Der perfekte Namics-Flugtag

Getreu dem Tagesmotto „Early birds fly high“ erklingt mein Wecker zu frühmorgendlicher Stunde. Die fünf auf dem Tagesprogramm stehenden Berggipfel gestalten mir das Aufstehen mühelos und Minuten später befinde ich mich auf der Autobahn und fliege den ersten „urbanen Berggipfel“ an – die Namics St. Gallen.

Usability Testing selbstgemacht

„Usability Testing – nichts leichter als das“ heisst das Referat von Thomas Link und mir am heutigen aiciti-Tag.

„Jedes Online-Projekt muss bedienbar und verständlich sein!“

Dieser Anspruch wird jedem Projektverantwortlichen übertragen und entscheidet tatsächlich über Erfolg und Misserfolg.

„Doch, wie mach‘ ich das?“

Die wichtigsten Usability Tipps und Aspekte haben wir in unser Referat gepackt und uns dabei an folgenden Leitsätzen orientiert:

  • Sie tragen die Verantwortung – darum sollten Sie testen
  • Testen kann jeder – es muss nur gemacht werden
  • Das Ziel und das Resultat ist relevant – nicht die Erkenntnis, dass der Wurm drin steckt
  • Die Organisation muss sich darauf ausrichten – das erreichen Sie über unternehmerischen Gewinn
  • Im Zentrum stehen Ihre Kunden – der Hebel ist die User Experience

Mehr Präsentationen von Namics AG.

Hier die Präsentation zum Download:

Usability Testing selbstgemacht – nichts leichter als das [pdf, 12.4 MB]

Mit diesem Rucksack auf den Weg geschickt, wünschen wir allen Teilnehmern viel Erfolg bei den nächsten selbst durchgeführten Usability Tests und hoffen Sie mit unserer

21 Tage Usability Checkliste

effektiv unterstützen zu können. Damit kann nichts schief gehen!

 

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Über direkte Feedbacks direkt hier im Blog würden wir uns natürlich sehr freuen.

Verwandter Blogposts:

Studie Hypothekenrechner – Behind the scenes

Im letzten Jahr haben wir die Studie zum Thema ‚Nutzung und Erfolg von Online Hypothekenrechnern‘ im Team Roman lanciert. Das Ziel der Studie bestand daraus, 14 Online Hypothekenrechner-Lösungen von Schweizer und Liechtensteinischen Banken hinsichtlich Bedienbarkeit, Konversionsfähigkeit und Umsetzungsqualität zu untersuchen.
Nach der Entwicklung des Studien-Designs stand fest, dass eine Marktuntersuchung dieser Grössenordnung mit einem erheblichen Research- und Erhebungsaufwand verbunden sein wird und einige Stunden im „stillen Kämmerli“ auf uns warten würden ;-)

Los ging’s zuerst mit der Definition der relevanten Zielgruppen, woraus schlussendlich eine Heerschar an Testpersonen rekrutiert wurde. Danach wurde das Setup für die Usability Tests vorgenommen, wofür entsprechende Testaufgaben formuliert, Bewertungsschemata entwickelt sowie die Testinfrastruktur zusammengestellt wurden. Den Testpersonen wurden Testaufgaben und Fragen zu den Themen Hypotheken, Hypothekenberechnungen respektive -beantragung gestellt. Im Namics-eigenen Testlabor wurden die Probanden während der Lösung der Testaufgaben gefilmt und ihre Mauszeigerbewegungen sowie laut ausgesprochenen Gedanken zur Auswertung aufgezeichnet. An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals herzlich bei allen Testpersonen bedanken, da ohne Ihr Engagement die Erhebung nicht möglich gewesen wäre.

Nebenbei wurden die 14 Applikationen einem umfangreichen Assessment unterzogen in welchem sie von einem unabhängigen Namics-Experten hinsichtlich 140 Untersuchungskriterien bewertet wurden. Diese quantitativen Resultate liess sich sehr gut mit den qualitativen Usability-Testergebnissen vergleichen und so weitere Schlüsse für die Studie ableiten.

