Scrum Breakfast #8

Scrum?!? Das geht bei uns nicht!

Wer sich mit Scrum auseinander setzt, wird früher oder später mit dieser Aussage konfrontiert sein.

Im Rahmen des Scrum Breakfast in Zürich, ein Event der von der namics ag gesponsert wird, gab es bereits viele Kommentare und angeregete Diskussionen mit Lösungsansätzen, wie man diese Frage beantworten – oder besser sorgar umgehen kann. Beim kommenden Scrum Breakfast am 02. Juli 08 wird Francois Bachmann von SPRiNT-iT Suisse SA das Thema aufgreifen und Antworten geben können.

Titel: Scrum Breakfast: Scrum?!? Das geht bei uns nicht!
Ort: namics Zürich, Konradstrasse 12/14, 8005 Zürich (map)

Anmeldung: per xing.com Event.

Sprinting to Success (oder Scrum zur Unternehmensführung)

Im Rahmen des Scrum Breakfast war Prof. Stuart Read der IMD in Lausanne bei namics zu Besuch. Er moderierte eine angeregte Diskussion über die von Ihm verfasste Fallstudie der Firma Guidewire [pdf, 216KB], welche Scrum als Organisationsprinzip für die ganze Firma umgesetzt hat.

Stuart startet sofort den Dialog und lässt die Fallstudie von einem Teilnehmer zusammenfassen. Danach führten vier Fragenkomplexe durch die 2 Stunden und erst in den letzten 15 Minuten zückt er eine Powerpoint, von der er nur ein Slide zeigt (und des Rest als Handout abgibt). Sehr aktiv, spannend und eloquent. Seybold, der Firmengründer von Guidewire, war zusammen mit Stuart im College und daher gab es viele weitere Details die nicht im Papier drin sind (Management lese halt nicht mehr als 5 Seiten). Die zentralen Fragen der Diskussion waren:

1) Würden Sie bei Guidewire arbeiten wollen?
2) Wie muss eine Firma „für Scrum“ rekrutieren?
3) Würden Sie Guidewire-Produkte selbst kaufen?
4) Soll Guidewire diesen Ansatz trotz der Grösse (300 Mitarbeiter, stark wachsend) und einem geplanten Börsengang weiterführen?

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Im Raum sassen etwa 30 Leute mit Scrum-Erfahrung und auf der anderen Seite brachte Stuart seine Erfahrungen mit ein, wenn er die Fallstudie bei grossen Firmen zur Diskussion stellt.

Die erste Frage wurde im Raum mit einem klaren ja beantwortet, führt bei Firmen aber zu einer starken ja/nein-Polarisierung. Weshalb würde jemand nicht in einer mit Scrum geleiteten Firma arbeiten wollen, obschon es Wert schafft? Möglicherweise ist es einigen Leuten zu transparent und zu kompetitiv und somit zu anstrengend; Oder gar schlecht für die Karriere. Stellen Sie sich vor, der „verdiente“ Titel ist weg und jeder muss sich im Arbeitskontext täglich beweisen. Nun ja, für namics normal, für andere Firmen halt nicht.

Wie rekrutieren? Die Antwort in der Essenz wohl: „The Scrum Way“ resp. lasst das Team entscheiden. Also die Bewerber in den Arbeitskontext tun und dann die Mitglieder des Teams fragen, ob sie die Person als Verstärkung wollen. Spannend, denn genau so macht es namics. Interessant auch die „Gegenaussage“ von Seybold „don’t hire for expertise“ wohl ergänzt um „but for personality“. Trifft den Punkt!

