Die Titanic ist unsinkbar

Zumindest glaubte man das. Aber mittlerweile wissen wir, dass auch gross Schiffe sinken können, einfach etwas langsamer.
Mitte Februar kündigte der Brockhaus-Verlag an, ein zweihundert jähriges Flagschiff sang und klanglos zu versenken, ab jetzt nur noch online und werbefinanziert. (Was für ein Verrat)
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Wie bei der Titanic ragte nur noch das Heck aus den Fluten. Einige Hüter der guten alten Dinge schrieben schon den Nachruf, so etwa gesehen in der Manufactum Hauszeitung (Es gibt sie noch, die guten Dinge.)
Was hört man nun von der Brockhaus Kommandobrücke? Alles nur ein Irrtum, ein „Kommunikationsfehler“. Da wird kräftig zurückgerudert und verkündet „Brockhaus bleibt offline„.
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Mit Hektik wird anscheinend das Wasser aus den leckgeschlagenen Kammern gepumpt. Im Sinne einer On-Offline Doppelstrategie könnte das durchaus Sinn machen und vielleicht die Zukunft retten. Aber das für Mitte April angekündigte Brockhaus Portal, nun ja, wie soll mans sagen, ist noch nicht „aufgetaucht“…
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Wenigstens der Brockhaus sollte unsinkbar sein, es wäre ihm gegönnnt.

P.S.
Welcher Eintrag ist bei Google (so eine Art Nachschlagwerk für alles und jeden) auf Platz 1, wenn man nach ‚Titanic ist unsinkbar‘ sucht?

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Web first!

Die Welt bekommt einen neuen Takt.

Die Briten habe es mit dem Daily Telegraph vorgemacht, die Amerikaner davor natürlich auch, im Internet zählt die Geschwindigkeit, folgerichtig müssen die News-Schalzentralen (News Room) entsprechend getaktet werden. Neu erscheinen Nachrichten zuerst online, eben ‚Web first‘.
(Nebenbei, mit „News zuerst ins Internet“ ist nicht copy/paste von Agenturmeldungen gemeint.)
Das ist nüchtern betrachtet logisch und unspektakulär, jedoch in der Zeitungslandschaft ein mittleres Unterseebeben.
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Nach den Angelsachsen hat man dies nun auch in Deutschland erkannt, ‚Die Welt‚ hat in diesen Tagen nicht nur vordergründig ihre Website umgebaut, sondern hat sich radikal dem ‚Web first‘ Diktat verschrieben, nicht zuletzt, um wieder Anschluss an den unangefochten Leader Spiegel Online zu finden. Der Spiegel, macht das schon seit Ewigkeiten so, mit ein Grund für die Spitzenposition.
Und, wo steht man in der Schweiz? Richtig, da wird noch etwas gezögert. Da gilt die Devise ‚Web second‘.

Ein guter Artikel zu diesem Thema war in der SonntagsZeitung vom 11. März 2007 zu finden:
„Die Welt steht Kopf. Die Berliner Tageszeitung ‚Die Welt‘ setzt auf Web first: Alle Nachrichten erscheinen zuerst online“
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Gute und unpathetisch geschriebene Beurteilung, leider nicht online verfügbar, tja, da gilt nicht der Ansatz ‚Web first‘, sondern ‚Web gar nicht‘.

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Es tut sich was im Kolumnenwald.

Vor mehr als einem Jahr habe ich ins Blaue „rausgeplärrt“, die erfolgreichen, professionellen Kolumnisten mögen doch endlich mal anfangen Blogs zu füttern.
„Die Kolumne ist tot, es lebe die Kolumne“.

Und, hat sich etwas getan? Ja, und wie!
(Damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht, zwischen der Entwicklung und dem erwähnten Blog-Post besteht kein kausaler Zusammenhang.)

Mittlerweile wird experimentiert was das Zeug hält.
Beispiel 1: Doris Knecht
Im Jahre 2005 Lohnprozent-Schreiberin beim Tages-Anzeiger. Ihre Kolumnen waren Samstags im ‚Leben’des Tages-Anzeigers zu finden. Online suchte man danach vergeblich. Irgendwelche nichthandelbaren E-Papers zähle ich jetzt mal nicht zu „Online“.
Die gute Frau Knecht schreibt nach wie vor für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften im Auftragsverhältnis Kolumnen und gibt Bücher mit gesammelten Kolumnen-Verbrechereien heraus. Aber, neu betreibt sie unter dorisknecht.com auch einen Blog mit allen gesammelten und aktuellen Kolumnen.
Na also, geht doch. Auf diesem Umweg haben sogar die Tagi-Kolumnen nachträglich noch den Weg ins Netz gefunden (Hat man wahrscheinlich damals beim Aufsetzen des Vertrages über die verwertungsrechte nicht bedacht).