Dank besserem Kundenverständnis zu mehr Erfolg

An der gestrigen Usability Fachtagung wurde mir die Ehre zugeteilt mit meinem Referat „Dank besserem Kundenverständnis zu mehr Erfolg“ die Rolle des morgendlichen „Publikumsverwachers“ übernehmen zu dürfen. Mit der Frage „Was ist Usability eigentlich?“ wurde die vierteilige Präsentationsserie lanciert.
Weiter ging’s mit der Herleitung der Wichtigkeit des Kunden- und Nutzerverständnis für Unternehmen. Anhand des „Hürdenmodells“ liess sich dies einfach visualisieren: „Alle Bemühungen auf Seiten der Unternehmung verpuffen im luftleeren Raum, wenn das Vertriebsnetz durch Usability-Hürden versperrt wird!“

  • Transaktionen können nicht stattfinden.
  • Die Wahrnehmung der Unternehmung wird negativ belastet.
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Webseiten Device Detection – Boost your mobile web!

Viele Unternehmen verfügen neben ihrem eigentlichen Internetauftritt auch über eine Mobile-Webseite. Optimalerweise bieten sie darauf ihren Besuchern für mobile Endgeräte optimierte Inhalte an, welche insbesondere hinsichtlich Inhalt und Darstellungsform (Templates) entsprechend aufbereitet werden. Leider sind viele Mobile-Webseiten aber nur über einfache Links im Inhalt oder der Navigation auf den regulären Unternehmenswebseiten verlinkt und somit nur suboptimal zugänglich (Accessibility!).
In der Konsequenz führt dies dazu, dass die Mobile-Webseite entsprechend wenig besucht wird und sich bereits getätigte Investitionen oder Investitionen in künftige Mobile-Vorhaben nur schwierig erklären und verkaufen lassen.

Für genau dieses Problem schafft die so genannte Device oder auch User Agent Detection Abhilfe!

Als User Agent wird das Client-Programm bezeichnet, mit dem ein Netzwerkdienst genutzt wird. Der User Agent ist somit die Schnittstelle zur Webseite, die die Inhalte darstellt und mit welcher der Benutzer interagiert. Beispiele für User Agents sind Webbrowser, E-Mail-Programme oder Newsreader. Alle mobilen Endgeräten übertragen mit ihrem User Agent ihren Namen/Art (beispielsweise iPhone, Acer PRO80, Blackberry) und weitere device-spezifische Informationen (bspw. Bildschirmgrösse) in den Header-Zeilen bei Anfragen (Requests) an den Webserver. Die Webseiten Device Detection liest dabei diese Informationen aus und leitet den User in Abhängigkeit seines User Agents auf die entsprechende Webseite weiter. Dadurch wird der Benutzer eines iPhones beispielsweise beim Aufruf von www.gkb.ch automatisch auf www.mobile.gkb.ch weitergeleitet. Würde der Benutzer aber mit seinem Laptop oder Desktop ebenfalls www.gkb.ch aufrufen, würde ihn die Detection nicht weiterleiten, sondern ihm die reguläre Webseite (www.gkb.ch) anzeigen, da er ja nicht mit einem mobilen Endgerät auf die Webseite zugreift.

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Business Requirements an ein CMS

Heute fokussiere ich mich auf das Thema Business Requirements im Kontext von Systemevaluationen. Dabei sind die Erkenntnisse grundsätzlich unabhängig von der Art des Systems, sprich ob es sich dabei um ein Web Content Management System, ein Intranet- oder ein Collaboration-System handelt. Was genau verstehen unsere Kunden und wir unter Business Requirements? Welche besonderen Eigenschaften weisen diese auf? Wie können sie am einfachsten erhoben, respektive wie lassen sich diese zusammen mit anderen Anforderungen bewerten und interpretieren?

