Rankings und was sie bringen

Schon lange wollte ich über diese Art der Marketingkommunikation schreiben, aber mir fehlte immer der Kick. Dass ich jede Art von Wettbewerb ablehne, war mir zu wenig für nen Post. Dann kam gestern Anthrazits jährliches Ranking der „besten Schweizer Websites“ heraus.

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Ranking und Awards

Es gibt sie einfach, ob man es gut findet oder nicht. Man kann sich als Anbieter in der Schlange der Bittenden um eine Trophäe anstellen. Oder auch nicht. Letzteres ist ein aufrechter Entscheid, denn es kann immer nur eine subjektive Beurteilung einer Jury sein, der wahre Sieger wird nicht immer gekürt, weil er/sie z.B. gar nicht teilgenommen hat.

Das renommierte Multimedia-Ranking bspw. bewertet Umsatz und Mitarbeiterzahl aber nur, wenn ich diese einreiche. Und das sagt wenig über die Leistungen einer Web-Agentur aus.

Das Vorgehen des Rankings der „200 besten Websites der Schweiz“ ist für mich nicht klar. Wir bewerben uns jedenfalls nicht mit Kundenprojekten und dennoch erscheinen teils welche. Schon in den letzten Jahren haben die Leute bei uns intern darüber diskutiert. Doch dieses Jahr fiel dies etwas heftiger aus (das war der mir fehlende Kick ;)

Meine Meinung dazu:

  • Rankings werden meist von Anbietern, Medienhäusern herausgegeben (zum Grund komm ich später)
  • Ein Ranking ist immer subjektiv, denn der eigentliche Sieger ist evtl. gar nicht dabei
  • Wenn sich Teilnehmer darum bewerben müssen, ist es noch subjektiver
  • Je undurchsichtiger die Kategorien für eine Bewertung sind umso weniger wertvoll
  • Je besser das Marketing und PR eines Rankings umso mehr kann es verbreitet werden (unabhängig von der Qualität)
  • Bringt ein Medium ein Ranking raus, werden besonders die treuen Leser es für „wahr“ halten.
  • Kommunikatorisch ist es ein starkes Instrument wegen Aufmerksamkeit, Verlinkungen, allgemeines Interesse an Wettbewerben
  • Branchenfremde nehmen es für bahre Münze
  • Steht das eigene Werk auf der Liste weit oben, findet man es gut, auch wenn man
  • sonst das Ranking nicht so schätzt.

Es spielt also so lange keine Rolle, ob es „gut“ und „weniger gut“ ist, wie darüber kommuniziert wird. Denn darum werden Rankings gemacht, einzig und allein für die Renommierung des Herausgebers und das Markom der Gelisteten.
Stehen aber auf einem (hinter vorgehaltener Hand mittelbrächtig beurteiltem) Ranking Kunden von mir, sollten bei mir die Alarmglocken klingen, statt es zu ignorieren.

In diesem Sinne, herzlichen Glückwunsch den Gewinnern.

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Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/l-i-n-k

XING heisst crossing und nicht talking

Am Donnerstag bin ich vom Verband Frauenunternehmen zum Jourfix Marketing 09 eingeladen, vor 100 angemeldeten Unternehmerinnen über Networking mit Twitter, Facebook und XING zu sprechen. (Post und Handout folgen.) Inhaltlich ist die grösste Herausforderung für mich XING. Obwohl ich diese Applikation schon am längsten von den drein nutze, fehlt mir dabei die Leidenschaft. Es ist wie mit einem zu niedrigen Lohn, dem der Volksmund attestiert:

„Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.“ Ich will die Plattform nicht aufgeben, wegen dem abgebildeten Netzwerk und nutze es nicht intensiv genug, um stichhaltig dafür zu argumentieren. Also fragte ich die Twitterer, wie sie XING nutzen und ich erfuhr es promt.

