Über Felix Widmaier

Felix Widmaier ist Partner und Head of Kreation bei Namics. Er ist stolzer Vater eines Sohnes und lebt mit seiner Familie im Herzen von München. Seine Teams haben zahlreiche nationale und internationale Design Awards gewonnen, er ist Redner auf Fachveranstaltungen und Autor von Fachartikeln. Mehr:

Sika Kampagne im Marketing Jahrbuch 2011

Schön, wenn man es mal an einem Stück sieht:
Die Jubiläums-Kampagne der Sika AG: Crossmedia meets Social Media. Wir freuen uns über den grossen Erfolg! Vielen Dank auch an die Sika für ein tolles Projekt, das hat wirklich Freude gemacht. Toll ist auch, dass die Sika den Mut hat, den Dialog mit Ihren zukünftigen Stakeholdern über das Jubiläumsjahr hinaus weiterzuführen.

Was will man mehr?

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Wir freuen uns darauf, die Kampagne weiterzuführen!

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Burda will zurück in die Vergangenheit

Auf dem Titel der aktuellen Horizont (Ausg 36, 09.September 2010) schaut uns ein grimmiger Burda-Vorstand Philipp Welte an und kündigt im Interview auf Seite 14 rigorose Kürzungen im Online Geschäft an.

„Es macht wenig Sinn, jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag in Online-Angebote zu investieren, die auf absehbare Zeit keine Rendite erwirtschaften.“

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In der Konsequenz will man bei Burda nicht etwa über sinn- und renditeträchtige „Angebote“ nachdenken, sondern lieber den Kanal dichtmachen und sich auf good old Print fokussieren, sinkenden Auflagen und Anzeigenumsätzen zum Trotz. Welte räumt zwar selbst ein, dass den Publikumszeitschriften in den vergangenen Jahren über eine Milliarde Euro Werbevolumen verloren haben, der sicherlich nicht wiederkommt. Aber er glaubt, dass das nun der Boden erreicht sei. Schuld ist also der Kanal (und nicht etwa das fehlende Konzept).

Welte glaubt nicht an Online. „Wir haben lange Zeit geglaubt, dass man journalistische Inhalte über Onlinewerbung refinanzieren könnte.“ Und wenn wir schon dabei sind: Online-Werbung ist auch doof:

„Die Realität beweist, dass klassische Werbung im Netz weder sonderlich verkaufsfördernd noch wirklich markenbildend wirkt.“

Die Print-Anzeige, auf die ich klicken und etwas kaufen kann hätt ich gern gesehen! Und die Markenbildung ist so gut wie die Werbung eben ist, den Ball kann man getrost an die Kreativ-Agenturen zurückgeben.

Aber wenigstens ist Online-Werbung messbar.
Denn immerhin kann (ganz im Gegensatz zu Print, wo Verbreitung, Reichweite und tatsächliche Leser höchstens geschätzt werden können) messbar gezählt werden, wieviele User eine Anzeige tatsächlich gesehen und darauf reagiert haben.

Oder wissen Sie, wie viele Leser die Anzeige auf Seite 36 tatsächlich gesehen haben? Bei mir landet jedenfalls mangels Zeit ein grosser Teil der Zeitung und der Magazine (leider) ungelesen im Eimer

Auf der Gegenseite des Interviews meint Horizont übrigens zum Thema Digitales Marketing, dass sich der „Switch der Etats ins Digitale“ fortsetzen wird, die Ausgabe hat auch einen extra-Teil „Online-Marketing“.

Zukunft: Crossmedia
Sowohl Kommunikation als auch Medien müssten doch in Zukunft eher mehr ineinander greifen als sich voneinander abgrenzen. Wieso ist bei einem Magazin am Ende des Artikels bzw des Covers schon Schluss? War das schon alles? Haben die Redkationen ihren Lesern nicht mehr mitzuteilen? Sind sie nicht am Dialog interessiert?

Offensichtlich fehlt schlicht ein Konzept, wie ein Magazin Online funktionieren kann. Zugegeben, keine leichte Aufgabe, aber sicherlich eine lohnende! Gute Beispiele und erste gute Ideen gibt es Gott sei Dank genug. Es bleibt spannend!

Ach ja: Der Widerspruch ist ein paar Menschen aufgefallen ;-)
Horizont: Top-Entscheider geben Contra
Warum Philip Welte Recht hat und trotzdem daneben liegt

Social Media und Investor Relations: Ein rotes Tuch?

persönlich.com fragt sich, ob Social Media „eine Büchse der Pandora“ für Investor Relations sein?

zum Artikel

Klar, wir reden von einer grossen Herausforderung. Und klar ist auch, dass man am besten zuerst analysiert, bevor man handelt.