Beispiel 2: Michèle Roten (Miss Universum)
Studentin und Kolumenschreiberin im Solde von ‚DAS MAGAZIN‚, der Wochenendbeilage des Tages-Anzeigers. Auch ihre Kolumne suchte man online im Jahre 2005 vergeblich. Mittlerweile geht das zwar auch online, wenn auch etwas lieblos.
Bei diesem Beispiel ist eine „Zwischenstufe“ interessant. Letztes Jahr wurde das EXperiment hoerkolumne.ch aus der Taufe gehoben. Eine nette Geschichte, unterschiedliche Kolumnisten der verschiedensten Verlage (das ist der interessante Punkt) bieten ihren Text als Podcast an. Frau Rothen war von Anfang an dabei. Doch plötzlich nicht mehr. Der nachfolgend abgebildete Kommentar im Hoerkolumnen Newsletter ist recht aufschlussreich:

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Die beiden Beispiele zeigen, Blogs und Podcast bringen keine fundamentalen Änderungen in die Zeitungslandschaft (Verlegersicht), andererseits wird eben doch der eine oder andere Stein etwas verschoben (Sicht derjenigen, die auf Veränderungen reagieren).
Also, weiter experimentieren, an den Steinen rütteln, das Gute wird sich durchsetzen.

Me, myself, I and YOU!

Yes, you. You control the Information Age. Welcome to your world!
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Da freuen wir uns aber gewaltig. Das Time Magazine hat uns alle (zumindest die, die ab und an in die Internetröhre gucken) zur Person des Jahres gewählt. Ein dreifaches Hurra, Hurra, Hurra. Interessant, dass die Lorbeeren von einem Presseerzeugnis gereicht werden, das macht die ganze Sache natürlich glaubwürdiger. Schon der mutige Artikel im Economist „Who killed the Newspaper?“ war nicht von schlechten, kritischen Eltern.
[Der Artikel war in der Ausgabe vom 26.8.2006, online ist er leider hinter der „Premium Content „Bezahlwand“ verschwunden, ja das gehört eben auch zur schönen neuen Online Welt.]
Also, gönnen wir uns alle die Ehre und schreiten wir mit stolz geschwellter Brust ins goldene Informationszeitalter.

Jeder hat 3 Wünsche frei… [Orbit-iEX 07]

Die Orbit-iEX 07 steht vor der Tür. Noch kurz den Winter überstehen und dann ist es vom 22. – 25. Mai 2007 im Messezentrum Zürich auch schon wieder so weit.
Wenn ihr wählen könntet, welche Referatsthemen würden euch interessieren?
Ist es immer noch der „alltime bestseller“ [;-)] „10 Internet-Standards die die Zukunft beinflussen“? Oder sind es eher Businessthemen, die euch unter den Nägeln brennen?

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Jeder hat drei Wünsche frei!

Kommentiert was das Zeug hält, wir sammeln alle Wünsche und reichen diese bei der Veranstalterin ein. Ob wir die entsprechenden Vorträge auch halten dürfen, können wir natürlich nicht garantieren, aber es würde uns Spass machen die Themen vorzubereiten und im Ramen der Referate zu präsentieren und zu diskutieren.

Los gehts.

P.S.
Mit dem dritten Wunsch darf man sich (ganz Kind) auch unbeschränkt Wünsche wünschen, d.h. je mehr Themen, je besser.

Na also, geht doch.

Quizfrage: „Wie schafft man es, aus 20 Minuten Lesern zahlende NZZ-Konsumenten zu machen?“
Antwort: „Ähm, schwierig, weiss nicht, mal schauen…“
Mit den herkömmlichen Mitteln, Probeabo und Halbjahresabo mit gratis Badetuch o.ä, kann diese Herausforderung sicher nicht (mehr) gemeistert werden. Neue Herausforderungen sollten auch mit neuen, unkonventionellen Lösungsansätzen angegangen werden, da darf auch mal ein Flop dabei sein, hauptsache vorwärts.
Herausforderung: Gratiszeitungen und Internet machen Kopfschmerzen.
Ansatz: Den „Gegner“ mit den eigenen Waffen schlagen.
Die heutige Sonderbeilage NZZ Campus und die gleichzeitige Aufschaltung einer passenden Plattform, nzzcampus.ch, sind ein excellentes Beispiel.
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Nicht lange fackeln, machen und ausprobieren. Ein Studenten- und Headhunter-Blog sollen die Nähe zum studentischen Alltag garantieren, der Rest ist NZZ Qualität. Genau das sollen die Studenten auch lernen, NZZ = Qualität. Sollte die Plattform erfolgreich sein, ist die Sache auch noch als Vermarktungsvehikel für die (abgewanderten) Stelleninserate interessant. Aber Businessmodelle interessieren im Internet ja meistens niemanden ;-)

Liebe NZZ, weiter so.
Da bekommt man beinahe wieder Lust aufs Studieren.