Job-Suche
Neues aus dem Netzwerk
alternative Verbindungen zwischen Personen
wenig, weil wenig Interaktion
Information über Gesprächspartner vor Terminen
Gelddruckmaschine
mobiles Adressbuch
Headhunter Plattform
Akquisetool
Ideenlieferant
Fach-Gruppen (google streams abonnieren)
Netzwerk u.a. mit Exkollegen
wenig, eil Features sind entkoppelt (wenig Social Media)
Info über Wettbewerber
Geschäftliche Events
Einladungsmanagement
Newsletter (wer war auf meiner Seite)

Herzlichen Dank für Eure Antworten.

Mein Fazit für den Vortrag ist: XING wird seinem Namen (Crossing) gerecht, zeigt Verbindungen zwischen Menschen, man erfährt viel über Personen, es bietet aber zu wenig Interaktion und Dialog. Darum holen viele hier Informationen über Leute, mit denen Sie in Twitter, Facebook und Co. kommunizieren.

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Einige sehen in XING aber auch die ultimative Event-Management-Plattform. Für Thorsten Maue ist sie sogar „eine Gelddruckmaschine“. Darum hat er auch ein kostenloses E-Book zum Thema geschrieben. Von Joachim Rumohr bekam ich seinen Blog als Tipp falls sich jemand tiefer ans Crossing wagen möchte.

PS. Thommy hat auch 50 ungelesene Mails in XING, genau wie ich ;)

Solidaritätskampagne für ICT Medien – der richtige Weg?

Die Agentur CommunicationPartners startete eine Solidaritäts-Aktion für Vielfalt in der ICT-Presselandschaft. Mit Inseratsanteilen für 60 – 80 CHF kann man sein Logo in Anzeigen platzieren.

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Ohne Zweifel, das ist wahre Solidarität. Zeigt Mitgefühl und Unterstützungswille, über den ich mich als Mensch sehr freue. Ich bekomme immer Gänsehaut bei erfolgreichen Hilfsprojekten. Die erfolgreichste Form ist ja bekanntlich die Hilfe zur Selbsthilfe und da drängt sich mir die Frage auf. Wieso geht es den Medien nicht so wie es sollte? Wirtschaftskrise, ist nur ein Grund. Journalisten werden entlassen und man will gleichzeitig auf gute redaktionelle Arbeit setzen. Versteh das wer will. Ich nicht.

Mein Ziel für die ICT Medien heisst Medienvielfalt erhalten UND erweitern Hallo, was ist mit dem Web, wenn wir von Medien-Vielfalt sprechen? Dieses wird in unserer Branche weitestgehend von freien Journalisten und Bloggern bedient, Social Media ist Mangelware. Oder hat jemand einen Tipp für mich?

Eine Branche, die ICT heisst, kann nicht mehr länger nur auf Papier und die Copy davon auf einer Website publizieren. Ich vermisse bis heute Plattformen, die den Austausch fördern. Wenn ich nebenbei nicht für ein Hilfsprojekt (Hilfe zur Selbsthilfe) arbeiten würde, wär das mein Projekt. So kann ich nur die Idee und die Beratung anbieten.

Hier. Solidarität für ICT-Medien. Umdenken. Medienvielfalt. Namics.

Telekonferenz weltweit zum Nulltarif (danke Talkyoo)

Vor über vier Jahren schrieb ich über Skype und zitierte dabei eine Studie von Evaluserve, die dannzumal eine Margenreduktion der Telecoms von 22-26% voraussagte. Heute meine persönliche Geschichte dazu.

Mein erster Urlaub in diesem Jahr brachte mich östlich von Madagascar auf La Réunion im indischen Ozean. Bevor ich dich die Koffern packte prüfte ich die Roaming-Tarife von Swisscom Mobile. In kurz CHF 3,70 pro Minute Voice und CHF 10.- pro MB Data. Ich wusste, dass ich heute wegen den Budget 2010 und der Übergabe meiner Stellvertretung zwei längere Telefongespräche führen musste. Für erstere brauchte ich zudem ein paar grössere Dateien. Und nun?