Was sind Business Requirements?
Neben den funktionalen Requirements (z.B. bietet das System Downloadcenter-Funktionalitäten?) und nicht-funktionale Requirements (z.B. lässt sich das System in einem LAMP-Stack betreiben?), die typischerweise direkt von den Systembetreibern und Systembenutzern gefordert werden, stellen die Business Requirements Anforderungen dar, die von verschiedenen Business-Stakeholdergruppen ausgehen. Diese Stakeholder stammen typischerweise aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen wie zum Beispiel Geschäftsleitung, Marketing, Kommunikation, IT, HR oder dem Einkauf und sind im Rahmen einer umfassenden Evaluation ein fester Bestandteil des Requirement-Katalogs. Dieser setzt sich somit aus den folgenden Anforderungsarten zusammen:

* Funktionale Requirements
* Nicht-funktionale Requirements
* Business Requirements

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Aus Überlegungen und Fragestellungen wie zum Beispiel Lock-in Risiken, Produktmarktanteile, Entwickler-Arbeitsmarktsituation, Distributoren- und Implementierungspartnerdichte werden die Business Requirements abgeleitet und anschliessend priorisiert und bewertet.
Typischerweise werden im Rahmen einer Evaluation alle Requirements gruppiert. Dabei trifft man im Bereich der Business Requirements immer wieder auf die folgenden Anforderungsgruppen:

* Allgemeine Marktanforderungen, z.B. Verbreitungsgrad in der Branche XY > 50%
* Hersteller, Produkt & Support Anforderungen, z.B. Verfügbarkeit von Schulungsangeboten
* Implementierungspartner bezogene Anforderungen, z.B. Anzahl und Grösse der Partner in der Schweiz
* Personalanforderungen, z.B. Existenz eines Arbeitsmarkts für Entwickler mit Knowhow in XY
* Kostenanforderungen, z.B. für Lizenzen, Implementierung, Infrastruktur, Wartung & Betrieb, etc.

Wie werden Business Requirements erhoben?
Business Requirements werden wie die anderen Anforderungen am einfachsten direkt mit den Stakeholdern zusammen erhoben. In einem ersten Schritt gilt es diese Anspruchsgruppen zu identifizieren und zu bestimmen, um im zweiten Schritt mit ihnen zusammen die Anforderungen zu erarbeiten. Je nach Organisationsform, -grösse oder Präferenz können dafür verschiedene Methoden eingesetzt werden wie zum Beispiel geführte Interviews oder Workshops.
Nachdem die Anforderungen aller Stakeholder in einer Rohform vorliegen, müssen diese in priorisier- und bewertbare Anforderungen überführt werden. Diese Transformation ist für Business Requirements häufig schwieriger vorzunehmen als beispielsweise für funktionale Anforderungen, welche sich per se einfacher in eine Form bringen lassen, in welcher man sie sinnvoll bewerten kann.
So kann aus einer vermeintlich einfachen Aussage eines HR-Managers ein ganzer Strauss an Business Requirements abgeleitet werden (fiktives Beispiel):

„Deutschsprachige erfahrene Entwickler muss ich binnen 2-3 Wochen rekrutieren können.“

Daraus ableitbare Business Requirements sind zum Beispiel:

* Es existieren bewährte Plattformen zur raschen und einfachen Personalrekrutierung
* Auf dem betroffenen Arbeitsmarkt sind genügend Personalressourcen verfügbar
* Freelance-Personalressourcen sind neben anderen Ressourcen verfügbar
* Der Arbeitsmarkt ist in den Ländern Schweiz, Deutschland oder Österreich existent
* Der Hersteller bietet Zertifizierungsmöglichkeiten

Alle Requirements der Business-Stakeholder werden neben den anderen Anforderungsarten in einem sogenannten Evaluationsraster zusammengetragen und nachfolgend gruppiert. Eine Vermengung der auf diesem Weg erhobenen Requirements mit aus anderen, bereits bekannter Anforderungen, stellt eine gängige Praxis dar, um aus der bereits vorhandenen Evaluationserfahrung zu profitieren.

Teil 1 unserer Post-Serie, ‚Ein neues CMS?‚, führt in die Thematik CMS-Evaluation ein.

