Ein Portemonnaie-freier Monat: Geht das?

Will Kölbner von Namics

Jeden Tag das Haus nur noch mit dem Handy zu verlassen und alles mit dem einen Gerät lösen zu können, hörte sich vor nicht allzu langer Zeit etwas utopisch an. Dies aber eines Tages tun zu können, finde ich persönlich sehr befreiend. Komplett auf Karten, Bargeld und Co. zu verzichten heisst für mich, dass ich weniger überlegen muss und die Gefahr sinkt, dass ich etwas verlege oder verliere. Für mich ist das bequem und benutzerfreundlich. Vielen anderen geht es aus guten Gründen anders.

Im Mai habe ich nun einen Selbstversuch gestartet und komplett auf mein Portmonnaie verzichtet. Ich habe das Haus nur noch mit meinem Smartphone und den Wohnungsschlüssel verlassen. Ich wollte testen, ob ich auf meine Bankkarten, das Bargeld und was sonst so in der Geldbörse ist, wirklich komplett verzichten kann. Gefühlt habe ich das Portemonnaie eh kaum mehr genutzt.

Mein Setup im Mai

  • TWINT: Die Schweizer Bezahllösung, welche ich schon länger nutze. Aber vor allem für Peer-to-Peer Payments und Online-Zahlungen. Im Geschäft ist die Lösung nicht flächendeckend verbreitet und viel zu langsam. Mit der kontaktlosen Karte bin ich deutlich schneller.
  • Samsung Pay: Anfang April kaufte ich ein neues Smartphone (Galaxy S10+). Dadurch konnte ich Samsung Pay nutzen, da meine Kreditkarten (Cashback Cards von Swisscard) dies unterstützen. Zudem habe ich hier die wichtigsten Kundenkarten hinterlegt.
  • Google Pay: Letzten Monat führte Google ihre eigene Bezahllösung in der Schweiz ein. Dank Revolut konnte ich, nach anfänglichen Problemen, Google Pay ebenfalls noch etwas ausprobieren.
  • Sonect: Eine relativ neue App, um Geld in Geschäften abheben zu können. Diese lernte ich Ende April kennen und sie war, unter anderem, ein Grund, weshalb ich das Experiment wagen konnte. Eins bis zwei Mal im Monat brauche ich Bargeld. Für diese wenigen Fälle durfte ich meine PostFinance Karte bisher mit mir rumgetragen.
  • Digital PostFinance Card: Die PostFinance erlaubt schon seit längerem, dass man auf Android Geräten die PostFinance Karte digital mittels NFC nutzen kann. Dies hatte ich mal eingerichtet, aber kaum genutzt. Grund dafür war einerseits, dass es anfänglich nicht immer zuverlässig funktionierte (fehlgeschlagene Zahlungen oder die digitale Karte musste immer wieder neu eingerichtet werden) und ich andererseits präferiert mit der Kreditkarte zahle, da ich dort mittel Cashback-Programmen profitiere. Laut einer kürzlichen Kommunikation von der PostFinance wird die Lösung Anfang Juni eh (temporär) abgeschalten.
  • General Abonnement (GA) in der SBB App hinterlegt. Ich fahre eigentlich nur ÖV. Falls ich mal das Auto brauche nutze ich Mobility. Das ist dann aber geplant und ich kann den Führerschein für diese Fälle mitnehmen.
  • Auf die ID habe ich verzichtet, da wir in der Schweiz keine Ausweispflicht haben. Eine Kopie des Passes und der ID habe ich für Notfälle digital auf meinem Handy.

Ich war Anfang Mai mit dem Setup ziemlich optimistisch, dass ich den kompletten Monat ohne Portemonnaie auskomme. Vor allem da ich seit der Nutzung von Samsung Pay sehr gute Erfahrungen bzgl. Convenience und Zuverlässigkeit gemacht habe und ich andererseits dank Sonect notfalls auf Bargeld zurückgreifen könnte.

Mein mobiles Nutzungsverhalten im Mai

Folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Nutzung des Smartphones im letzten Mai. Wem das zu sehr ins Detail geht, kann direkt ein Kapitel weiter springen. Dort ziehe ich das Fazit. Falls nichts anderes vermerkt ist, habe ich jeweils mit Samsung Pay bezahlt.

