Aktion Mensch – EfA Tagung

Zum Startschuss des Biene-Awards lädt die Aktion Mensch dieses Jahr zu einer Fachveranstaltung ein. Heute darf ich zusammen mit Patrick H. Lauke, Webmaster, University of Salford und Gisbert Loff, SAP unter der Moderation von Hubertus Thomasius, Kooperation Behinderter im Internet e.V. (kobinet) zwei Stunden meine Ansichten zum Thema „Barrierefreiheit als Managementaufgabe“ diskutieren.

Ich vertrete dabei folgende Thesen:

  1. Das Management ist nicht auf die Thematik Barrierefreiheit hin sensibilisiert und kennt Barrieren in der virtuellen Welt folglich gar nicht
  2. Akzeptanz für Barrierefreiheit im Management ist nur durch den gesamtheitlichen Ansatz der Barrierefreiheit — nämlich Internet für ALLE — zu erreichen
  3. Ohne überzeugte Stakeholder im Management ist Barrierefreiheit eine kurzfristige „Übung“, aber keine langfristige und erfolgreiche Massnahme

Ich bin mir darüber im Klaren, dass diese Thesen nur die Spitze des Eisbergs sind. Trotzdem halte ich diese drei Aussagen für essentiell, wenn es um die Frage geht, warum „ist nicht schon längst vielmehr passiert“. Immer wieder stosse ich an Grenzen, wenn nur eine Person in der Unternehmung das „Projekt Barrierefreiheit“ treibt und deshalb wie Don Quichote gegen Windräder ankämpft. Ich bin gespannt auf die Diskussionen im Plenum. Wer live mit dabei sein will, ist herzlich eingeladen direkt am Live-Stream teilzuhaben (die Veranstaltung wird übrigens simultan auch in Gebärdensprache übersetzt).

Communities und Social Applications [Vortrag]

Henning zeigt einerseits viele Beispiele des sozialen Webs, legt aber auch eine starken Fokus darauf, dass soziale Zusammenhänge Offline existieren: Das Internet ist menschlich. Es ist von Menschen für Menschen.

Da „Menschen nicht auf einer Insel leben“ sind Menschen nicht nur physisch zusammen, aber treffen sich „Meta-Orten“, wo es keine geographischen Grenzen gibt. Die Grenzen sind als Sprache oder Kultur spürbar, und Grenzen zwischen restriktiven Services werden stärker wahrgenommen als Landesgrenzen.

Nun kommen einige Schweizer Beispiele wie Maggi, bei denen es auf Codecheck sehr wohl eine Community gab (die beispielsweise über das neue Rezept diskutieren). Wusste Maggi das und wäre es besser die eigene Site dazu bereitzustellen?

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Nun noch ein bisschen Facebook ,Wikipedia und Flickr… immer mit der Frage ob diese relevant sind für die Schweiz. Was meinen sie ist die Antwort? Was sind die Stichworte von/für Communites: Kontakt, Unterhaltung, Bindung, Vertrauen, Sinnlichkeit, Erfahrung, Teilen, Mitteilen, Lernen und Mitmachen. Zu beachten gilt es:

Bedürfnisse: Die Bedürfnisse sind real, sie können nicht künstlich gezüchtet werden.

Authenzität: Die Glaubwürdigkeit der Erfüllung eines Bedürfnisses ist genauso wichtig.

Nun das Spiel mit einer erfundenen ad hoc Community „sooper“ die Geschichte kann ich schlecht mitschreiben… funktioniert aber ganz gut.

Dann wieder ein spannendes Beispiel Get Satisfaction gleichzeitig eine Meckerwand und Hilfstelle: People-Powered Customer Services.

Und nun noch Spielregeln:

1) Verhalten
Gehen Sie von Bedürfnissen von Menschen aus. Erforschen Sie das echte Verhalten ihrer künftigen Community. Am besten fahren Sie, wenn Sie ihre Plattform um ein Bedürfnis herum bauen, wie Musik, Mitteilen, Unterhaltung, Erlebnis, Freundschaft, Liebe, Reisen, Genuss, Ruhe, Erfolg im Beruf oder privat.

2) No Nerds
Die erfolgreichsten Social Applications bauen auf einfache, elementare Erlebnisse. Es muss einen Grund geben, warum einige Leute immer wieder zu Facebook zurückkehren. Der menschliche Austausch, der Unterhaltungswert von „ich habe an dich gedacht“ ist genauso stark wie unser Drang, immer wieder E-Mail abzurufen.

3) Leidenschaft
Was macht den Reiz für Menschen aus, sich auszutauschen? Gehen Sie davon aus, was Sie gerne in ihrem Leben machen. Es geht nicht um Hobbies, sondern um Motivation. Was bewegt Sie? Was finden Sie toll? Was regt Sie auf? Dies sind Faktoren für Mitteilungsbedürfnis.

4) Gehalt
Geben Sie den Menschen Raum, sich zu verwirklichen. Als Community-Plattform sind Sie die Institution, die Raum gibt (Enabler). Sie sind die Bühne und die Leute führen ihre eigene Produktion auf. Der Inhalt ist es, der Ruhm für Ihre Bühne bringt.

5) Offenheit
Als Marke werden Sie von Menschen wie ein Mensch behandelt. Man erwartet von Ihnen, dass sie keine Barrieren schaffen. Dadurch werden Menschen zu loyalen Markenträgern.

6) Ehrlichkeit
Verkaufen Sie ihre Community nicht für dumm. Nehmen Sie sie ernst. Seien Sie ehrlich und
konzentrieren Sie sich auf das Verhalten von Menschen, nicht auf ihre eigenen Motivationen. Versuchen Sie nicht, die Community auszunutzen.

7) Selbstorganisation
Keine Bevormundung. Lassen Sie ein Stück Freiheit, und geben Sie Selbstkontrolle eine Chance. Anstelle die totale Kontrolle aufzuzwingen ist es besser gegebenenfalls zu regulieren. Kontrollen bilden Barrieren, aber loyale Mitglieder einer Community verteidigen ihr Territorium mit Leidenschaft.