Eine längere Diskussion fand um den Punkt statt, ob jemand die agil produzierte Standardsoftware kauft oder die Wahrnehmung von aussen zu chaotisch ist. In Essenz muss der Käufer Vertrauen in den Verkäufer haben. Und wie stelle ich dies sicher? Die richtige Sprache (Geschäft verstehen), immer liefern was ich verspreche, gute Referenzen, nicht mit den Controllern sprechen ;-) u.s.w. Dieser Punkt ist der zentralen Punkt in der namics Einführung, nämlich die Erklärung, dass Professional Service immer so funktioniert (resp. wie entscheide ich, ob ich einem Arzt trauen kann). Basis sind unsere verbindlichen „namics Professional Ethics Principles“ mit elf einfachen, aber essenziell wichtigen Regeln wie „Respect for the Individual“ (keine fachliche Hierarchie und Anerkennung der Leistungen der aller Disziplinen), „Accepting Projects“ (nur Projekte annehmen, welche wir auch wissen, dass wir diese exzellent liefern können) oder „Internet Principles“ (nichts tun, was gegen Internet-Prinzipien verstösst). Für die Leute im Raum war es klar: Wir kaufen. Für Manager grossen Firmen evt. nicht.

Und schlussendlich ein spannender Aspekt, zusätzlich zum Wachstum von Guidewire. Die Firma plante einen Börsengang… Wie soll sie dem Kapitalmarkt erklären, dass die Bereichsleiter jeden Monat wechseln etc. Die Realität vorweg: Der Versuch einen „gray hair“ CEO von IBM zu sich zu nehmen um den Börsengang vorzubereiten, endete in einer Entlassung desselbigen. Und Guidewire ist immer noch 100% Scrum, heute mit 500 Mitarbeiter und sehr kleinen Scrum-Teams mit 3-6 Leuten (pods genannt).

Und zm Schluss noch das PPT-Slide resp. eine die empirische „Hammerstudie“ von John F. Helliwell and Haifang Huang, welche den IMD-Kunden wohl zu denken gibt: Well-Being and Trust in the Workplace [pdf, 152KB]. Darin wurde die Frage gestellt, wieviel die folgenden Faktoren der Arbeitszufriedenheit in % des Lohnes wert sind.

– Enough time to finish: 11%
– Using high skills: 19%
– Variety in your job: 21%
– Trust in management: 36%

Spannend! Und vielen Dank Stuart und Peter für die Organisation.

Can enterprise search profit from rugby? [presentation]

Gestern durfte ich am FASTforward Summit 2008 als Keynote direkt nach dem CTO von Fast, Bjørn Olstad sprechen. Im Programm hiess es trotz der langfristig zuvor abgestimten Agenda „Analyst on user and search“. Nun ja ich bin kein Analyst aber Dienstleister und Search heisst bein mir auch eher „Find“ oder um ganz korrekt zu sein „Information Retrieval“. Und weil alles auf Englisch war, wechsle ich nun auch.

Enterprise information retrieval is complex, that we are tempted to tackle the project using a very structured approach… But contrary to many other ventures, the problem domain is tricky and the somewhat moving. Searchers learn while searching, results can be presented differently or some users know the collections and others don’t. The presentation proposes an agile approach based on Scrum to project success.

In my eyes, an agile approach is very well fitted to a retrieval project, because many parameters change in the course of the project by definition. This includes domain knowledge of searchers but also the data accessed.

Here you find the presentation: Can enterprise search profit from rugby? [pdf, 868KB]

Wie funktioniert agile Software Entwicklung?

An der kommenden Internet-Briefing Entwickler Konferenz 28.-29. Mai 08 in Zürich werden an zwei Tagen Vorträge zu folgendenden Themen gehalten:
– Projekte erfolgreich führen, nachhaltig entwickeln
– RIA: Next Generation Internet Webseiten

Im Themenbereich „Projekte erfolgreich führen“ geht es neben LEAN und einem Vortrag von Google über Gmail auch um Scrum. Jean-Pierre König, Software Engineer wird der Frage „Wie funktioniert agile Software-Entwicklung?“ nachgehen und dabei aufzeigen, wie eine agiles Team aussieht, wie man einen Sprint abwickelt und welche Tools man dazu einsetzt.