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Vermarktung crossmedialer Produkte

Wie das Leben so spielt. Eine Schule fragt höflich an, ob man zum Thema XY in einem halben Jahr ein Referat halten möchte. Gebauchpinselt sagt man zu. Irgendwann ist das halbe Jahr um und das Thema steht wie ein stummes Fragezeichen im Raum.
‚XY‘ stellte sich als ‚Vermarktung crossmedialer Produkte – Schnittstelle zur IT‘ heraus.
Aha, damit ist ja alles klar, oder?
Das Gute vorneweg, das Thema hat ausreichend zum Nachdenken inspiriert. Bei der Ausarbeitung sind genügend Ideen und Möglichkeiten aufgetaucht, die es zumindest Wert sind, diesen Blog etwas zu füttern.
Kaum versieht man sich ist man mitten drin: Inhalte werden auf einem zusätzlichen Kanal „zweitverwertet“. Businessmodelle fehlen, „woher kommt das Geld?“ scheint sich kaum jemand zu fragen. Den Konsumenten lässt man aussen vor, sonst macht der noch die schöne Idee mit dem E-Paper kaputt. Plötzlich rotten sich Journalisten zusammen und bieten Ihre für unterschiedliche Pressehäuser geschriebenen Kolumnen als Podcasts an, was soll man davon halten? Und weil es so schön hip ist, was hat Web 2.0 mit der ganzen Sache zu tun?

Da hilft nur eins, die Augen offen halten, (technische) Möglichkeiten verstehen wollen, das Passende herauspicken und mutig ausprobieren.
Die Präsentation zum Thema ‚Vermarktung crossmedialer Produkte‘ ist eine Anregung zum Denken. [In zwei Häppchen, da ausreichend mit Screenshots verseucht]
Teil 1, PDF, 1.9MB
Teil 2, PDF, 1.9MB

Ideen entstehen immer noch hier:
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Mehr später auf diesem „Kanal“, stay tuned.

Work smart, not hard

Wagen wir mal einen zynischen Einstieg. Seuchen haben auch ihr gutes, man kann relativ einfach und schnell nachvollziehen, wie und ob Dinge funktionieren.

Ein Post in einem deutschen Blog liefert den Beweis. Vor kurzem schreiben einige schlaue Köpfe den Post mit dem Titel „Tamiflu kaufen„, kurze Zeit später waren sie mit dem Begriff bei Google relativ weit oben (untertrieben gesagt) und seither ‚raucht‘ es auf dem Server der Blogbetreiber. Der Clou: Beim Post ging es nicht darum mit dem Verkauf von Tamiflu einige Euros nebenbei zu scheffeln, sondern genau darum diesen Umstand aufzuzeigen, was auch voll gelingt.
Die Geldscheffler ziehen momentan nach, schnell schnell wurden beispielsweise noch Adressen wie www.tamiflu-rezeptfrei.de (für einmal nicht verlinkt, muss ja nicht sein) aufgeschaltet.

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Was machen die „Seriösen“? Bei DocMorris scheint der Laden auch zu ‚brummen‘, Ein nicht funktionierender Teaser informiert darüber, dass momentan auf Grund von Lieferschwierigkeiten kein Tamiflu erhältlich ist. Ach nein, wieso dass denn?

Was lernen wir, Blogs sind schnell und manchmal auch smart. Dies als kleiner Seitenhieb an andere Medien, die immer noch glauben der „Spuk“ mit dem Internet sei demnächst vorbei.

Faster than a Cannonball

Im letzten Post wurde kurz diskutiert, wie denn im Jahre 2006 kommuniziert werden sollte.
Ich würde vorschlagen so:

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Um 10:00 CET war die Nestlà© Pressekonferenz, Minuten (!) nach der Konferenz war diese bereits als Podcast verfügbar. Man beachte, dass die Hintergrundinformationen wie angekündigt 07:30 CET aufgeschaltet wurden. Webcast und Audio Reply (man ruft eine spez. Nummer an und hört sich das Ganze nochmals an) sind zudem weitere Verteilungskanäle. An die eigentliche Pressekonferenz gehen somit nur noch die Vertreter der Lokalzeitungen, und auch nur der leckeren Häppchen wegen.