Hier die Präsentation: Communities und Social Applications [pdf, 6.5]

SXSW 2008

Wow. South by Southwest Interactive (SXSW) ist vorüber. Das ist eine riesige Internet-Konferenz in Austin / Texas. Vier Tage, 180 Panels und Core Conversations. So bleibt es nicht aus, dass man sich selbst nach einer vorhergehenden Filterung immer noch zwischen 2-6 interessanten Vorträgen entscheiden musste. Andererseits haben so alle Teilnehmenden ihr ganz persönliches Erlebnis von dieser Konferenz. Meine wichtigsten Erkenntnisse daraus möchte hier teilen.

Der erste Tag begann für mich mit einem Vortrag von Jonathan Boutelle (Slideshare) über Dinge, die er über Flash und Rich Internet Applications (RIA) gelernt hat. Für ihn waren Popups stets ein Zeichen von schlechter Prozessgestaltung: Popups ersparen dem Designer, sich Gedanken zu machen, wohin Menschen nach dem Ausfüllen eines Formulars gelangen. Popups jedoch stellen einen Modus dar, die Benutzungsweise der Website verändert sich radikal. Und wir alle wissen: Modi sind böse. Lightboxes sind nichts anderes als Popups 2.0, also in Wahrheit ebenfalls oft überflüssig. Wir sollten also lieber das Problem an der Wurzel packen und uns Gedanken über die Prozesse machen. Slideshare beginnt zum Beispiel unmittelbar, Präsentationen hochzuladen, sobald ein User eine Datei ausgewählt hat. Danach wird der Nutzer durch den Prozess geführt, verschlagwortet seine Präsentation, wartet, bis sie in Flash umgewandelt ist, fertig.

Nebenbei bemerkt kann naives AJAX den Server töten. Slideshare hatte eine im Prinzip statische Startseite mit zwei personalisierbaren Bereichen. Um Server-Performance zu sparen, hatten sie die Startseite gecacht und die dynamischen Bereiche per AJAX nachgeladen. Neben der sichtbaren Verzögerung für den User hatte das aber den Nebeneffekt, dass der Server statt einer Anfrage immer mindestens drei parallele beantworten mussten. Nicht gut. Und selbst wenn man eine tolle, vielleicht sogar ganz sinnvolle Lightbox geschaffen hat, brauchen User URLs. Wenn jemand fragt, wo er seine Nutzerdaten ändern kann, möchte man nicht wirklich sagen: gehe auf diese Seite, drücke auf diesen Link, wechsele auf den Reiter, und dann erst ist da das Formular, das du brauchst.

Amidactio Ziemlich genial waren auch Richard Rutter und James Box von Clearleft aus Brighton mit ihrem Vortrag über Wireframing 2.0. Kurzum können zweidimensionale Wireframes kaum Web 2.0-Anwendungen abbilden. Es fehlt einfach die vierte Dimension und die Aktion. Darum setzen sie sich zunächst interdisziplinär im Team zusammen, entwickeln Ideen, machen Skizzen auf Papier, nutzen Post-its. Doch dann bauen die Informationsarchitekten einen Clickdummy mit simplem HTML, ein wenig CSS und Effekten von jQuery. Dafür ist selbst Dreamweaver vertretbar. Dieser nicht-funktionale Prototyp braucht ein paar Tage, aber man kann sofort Prozessmängel erkennen, ihn für frühe Usertests nutzen, und der Kunde sieht etwas. „Etwas auszuprobieren ist oft billiger als langwierige Meetings, die beschließen, etwas auszuprobieren.“ Großartig war es, dies in der Praxis zu sehen mit der Fake-Community „ElfCartel“. Ich liebe das Profilfoto von „Amidactio“ aka. „adactio“ aka. Clearleft’s Chef Jeremy Keith! Bei Clearleft wird wirklich keine Gelegenheit ausgelassen, sich übereinander lustig zu machen, und der CEO bildet da keine Ausnahme. Die verwendeten JavaScript-Bibliotheken für Design Patterns kann man übrigens bei PolyPage herunterladen.

Charles McCathieNevile + Chris Wilson Sich öfters zusammensetzen und reden sollten auch die Browserhersteller und -entwickler. Bei SXSW taten das Chris Wilson (Microsoft Internet Explorer Team), Charles McCathieNevile (Opera) und Brendan Eich (Mozilla). Nur Safari fehlte. Das alles sind motivierte Menschen mit viel Humor, die das Beste wollen. Allerdings gibt es bei der Implementierung von neuen Features und Bugfixes Prioritäten, und es liegt an jedem von uns, diese zu artikulieren und Gehör zu bekommen. Nun, Microsoft hat in der IE8 Beta, die es seit einer Woche gibt, Support für Accessible Rich Internet Applications (ARIA) eingebaut. Jubel! Aaaaber, wie Anne van Kesteren (Opera) dazu bemerkt, Microsoft hat dazu gleich noch ein paar neue DOM-Attribute spendiert, die inkompatibel mit anderen Browsern sind. Charles McCathieNevile bestätigte, dass diese Änderungen des IE-Teams sinnvoll waren, weil sein Team bei der Implementierung der W3C Spezifikationen auf ähnliche Probleme gestoßen ist. Aber statt einem proprietären Alleingang – selbst in einer Beta-Version, die sich von dem finalen Produkt unterscheiden kann – wäre es besser gewesen, diese Probleme mit den anderen Browserherstellern gemeinsam zu lösen. Es ist ja nicht so, dass man keinen Kontakt untereinander hätte (aus dem Publikum kam der Vorschlag, dass Chris und Charles jetzt ja ihre Visitenkarten austauschen könnten. ;)

Ansonsten drehte sich auch dieses Panel um den mobilen Zugang: für mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt ist das Mobiltelefon die Alternative zum Desktop-Computer. Aber auch in den westlichen Ländern gewinnt der „dritte Screen“ an Bedeutung. Wie Charles es ausdrückte: „In den USA bedeutet mobiler Zugang, im Hummer herumzufahren. Aber in Japan bedeutet das, verschlafen an einer Handschlaufe in einer überfüllten Bahn zu stehen“. Wir reden nicht nur von den 3 Millionen iPhones. Allein im letzten Jahr wurde Opera Mini 40 Millionen mal ausgeliefert. Und eine Entwicklergruppe in Kopenhagen arbeitet an einer mobilen Version von Mozilla!

