Mehr Geschäft durch wirklich internationale Webauftritte

Im Laufe der Web-Evolution hat sich ein Gebilde entwickelt, dass bei jedem Web-Relaunch grösserer internationaler Unternehmen für zahlreiche politische Diskussionen sorgt, letztendlich aber aus User-Sicht oft irritierend und aus Business-Sicht mehr als fraglich erscheint: Die “Corporate Website”, oftmals auch als “die .com” oder “die Global Site” bezeichnet. Häufig sind diese Seiten jedoch alles andere als global. (mehr …)

Industrie 4.0 – Mit Kundenorientierung auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution.

I-4.0

Die Herausforderung. Die vierte industrielle Revolution stellt Entscheider in Industrieunternehmen vor eine grosse Herausforderung. Gemäss PWC werden deutsche Industrieunternehmen bis 2020 jährlich 40 Mrd. Euro in Industrie 4.0-Lösungen investieren. Mit den Investitionen soll die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung über Entwicklung und … Weiterlesen

Content & Data – das Traumpaar 2015: Trends in Content & Analytics, die keine mehr sind

Wer lesen kann ist im Vorteil

Mittlerweile wissen es alle: Content ist wichtig. Studien beweisen, dass Content dreimal mehr Leads generiert als bezahlte Werbung und dabei 30-40% weniger Kosten verursacht. Gute Gründe, dass Unternehmen ihre Marketing-Investments teilweise in diese Richtung verschieben. Immer mehr Profis sind am Werk, ob intern oder extern. Weiterlesen

Integrierte digitale Kommunikation – ein Leitfaden

Namics 13 Kommunikationsstrategie Vorgehensmodell

Während in der Offline-Welt „integrierte Kommunikation“ ein Lehrbuchterminus ist und von Werbeagenturen in aller Breite bedient wird, werden die Möglichkeiten in der Welt der digitalen Kommunikation im Vergleich dazu noch unzureichend ausgeschöpft. Einzelne digitale Kommunikationsmassnahmen finden häufig losgelöst voneinander statt und vernachlässigen so oftmals den Stellenwert der eigenen Marke. Dadurch wird wertvolles Branding-Potential verschenkt. Dieser Artikel beleuchtet, wie Unternehmen eine integrierte digitale Kommunikation aufgleisen können, die sowohl ihre Kunden als auch die eigene Marke berücksichtigt. Weiterlesen

Konsument x Digitales Marketing (2/3)

Wer ist meine Zielgruppe?
Wer innerhalb dieser Zielgruppe ist wirklich interessant für Marke X?
Wo halten sich diese Personen auf?
Welche Devices nutzen sie?
Wie reden/ denken/ fühlen sie?
Was denke sie über Marke X? Die Konkurrenz? Das Segment?

Teil 2 in der Reihe Konsument x Digitales Marketing Genau wie das Profil einer Marke geschärft wird, damit sie sich von der Konkurrenz abhebt, muss auch der Profil der zu erreichenden Zielgruppe geschärft werden. Dies gelingt durch Empathie – indem man … Weiterlesen

Konsument x Digitales Marketing (1/3)

Konsument_DigitalesMarketing

Teil 1 in der Reihe Konsument x Digitales Marketing Wenn es um die Entwicklung von Kampagnen und digitalen Marketing Massnahmen geht, bleibt nur selten Zeit für eine umfassende Nutzeranalyse, wie sie bei grossen Platform- oder Webseiten-Projekten stattfindet. Um aber wirklich gute … Weiterlesen

Weichenstellung auf dem SBB-Online-Portal (Interview)

Die SBB Website gehört zu den drei meistbesuchten der Schweiz – sie wird mittlerweile täglich von rund 400’000 Besuchern aufgerufen. Seit über vier Jahren begleiten wir die SBB bei der Weiterentwicklung ihres Online-Portals. Das gemeinsam mit der SBB entwickelte und von uns umgesetzte Konzept setzt auf Kundenzentrierung im Design und auf eine optimierte Usability.

André Schraner, Principal Consultant bei Namics hat Bruno Spicher, Leiter Strategie & Kanalentwicklung SBB E-Business, dazu befragt.

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Namics am Adobe EMEA Summit

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Wir konnten vergangene Woche wiederholt am Adobe EMEA Summit in London teilnehmen. Als Business Premium Plus Partner von Adobe bedeutet das, dass sich die Veranstaltung für uns über drei Tage erstreckt, darunter einige Keynotes im Plenum von 3’800 Teilnehmern und … Weiterlesen

User-Experience im digitalen Marketing

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In der aktuellen Netzwoche (6/2014) habe ich mir Gedanken zum Thema User-Experience im Bezug auf digitales Marketing gemacht. Während der Nutzer bei der Entwicklung von Portalen und Services mittlerweile stark im Zentrum steht, wird das Nutzererlebnis in Puncto digitaler Marketingmassnahmen immer noch häufig vernachlässigt. Im Zentrum steht stattdessen das stetige Streben nach Viralität. Das Ziel: grösstmögliche Sichtbarkeit bei einer möglichst breiten Masse.

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Real-time CRM. Praxisbeispiele des Echtzeit-Managements (Teil 3 von 4)

The Body Shop: Welcome Newsletter nach Bezug Kundenkarte.

Ein Unternehmen, das in Echtzeit handeln möchte, versucht ausgehend von den Kundenbedürfnissen durchgängige Prozesse im Unternehmen und zu seinen Lieferanten herzustellen. Die angebotenen Informationen sollen dabei möglichst frei von Medienbrüchen am Ort der Verwendung in individualisierter Form zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von Beispielen aus der Praxis zeige ich auf, wie CRM-Prozesse in Echtzeit funktionieren können und welche Bestandteile des Echtzeit-Konzepts (Intelligenz, Adaptionsfähigkeit, Integrationsfähigkeit und Automation) eingesetzt werden. Weiterlesen

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