Den Vortrag „Wie funktioniert agile Software Entwicklung“ kann mal als PDF hier runterladen.

Können Software-Innovationsprojekte gefördert, geplant und geführt werden? [Vortrag]

Herr Toni Steimle (Crealogix) und ich haben heute an der Orbit-iEX einer kleinen interessierten Gruppe die Herausforderungen und Erfolgskriterien von Software-Innovationsprojekten präsentiert.

Im ersten Teil des Referats hat Toni Steimle beleuchtet, wie es gelingt mit qualitativer Marktforschung, benutzerzentriertem Produktdesign und geeigneter Marktsegmentierung Produkte-Innovationen so zu gestalten, dass Softwareinnovationen erfolgreich im Markt platziert werden können.
Im zweiten Teil des Referats habe ich berichtet, wie mit Scrum (agilen Vorgehensweise) es möglich wird Innovationsprojekte fokussiert und effizient umzusetzen.
Mein Referat startet mit der traurigen Tatsache (CHAOS-Studie der Standish Group) das 84% der IT-Projekte teilweise erfolgreich oder nicht erfolgreich sind. Dabei definiert die Standish Group erfolgreiche Projekte folgendermassen: „Das Projekt wurde rechtzeitig, ohne Kostenüberschreitung und mit dem ursprünglich geforderten Funktionsumfang abgeschlossen.“ In meiner Vorbereitung zu diesem Referat bin ich auf die provokative Aussage von Mike Cohn (Autor von Agile Estimating and Planning und User Stories Applied) gestossen, der ein Projekt als gescheitert betrachtet, wenn es rechtzeitig, ohne Kostenüberschreitung und mit dem ursprünglich geforderten Funktionsumfang abgeschlossen wird. Ich stimme dem Mike Cohn zu.
Verwirrt?!?! Dann laden Sie sich die Präsentation herunter…..

>> Und hier geht es zur Präsentation: Können Software-Innovationsprojekte gefördert, geplant und geführt werden? [pdf, 8.2MB]

>> Weitere Vorträge an der Orbit-iEX sind in diesem Archiv und weitere Vorträge von namics finden sich auf diesem Weblog im Archiv Vorträge und auf unserer Website bei www.namics.com/wissen.

Scrum Breakfast in Zürich, Guideware Case Study

This month we are honored to have a special guest to the Scrum Breakfast in Zürich: Stuart Read, Professor of Marketing at the IMD in Lausanne.

You already know Scrum. You have likely seen it at work. In this discussion, we will investigate a firm built completely on Scrum. Not only does the firm use Sprint teams for every function in the company, the firm has used Scrum since its founding day. I encourage you to review the case study so we can have a focused discussion on the issues around such a complete adoption of the methodology, especially as the firm expands beyond 500 employees.

Stuart Read is Professor of Marketing at IMD. He is currently developing cases and research in the following areas:

* New ventures and innovation
* Specifically investigating expertise in the entrepreneurial domain
* Marketing of innovations with network externalities
* Non-predictive strategies that enable managers to effectively make decisions in situations of true uncertainty

His academic credentials include a Ph.D. in marketing from the University of Washington and a Bachelor’s degree in computer science from Harvard University. He has nearly 20 years of industry experience, having participated in the creation of six high technology start-up firms. Four of those firms were acquired by industry leaders including Sun Microsystems and Lotus Development Corporation. Two are publicly traded. Stuart also spent 6 years with enterprise database software provider, Oracle Corporation.

The Scrum Breakfast in Zürich is a monthly exchange of information around Scrum. The breakfast offers discussion, information and hands-on experience to CIO’s, executive and operational project managers. The Scrum Breakfast takes place the first Wednesday of each month. The program starts with a short presentation about on an in interesting topic around Scrum. Then follows a moderated discussion among the participants to encourage an exchange of know-how and experiences.