Als Randbemerkung seien zwei Fragen aus dem Publikum erwähnt: Für multiplen Fileupload und Statusdialoge über den Upload-Stand gibt es eine eigene W3C-Arbeitsgruppe, die eng mit der XMLHttpRequest-Gruppe zusammenarbeitet. Und an nativem Browsersupport für Video- und Audio-Inhalte arbeitet die HTML5-Arbeitsgruppe.

Bis das iPhone auftauchte, war mobiler Zugang in Europa ja immer ein wenig belächelt. Für einige unserer Kunden ist die globale Situation allerdings interessanter: Die Zahl der Menschen mit Telefonanschluss pro tausend Einwohner stieg von 2001-2005 in Ländern mit niedrigem Einkommen von 31 auf 113 (+265%), in Ländern mit mittlerem Einkommen von 260 auf 587 (+126%) und in Ländern mit hohem Einkommen von 1171 auf 1337 (+14%). Internet-Nutzung stieg in Ländern mit niedrigem Einkommen von 5 auf 44 (+780%), in solchen mit mittlerem Einkommen von 35 auf 114 (+226%) und in solchem mit hohem von 378 auf 523 (+38%). Das jetzt mal schnell mit den Bevölkerungszahlen von Indien, China und den anderen Ländern multipliziert… wo also können Global Player neue Märkte erschließen? (Quelle: World Bank Group, World Development Indicators 2007)

One Laptop per Child Computer Und wo soll das alles hinführen? Programme wie eInclusion 2010 der Europäischen Kommission, das „One Laptop per Child“-Programm oder 50×15 werden dazu beitragen, die digitale Lücke zu schließen und Chancengleichheit zu bringen. Aber auch die Funktion des Mobiltelefons wird sich ändern. In Italien sind heute schon Video-Anrufe gängig, und in Kenya werden alte Telefone an Straßenständen für $12 zusammengelötet oder repariert. In ganz Afrika verwenden Menschen „Flash Calls“: einmal klingeln heißt „ja“, zweimal „nein“. Daraufhin wurde in Südafrika ein werbefinanzierter SMS-Service eingerichtet für „ruf mich zurück“, der heute 20 Millionen SMS täglich versendet. In Indien werden Videos via Bluetooth vertrieben (in Kuba auf USB-Sticks). Überall auf der Welt wollen Menschen kostenlose Features haben. Und die sollen wirklich einfach zu benutzen sein.

In einigen Städten werden bereits Location Based Services angeboten, per GPS oder Triangulation. Telefone werden mit Bewegungssensoren ausgestattet: der Anruf stört? Telefon einfach mit dem Screen nach unten legen. Telefone werden eine Menge von Wii lernen. Mit Handheld Stylesheets und Inhalten, die man unterwegs wirklich braucht, wird es dann schön hübsch und schlank. Durch Opera Mini oder Safari als Entwicklungsplattformen wird die Software-Entwicklung dramatisch günstiger, da nicht mehr auf gut 200 Plattformen getestet werden muss. Wir haben am iPhone gesehen, dass Mobiltelefone und Handheld Computer weiter verschmelzen, der Trend geht von Telefonnummern zu einer Web Architektur.

Und wenn wir dann alle schön ubiquitär erreichbar und global sind, braucht’s noch ein wenig Internationalisierung (internationalization – i18n). Jon Wiley erklärte Google’s Ansatz, Dinge universal zugänglich zu machen. Denn i18n ist weit mehr als nur Übersetzung. Inhalte müssen lokale Gesetze einhalten, das Marketing muss auf das Land abgestimmt, kulturell angemessen sein, und dann gibt es da noch technische Dinge wie Tastatur-Layouts, Währungs- und Datumsformate oder Besonderheiten für Schrift, die von rechts nach links oder in beide Richtungen geht. Zahlen zum Beispiel werden in arabisch und hebräisch von links nach rechts geschrieben. Trickreich, nicht wahr?

Auch meine eigene Core Conversation zusammen mit Gez Lemon zum Thema „Accessible Rich Internet Applications“ lief prima. Es gelang uns, einen Dialog mit dem Publikum anzustoßen. Und da die Autorin der W3C ARIA Working Drafts, die Programmiererin für ARIA in Firefox und Dojo sowie der Group Lead for Education and Outreach der Web Accessibility Initiative sich im Publikum befanden, war die Diskussion ein Kinderspiel. Dank des ARIA-Supports in Firefox 1.5+, Opera 9.5 und Internet Explorer 8.0 steht einem Einsatz in Projekten nichts mehr im Wege! Mehr dazu erzähle ich aber auch auf der Fachtagung „Einfach für Alle“ im Mai in Gelsenkirchen und bei der namics-Fachtagung zur Barrierefreiheit in Frankfurt voraussichtlich im Juni.

Abends hing ich dann mit Freunden vom Web Standards Project (WaSP) oder Barrierefreiheits-Experten ab (darunter die besagten Ladies des W3C), was dem ganzen noch den sozialen Glanz verlieh. Was ich sonst noch gelernt habe? Die Abendgarderobe in Austin ist etwas seltsam. Junge Frauen liefen in Röcken herum, die hier als Gürtel gelten würden. Mädels, Britney Spears ist kein gutes Rollenmodell, ehrlich! – Klimaanlagen zu hassen. Ich habe sieben Tage nur gefroren. – Leute zu lieben, die ihren Job richtig gut machen. Die Durchsagen in der U-Bahn von Washington ließen auf einen ausgeglichenen, eloquenten Menschen schließen (oder einfach auf gute Fassade), zurück in der Frankfurter S-Bahn dann ein mürrischer, monotoner Kerl, der seinen Job hasst. Der Tontechniker in Austin, den alle Vortragenden mit Vornamen kannten – Leute bemerken den Unterschied!