Aber was ist eigentlich wirklich neu bei Social Media?
„Web-2.0-Nutzung verlangt IR-Managern proaktive Kommunikation mit unterschiedlichsten Nutzergruppen ab…“, so Nexxar-Geschäftsführer Rosenmayr.
Proaktive Kommunikation sollte auch so betrieben werden, schliesslich sprechen wir von Investor-„Relations“, es geht um eine Beziehung, möglichst eine vertrauensvolle!

Wie kann es sein, dass die IR und Financial Community Transparenz fordern und gleichzeitig Investor Relations Manager angeblich Angst vor transparenter Kommunikation haben?

Das kann eigentlich nur an falscher Beratung liegen. Denn Social Media bietet in meinen Augen eher Chancen als Gefahren und ist sicherlich nichts, wovor sich IR-Manager fürchten müssten: Schliesslich findet die Diskussion, eben auch die unliebsame, ohnehin statt. Die Frage ist nur wo. Und ob man sich daran beteiligen oder wegschauen will. Die anderen Interessierten user werden jedenfalls nicht wegsehen, soviel steht fest.

Warum nicht einfach gut beraten und ohne (unnötige) Angst das Ganze angehen?

Online wird ein immer wichtigerer Kanal für die IR-Kommunikation, spätestens seit dem Wegfall der Publikationspflicht in Print (Mehr zu Online Berichterstattung).

Wer raus aus dem Funkloch und Social Media ohne Angst nutzen will kann sich mal durch die verschiedenen Artikel dazu auf Namics.com klicken ;-)

Wenn am Montag schon Freitag ist

Dann hat das leider nichts mit neuen Feiertagen zu tun.
Obwohl, eigentlich gibt es schon etwas zu feiern:

Der Kult-Taschen-Hersteller Freitag bringt eine neue Kollektion mit dem schönen Namen „Reference Line“ heraus. (persoenlich.com berichtet). Die neue Linie besticht durch Eleganz, wobei sich die Marke ihrer Grundsubstanz treu bleibt und weiterhin auf LKW-Planen setzt.

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Eine schöne Micosite macht Lust auf die neuen Taschen (man muss nur ein wenig Geduld mitbringen, dann „entblättert“ sich der Text). Umgesetzt wurde die Microsite übrigens von Namics ;-)

Sika: Der (noch) unbekannte Riese

Gestern bei ECO im TV: Eine schöne, ausführliche Reportage über Sika und was das Unternehmen so macht. Obwohl weltweit aktiv und in mehreren Feldern der Spezialchemie Weltmarktführer scheint Sika nicht so bekannt zu sein, es sein müsste.

Was vor 100 Jahren mit dem ersten Gothard-Tunnel begann, geht heute mit dem neuesten Gotthard-Projekt (dem längsten Tunnel der Welt!) in eine erfolgreiche Zukunft.

ECO vom 23.08.2010

Mehr zu Jörg Schlumpf und seinem Gotthard-Projekt kann man übrigens in seinem blog erfahren.

Leider lässt die Reportage ein wenig die weiteren Wirkungsfelder vermissen. Ein paar interessante Insights aus der Sicht von Studenten, Berufsanfängern und Sika-Mitarbeitern gibt es im Experience-blog.

Dort gibt es auch mehr Infos zur Geschichte der Sika.

Wer sich für das ganze Sika 100 Jahre Projekt interessiert. Hier gehts zum Projekt, das wir mit viel Spass und Freude mit der Sika umsetzen durften.

Startschuss Online Geschäftsberichte

Lustigerweise am 01.07. mit der Sika beim Namics Kundenevent diskutiert: Wohin geht die Reise für den Geschäftsbericht?

Die Sendung ECO und berichtete bereits im Februar darüber, Ab dem 1. Juli 2010 müssen die börsenkotierten Firmen ihre Geschäfts- und Halbjahresberichte nur noch elektronisch bei der Schweizer Börse einreichen und nicht mehr wie bisher in gedruckter Form.

ECO vom 22.02.2010

Der Geschäftsbericht ist nach wie vor das bedeutendste Instrument der Finanzmarktkommunikation
Mal ganz abgesehen von der Veröffentlichungspflicht ist der Geschäftsbericht natürlich persönliches Zeugnis des Vorstandes über das abgelaufene Geschäftsjahr und dient neben der Vermittlung der relevanten Kennzahlen der Beziehungspflege und Imagekommunikation mit den diversen Stakeholdern und ist so in vielerlei Hinsicht Messlatte des Unternehmens nach aussen:
Wie hat sich das Unternehmen im vergangenen Jahr geschlagen? Wie sieht die Strategie für das nächste Jahr aus? Welche Chancen ergeben sich? Und wie steht das Unternehmen eigentlich da?

