Kunden begeistern, Ressourcen wirksam nutzen: Wie werden erfolgreiche Omni-Channel Services entwickelt?

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Multioptionale Kunden sind heute sehr anspruchsvoll und sensibel im Hinblick auf eine schlüssige Verknüpfung verschiedener Vertriebskanäle im Kaufprozess. Unternehmen stehen damit vor der Herausforderung, ihre Kunden mit durchgängigen Omni-Channel Services zu begeistern und gleichzeitig ihre Unternehmensressourcen wirksam einzusetzen. Unterstützung kann … Weiterlesen

[Future Store] Instore touchscreens – a new benchmark set by Mc Donald’s

Nevertheless if you like Mc Donald’s or not – this is definitely something to look at! Probably some of you could already see it at other locations?

While I entered the McDonald’s (Hohenems Austria) last Saturday I was surprised: There weren’t long queues in front of the payment terminals. Instead, a lot of people were standing in the middle of the hall waiting for their food or just next to XXL-touchscreens, shaped like oversized iPhones.

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After a few seconds – I decided to give it a try!

The first touch on the screen gives you a selection of  your food category – worked smoothly! The response of the touch screen was excellent! The visual design: clean and clear. The user flow to select my chicken nuggets with two different kind of sauces was fluid and logic. The payment worked from scratch. I got a printed purchase receipt right after my payment with a big order number on it. The central information screen shows all the orders: Either „order in production“ or „order ready for pick up“.

And now – what is the innovation? This is is just another touchscreen solution!

No it’s far more: I got fascinated about the system and started to take pictures to tell my experiences to my colleagues at Namics. The restaurant manager got to know my interest and started to talk with me. Ding so, he gave me some interesting insights:

  1. Food fells fresher then ever: There is no stock for food in the back of the cashiers anymore – all burger are served right after making them. Probably my hottest Big mac ever :).
  2. Transparency: The order process is fast and you know how much waiting is left.
  3. Adaption rate: They installed several self service terminals in the last couple of years – this time it’s different: People adopt it because it looks like an big iPhone!
  4. Job rotation: Less cashiers at the payment terminals means more people doing your burgers!
  5. Mutual support: People standing around help each other to get trough the orders.

My Conclusion

A  massive efficiency step forward for Mc Donald’s. This potentially big efficiency improvement in combination with a better user experience is excellent! I’m sure this new system bring also more people and traffic to their existing Mobile App. People might realize that ordering on a touch screen – either big or very small (smartphone) – isn’t that complicated!

Die digitale Transformation bei Banken – Verstehe Deine Kunden Teil 4/4

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Die Digitalisierung stellt Banken vor eine Reihe von Hürden. In meinen bisherigen Beiträgen habe ich diese beleuchtet und auch gezeigt, welche Anwendungen praktikabel sind. Im letzten Teil möchte ich noch einige davon vorstellen: 2.) Nutzung von Massnahmen aus der User … Weiterlesen

Die digitale Transformation bei Banken – Verstehe Deine Kunden Teil 3/4

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Was erwartet Banken auf dem Weg der digitalen Transformation? Das habe ich in meinen beiden bisherigen Beiträgen zum Thema aufgezeigt und den Aspekt der Kundenfokussierung besonders hervorgehoben. Nun möchte ich eine Reihe von praktischen Vorgehensweisen vorstellen, die diesen Aspekt in einer … Weiterlesen

Die digitale Transformation bei Banken – Verstehe Deine Kunden Teil 2/4

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Die Digitalisierung stellt Banken als langjährig gewachsene Organisationen vor immer die gleichen Probleme. Das konnte ich im ersten Teil meines Blogposts ausführen. In unseren Beratungsmandaten begegnen wir regelmässig folgenden Herausforderungen: Herausforderung 1 – Inside Out und der Kunde geht dabei vergessen … Weiterlesen

Die digitale Transformation bei Banken – Verstehe Deine Kunden Teil 1/4

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Viele Branchen sehen sich heute der Herausforderung gestellt, zumindest einen Teil ihres Geschäftsmodells zu digitalisieren. Die Digitalisierung macht vor keinem Bereich halt. Doch sind Banken für diese Digitalisierung bereit? Kritische Stimmen meinen „Nein“. Sie bemängeln zum Beispiel ausbleibende Innovationen bei … Weiterlesen

Dynamische Inhalte mit UX-Bridge und FirstSpirit am Bsp. Apache Solr

erweiterte Architektur mit UX-Bridge

Das FirstSpirit Enterprise CMS von eSpirit stellt in erster Linie eine Plattform für die Vereinheitlichung, Verwaltung und Veröffentlichung von vorhandenen Daten, Applikationen und Prozessen dar. Ein Hauptaugenmerk fällt dabei auf die Vorgenerierung und Publizierung von Inhalten. Durch die statische Auslieferung … Weiterlesen

Der Weg zum einheitlichen Kundenerlebnis – Zwischen Integration und Plattformlösung

Ziel: Die digitalen Kanäle eines Unternehmens werden als einheitliches Erlebnis wahrgenommen

Immer mehr Anbieter aus den Bereichen Content-Management, Commerce und Marketing versuchen das Funktionalitätsspektrum ihrer Produkte zu erweitern und eine ganzheitliche Plattform anzubieten, mit dem Ziel, „das Kundenerlebnis quer über alle digitalen Kanäle und Berührungspunkte zu managen, auszuliefern, zu messen und zu … Weiterlesen