Barrierefreiheit im Internet – Vortrag an der FHNW

Am Campus Talk der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) habe ich gestern ein Keynote zum Thema „Barrierefreiheit im Internet“ gehalten. Die Herausforderung dabei war in 30 Minuten so gut als möglich auf das Thema Accessibility hin zu sensibilisieren. Die wichtigste Botschaft war, dass Barrierefreiheit ein Teilaspekt der Usability ist und sich Barrierefreiheit in aller Regel nicht durch das sture Einhalten von Richtlinien erzielen lässt.

Wer einen kurzen Überblick über die Thematik sucht oder die Links der Beispiele nachlesen möchte, der sei auf das Handout
verwiesen.

Im Anschluss an die Keynote wurde eine moderierte Diskussionsrunde rund um die Themen Quickwins, WAI-Audits und Bekanntheit der Barrierefreiheit durchgeführt. Die Gespräche waren sehr aufschlussreich und ich habe die Veranstaltung mit dem Gefühl verlassen, dass wir dem Internet für alle wieder einen Schritt näher gekommen sind.

Fachtagung: Virtuelle Grenzen überwinden [Handouts]

Im Rahmen der Fachtagung „Kennen Sie Barrieren? Virtuelle Grenzen überwinden“ führen wir durch das Thema des Online-Zugangs für Menschen mit Behinderungen, der so genannten Accessibility.

Ein Beitrag auf welchen ich mich sehr freue, ist Herr Kübler von der Credit Suisse, der illustriert, wie die weltweite Bank Barrierefreiheit als Chance sieht, das Thema sehr umfassen anpackt und darauf eine Differenzierung erzeugt.

Hier die Präsentationen:

>> Keynote Barrierefreiheit (Übersicht über das Thema inkl. Standards und Gesetz) [pdf, 715KB]
>>Credit Suisse auf dem Weg zum barrierefreien Dienstleister [pdf, 893KB]
>>Technische Barrieren abbauen [pdf, 796KB]
>>Visuelle Barrieren abbauen [pdf, 690KB]
>>Inhaltliche Barrieren abbauen [pdf, 1,4MB]

Kennen Sie Barrieren? Virtuelle Grenzen überwinden. [Einladung]

Morgen Freitag, 29. Februar 2008 möchte ich es erneut wagen mit meinen Referenten virtuelle Grenzen zu überwinden. Gleichzeitig sollen während der Fachveranstaltung die Besucher mit möglichen Barrieren konfrontiert werden. Unter dem Motto „Barrieren erleben“ bieten wir in der Pause Fachstände zum Thema Gebärdensprache, Sehbehinderungen und Blindheit an. Sensibilisierung ist in meinen Augen der erste Schritt dazu sich überhaupt bestehender Barrieren bewusst zu werden.

Die Veranstaltung beginnt mit einem Keynote zum Thema Barrierefreiheit. Dabei werde ich die Gelegenheit nutzen, das neue eCH Hilfsmittel zur Accessibility vorzustellen, das einen wirklichen Mehrwert für jedes Projekt mit Fokus Internet für ALLE darstellen kann.

Für das zweite Referat konnte ich Stephan Kübler, Customer Experience Specialist bei der Credit Suisse gewinnen. Er wird das Thema Barrierefreiheit aus der Perspektive des Architekten betrachten und schildern wie die Credit Suisse zum ganzheitlichen Ansatz der Barrierefreiheit gefunden hat. Die Rampe vor der Filiale oder das barrierefreie Internet-Banking ist dabei nur ein Teil vom Ganzen.

Folgen werden dann Referate zum Thema „Technische Barrieren abbauen“ von Marcel Albertin, „Visuelle Barrieren abbauen“ von Patrik Giacobbo und „Inhaltliche Barrieren abbauen“ von Jürg Stuker. Das Inhalts-Thema hat einen besonderen Stellenwert. Im täglichen Kampf mit der Technik ist man schnell versucht zu sagen, wenn das technische System (z.B. ein CMS) barrierefreien Code produzieren kann, dann steht der Barrierefreiheit nichts mehr entgegen. Dass Autoren dafür barrierefreie Texte produzieren, wird dabei fälschlicherweise oftmals als Nebensächlichkeit abgetan.

Die Veranstaltung steht jedem kostenfrei offen, bitte einfach über diesen Link anmelden: http://www.namics.com/grenzenlos-event
Die Handouts aller Referate gibt’s auch.

Barrierefreiheit: Die Schweiz wieder einen Schritt weiter

Gestern wurde von Christophe Strobbe aus der WAI Interest Group auf zwei Studien aus Québec und aus Belgien zum Thema Barrierefreiheit hingewiesen. In der Studie aus Québec werden die 200 beliebtesten Websites auf ihre Accessibility hin überprüft. Die belgische Studie analysierte 233 Websites (entweder dänisch oder französisch).
In Québec war das Ergebnis, dass keine signifikante Verbesserung der Barrierefreiheit seit der letzten Studie vor drei Jahren stattgefunden hat. Nur 15% der evaluierten Sites erreichten eine akzeptable Zugänglichkeit.

