Best of Content Audit: So strukturieren Sie einen webgerechten Online-Text

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Verlockende Überschrift, spannender Inhalt, stimmige Sprache – all das ist umsonst, wenn nicht auch die Struktur eines Textes stimmt. Gerade Online-Texte müssen schlüssig aufgebaut sein, damit der Leser einen Mehrwert aus dem Gelesenen zieht. In diesem Teil der Reihe „Best of … Weiterlesen

Best of Content Audit: So texten Sie einen Call to Action richtig

Content Audit Blogserie

Wie ein redaktionelles Content Audit funktioniert und warum es elementar ist für die Content-Arbeit, habe ich kürzlich erklärt. Jetzt gehen wir ins Detail: Einige typische Fehler begegnen mir in beinahe jedem Content Audit. Eines der wichtigsten Themen: der Call to … Weiterlesen

Content Audit als Arbeitsgrundlage für die Online-Redaktion

Content Audit Blogserie

Ein redaktionelles Content Audit liefert ein detailliertes Briefing für die Online-Redaktion. So stellen Sie optimale Inhalte sicher – und kennen bereits vor Beginn der redaktionellen Arbeit den Gesamtpreis.

Die EU-Datenschutzgrundverordnung – Sind Sie vorbereitet?

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Der 25. Mai 2018 naht und Sie sind bestens dafür aufgestellt, wenn Sie unsere Fragen ehrlich mit “ja” beantworten können. Die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird zum 25. Mai 2018 unmittelbar geltendes Recht für Unternehmen mit Sitz in der EU und … Weiterlesen

Mehr Geschäft durch wirklich internationale Webauftritte

Im Laufe der Web-Evolution hat sich ein Gebilde entwickelt, dass bei jedem Web-Relaunch grösserer internationaler Unternehmen für zahlreiche politische Diskussionen sorgt, letztendlich aber aus User-Sicht oft irritierend und aus Business-Sicht mehr als fraglich erscheint: Die “Corporate Website”, oftmals auch als “die .com” oder “die Global Site” bezeichnet. Häufig sind diese Seiten jedoch alles andere als global. (mehr …)

Immer weniger Online Geschäftsberichte?

Viele Geschäftsberichts-Agenturen veröffentlichen Studien und Wissen zur Nutzung von Geschäftsberichten. Dabei kommen die Online-Formate nicht immer gut weg. Das mag einerseits am Interesse des Auftraggebers der Studie liegen, andererseits auch an der Situation der Auftraggeber. Schliesslich ist ein vollwertiger Online Geschäftsbericht mit deutlichen Aufwänden verbunden, die es zusätzlich zu schultern gilt. Agenturen und Auftraggeber sollten sich der digitalen Transformation stellen – und individuelle Lösungswege finden. (mehr …)

Weichenstellung auf dem SBB-Online-Portal (Interview)

Die SBB Website gehört zu den drei meistbesuchten der Schweiz – sie wird mittlerweile täglich von rund 400’000 Besuchern aufgerufen. Seit über vier Jahren begleiten wir die SBB bei der Weiterentwicklung ihres Online-Portals. Das gemeinsam mit der SBB entwickelte und von uns umgesetzte Konzept setzt auf Kundenzentrierung im Design und auf eine optimierte Usability.

André Schraner, Principal Consultant bei Namics hat Bruno Spicher, Leiter Strategie & Kanalentwicklung SBB E-Business, dazu befragt.

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Endnutzer und Redakteur – Wer pflegt die Web-Site?

Je mehr Benutzerdaten und Interaktion auf einer Web-Site verarbeitet werden, desto gefragter werden Web-Applikationen, die in ihren Datenbanktabellen Benutzerbeiträge (auch bekannt als User-Generated-Content UGC) speichern und die Web-Site lebendiger machen. Weiterhin bildet jedoch das Content-Management-System (CMS) des Unternehmens die Grundlage für den darzustellenden Content der Web-Site, sowie dessen Struktur. Redakteure und Endnutzer erstellen nun gemeinsam die Inhalte. Wie können die Vorteile von beiden Welten auf den jeweiligen Web-Seiten vereint werden?

Die Redakteure legen die Content-Struktur im CMS an und verfügen über Seitenvorlagen (auch Templates genannt). Die Seitenvorlagen beinhalten ein Layout und ggf. spezielle technische Funktionen. Die Seitenvorlagen sind somit als Teil der CMS-Lösung bereitgestellt und können meist nur durch technische Implementierung erweitert werden. Durch Anlage einer CMS-Seite, basierend auf einer der Seitenvorlagen, kann der Redakteur nun beliebige Seiten erstellen, Inhalte pflegen und deren Anordnung bestimmen. Die verschiedenen Inhaltstypen, die als Block platziert werden können, nennen wir Komponenten. Für statische Seiten, wie z.B. ein Impressum, sind diese Mittel auch ausreichend.

Mit dem User-Generated-Content erhält man nun eine starke Vervielfachung, da die vielen Endnutzer auch entsprechend viele Beiträge über Web-Applikationen erfassen können. Um nicht für jeden Beitrag eine CMS-Seite anlegen zu müssen, möchte man die Beiträge einbetten, so dass eine CMS-Seite wieder als eine Art Vorlage für viele (dynamische) Web-Seiten dienen kann. Dies erreicht man über individuell angefertigte Komponenten, welche den passenden User-Generated-Content für die zu erzeugende Web-Seite darstellen. Um die richtigen Datensätze auswählen zu können, braucht die CMS-Seite zusätzliche Parameter, die in der URL enthalten sein sollten. Dies kann ein Query-String sein wie „?id=00012324“ oder auch ein Bestandteil des URL-Pfades „/immobilienanzeige/Das+Haus+am+See“. Durch die Definition entsprechender URL-Muster und –Regeln können aus der angefragten URL die CMS-Seite und mögliche Parameter hergeleitet werden.

Mit diesem Ansatz können Redakteure und Endnutzer die Web-Site gemeinsam bereichern.

 

Connecting with the Customer – digitale Touchpoints als Magneten im B2B Marketing

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Digitale Kanäle wirken wie Magnete. Sie führen heute Interessenten an das eigene Unternehmen heran, konvertieren diese zu Kunden und begleiten sie auch anschliessend über den gesamten Customer Lifecycle. Welche Massnahmen und Elemente lassen sich zielführend einsetzen? Und wie lassen sich … Weiterlesen

Digital Marketing Cloud und Online Werbung

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Adobe hat seine Produktpalette im letzten Jahr aufgeräumt und mit der Digital Marketing Cloud die neue Produktzusammensetzung aufgezeigt. Mit dem Claim Daten, Einblicke, Aktion – mit der Marketing Cloud schnell und clever ans Ziel. spricht Adobe den Marketingleiter an. Die … Weiterlesen