Die Herausforderung: Unterschiedlichste Ziel- und Anspruchsgruppen
Die Frage ist natürlich: Wer will das wissen? Neben den „professionellen“ Lesern wie Analysten, Investoren, Geschäftspartnern, Fachpresse, der Financial Community, etc interessieren sich zunehmend auch „Laien“ wie Privatinvestoren, Fachfremde Journalisten, die eigenen oder zukünftige Mitarbeiter sowie die sogenannte „interessierte Öffentlichkeit“ für das Unternehmen.

Derart unterschiedliche Zielgruppen kann man eigentlich unmöglich mit einem Medium bedienen.

Unterschiedliche Zielgruppeninteressen und Erwartungshaltungen
Demensprechend unterschiedlich sind natürlich auch die Interessen und Erwartungshaltungen: Während sich die „Profis“ klare, transparente und effiziente Informationen in Ihrer Fachsprache im Sinne eines faktenorientierten Zahlenwerks wünschen, Erwarten „Laien“ verständlich aufbereitete Informationen, das Wichtigste, jedoch nicht allzuviele Details und die Strategie des Unternehmens in verständlicher Form aufbereitet.

Im Prinzip sucht jeder Leser (vor allem die Profis) seine speziellen informationen, tritt er doch mit einem speziellen Bedürfnis an den Bericht heran.

3 Minuten für ein Jahr
So viel Zeit nimmt sich der durchschnittliche Leser für den durchschnittlichen Geschäftsbericht. Nicht gerade viel. Bei einem gut gemachten Werk findet der Leser jedoch genau das, was er oder sie sucht. Und in einem richtig gut gemachten Werk bleibt man dann auch an der einen oder anderen Imagestory hängen.

Meistgelesen: Der Brief des Vorstandes
so heterogen die Zielgruppen auch sind, in einem Punkt sind sie sich einig: Sie wollen der Führung des Unternehmens in die Augen sehen.

Die Herausforderung: Es allen Recht machen
Wie kann ich es allen recht machen? Gute Frage. Mit einem individuell zugeschnittenen Berichtskonzept, das Zielgruppen und Unternehmen ernst nimmt, lässt sich unter Berücksichtigung der neuen Möglichkeiten eine optimale, crossmediale Lösung finden.

Die Zukunft des Geschäftsberichts: Crossmedial
Vielleicht ist es ein kurzer, aber informativer Bericht für alle Zielgruppen in gedruckter Form und ausführliche Informationen Online. Hier lässt sich leichter und effizienter den individuellen Zielgruppeninteressen gerecht werden: Mit Videos des Vorstandes anstelle statischer Zeilen und Fotos, interaktiven Kennzahlen, animiertem Lagebericht, Glossaren, Jahresvergleichen, umschaltbaren Reporting nach GRI undundund…

Der Wegfall der Veröffentlichungspflicht eines gedruckten Geschäftsberichtes bei der schweizer Börse macht neue, spannende Publikationsformen möglich.
Obwohl nicht Börsennotiert macht es die Migros mit ihrem Online-Geschäftsbericht allen vor und verzichtet mit dem 2009 Bericht erstmals komplett auf einen gedruckten Bericht.
Geld gespart hat man damit erstmal nicht. Aber in jedem Fall viel Papier…

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Neue Abspielgeräte verändern unsere Lesegewohnheiten ohnehin

iPad, iPod, grosse Monitore, Breitbandverbindungen etc. verändern auch auf dem Screen einiges, was für noch kommunikativere Online-Geschäftsberichte und frische Konzepte spricht.

Neue Technologien lassen sinnvolle Verknüpfungen zwischen Online und Offline zu

Mit Augmented Reality liesse sich aus einem gedruckten ein interaktiver Bericht machen, eine rein unterhaltsame Version hat die RTL Group bereits gemacht, eine wirklich informative lässt noch auf sich warten.

Wieso kann nicht der CEO oder ein Analyst durch den Bericht führen und die eine oder andere Stelle erklären bzw vertiefen. Der Produktionsaufwand hält sich im Vergleich zu den sonst üblichen Fotoshootings in Grenzen, wie man bei der Namics Designkantine erfahren konnte.

Ach ja: Und welche Rolle spielt dann Social Media?
Sicherlicht eine nicht zu verachtende, zumal man so die geforderten und geschätzten externen Statements recht gut erzielen könnte. Das braucht sicherlich ein wenig Mut, ist aber kaum so wild, wie es zunächst vielleicht tönt. Mehr zum Thema Social Media

Fazit: Es bleibt spannend, ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten! Crossmediale Kommunikation macht eh am meisten Spass.