Zum Weiterlesen:

* Ein neues CMS?
* Funktionale und nicht-funktionale Requirements an ein CMS

Workreporting 2.0 mit ReportNow

„Feierabend, alle Bugs behoben und alle Change Requests sind eingecheckt, der Zug nach Hause fährt in 5 Minuten – und schon wieder keine Zeit, die tägliche Projekt-Stundenerfassung zu erledigen. Morgen wird der Projektleiter erneut auf der Matte stehen und meine fehlenden Reports eintreiben, um die monatliche Verrechnung und das Projektreporting gegenüber dem Kunden zu erledigen. Das muss doch auch einfacher und schneller gehen!“

Genau das haben wir uns auch gesagt und kurzum eine Web-Applikation entwickelt, die folgende Bedürfnisse abdeckt:

  • Zeiterfassung komfortabler machen
    > Rasch & bequem
  • Unabhängigkeit fördern
    > Örtlich (mobil)
    > Software Client
  • Business
    > Alle Stunden lückenlos im Projektmanagement-Tool erfasst

Die entwickelte Applikation weist folgende Merkmale auf:

  • Browser-Applikation, für iPhone optimiert
  • Live Datenschnittstelle zu Projektmanagement-Tool
  • Geführte Auswahl von Kunden über deren Projekte, Tasks und Zeit zur Workreportbeschreibung
  • Visualisierung des persönlichen Tagestotals/-Soll
  • Länderübergreifend (CH/DE)
  • Ajax Technologie (keine Page Reloads)

Somit steht einer zeitnahen und mobilen Stundenerfassung nichts mehr im Wege.

Da es sich um eine interne Anwendung handelt, haben wir zur Veranschaulichung nachfolgenden Screencast vorbereitet.

ReportNow wurde im Rahmen des Namics.Lab 2009 im Team Andi in zwei Tagen entwickelt und erweitert die NOW-Familie um eine weitere Anwendung (vgl. RoomNOW).

Das Lab-Entwicklungteam bestand aus den Personen Markus Koller, Alexander Maier, Ben Roberts, Patrick Graf und Andri Stoffel.

User Centered Design – What’s in?

Ein klassisches Projektvorgehen ist in die Phasen Analyse, Konzeption, Umsetzung und Optimierung gegliedert. Entlang dieser Phasen sind aus unserer Sicht die zusätzlichen Elemente Performance (messbarer Erfolg), Innovation und User Centered Design für einen nachhaltigen Projekterfolg massgeblich verantwortlich.

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User Centered Design ist eine Methodik, welche verschiedene Instrumente beinhaltet, die allesamt die Benutzerbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Dadurch werden User Interfaces nachweislich erfolgreicher.
Damit dies funktioniert, ist es über alle Projektphasen hinweg wichtig, die Benutzer miteinzubeziehen. User Centered Design besteht also nicht nur aus einem punktuellen Usability Test, sondern aus einer Palette verschiedener Instrumente während des gesamten Projektablaufs.
Im Folgenden werde ich einige ausgewählte Instrumente kurz vorstellen und in den typischen Projektverlauf einordnen (vgl. Punkte 1-7 in der Grafik oben).
Vorab lässt sich grundsätzlich festhalten, dass es im Rahmen der Methode User Centered Design auch Instrumente gibt, die keinen direkten Einbezug der Nutzer vorsehen wie zum Beispiel Expert Reviews. Diese werden im Folgenden nicht näher behandelt.



Analysephase

  • (1) Durchführung von Nutzerbefragungen (Interviews, Fragebogen, etc.) als Basis für die Entwicklung eines mentalen Modells, Personas und User Stories (Bedürfnisse) zur Ableitung der konkreten Testfälle und -aufgaben für die Usability Tests.
  • (2) Usability Tests am Status quo. Hierfür dient das aktuelle, d.h. noch nicht überarbeitete User Interface (beispielsweise eine Web-Applikation oder eine ganze Website) als Ausgangslage und kann als Prototyp eingesetzt werden (falls vorhanden).

Phasenziele:

  • Benutzerzielgruppen und deren Bedürfnisse identifizieren
  • Benutzerhandlungen verstehen und abbilden
  • Ausgangslage mit ihren Stärken und Schwächen (Potentiale) greifbarer machen
  • Schaffung einer Grundlage zur Zielformulierung (Beispiel „Das Kernprodukt soll künftig mit 1 Klick erreicht werden…“)

Konzeptionsphase

  • (3) Entwicklung eines geeigneten Prototypen (klickbar oder papier-basierend).
  • (4) Durchführung des Usability Tests (Nutzerbeobachtung), welcher sowohl bei uns intern als auch in einem spezialisierten Labor bei Usability Partnerfirmen stattfinden kann (je nach Grad der Anforderungen an die Tests). Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Beobachtungen werden nachfolgend ausgewertet und priorisiert. Dadurch wird gemeinsam bestimmt, welche Punkte mit einer konzeptionellen Iterationsschlaufe für die nachfolgende Umsetzungsphase berücksichtigt oder für die Optimierungsphase ettappiert werden.