Für die belgischen Websites war das Fazit nicht viel besser, dabei wurden noch nicht einmal die WCAG-Leitlinien voll zur Anwendung gebracht. Es wurden „lediglich“ 14 Fragen gestellt. Beispiel: Werden alle Grafiken alternativ beschriftet? Hat jede Seite einen aussagekräftigen ? Fazit: Von den 14 gestellten Fragen mussten bei 96% der Seiten wenigstens 11 Fragen verneint werden.</p> <h3>… und wo stehen wir?</h3> <p>Auch in der Schweiz wiederholte die Stiftung <a href="http://www.zugang-fuer-alle.ch">Zugang für alle</a> zusammen mit der namics dieses Jahr die <a href="http://www.access-for-all.ch/de/studie/index.html">Studie</a> über die „Behindertentauglichkeit Schweizer Websites“. Diese wurde im September veröffentlicht. Gleich wie für Belgien und Québec fällt das Fazit nicht ganz überwältigend aus, auch wenn in der Schweiz aufgrund des CI/CD-Bunds‘ doch einiges in Bewegung ist. Würde man sich jedoch auf die beliebtesten Websites der Schweizer Bürger fokussieren, wäre das Fazit sicherlich schlechter.</p> <p>Immerhin, es gibt positive Signale. Es wurden von <a href="http://www.ech.ch ">eCH</a> am 23. November 2007 die beiden Anträge eCH-0059 Accessibility-Standard und eCH-0060 Accessibility Hilfsmittel (Leitfaden) angenommen.</p> <p>Das heisst, zukünftig gibt es eine einheitliche Leitlinie wie vor allem Städte und Gemeinden ihre Websites barrierefrei gestalten können. Die Arbeitsgruppe zur Erarbeitung bestand aus Vertretern der Kantone und Städte sowie der Privatwirtschaft. Zur Leitlinie hinzu gehört ein Leitfaden, der jedem kostenlos zur Verfügung steht, der Webauftritte zugänglich gestalten möchte. Die Dokumente werden noch übersetzt und folgen in Kürze.</p> <p>Die Verabschiedung der Dokumente zeigt, dass wir wieder einen Schritt weitergekommen sind beim Thema Barrierefreiheit. Die nächste Aufgabe ist die Verbreitung der Dokumente, damit jeder weiss, wie Barrierefreiheit zur Realität werden kann.</p> <p>Ich bleibe dran!</p> </div><!-- .entry-content --> <div class="mod modShare"><ul> <li class="other"> <a href="https://blog.namics.com/2007/12/barrierefreihei-4.html#respond"><span class="leave-reply">Kommentar hinterlassen</span></a> </li> <li class="shortlink"><input spellcheck="false" class="shortlink-input" type="text" value="https://blog.namics.com/2007/12/barrierefreihei-4.html" /> </ul> <div class="social-share" data-post-id="29" data-url="https://blog.namics.com/2007/12/barrierefreihei-4.html" data-shorturl="https://blog.namics.com/2007/12/barrierefreihei-4.html" data-text="Barrierefreiheit: Die Schweiz wieder einen Schritt weiter" data-via="namics"> </div></div> <footer class="entry-meta"> <span class="cat-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-cat-links">Veröffentlicht unter</span> <a href="https://blog.namics.com/category/accessibility" rel="category tag">Accessibility</a> </span> <span class="sep"> | </span> <span class="tag-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-tag-links">Verschlagwortet mit</span> <a href="https://blog.namics.com/tag/inhalte" rel="tag">Inhalte</a> </span> </footer><!-- #entry-meta --> </article><!-- #post-29 --> </div> <div class="mod modContent"><article id="post-830" class="post-830 post type-post status-publish format-standard hentry category-accessibility tag-inhalte"> <div class="entry-header"> <h1 class="entry-title"><a href="https://blog.namics.com/2007/09/schweizer-acess.html" title="Permalink zu Schweizer Acessibility-Studie 2007 veröffentlicht" rel="bookmark">Schweizer Acessibility-Studie 2007 veröffentlicht</a></h1> <div class="entry-meta"> <span class="sep">Veröffentlicht am </span><time class="entry-date" datetime="2007-09-11T12:33:27+00:00" pubdate>11. September 2007</time><span class="by-author"> <span class="sep">von</span> <span class="author vcard"><a class="url fn n" href="https://blog.namics.com/author/ubucher" title="Zeige alle Beiträge von ubucher" rel="author">ubucher</a></span></span>, <a href="https://blog.namics.com/2007/09/schweizer-acess.html#comments"><strong>1</strong> Kommentar</a> </div><!-- .entry-meta --> </div><!-- .entry-header --> <div class="entry-content"> <p>Blogging „near real time“ [auf dem Rückweg im Zug] vom Medienanlass in Bern zur Veröffentlichung der Studie.<br /> Prof. Krüger, Präsident der Stiftung „Zugang für alle“, Pascale Bruderer, Nationalrätin, Andreas Rieder, Leiter EBGB, Amr Huber, Leiter Web der Bundeskanzlei und René Jaun, Markus Riesch und René Jaun von der Stiftung „Zugang für alle“ präsentierten heute Morgen die zweite Ausgabe der Studie, die eine Bestandesaufnahme der Zugänglichkeit von Schweizer Websites des Gemeinwesens für Menschen mit Behinderungen darstellt.<br /> Im Rahmen der Studie wurden 50 Internetangebote von Bund, Kantonen und Gemeinden auf ihre Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen getestet. Verglichen mit der ersten Studie aus dem Jahr 2004 fällt vor allem die signifikante Verbesserung der Barrierefreiheit der zentralen Bundesverwaltung auf. Die Internetangebote von Kantonen und Gemeinden sowie bundesnaher Betriebe sind hingegen vielfach nicht geeignet für Menschen mit Behinderungen.<br /> Soviel zur <a href="http://www.access-for-all.ch/presse/Medienmitteilung_Studie.pdf">Medienmitteilung</a>.