Der Apple macht mir Sorgen

Ist ein Mac wirklich noch einfacher als ein PC? Macht er mehr Spass? Macht das Einkaufs- und Serviceerlebnis mehr Spass?

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Zumindest sieht er besser aus als ein PC. Noch.

Als Apple User der ersten Stunde mache ich mir ernsthafte Sorgen.

Inzwischen wechselt Apple die Anschlüsse an seinen Geräten schneller als mancher Handyproduzent aus Fernost und so nimmt es nicht wunder, dass uns neulich ein Verkäufer im Apple Store in Zürich ein Monitorkabel zum Mac Book Pro verkauft hat, was zwar zu meinem Monitor passt, aber leider nicht zum neuen Mac. Kann mal vorkommen, denk ich.

Also begebe ich mich zwei Tage später in den Store, um das gute Stück zu tauschen. Im neuen, stylishen Apple Store in der Bahnhofstrasse wandeln zwischen Stahl, Glas und Waschbeton sicherlich zehn Mitarbeiter mit schicken blauen T-Shirts, die drei (schlecht auffindbaren) Kassen bleiben jedoch leider unbesetzt.

Ich warte. Hinter mir und um mich herum fragen sich andere, ob man nicht unten zur Kasse gehen soll. „Nein, da ist auch keiner“, höre ich es raunen. Das kann ganz und gar nicht vorkommen, denk ich.

Und erst dann fällt mir auf, dass schon wieder ein neuer Stromanschluss am Mac Book Pro hängt. Nun kann ich mit meiner Frau leider nicht mehr das Kabel tauschen. Schade, denk ich.

Vielleicht kauf ich mir bald meinen ersten PC.

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Alles Neu: namics, Marken, Kommunikation

Macht das Sinn, von print zu online zu wechseln?
Ja, schliesslich habe ich den Schritt gemacht, weil ich an Online glaube. Und weil es mich reizt, mit diesem „Wahnsinnshaufen“ (namics mein ich) dieses Medium weiterzuentwickeln.

Aber der Sinn als solcher wird sowieso überbewertet.

Das hat jedenfalls Vance Packard schon in den 50ern (über Marken) gesagt.
Sein Buch „Die geheimen Verführer“ lehrt uns: Nicht vernünftige Gründe machen eine Marke erfolgreicher oder besser, sondern genau das Gegenteil. Ob Vance Packard mit Hewlett Packard was zu tun hat, weiss ich nicht. Aber Neon sagt, dass 1 Liter Druckertinte von HP teurer ist als 1 Liter Chanel. Und das macht echt keinen Sinn.

Oder doch? Schon in der ersten Woche in Zürich schliesst sich ein (Sinn-)Kreis: Hab die Podiumsdiskussion in der ZHdK „Good Design = Good Business? Gestaltung als Werbefaktor“ mit Ruedi Baur und Jean Aebi besucht. Viele Erkenntnisse von Vance Packard sind noch heute gegenwärtig und bewegen die Macher.

Marken sind wichtiger als die Produkte dahinter, oder doch umgekehrt? Ein schickes CD alleine reicht jedenfalls nicht, soviel steht fest. Die Idee dahinter und die Kommunikation damit muss uns bewegen (Ob das Sinn macht oder nicht, ist nicht so wichtig, gell Vance?) Bloss schade, dass sich die beiden zu schnell einig geworden sind…

Die kleine, nette Ausstellung dazu mit der CI/CD-Geschichte von Geigy kann ich empfehlen. Eindrücklich, wie Testimonials für Psychopharmaka aus den 50ern aussehen und wie zeitlos gutes Design sein kann.Das Buch von Vance Packard kann ich übrigens ebenso empfehlen. Sehr viele schöne Anekdoten, die sich wunderbar hier und da zitieren lassen. Leider inzwischen vergriffen.

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Ach, fast hätt ichs vergessen. Was ich am meisten Empfehlen kann: Ein Start bei namics. Der „Wahnsinnshaufen“ macht wahnsinnig Spass.

Und er ist wahnsinnig schnell. Hui.
Frage an Jürg (CEO), noch bevor ich Skype wegklicke, schon die Antwort. Bevor ich mich bedanken kann, die Lösung meines Problems. Mannomann.
Und endlich habe ich eine Verwendung für mein „unnützes Wissen“ vom Neon: Die Highlights passen wunderbar in meine Statuszeile von Skype (oder wie heisst das?).
Es macht eben doch alles einen grossen Sinn…

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