Tja, da kann das Schweizer Fernsehen (wird eigentlich per Definition den elektronischen Medien zugeordnet) von einem Nahrungsmittelkonzern punkto elektronischer Pressearbeit noch etwas lernen.
Gut man kann einwenden, dass wer einen 8 Milliarden Franken Gewinn verkündet, schon noch etwas elektronischen Wind erzeugen darf.

Nebenbei: Congratulations to Peter and his team.

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Vetrauen ist der Anfang von allem

Der Zufall wollte es, dass kürzlich diverse Online-Buchungen für Ferienzwecke anstanden. Ehrlich gesagt, ich wüsste gar nicht mehr wie das sonst noch ginge. Gibt es eigentlich noch Airline Vertretungen? Wahrscheinlich im Verkehrshaus.
Anyway.
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Ein guter Anlass uns die Segnungen der Neuzeit mal etwas anzuschauen. Damit dieser Post nicht gleich unendlich lang wird, knöpfen wir uns was ganz simples vor: Die Buchungsbestätiguns-Mail (ab heute bekannt unter dem Kürzel BBM). Was könnte man erwarten? Was ganz einfaches, würde man meinen. Eigentlich einen elektronischen Kassenzettel. Kauft man bei H&M ein T-Shirt, bekommt man einen Zettel auf dem vermerkt ist, was man, wann, zu welchem Preis, wo und bei wem gekauft hat. Simple Sache.
Was bekam ich von Lufthansa? Vermeintlich nichts. Eigentlich schon, aber der Absender ist neuerdings so kryptisch (itinerary@pcsoffice02.de), dass sogar der gutmütige Gmail-Spamfilter misstrauisch wurde. Interessant ist auch die Tatsache, dass im Spamfilter gleich zwei Bestätigungen hängen blieben. Mit einer Buchung habe ich fünf Plätze reserviert und dafür zwei BBMs (BBM, siehe oben) bekommen, macht doch Sinn, oder? Besonders Vertrauens erweckend ist, dass in einer Bestätungs-Mail alle fünf Passagiere aufgeführt sind und in der zweiten auf den ersten Blick nur einer der fünf Passagiere genannt wird und die zweite Mail zudem in Englisch verfasst ist. Muss ich mir Sorgen machen? Ach wo, ich hab ja nicht ein T-Shirt für CHF 9.95 gekauft, sondern nur Flüge für schlappe CHF 2’500.
Schauen wir doch mal, wie das die Swiss International Airlines, formerly known as Swissair, Zustande bekommt. Da gibt es als Antwort für eine Buchung mit zwei Passagieren zwei BBMs. Mathematisch schon etwas logischer, nur so logisch auch wieder nicht, die eine Bestätigung nennt sich ‚Passenger Receipt‘ (Absender: BSLR7LX@mail.swiss.com), auf dieser Kaufquittung steht besonders hervorgehoben, dass dies kein gültiges Ticket ist, ah, ja, Danke für den Hinweis. Die zweite Mail ist dann wieder in guter Airline-Manier eher kryptisch gehalten (Absender: noreply@swiss.com, ist noch lustig, reizt mich direkt, der Person mit dem Namen ‚Noreply‘ mal zu schreiben).
Was erhält man sonst so? Bucht man beispielsweise beim ansonsten sehr seriösen und Vertrauen verströmenden, dänischen Ferienhausvermieter DanCenter ein in der Hochsaison nicht gerade billiges Haus in der nordischen Pampa, dann gibt es nichts was einer Bestätigung gleich käme. Klar, man könnte einen Screenshot des Bildschirms machen. Die Bestätigung kam dann doch noch, per Post, zwei Wochen später, mit der höflichen Aufforderung die erste Anzahlung bis in vor (!) fünf Tagen zu leisten, ansonsten könne eine Reservierung nicht garantiert werden. Muss ich mir Sorgen machen?
Es gibt auch andere Beispiele. HRS ist so eins. Egal in welcher Pampa man ein Hotel bucht, es ist schnell, preiswert und zuverlässig. Das widerspiegelt sich auch in der BBM.
Mag sein, dass für die von mir belustigend angeprangerten Flugbuchungsbestätigungen diverse technische und sogar regulatorische Gründe geben mag, aber verglichen mit einem Kassenzettel, ist man da von einer anständigen Lösung noch etwas entfernt. Vertrauen hängt oft von kleinen Details ab, die Buchungsbestätungs-Mail ist so ein entscheidendes Detail.

Trotzdem, ich wünsche jetzt schon allen schöne Ferien.