Da Réunion ein franzöisches Departement ist, gibt es über den lokalen Anbieter Mobius ziemlich vernünftigen Internet-Abschluss (via Satellit über Paris, London via Level 3 in der Schweiz — Latenz ca. 500ms). Und da der öffentliche Hotel-PC frei zugänglich ist, war mein Notebook auch bald angebunden. Und nun kommt Skype zum Einsatz.

Der bei Namics am häufigsten genutzte Dienst für Telefonkonferenzen (Talkyoo) hat nämlich zusätzlich zu Ländernummern einen Skype-DialIn, der sich frei mit Mobile- und Wireline-Teilnehmern mischen lässt.

Die erste Reaktion von Andy (unserem CFO, der grad in Zürich sass) war: Du klingst, als wärst Du in St. Gallen. Danach kamen Elke und Bernd (grad in Apulien) dazu und während fast einer Stunde hat alles wunderbar geklappt. Kosten auf meiner Seite: CHF 0.– (zuzüglich die Abschreibung für mein Notebook natürlich ;-).

Also hier mein zur Zeit liebster Arbeitsplatz und nun gehe ich wieder Offline.

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EMEX goes Web 2.0 – wir gehen mit

Vor zwei Jahren hab ichs zum erstenmal an die EMEX in Zürich geschafft. Ein wenig enttäuscht vom Gesamtkonzept, das ich nicht verstand und doch fasziniert von den kleinen und grossen Ideen der Referenten und Aussteller. Ich ging, beladen mit Drucksachen und dem Gedanken:

Web 2.0 und Namics gehören dort hin.

Dieses Jahr startete das EMEX Team sichtlich durch. Die Marketingmesse hat einen Webauftritt, wo ich endlich finde, was ich suche, aktiviert eine Facebook- und eine XING-Gruppe . Ewa Ming twittert (#emex09) und Karsten Füllhaas (@kfuellhaas) bloggt im Auftrag live von der EMEX. Eine Marketingplattform zeigt den Mut, neue Wege zu gehen, nicht perfekt sein zu wollen. Aussteller und Aussenstehende bestimmen die Kommunikation mit.

Ich mag die „neue“ EMEX.

Wohl nicht nur deshalb ;) zeigen wir vom 25.-27.8.09 in der Messehalle und auf den Rednerbühnen unsere Marketingafinität und die vielen Dimensionen des Internets. Referate wie: Raus aus dem Funkloch und Online-Erfolgsmessung bei oswald.ch zeigen jede Menge Praxis. Jürg Stuker spricht am CEO Tag über Ethische Werte in Stürmischen Märkten.

Unsere (wie ich finde) charmante Einladungskarte zeigt unseren Stand in 3D, so wie er live aussehen soll. So finden Sie und Du uns sicher.

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Weil ich leider nicht da bin, hoffe ich auf viele Leute, die mehrdimensional kommunizieren ;)

Mein Besuchertipp: Ich würde mir nicht entgehen lassen, einen Beratungsgutschein (sogar mit Durchschlag) wie in alten Zeiten mitzunehmen.
Den vergeben wir (nach persönlichem Gespräch) am besagten Stand 4.133. Keine Sorge, wir arbeiten jetzt nicht nur für Gutscheine ;)

PS: Ich fänds übrigens klasse, bald mehr Web 2.0 im Schweizer und Deutschen Marketingumfeld zu erleben.

Software Engineers als Corporate Communicator via Twitter

Neben der traurigen Nachricht zum King of Pop gestern ist das zwar banal. Aber ich bin überwältigt (im positiven Sinne), wie viele Kollegen ich plötzlich in der Corporate Communications dank Twitter habe. Der Wert für die Kommunikationsarbeit eines Unternehmens ist noch unberechenbar. Das ist wohl auch der Grund, warum sich viele meiner Berufskollegen noch vor Twitter scheuen. Mir hat ein Kollege erzählt, er würde gern aber seine Geschäftsleitung hat jetzt sogar XING im Büro verboten. Hoffentlich passiert mir das nicht, dann hab ich glatt nichts mehr zu tun, Medienmitteilungen, Referate und Fachartikel, das reicht mir nicht mehr.