The talk will be held in English.

Attendance is free and our sponsor namics provides the coffee, gipfeli (croissants) and orange juice.

Date: June 4, 2008
Time: 10:00 to 12:30 (Special Case!)
Location: namics ag, konradstrasse 12, 8005 zürich (map)

Registration for the Scrum Breakfast via xing or via comment (won’t be published). If you wish to join us for lunch, please register separately at xing.

Intranet Projekte mit SCRUM am Swiss Intranet Summit

Heute spreche ich zusammen mit René Doldt von der Swisscanto Management AG am Swiss Intranet Summit über den Einsatz von SCRUM als Projektmethode für komplexe Intranetprojekte.

Titel: Effiziente Realisierung eines Intranets mit der agilen Projektmethode SCRUM

René stellt die Herausforderungen von Intranetprojekten vor und zeigt, warum sich eine agile Methode zum Management solcher Projekte gut eignet. Ich zeige danach die Entstehung und die wichtigsten Eigenschaften der SCRUM Methode auf. Gemeinsam beschreiben wir zum Abschluss, welche Erfahrungen wir mit dieser Methode bei der Entwicklung des Swisscanto Intranets gemacht haben und welche Anforderungen an die Organisation des Unternehmens gestellt werden.

Und hier gibt es die Präsentation:
Effiziente Realisierung eines Intranets mit der agilen Projektmethode SCRUM [pdf, 1 MB]

Scrum Breakfast in Zürich, 07. Mai 2008

Scrum bringt Erfolg in der Projektabwicklung. Das haben die Scrum Breakfast Vorträge von Marcello Leonardi, Jiri Lundak und Patrick Weiss gezeigt. Aber warum? Und was hat Scrum mit dem Erfolg des Unternehmens zu tun? Die nächsten beiden Scrum Breakfasts bei der namics in Zürich widmen sich diesen spannenden Themen.

Am 7. Mai referiert Peter Stevens zum Thema: „Lean Software Development: der optimale Weg vom Konzept zum Cash“

Der Weg vom Konzept zum Cash kann lange und risikoreich sein. Verzögerungen, Fehlentscheidungen, Budgetprobleme, Kundenakzeptanz, schnellere oder grössere Konkurrenz… Die Aufzählung der Risiken scheint endlos und doch ist es möglich, erfolgreiche Produkte und Systeme zu entwickeln. Wie kann der Gesamtprojektleiter dafür sorgen, dass das Produkt bzw. das Projekt erfolgreich abgeschlossen wird, dass das Ergebnis einen positiven Return on Investment (ROI) produziert?

Toyota hat jene schlanke Produktion und daraus die schlanke Produktentwicklung erfunden, die sowohl für optimale Markt-Eignung (Fitness für Use) sorgt, wie auch für optimale Abläufe in der Entwicklung und in der Produktion. Diese Kombination von für den Markt geeigneten Produkten, tiefe Kosten und hohe Qualität ermöglichte Toyota den Aufstieg an die Spitze der Autoindustrie.

Dieser Vortrag schliesst den Kreis zwischen Agilität und Wettbewerbsfähigkeit auf der unternehmerischen Ebene mit Scrum und agile Software Entwicklung auf der operativen Ebene. Sie lernen, wie die Leitgedanken von Toyota mittels Scrum Ihre Agiliät und Wettbewerbsfähigkeit verbessern können.

Anschliessend gibt es Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern. namics lädt Sie wie immer zu Kaffee und Gipfeli ein.

Datum: 7. Mai 2008 (immer der 1. Mittwoch des Monats)
Zeit: Türöffnung 8.00 bis 10.00, Vortrag 8.35 bis ca. 9.00
Ort: namics Zürich, Konradstrasse 12/14, 8005 Zürich (map)

Anmeldung: per xing.com Event.

