MOBX 2015 – 10 key take aways

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Choosing the „right“ (mobile) conference is like finding a needle in a haystack. What was my specific motivation for joining MOBX 2015 in Berlin last week? Exchange (own) views with experts Extend your professional network Get to know new trends … Weiterlesen

Mobile Connectivity: What is your connection? Info Poster im A1-Format

Mobile-Connectivity-Illustration

„Mobile Connectivity“ ist in vielen Sektoren unserer Wirtschaft bereits heute Realität. Die enorme Ausbreitung von Mobile Devices, Smartwatches, Wearables und Millionen von Mobile Apps beschleunigt die Nachfrage nach uneingeschränkter Konnektivität: Connected Devices werden in Zukunft noch mehr Verbreitung finden. Unsere Infografik … Weiterlesen

#18dayswithapplewatch – der Countdown läuft: 18 Tage mit der Apple Watch – Hands-on Experience by Namics

Viele reden und schreiben darüber – wir probieren es aus: Während 18 Tagen testen wir zu dritt die Apple Watch privat und im Business Kontext (Twitter – #18dayswithapplewatch)

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Am 21.Mai berichten wir im Walk-in Lab «Apple Watch» live von unseren Erfahrungen im Apple und wagen einen Ausblick der Apple Watch im Business Kontext.

Gleich hier anmelden und Plätze sichern.

[Future Store] Instore touchscreens – a new benchmark set by Mc Donald’s

Nevertheless if you like Mc Donald’s or not – this is definitely something to look at! Probably some of you could already see it at other locations?

While I entered the McDonald’s (Hohenems Austria) last Saturday I was surprised: There weren’t long queues in front of the payment terminals. Instead, a lot of people were standing in the middle of the hall waiting for their food or just next to XXL-touchscreens, shaped like oversized iPhones.

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After a few seconds – I decided to give it a try!

The first touch on the screen gives you a selection of  your food category – worked smoothly! The response of the touch screen was excellent! The visual design: clean and clear. The user flow to select my chicken nuggets with two different kind of sauces was fluid and logic. The payment worked from scratch. I got a printed purchase receipt right after my payment with a big order number on it. The central information screen shows all the orders: Either „order in production“ or „order ready for pick up“.

And now – what is the innovation? This is is just another touchscreen solution!

No it’s far more: I got fascinated about the system and started to take pictures to tell my experiences to my colleagues at Namics. The restaurant manager got to know my interest and started to talk with me. Ding so, he gave me some interesting insights:

  1. Food fells fresher then ever: There is no stock for food in the back of the cashiers anymore – all burger are served right after making them. Probably my hottest Big mac ever :).
  2. Transparency: The order process is fast and you know how much waiting is left.
  3. Adaption rate: They installed several self service terminals in the last couple of years – this time it’s different: People adopt it because it looks like an big iPhone!
  4. Job rotation: Less cashiers at the payment terminals means more people doing your burgers!
  5. Mutual support: People standing around help each other to get trough the orders.

My Conclusion

A  massive efficiency step forward for Mc Donald’s. This potentially big efficiency improvement in combination with a better user experience is excellent! I’m sure this new system bring also more people and traffic to their existing Mobile App. People might realize that ordering on a touch screen – either big or very small (smartphone) – isn’t that complicated!

Mobile Commerce: Gute User Experience ist unsichtbar und nervt den User nicht (Teil 3/3)

Ich will doch nur kaufen

Teil drei der Mobile Commerce Blogserie (Teil 1, Teil 2) widmet sich der User Experience. Zur Erinnerung: Namics hat einen Mobile Commerce Leitfaden entwickelt, der E-Commerce Verantwortlichen und Entscheidern die drei Dimensionen Business, User Experience und Technologie zusammenbringt. Im folgenden … Weiterlesen

Mobile Commerce: Leitfaden für den gezielten Einstieg (Teil 1/3)

M-Commerce-Infografik

Hinsichtlich der Facts und Figures wenig neues: E-Commerce wächst, die mobile Internet Nutzung steigt global und in der Schweiz. Mehr als 2.2 Mio Schweizer surfen täglich mehrmals mit ihrem Smartphone. Ergänzend liest man fast im Tagesrhythmus über neue Mobile Innovationen von Apple, Google … Weiterlesen

Jetzt wird alles besser – wir machen Scrum!

Scrum Master

Bei Namics erreichten uns in der naher Vergangenheit immer häufiger Projektausschreibungen die explizit nach agilen Projektansätzen, z.B. Scrum nachfragen. Ich habe in der Vergangenheit schon selber agile Projekte geleitet und habe nun mein Wissen mit einer Scrum Master Ausbildung untermauert. Im Rahmen des … Weiterlesen

[Swiss E-Commerce Award] 3mal Gold für freitag.ch

Ja, richtig gelesen! Mit gemischten Erwartungen machten wir uns auf an die an den Swiss E-Commerce Award , der im Rahmen der Messe ONE in der Messe Zürich  stattfand. Diese Auszeichnung für die besten Schweizer Onlineshops wurde 2012 erstmals durch Carpathia vor vollem Publikum verliehen. Die über 100 eingereichten Onlineshops mit einer .ch Domäne wurden von einer 10-köpfigen Fachjury bewertet.