Ein theoretisches Rechenbeispiel zu Twitter hab ich letztens in meinem Beitrag „Ist social media für die PR-Arbeit relevant“ im PR-Guide gebracht. Die Praxis für Namics sieht so (Bild) aus. Wow und Dankeschön.

Wir sind übrigens www.twitter.com/namics aber die wahren Schätze kommen von unseren twitternden Consultants, Software Engineers und Kreativen. @jstuker, @amherd, @dnydegger, @jpkoenig, @rzollet, @agoeldi @ret0, @firmasaga @core, @Nils_, @masone @eLd0raDo @burnedshop, @troyluechinger, @borisbaldinger, @frederika.
@bugsierer und @leumund sind auch ne Empfehlung. So das war mein #followsaturday ;)

Habs nicht übers Herz gebracht den Twilert zu kürzen…
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Aus interner wird externe Kommunikation

Social Media verändert nicht nur die Kanäle der Unternehmenskommunikation, sondern definiert die PR-Arbeit komplett neu. Mitarbeiter und ehemalige, Kunden, Aktionäre und Unbeteiligte prägen in Blogs und Netzwerken die Kommunikation über ein Unternehmen. Die neue Offenheit und Öffentlichkeit fordert ein Umdenken bereits bei der internen Kommunikation, um effizient nach aussen zu kommunizieren.

Gestern hab ich beim Berufsregister Schweizerische PR Gesellschaft über Web 2.0 in der PR-Arbeit gesprochen. Neben Peter Hogenkamp, Marcel Bernet und Markus M. Müller erzählte ich von meinen Erfahrungen mit Social Media in der PR Arbeit bei Namics.

Mein Aussage war interne Kommunikation wird externe – statt umgekehrt . Menschen kommunizieren sowieso, und gut informierte Mitarbeiter tun dies besser, sie werden Teil der Corporate Communication (nicht instrumentalisiert sondern selbständig). Nicht alle Teilnehmer fanden das auf Anhieb ok, umso spanneder, dass in den anschliessenden Workshops tolle Ideen sogar für eine öffentliche Verwaltung entstanden sind.

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Für mich macht das Sinn:– Mitarbeiter kommunikativ intern und extern einbeziehen,
– Die Vernetzung und Kommunikation von Kollegen, die ohnehin stattfindet, nutzen (geniessen)
– PR-Leute werden von Verteilern selbst zu Publizisten
– Überdenken der Mediendefinition
– Ein Blog ist ein Medium (Gewichtung, Aktualität, Dialog)
– Social Media Inhalte leben länger und verteilen sich
– Weg von Kanälen hin zu Netzwerk-Denken, ok das braucht ein wenig Abenteuerlust

Danke an Thomas Maurer vom SRPG für die Einladung. Mir hats Spass gemacht mit Berufskollegen über Ansätze auch für andere Branchen zu tüfteln. Und jetzt bin ich gespannt, wen ich von den Teilnehmern heute im Twitter und Co. treffe.

Web 2.0 als Katalysator der Unternehmenskommunikation [pdf, 1,3MB]

Clevere Wettbewerbsanalyse der Webdienstleister als Kommunikationsinstrument

Das find ich schlau. Die Agentur active value hat im Rahmen ihrer Special Rankings die Internet Auftritte der Agenturen des Multimediarankings vom Hightextverlag , unter die Lupe genommen und präsentiert heute eine ganz andere Sicht auf unsere Branche, die mir irgenwie sympathischer ist. Beim „offiziellen“ Ranking werden nur Umsatzstärke, Mitarbeiterzahl und Wachstum bewertet.