<br /> Am Anlass leitete Prof. Dr. Dr. Krüger mit seinem kurzen Referat über ungenutzte Chancen für Menschen mit Behinderung im Alltag ein, danach beleuchtete Pascale Bruderer die politischen Aspekte der Integration generell und im speziellen für den Bereich Internet, Dr. Andreas Rieder vom Eidg. Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen erinnerte sich daran, dass das erste Dokument, das er beim Amtsantritt 2004 auf seinem Pult vorfand, die erste Ausgabe der Acessibility Studie war [und dass er seit dem sehr viel vom / zum Thema dazugelernt habe. Danach führte Markus Riesch durch die wichtigsten Ergebnisse der Studie.</p> <p><a href="http://blog.namics.com/files/import/i-6c5bbb93ffed9a4b6a74d02a8f65f99d-WAI Studie 2 riesch PK.jpg"><img src="http://blog.namics.com/files/import/i-6bfbc3cbe4dba54b6b05caebf2adac0a-WAI Studie 2 riesch PK-thumb.jpg" alt="i-6bfbc3cbe4dba54b6b05caebf2adac0a-WAI Studie 2 riesch PK-thumb.jpg" /></a></p> <p>Von den 50 getesteten Sites schneiden 7 mit 5 Sternen [sehr gut], 9 mit 4 Sternen, 18 mit 3 Sternen, 14 mit 2 und 2 Sites mit einem Stern [also schlecht] ab. Von den sehr guten seien hier die Bundeskanzlei und die beiden Kantone Bern und Glarus erwähnt, die beiden Schlusslichter sind das Bundesgericht und der Kanton Jura.<br /> Amr Huber, Leiter Web der Bundeskanzlei gab abschliessend noch einen Ausblick über die Umsetzung der Barrierefreiheit bei Bund, Kantonen und Gemeinden.<br /> Ich freue mich auf ein grosses Medienecho [Tagesanzeiger morgen lesen könnte interessant sein] und hoffe, auch diese zweite Version der Studie gibt den Bemühungen, in der Sache weiterzukommen, wieder einen Schub. Ein erstes gutes Anzeichen dafür ist, dass der Kanton Solothurn gestern offiziell verlauten liess, dass seine Internetpräsenz ein Redesign erfahren wird und dass die Ergebnisse der Studie im Redesign einfliessen werden.<br /> Hier der Link zur Studie <a href="http://www.access-for-all.ch/de/studie/">deutsch </a>und <a href="http://www.access-for-all.ch/fr/etude/">französisch</a> und zur Bestellung der Studie in <a href="mailto:studie@access-for-all.ch">deutsch </a>und <a href="mailto:etude@access-for-all.ch">französisch</a>.</p> <p>Meine Leseempfehlung zum Beispiel für das Bundesgericht und den Kanton Jura: die Kapitel 4 [Gesetzlicher Auftrag] und 7 [Umsetzung].</p> <p>[Disclaimer: namics ist Sponsor der Studie und uns ist das Thema <strong>wichtig</strong>]</p> </div><!-- .entry-content --> <div class="mod modShare"><ul> <li class="other"> <a href="https://blog.namics.com/2007/09/schweizer-acess.html#comments"><strong>1</strong> Kommentar</a> </li> <li class="shortlink"><input spellcheck="false" class="shortlink-input" type="text" value="https://blog.namics.com/2007/09/schweizer-acess.html" /> </ul> <div class="social-share" data-post-id="830" data-url="https://blog.namics.com/2007/09/schweizer-acess.html" data-shorturl="https://blog.namics.com/2007/09/schweizer-acess.html" data-text="Schweizer Acessibility-Studie 2007 veröffentlicht" data-via="namics"> </div></div> <footer class="entry-meta"> <span class="cat-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-cat-links">Veröffentlicht unter</span> <a href="https://blog.namics.com/category/accessibility" rel="category tag">Accessibility</a> </span> <span class="sep"> | </span> <span class="tag-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-tag-links">Verschlagwortet mit</span> <a href="https://blog.namics.com/tag/inhalte" rel="tag">Inhalte</a> </span> </footer><!-- #entry-meta --> </article><!-- #post-830 --> </div> <div class="mod modContent"><article id="post-28" class="post-28 post type-post status-publish format-standard hentry category-accessibility tag-inhalte"> <div class="entry-header"> <h1 class="entry-title"><a href="https://blog.namics.com/2007/06/was-ist-barrier.html" title="Permalink zu Was ist Barrierefreiheit? – ein alt-Attribut erklärt es" rel="bookmark">Was ist Barrierefreiheit? – ein alt-Attribut erklärt es</a></h1> <div class="entry-meta"> <span class="sep">Veröffentlicht am </span><time class="entry-date" datetime="2007-06-20T15:15:00+00:00" pubdate>20. Juni 2007</time><span class="by-author"> <span class="sep">von</span> <span class="author vcard"><a class="url fn n" href="https://blog.namics.com/author/admin" title="Zeige alle Beiträge von admin" rel="author">admin</a></span></span>, <a href="https://blog.namics.com/2007/06/was-ist-barrier.html#comments"><strong>3</strong> Kommentare</a> </div><!-- .entry-meta --> </div><!-- .entry-header --> <div class="entry-content"> <p>Falls jemand noch nicht wissen sollte wie sich Barrierefreiheit visualisieren lässt, der schaue sich das alt-Attribut eines namhaften deutschen Küchengeräte Herstellers an, der mit einem speziellen Link eine barrierefreie Zusatzpräsenz anbietet:</p> <p><a href="http://accessibility.namics.com/2007/alt_barrierefreiheit.jpg"><img alt="" src="http://accessibility.namics.com/2007/alt_barrierefreiheit-thumb.jpg" width="427" height="160"/></a></p> <p>Für die bessere Lesbarkeit noch als Plain-Text: Bild symbolisiert Barrierefreiheit, in dem ein Mädchen über die Mauer schaut, andere Personen drehen uns den Rücken zu.</p> <p>Hätten Sie gedacht, dass das Barrierefreiheit ist? Ich war mir dessen bis jetzt unklar….</p> <p>PS: Ein DANKE an meinen Kunden von der Zürcher Kantonalbank, der mich auf dieses exzellente Beispiele zum Thema Sinn und Unsinn von alt-Attributen hingewiesen hat.