Eingereicht war der Onlineshop freitag.ch in den Kategorien „B2C Onlineshops Medium“ und der Spezialkategorie „Visual Effects“. Der Onlineshop wurde durch Namics auf Basis hybris Accelerator zusammen in enger Zusammenarbeit mit dem Projektteam von FREITAG und Information Architects (verantworten Konzeption & Design) umgesetzt.

Nach den ersten Awardverleihungen (begonnen mit Onlineshop mit Umsatz < 1 Mio) und dem spannenden Referat von Andre Morys freuten wir uns umso mehr, als wir mit freitag.ch in der Kategorie „B2C Onlineshops Medium“  in die Top 3 vorstossen konnten und für Gold nominiert waren. Einige Augenblicke später standen wir bereits auf der Bühne als Sieger in der Kategorie „B2C Onlineshops Medium“. Insgeheim hatten wir uns in der der Spezialkategorie „Visual Effects“ noch deutlich bessere Karten erhofft, aber diese Kategorie Verleihung stand schliesslich immer noch aus. Freitag.ch besticht mit professionellen Anwendungsvideos und aufwändigen 360 Grad Produktfotografien. Jedes Unikat wird von FREITAG einzeln fotografiert, bevor es im Onlineshop verkauft wird (inkl. 360-Grad Ansichten).

Nachdem wir tatsächlich ein 2tes mal Gold in der Kategorie Visual Effects erhielten, meinte Michael Nussbaumer (Head of New Media & IT at FREITAG lab. ag) salopp: „Aller Guter Dinge sind drei„, was schliesslich am Ende des Awards noch zusätzlich die höchstdotierte Auszeichung „Swiss E-Commerce Champion 2012″ einbrachte.

Wir sind sehr stolz, dass das Projektteam von FREITAG mit Information Architectshybris uns Namics dieses Ergebnis erreicht haben und freuen uns auf die gemeinsame Multichannel-Zukunft.

PS: weiter Bilder vom Award auf Flickr.

Alte QR-Codes erfinden E-Commerce neu

QR-Codes sind schon seit langer Zeit in Japan erfunden worden (Wikipedia), erfinden sich in jüngster Zeit dank Mobile Technologie gerade wieder neu und man findet sie mittlerweile an fast allen Ecken und Enden.

Die Voraussetzungen sind da

Für das Scanning benötigen Kunden lediglich ein Smartphone mit integrierter Kamera und die vorgängige Installation einer  Scanning App. Damit die Weiterleitung vom Scanning Prozess zum Angebot (=Aufruf einer eindeutigen URL) funktioniert, ist der Anwender auf eine mobile Datenverbindung angewiesen.

Auch auf Betreiberseite von Online-Shops oder Websites ist sehr vieles auf der technologischen Ebene schon da. Benötigt wird lediglich ein QR-Code-Generator und ein Trackingsystem, dass QR-Code Aufrufe eindeutig messen kann. Evtl. verschärft sich damit endlich das Messproblem des „Tausend-Kontakt-Preis“ im Printbereich, weil sich nun messen lässt, wie viele Kunden den QR-Codes auf den Plakaten tatsächlich folgen (zumindest für jene die das Plakat abscannen).

Anwendungsbeispiele von QR-Codes gibt es wie Sand am Meer, hier habe ich 2 spannende Commerce Ansätze ausgewählt:

Anwendungsfall 1: Pop-Up Stores

Plakatwände verwandeln sich zu begehbaren Einkaufsgeschäften. Gekauft und bezahlt wird online auf dem Smartphone (M-Commerce).

2 Beispiele von Pop-Up Stores aus der realen Welt:

Anwendungsfall 2: Verlängerung der Offline Stores

Offline Stores wie z.B. jene des Taschenherstellers FREITAG haben die logistische Herausforderung, ihre Taschen (jede Tasche ist ein käufliches Unikat) in möglichst vielen Ausprägungen weltweit in ihren Flagship Stores zu vertreiben. Je grösser die Vielfalt an Modellen und Farbvarianten im physischen Shop, desto glücklicher die Kunden. Die Idee liegt also nahe, physische Stores um das weitaus grössere Online Sortiment zu verlängern. Den Brückenschlag zwischen Off- und Online Welt könnte über QR-Codes gelingen. Diese werden einfach direkt neben dem Produkt im physischen FREITAG-Store platziert und leiten den User auf den Online Kanal weiter (einfache Multichannel-Idee).

Einziger Wermutstropfen für den Kunden, er kann die Tasche nicht gleicht mitnehmen sofern er sie online bestellt.

Weitere Anwendungsbeispiele für QR-Codes

Scanning-Funktion bald in Smartphones integriert?

Offen bleibt die Frage, ob Anbieter von Onlineshops in ihren Mobile Apps (oder Webapps) selber ein Scanning Feature integrieren, oder ob User hierfür bestehende Drittapplikationen nutzen. Noch etwas globaler betrachtet: Wann werden Hersteller wie Apple ein Scanning-Feature (für Barcodes und QR-Codes) direkt in das Kamera-Interface integrieren (ähnlich der iMessage oder Twitter Integration für das iPhone)?

Falls Apple tatsächlich diesen Schritt geht, wären damit m.e. schnell die letzten Bedenken aus dem Weg geräumt und der aktuelle Mode-Hype für QR-Code würde sich nach fast 20 Jahren seit der Erstentwicklung zum Standard etablieren.

Was ist eure Prognose?

 

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