Hier aber gehts um Werte, wie Social Media Affinität die wir in unserem Geschäft predigen und von ihnen leben. namics bringts bei Domainsichtbarkeit in Google auf „sehr gute 49%“, ausserdem werden uns „recht gute Zugriffszahlen“ attestiert. Social Bookmarks haben wir viel zu wenig. Wir wissen also, was zu tun ist und dass uns SinnerSchrader nicht „zufällig“ oft in Piches begegnet. Aber die Liga find ich schonmal klasse, auch wenn man noch mehr Kriterien hätte bewerten können.

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Unsere „Customers first“ sehen solche Rankings auch. Pikant an der Aktion: Internet-Agenturen werden (aufgrund von Monitoring eigener Nennungen) schnell auf den Dienst aufmerksam und können ihn (bezahlt) als Arguementationshilfe im Verkauf direkt nutzen.
UND. wenn man mit dem Ranking-Ergebnis nicht zufrieden ist, findet man schnell Hilfe bei SEO und Webagentur Senkrecht Coole Kommunikationsidee. Gefällt. Namics.

ps: übrigens lanciert Swissmadesoftware mit Qualidator was ähnliches für die Schweiz, wird bis jetzt nicht so rasend angenommen. Meine interne Umfrage sagt: Bringt nichts, kostet zu viel mit 5000 CHF. Ist kein national anerkannter Standard. Hinterm Zertifikat wird Tool-Verkauf vermutet.

Inhalte via Yammer für PR

So läufts richtig.

Gerade bekomme ich eine Anfrage nach der Accessibility Studie. Frau Anne-Friederike Wilhelm, Redaktorin bei der Werbewoche, schreibt übers Thema. Ich telefoniere mit ihr. Weil ich die Studie nicht gleich finde (jaa, ich stehe auf der Leitung) yammer (twitter für intern) ich schnell, ob mir jemand helfen kann. Hab das Ding 2 Sekunden später. Danke David.

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Promt bediene ich Frau Wilhelm (Schnelligkeit und Inhalte lieben Journalisten bekanntlich) und kann noch mehr liefern. Weil zufällig morgen das Europäische Accessibility Forum in Frankfurt statt findet. Für Journis hab ich ein paar Hintergrundinfos zu den Top-Referenten.

Jetzt hab ich einen Stein im Brett bei Frau Wilhelm und demnächst treffen wir uns für ein anderes Fachthema für die Werbewoche. Das verrate ich noch nicht.

Kommunikationsarbeit altmodisch via Telefon

Ja, auch das gibt es noch. Ich wähle eine Nummer, spreche mit einem Menschen am anderen Ende und hab in zwei Stunden zwei Referate platziert. So letzte Woche geschehen und ich will es kurz berichten, denn zur Zeit teste ich, welches Medium bietet sich wann für meine Arbeit (als PR-Fritz) an. Neben Twitter, Yammer, Blogs und Xing, nehme ich diesmal das zweite schwarze Gerät auf meinem Pult. (es ist nicht silber und hat auch keinen Apfel drauf)

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Herr Novotny erreiche ich genau im richtigen Moment. Er plant gerade das Programm für das CIO Forum im Juni. Wir spinnen zusammen ein paar Ideen und neue Kontakte zu möglichen Referenten, die was für ein Zufall, teils Kunden von uns sind. Wir konnten uns also gegenseitig behilflich sein und hätten dies via Blog wohl nicht erreicht. Das Programm gibts in Kürze.

Und weils so gut läuft zwischen mir und dem Telefon ruf ich gleich noch Frau Melanie Vogelbacher von Penton an. Wir finden heraus, dassBahn.de die Besucher der Internet World interessieren sollte und einen Tag später, sprechen sie und der potenzielle Referent Mathias Hüske Leiter Online- und Agenturvertrieb, Reiseauskunftsmedien miteinander.

So gehts also auch und ich weiss ein bisschen mehr über meine Gesprächspartner, was sie via Twitter vielleicht nicht verraten hätten. Ich tus hier auch nicht ;)