</p> </div><!-- .entry-content --> <div class="mod modShare"><ul> <li class="other"> <a href="https://blog.namics.com/2007/06/was-ist-barrier.html#comments"><strong>3</strong> Kommentare</a> </li> <li class="shortlink"><input spellcheck="false" class="shortlink-input" type="text" value="https://blog.namics.com/2007/06/was-ist-barrier.html" /> </ul> <div class="social-share" data-post-id="28" data-url="https://blog.namics.com/2007/06/was-ist-barrier.html" data-shorturl="https://blog.namics.com/2007/06/was-ist-barrier.html" data-text="Was ist Barrierefreiheit? – ein alt-Attribut erklärt es" data-via="namics"> </div></div> <footer class="entry-meta"> <span class="cat-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-cat-links">Veröffentlicht unter</span> <a href="https://blog.namics.com/category/accessibility" rel="category tag">Accessibility</a> </span> <span class="sep"> | </span> <span class="tag-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-tag-links">Verschlagwortet mit</span> <a href="https://blog.namics.com/tag/inhalte" rel="tag">Inhalte</a> </span> </footer><!-- #entry-meta --> </article><!-- #post-28 --> </div> <div class="mod modContent"><article id="post-27" class="post-27 post type-post status-publish format-standard hentry category-accessibility tag-inhalte"> <div class="entry-header"> <h1 class="entry-title"><a href="https://blog.namics.com/2007/06/fussangeln-20.html" title="Permalink zu Fussangeln 2.0 – Technische Herausforderungen bei der Interaktivität" rel="bookmark">Fussangeln 2.0 – Technische Herausforderungen bei der Interaktivität</a></h1> <div class="entry-meta"> <span class="sep">Veröffentlicht am </span><time class="entry-date" datetime="2007-06-20T14:15:15+00:00" pubdate>20. Juni 2007</time><span class="by-author"> <span class="sep">von</span> <span class="author vcard"><a class="url fn n" href="https://blog.namics.com/author/admin" title="Zeige alle Beiträge von admin" rel="author">admin</a></span></span>, <a href="https://blog.namics.com/2007/06/fussangeln-20.html#comments"><strong>2</strong> Kommentare</a> </div><!-- .entry-meta --> </div><!-- .entry-header --> <div class="entry-content"> <p>Leider ohne <a href="http://www.namics.com/ueber-uns/namics-team/mitarbeiter/liste/J%26uuml%3Brg_Stuker/d2fa5e83c9.html?no_cache=1">Jürg Stuker</a> (er ist auf dem Weg zwischen Basel und Freiburg in Stellwerkstörungen verloren gegangen) habe ich heute einen Vortrag mit dem Thema „Fussangeln 2.0 – Technische Herausforderungen bei der Interaktivität im „neuen“ Web am <a href="http://www.zgdv.de/zgdv/zgdv/Seminar/Darmstadt/Kongresse/6_EGov">6. Kongress Barrierefreies e-Government </a>gehalten. Der Kongress Barrierefreies E-Government wird vom <a href="http://www.zgdv.de/zgdv/ZGDVProfile">ZGDV (Zentrum für Graphische Datenverarbeitung)</a> in Kooperation mit <a href="http://www.webforall.info/">WEB for ALL</a> am Fraunhofer Institut durchgeführt.</p> <p>Hier ein Übersicht über die Beiträge:</p> <ul> <li>Barrieren im Web 1.0 und 2.0: Anna Courtpozanis & Brigitte Luckhardt, WEB for ALL</li> <li>Barrierefreiheit 2.0: Behinderung ist die mangelnde Fähigkeit, mit schlechtem Design umgehen zu können: Tomas Caspers, freier Berater</li> <li>Fussangeln 2.0 – Technische Herausforderungen bei der Interaktvität im „neuen“ Web: Luzia Hafen, namics ag</li> <li>Accessible Rich Internet Applications (ARIA) – Ein neuer Standard des W3C zur Barrierefreiheit von Web 2.0 Anwendungen: Dr. Gottfried Zimmermann, Access Technologies Group</li> <li>Barrierefreiheit und TYPO3: Andreas Storch, + sinngemaess GbR</li> <li>Virtueller Hürdenlauf – AJAX und Co. auf dem Prüfstand: Ansgar Hein, anatom5 perception marketing</li> <li>Barrierefreies Internet mit Papoo: Carsten Euwens, Papoo Software</li> <li>Südwestrundfunk SWR baut Web-Barrieren ab: Rainer Schlegel, agentur 52eins</li> <li>Warum Gehörlose Menschen in besonderer Weise vom Web 2.0 profitieren: Arne Ohlsen, enteraktiv Gesellschaft für barrierefreie IT-Lösungen mbH, Ralph Raule, Gebärdenwerk</li> <li>AJAX-Formulare im Bürger-Service: Komfortabel UND barrierefrei?: Jan Schwate, freier Berater</li> </ul> <p>Mein Vortrag geht auf die Probleme ein, die beim Einsatz von AJAX auftreten können. Gleichzeitig werden Zwischenlösungen präsentiert und ein Ausblick geboten, wie sich Barrierefreiheit und AJAX miteinander kombinieren lassen. Ein Exkurs geht zum Schluss auch auf den Einsatz von Flash und PDFs ein.</p> <p>Download Vortrag <a href="http://accessibility.namics.com/2007/NAMICS_Fussangeln-Web_2.0_20JUN07_v2.pdf">Fussangeln 2.0 – Technische Herausforderungen bei der Interaktivität im „neuen“ Web [pdf, 351 KB] </a></p> </div><!-- .entry-content --> <div class="mod modShare"><ul> <li class="other"> <a href="https://blog.namics.com/2007/06/fussangeln-20.html#comments"><strong>2</strong> Kommentare</a> </li> <li class="shortlink"><input spellcheck="false" class="shortlink-input" type="text" value="https://blog.namics.com/2007/06/fussangeln-20.html" /> </ul> <div class="social-share" data-post-id="27" data-url="https://blog.namics.com/2007/06/fussangeln-20.html" data-shorturl="https://blog.namics.com/2007/06/fussangeln-20.html" data-text="Fussangeln 2.0 – Technische Herausforderungen bei der Interaktivität" data-via="namics"> </div></div> <footer class="entry-meta"> <span class="cat-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-cat-links">Veröffentlicht unter</span> <a href="https://blog.namics.com/category/accessibility" rel="category tag">Accessibility</a> </span> <span class="sep"> | </span> <span class="tag-links"> <span class="entry-utility-prep entry-utility-prep-tag-links">Verschlagwortet mit</span> <a href="https://blog.namics.com/tag/inhalte" rel="tag">Inhalte</a> </span> </footer><!