Oha heise.de – was ist denn das? Ist ein feed43.com Problem!

Irgendwie habe ich mich die letzten Tage schon gewundert, weshalb in meinem Google Reader keine News mehr von heise.de reinkommen. Jetzt gerade die Auflösung (diese Seite ist für die unten sichtbaren News verlinkt):

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So wie es scheint haben Sie seit mindestens 3 Tagen Lastprobleme, und die Meldung kommt erst jetzt. Trotzdem habe ich keine Lust da irgendwie so lange rumzufrickeln bis ich die RSS News vielleicht als c’t Abonnent doch in den Reader bekomme.

Ich glaube ich nutze den Anlass mein c’t Abo zu kündigen. Steht ja sowieso nicht wirklich viel Neues jeweils drin.

UPDATE: Danke an Patrice, ich hatte tatsächlich feed43 als Feedprovider im Google Reader drin. Funktioniert nun wieder problemlos.

SBB & Swisscom: PWLAN offers free access to sbb.ch after all

Wow! That was quick!

22 hours and 2 minutes after I posted about the problems accessing the SBB Timetable from PWLAN Hotspots, Daniel Schwarz of the SBB posted a comment saying the problem has been fixed.

On my way home, I checked, and yes, it has been fixed. Thank you! And „Chapeau“ for the quick response!

P.S. It’s nice to know people read this blog!

The URL is not valid and cannot be loaded.

Tja – dann bleibe ich eben noch eine Weile im Office, danke SBB!
Wenn ich zum momentanen Zeitpunkt eine Fahrplanabfrage machen möchte, bekommt man folgenden Fehler:

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Danke an Jonathan Wenger für den Hinweis.

[edit: 17:57h]
Wie es aussieht funktioniert die französische Version der Suche.

[edit: 18:20h]
Und warum es nicht funktioniert hier und jetzt, danke an Markus Koller!
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ePollution der ganz hässlichen Art: energie-cluster.ch

Jetzt bin ich verärgert

1. Ich bekomme unaufgefordert einen E-Mail Newsletter von einem Absender den ich nicht kenne und mit dem ich noch nie wissentlich einen Dialog hatte.

2. Der E-Mail Newsletter ist 4765 Zeilen, 2691 Worte und 22000 Zeichen lang. Auf meinem Bidlschrim mit 96DPI sind das über 8000 Pixel in der Länge. Hier ist das unmöglich Ding als [gif, 330KB].

Also ich finde den abmelden Link am Fuss und fülle auf der Abmeldeseite ein (beim Aufrufen leeres) rechts aussen in der Randspalte ein Formular aus. Und dann kommt das folgende „Kommunikation“:

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So was Arges habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Und wo haben Sie eigentlich meine E-Mail Adressse her?

.Net macht halt meist englische Fehlermeldungen

Mahmud Ahmadinejad Irans Präsident hat ein eigenes Weblog (vgl. NZZ Online heute). Aus Hackersicht eine Hochsicherheits-Anwendung. Gehostet Im Iran und welche Technologie wird eingesetzt? Microsoft .Net (nach Netcraft auf Windows 2000 und Microsoft-IIS/5.0). Daher kommen wohl auch die „amerikanischen“ Fehlermeldungen auf der Site.

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Weblog-Software scheint selbst geschrieben.

Ohne Konversion zu Kunden (oder Puff und das Geld ist weg)

Das schöne an Wettbewerben, die aus Sicht des Anbieter dazu dienen, qualifizierte Adressen zu sammeln ist, dass ich immer etwas gewinne. Das sind die Kosten der Akquisition und meine Belohnung dafür, dass ich meine Adresse freiwillig gebe. So verteilt Flims Laax Falera Tourismus zur Zeit in Zürich Teilnahmegutscheine die eben eben einen solchen Kundenfang betrieben. Schön.

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Nicht so schön ist, dass der Code nicht funktioniert. Ich wäre bereit meine Adresse zu geben, doch sie wollen diese nicht! Und mein Geschenk kriege ich auch nicht. Puff. Kosten und keine Wirkung — ausser evt. ein bisschen Frust.

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Ein bisschen speziell ist zudem die rote 8-Punkt Schrift auf einem Bildhintergrund (oder evt. brauche ich nun doch eine Brille).

Oder vielleicht wollen die Bündner ja gar keine Züricher ;-)

PS: Danke am Dominik für die Info.

Gekauft und temporär Offline: SysInternals

SysInternals, eine Beratungsfirma die immer beste Informationen im Umfeld von Windows verbreitet, wurde von Microsoft gekauft. Legendär gut sind deren kleinen Gratistools (wie Process Explorer, Autoruns, Filemon, TCPView und viele andere) und die Artikel von Mark Russinovich oder Bryce Cogswell.

Und heute vor lauter Erfolg: „HTTP Error 500-13 – Server too busy“.

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Open Source Prinzipien weitergedacht

Grundlegende OpenSource-Prinzipen finden langsam ihren Weg in die Geschäftswelt. Bei längerem Nachdenken gibt es hier sehr viele Möglichkeiten. Im Trend sind grad Design-Wettbewerbe.

Vor rund 2 Monaten schrieb BBS einen solchen Wettbewerb aus und hat in der Zwischenzeit auch einen Gewinner gefunden. Heute kommt ein Wettbewerb von OpenBC unter dem Namen openBC: openDESIGN Challenge dazu. Im Gegensatz zum BBC Powerbook sind hier EUR 10’000 abzuholen!

Da die Site, auf welcher der Wettbewerb stattfinden soll grad nicht da ist, lege ich den Wettbewerb mal unter Fehlermeldung ab ;-)

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Hier das Teaser-EMail als Bild.