Integrierte digitale Kommunikation – ein Leitfaden

Namics 13 Kommunikationsstrategie Vorgehensmodell

Während in der Offline-Welt „integrierte Kommunikation“ ein Lehrbuchterminus ist und von Werbeagenturen in aller Breite bedient wird, werden die Möglichkeiten in der Welt der digitalen Kommunikation im Vergleich dazu noch unzureichend ausgeschöpft. Einzelne digitale Kommunikationsmassnahmen finden häufig losgelöst voneinander statt und vernachlässigen so oftmals den Stellenwert der eigenen Marke. Dadurch wird wertvolles Branding-Potential verschenkt. Dieser Artikel beleuchtet, wie Unternehmen eine integrierte digitale Kommunikation aufgleisen können, die sowohl ihre Kunden als auch die eigene Marke berücksichtigt. Weiterlesen

Devoxx 2014. Meine Eindrücke

Diesen November durfte ich mit einigen Namics-Kollegen die Entwicklerkonferenz Devoxx in Antwerpen besuchen. Die Devoxx konzentriert sich auf Java, Android und Web-Technologien und gilt mit ca. 3500 Teilnehmern als größte Konferenz ihrer Art. Die Auswahl der Referenten ist hochkarätig: Google, Oracle und Pivotal schicken jeweils ihre Kernentwickler zur Devoxx, um die neusten Entwicklungen selbst vorzustellen.

Folgende Vorträge möchte ich kurz anreissen:

Android Development Tools

Das Android Studio und das Gradle Android Plugin sind zwar immer noch in der Beta-Phase, jedoch gibt es keinen Grund mehr, die alte Eclipse-Suite zu verwenden. Neben kleinen Verbesserungen in der IDE, wie beispielsweise den neuen Übersetzungseditor, den umgeschriebenen AVD Manager und den Introspection-Annotationen, gaben die Entwickler auch einen kleinen Ausblick auf ihre künftige Arbeit. So wollen die Entwickler primär die API stabilisieren, und gleichzeitig die Gradle-Performance beim Laden von Projekten erhöhen. Eine Publikumsfrage nach einer Alternative zu Java wurde leider nicht beantwortet.

HTTP 2.0 comes to Java.

Das auf SPDY basierende HTTP 2.0 Protokoll wird mit der Servlet API 4.0 Einzug ins JDK finden. In diesem Vortrag fasst Edward Burns (JSR-369 Spec-Lead) die wesentlichen Änderungen von HTTP 2.0 zusammen (Multiplexing, Server Push, Header Compression), und präsentierte anschliessend Fragmente der neuen geplanten API. Erwähnenswert sind noch die neuen HTTP-Client-Klassen HttpRequest und HttpRequestGroup, die bisherige Drittlibraries (wie den Apache HttpClient) ablösen werden. Mehr zu diesem Vortrag finden Sie in diesem Slidedeck.

Java 8, 9 and beyond – Ask the experts

Brian Goetz (der Architekt der Java-Sprache) und Stuart Marks stellten sich den über Twitter eingereichten Fragen des Publikums. Auf die Frage, ob die Rückwertskompatibilität von Java eine Last („burden“) sei, antwortete Goetz, das diese Rückwertskompatibilität eher als Rahmenbedingung („constraint“) gewertet werden sollte. Oracle hat den Anspruch, dass der Java-Code, der vor über 15 Jahren geschrieben wurde, auch weiterhin funktioniert. Die Rückwertskompatibilität von Java sei definitiv ein Mehrwert, der sich von anderen Sprachen absetzt. Änderungen an der Sprache werden nur sehr vorsichtig und unter langem Abwägen eingebaut. Scheinbar simple Anfragen z.B. nach Literalen für Listen können nicht einfach eingebaut werden, da bspw. nicht klar sei, welche List-Klasse nun wirklich instanziert werden sollte (LinkedList, ArrayList, Stack ?). Insgesamt ein sehr spannender Vortrag, der Einblicke in das Denkmodell der Java-Architekten bot. Meine (zugegebenermaßen leicht abstruse) Frage nach „Automatic Reference Counting“ für Java wurde leider nicht beantwortet.

Java Posse Podcast

Dieser beliebte Java Podcast wurde in den letzten beiden Jahren nur spärlich aktualisiert, da sich die Podcaster in unterschiedliche Richtungen entwickelten und eigene Podcasts gründeten (The ScalaWags und Android Developers Backstage). Immerhin: Auf dieser Devoxx haben sie jedoch die allerletzte Folge vor Livepublikum aufgenommen und ein Résumé der letzten 10 Jahre gezogen. Sehr spaßig.

Java Posse - Live at Devoxx 2014

 

Fazit

Der Besuch der Devoxx hat sich definitiv gelohnt: Die Veranstaltung bietet spannende Inhalte, hochkarätige Speaker und ist gut organisiert. Jedoch bietet die angemietete Fläche im Metropolis Antwerpen nicht genügend Platz für 3500 Personen. Lange Schlangen und viel Gedränge in den Gängen waren die Folge. Hier sollten sich die Organisatoren für nächstes Jahr etwas einfallen lassen.

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