Scrum Breakfast in Zürich, 6. Februar 2008

Die ersten Scrum Breakfasts stehen unter dem Zeichen „ Erfahrungsberichte aus der Praxis“. Im Februar, berichtet Marcello Leonardi, Scrummaster des namics-Projekts White Label Classifieds. WLC — im Markt unter der Name Publisherconnect bekannt – welches die Basis von mehreren Rubrikenmarktplätz Plattformen ist. Prominente Beispiele sind NZZexecutive.ch, Publicjobs.ch, osthome.ch, pilote.ch und viele anderen. Marcello ist Teammitglied seit über 1 Jahr und seit ca. 6 Monate Scrummaster. Er berichtet über das Projekt, sowohl aus der Sicht des Entwicklers wie auch der des Scrummasters.

Themen:

* WLC Projekt Übersicht
* Einführung von Scrum im WLC Projekt
* Entwicklungs-Snapshot – Projektstand (Release 5.0) mangaged by Scrum
* Leasons Learned

Anschliessend gibt es Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmer. Ebenfalls lädt Sie namics wie immer zu Kaffee und Gipfeli ein.

Datum: 6. Februar 2008 (immer den 1. Mittwoch des Monats)
Zeit: Türöffnung 8.00 bis 10.00, Vortrag 8.35 bis ca. 9.00
Ort: namics zürich, konradstrass 12/14, 8005 zürich
2 minutes from Zürich HB near Tram stop Sihlquai/HB

Anmeldung per E-mail an mich oder lieber per Xing Event.

P.S. Für Ihre Agenda – Der nächste Scrum Breakfast findet am 5. März 2008 statt. Es geht um einen Langzeit-Erfahrungsbericht. Jiri Lundak, Sr. Projekt Leiter bei Löwenfels Partner AG in Luzern und einer der ersten Certified Scrum Master der Schweiz überhaupt, reflektiert über Scrum nach über 4 Jahren Erfahrung bei der Entwicklung von Lösungen für kantonale AHV-Ausgleichskassen.

Nach wie vor sind Vorschläge für zukünftige Anlässe sehr willkommen.

Scrumbreakfast: Projektverwaltung mit Target Process

Der Scrumbreakfast ist ein regelmässiges Treffen für CIOs, strategischen und operativen Projektleitern, die entweder Scrum einsezten oder Scrum einsetzen wollen.

Der erster Scrum Breakfast fand in November bei namics in Zürich statt. Wir waren 10 Teilnehmer, etwa 50/50 geteilt zwischen aktuellen Scrumnutzer und möchte gern Scrumnutzer. Nach einem (mehr oder minder kurzem) Vortrag haben wir dann auch untereinander Erfahrungen und Informationen rund um Scrum und SW-Projekte austauschen können.

Nächster Anlass:

Jean-Pierre König, Senior Software Engineer bei namics ag und Verfasser von Inside Scrum gibt uns eine Hands-On Einblick in Target Process. TP wird seit etwa 3/4 Jahr bei namics für die Verwaltung von agilen Projekte eingesetzt. Damit kann der Scrum-Master sämtliche Aufgaben rund um ein Scrumprojekt verwalten und Team-Mitglieder können ebenfalls ihre eigene Aufgaben im Projekt pflegen. Themen:

  • Estimation
  • Planning
  • Daily Scrum

Anschliessend gibt es Fragen, Diskussion und Erfahrungsaustausch.

Wann: 05 Dec 2007, 08:00 am — 10:00 am (Vortrag 8.35 bis 9.00)
Wo: City/Location Konradstrasse 12, 8005 Zürich
2 minutes from Zürich HB near Tram stop Sihlquai/HB

Anmeldung per E-mail an mich oder lieber per Xing Event

Wie letztes mal, werden Kaffee und Gipfeli von namics offeriert.

Call for Participation

Der Scrumbreakfast versteht sich als offenes Community. Auf Vorschläge für Vorträge, ins besonderem Case Studies oder Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen.