell angefertigte Komponenten, welche den passenden User-Generated-Content für die zu erzeugende Web-Seite darstellen. Um die richtigen Datensätze auswählen zu können, braucht die CMS-Seite zusätzliche Parameter, die in der URL enthalten sein sollten. Dies kann ein Query-String sein wie „?id=00012324“ oder auch ein Bestandteil des URL-Pfades „/immobilienanzeige/Das+Haus+am+See“. Durch die Definition entsprechender URL-Muster und –Regeln können aus der angefragten URL die CMS-Seite und mögliche Parameter hergeleitet werden.

Mit diesem Ansatz können Redakteure und Endnutzer die Web-Site gemeinsam bereichern.

 

The Sika Experience – und was wir daraus gelernt haben

Sika Experience

Gestern durften wir gemeinsam mit Melina Merkle von der Sika unser gemeinsames Projekt, die Sika Experience, auf der Social Media Conference in Hamburg vorstellen. (Der Vortrag wurde live und sehr schön Illustriert)   Eigentlich startete das Projekt bereits 2009 als Jubiläumskampagne … Weiterlesen

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