Phasenziele:

  • Früh-Identifizierung von Schwierigkeiten/Fehlern
  • Abbildung sämtlicher Testfälle/-aufgaben
  • Konzeptüberprüfung durch die Zielgruppenbenutzer
  • Konzeptverifizierung/-bestätigung, woraus eine gute Projektstandortbestimmung ableitbar wird
  • Potentialerkennung für nachfolgenden Phasen

Umsetzungsphase

  • (5) Fortwährendes Usability Controlling (d.h. Zielüberprüfung und Korrekturen) der gestalterischen und technischen Umsetzung anhand der priorisierten Ziele aus der Konzeptionsphase.

Phasenziele:

  • Qualitätssicherung
  • Umsetzung & Entwicklung entlang der Projektziele

Optimierungsphase

  • (6) Usability Tests (Kontrolltests) zur Messung des Zielerreichungsgrades gegenüber den Status quo-Usability Tests aus der Analysephase. Wenn diese mit denselben Testfällen nicht besser ausfallen als die Status quo-Usability Tests, hat man wahrscheinlich etwas falsch gemacht ;-)
  • (7) Finetuning, beispielsweise mit A/B-Tests oder multivariaten Tests.

Phasenziele:

  • Überprüfung der Projektzielerreichung
  • Ableiten von Argumentarien für weitere oder künftige Investitionen
  • Laufende Optimierungen – „Stillstand ist Rückschritt“
  • Umsetzung etappierter Module und Massnahmen

Dies sind die wichtigsten Instrumente, welche mit der Methode User Centered Design während eines Projektes und in dessen Betrieb eingesetzt werden können.
Bleibt nur noch zu sagen: «Erfolgreich ist, was vom Benutzer intuitiv bedient werden kann!»



Verwandte Themen:

Join us! Usability Testpersonengruppe


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Um eine Webseite oder -applikation auf die an sie gestellten Benutzeranforderungen und -bedürfnisse konzipieren und ausrichten zu können, führt Namics regelmässig Usability Tests durch (User Centered Design).

Um solche Tests erfolgreich durchführen zu können, sind externe Testpersonen, d.h. keine Mitarbeiter der Auftraggeberseite und auch keine Namics-Mitarbeiter, eine wichtige Grundvoraussetzung.
Um das Rekrutieren dieser Testpersonen einfacher zu gestalten haben wir eine Testpersonengruppe auf Facebook eingerichtet, welche stetig wächst und zum heutigen Zeitpunkt bereits 206 Mitglieder zählt. Diese FB-Gruppe wird ganz nach dem Motto „mitmachen kann jedermann“ betrieben und wir freuen uns über jedes neue Mitglied!
An potentielle Testpersonen werden keine Anforderungen in Bezug auf Computer- & Web-Kenntnisse, Wohnort, Geschlecht, Alter, Beruf etc. gestellt. Zudem gehst du mit einer Gruppenmitgliedschaft keinerlei Verpflichtungen ein. „It’s up to you“, ob du an einem Test teilnehmen willst oder nicht.

Das Vorgehen im Vorfeld eines Usability Tests ist äusserst einfach und unkompliziert:

  1. Wir machen einen Gruppenaufruf via Facebook und geben die Eckdaten bekannt (Testart, Datum, Zeit & Ort)
  2. Interessierte Gruppenmitglieder melden sich
  3. Weitere Details werden bekanntgegeben
  4. Testdurchführung

Übrigens: Für jeden Test gibt’s eine geldliche Entschädigung oder ein cooles Präsent!

Wir würden uns freuen auch Dich in unserem Testpersonenpool begrüssen zu dürfen!

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