-- #entry-meta --> </article><!-- #post-27 --> </div> <div class="mod modContentNavigation"><div class='wp-pagenavi' role='navigation'> <span class='pages'>Seite 5 von 8</span><a class="first" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/">« Erste</a><a class="previouspostslink" rel="prev" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/4">«</a><span class='extend'>...</span><a class="page smaller" title="Seite 3" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/3">3</a><a class="page smaller" title="Seite 4" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/4">4</a><span aria-current='page' class='current'>5</span><a class="page larger" title="Seite 6" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/6">6</a><a class="page larger" title="Seite 7" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/7">7</a><span class='extend'>...</span><a class="nextpostslink" rel="next" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/6">»</a><a class="last" href="https://blog.namics.com/category/accessibility/page/8">Letzte »</a> </div></div> </div> </div><!-- .content --> <div class="sidebar widget-area" role="complementary"> <div class="sidebar-inner"> <div class="mod modText skinTextTypo"><h3 class="base"><a href="https://blog.namics.com">Namics Weblog</a></h3> <p>Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</p></div><div class="mod modRecentComments"><h3 class="base">Kommentare</h3> <ul class="base"> <li> <div class="avatar-container"><img alt='' src='https://2.gravatar.com/avatar/8fa0b82fe647e041b05b0a186a39550a?s=32&d=mm&r=g' srcset='https://2.gravatar.com/avatar/8fa0b82fe647e041b05b0a186a39550a?s=64&d=mm&r=g 2x' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div> <a href="https://blog.namics.com/2019/07/ein-portemonnaie-freier-monat-geht-das.html#comment-1771693"> <span class="author">Adriano Segalada: </span> Interessanter Post, nachdem ich schon 2 Jahre lang erfolgrei... </a> </li> <li> <div class="avatar-container"><img alt='' src='https://1.gravatar.com/avatar/1126a9f91fecae639c3ccf14ac6e66e5?s=32&d=mm&r=g' srcset='https://1.gravatar.com/avatar/1126a9f91fecae639c3ccf14ac6e66e5?s=64&d=mm&r=g 2x' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div> <a href="https://blog.namics.com/2019/07/ein-portemonnaie-freier-monat-geht-das.html#comment-1770499"> <span class="author">Philipp: </span> Tolle Zusammenfassung, kann ich nur bestätigen! Wie Tim ... </a> </li> <li> <div class="avatar-container"><img alt='' src='https://2.gravatar.com/avatar/5388a12766303fc5cee311de9c4d90bb?s=32&d=mm&r=g' srcset='https://2.gravatar.com/avatar/5388a12766303fc5cee311de9c4d90bb?s=64&d=mm&r=g 2x' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div> <a href="https://blog.namics.com/2019/07/ein-portemonnaie-freier-monat-geht-das.html#comment-1770444"> <span class="author">Stefan Sonner: </span> Schöner Test, vielen Dank. Ich würde gerne noch aus dem "E... </a> </li> <li> <div class="avatar-container"><img alt='' src='https://0.gravatar.com/avatar/33c07ebf2873930584beb63419974730?s=32&d=mm&r=g' srcset='https://0.gravatar.com/avatar/33c07ebf2873930584beb63419974730?s=64&d=mm&r=g 2x' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div> <a href="https://blog.namics.com/2019/07/ein-portemonnaie-freier-monat-geht-das.html#comment-1770420"> <span class="author">Markus Tressl: </span> Toller Selbsttest, dem ich mehr oder weniger voll zustimmen ... </a> </li> <li> <div class="avatar-container"><img alt='' src='https://0.gravatar.com/avatar/650c1a2a203385d7bea2216f0b647794?s=32&d=mm&r=g' srcset='https://0.gravatar.com/avatar/650c1a2a203385d7bea2216f0b647794?s=64&d=mm&r=g 2x' class='avatar avatar-32 photo' height='32' width='32' /></div> <a href="https://blog.namics.com/2019/07/ein-portemonnaie-freier-monat-geht-das.html#comment-1770403"> <span class="author">Matthias Bitzer: </span> Coole Sache und kann ich soweit in der Schweiz mit der Kombi... </a> </li> </ul> <div class="quicklinks"> <a class="tiny" href="https://blog.namics.com/comments/feed">RSS<span class="icon"></span></a> </div></div> </div> </div></div> <div class="separator"><div></div></div> <div class="fat-footer"> <div class="unit size1of4"><div class="mod modCategories skinCategoriesFooter"><h3 class="base">Categories</h3> <ul class="base"> <li><a href="https://blog.namics.com/category/accessibility">Accessibility</a> (75)</li> <li><a href="https://blog.namics.com/category/agile-blogserie">Agile Blogserie</a> (8)</li> <li><a href="https://blog.namics.com/category/agile">Agile Development</a> (52)</li> <li><a href="https://blog.namics.com/category/allgemein">Allgemein</a> (243)</li> <li><a href="https://blog.namics.com/category/artificial-intelligence">Artificial Intelligence</a> (10)</li> <li><a href="https://blog.namics.com/category/awards">Awards</a> (5)</li> <li><a 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