Datum Nutzung Bemerkung
1.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros Take Away
  • Zahlung Namics Kiosk / Snackbox (TWINT)
  • GA
2.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros Take Away
  • Zahlung Namics Kiosk / Snackbox (TWINT)
  • TWINT P2P Überweisung erhalten
  • GA
  • Am Mittag ging ich mit einem Kollegen joggen und habe für beide im Take Away bezahlt, da wir beide nur das Handy dabei hatten. Den Betrag vom Kollegen erhielt ich per TWINT.
3.5. Arbeitstag
  • Zahlung Bäckerei
  • Zahlung Coop
  • GA
4.5. Wochenende
  • Zahlung Coop
  • Zahlung Asia Take Away
  • Zahlung Aldi
  • Zahlung Restaurant
  • GA
5.5. Wochenende
6.5. Arbeitstag
  • Zahlung Asia Take Away
  • GA
  • Übers Internet verkaufte ich meine alte Wii U mit einer Vielzahl an Zubehör für 320 CHF. Der Käufer zahlte Cash. Dies lag einen Monat rum.
7.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros Take Away
  • GA
8.5. Arbeitstag
  • Zahlung Nanna Bunte Küche
  • Zahlung H&M
  • Zahlung Migros Take Away
  • Zahlung Coop
  • Zahlung Namics Kiosk / Snackbox (TWINT)
  • GA
9.5. Arbeitstag
  • Zahlung Döner
  • Zahlung Coop
  • GA
10.5. freier Tag
  • Zahlung Aldi
  • Zahlung Obi
  • GA
  • Im Obi viel mir auf, dass man das Parkieren nur mit Münz zahlen kann. Wäre ich mit dem Auto gekommen, hätte ich ein Problem gehabt.
11.5. Wochenende
  • Zahlung Migros
  • GA
12.5. Wochenende
  • Bei uns im lokalen Park hatte es einen kleinen Kiosk. Hier hätte ich mir gerne ein Eis gegönnt. Man konnte aber nur bar zahlen.
13.5. Arbeitstag
  • GA
14.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros Take Away
  • Zahlung Coop
  • GA
15.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros Take Away
  • Zahlung Namics Kiosk / Snackbox (TWINT)
  • GA
16.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros
  • Homeoffice Tag
17.5. freier Tag
  • Zahlung Aldi
  • Zahlung Restaurant
  • GA
18.5. Wochenende
  • Zahlung Migros
19.5. Wochenende
20.5. Arbeitstag
  • Zahlung Namics Kiosk / Snackbox (TWINT)
  • GA
21.5. Arbeitstag
  • Zahlung Brezelkönig
  • GA
22.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros
  • Zahlung Denner (Google Pay)
  • GA
  • Zahlung erfolgte mit Google Pay, um den neuen Service zu testen.
23.5. Krank
24.5. freier Tag
  • Zahlung Passbüro (Google Pay)
  • Abhebung mit Sonect
  • Zahlung Asia Take Away
  • GA
  • Zahlung erfolgte mit Google Pay, da Samsung Pay aus unbekannten Gründen nicht funktionierte.
  • Abhebung mit Sonect war ein Testversuch. Das Bargeld nahm mir freundlicherweise meine Frau direkt wieder ab. Die Verkäuferin kannte die Lösung nicht und wunderte sich zunächst über meine Anfrage.
25.5. Wochenende
  • Zahlung Aldi
  • Zahlung Migros
  • GA
  • Während eines Spaziergangs kamen wir an einem Stand vorbei, wo Kuchen verkauft wurde. Leider konnte man nur Bar zahlen, weshalb ich verzichten musste.
26.5. Wochenende
  • Zahlung Squash
  • Zahlung Kiosk im Park (TWINT)
  • Beim Kiosk, den ich am 12.5. erstmals besucht hatte, konnte ich dieses Mal mit TWINT zahlen. Entweder wurde dies neu eingeführt oder ich habe es letztes Mal übersehen.
27.5. Arbeitstag
  • Zahlung Coop
  • GA
28.5. Arbeitstag
  • Zahlung Denner
  • Zahlung Flying Tiger (Google Pay)
  • Zahlung Kiosk
  • Sonect Abhebung
  • GA
  • Samsung Pay funktionierte wieder nicht in einem Geschäft. Ich vermute es hat damit zu tun, dass ich zunächst mit der AmEx Karte zahlen wollte und dann mit der VISA, da AmEx nicht akzeptiert wurde.
  • Bei der Sonect Abhebung war die Verkäuferin wieder überrascht und kannte die Lösung nicht. Es funktionierte aber tadellos.
29.5. Arbeitstag
  • Zahlung Migros Take Away
  • GA
30.5. Feiertag
  • GA
31.5. Arbeitstag
  • Zahlung Namics Kiosk / Snackbox (TWINT)
  • Begleichung Schuld (TWINT)
  • GA

 

Meine Key Take Aways aus dem Monat ohne Portemonnaie

Ich war zu Beginn nervöser beim Verlassen des Hauses. Das Portemonnaie gibt Sicherheit. Ich habe ein Sicherheitsnetz, falls das Mobile doch mal nicht tun sollte oder bspw. der Akku leer ist. Gegen Ende Monat war das Gefühl grösstenteil weg. Falls ich aber an einem neuen Ort einkaufen oder essen gehe, versuche ich herauszufinden, ob ich bargeldlos zahlen kann. Die gleiche Sicherheit wie mit Portmonnaie habe ich auch nach 31 Tagen (noch) nicht.

  • NFC geht immer. In jedem Laden, in dem ich in den letzten 30 plus Tagen mit der Karte zahlen konnte, gab es auch NFC. Ideale Voraussetzung für Lösungen wie Google Pay, Samsung Pay oder auch Apple Pay. Die Schweiz hat hier wahrscheinlich Vorteile gegenüber anderen Ländern. Samsung Pay hat im Ausland gegenüber Apple und Google Pay allerdings einen leichten Vorteil. Zahlungen an älteren Terminals, die nur Magnetstreifen haben, sind auch möglich. Im letzten Monat passierte es mir zweimal, dass ich mit dem Magnetstreifen statt NFC-Chip zahlte und deshalb auch noch kurz die Quittung unterschreiben musste.
  • TWINT bleibt für Zahlungen im Laden chancenlos: V.a. in Bezug auf Geschwindigkeit kann TWINT den Bezahllösungen der grossen Player nicht das Wasser reichen. Bei Google Pay muss man nicht mal die App öffnen. Bei der Samsung Pay App ist die Integration mit den Kundenkarten sehr gut gelöst und die Zahlung trotz der Öffnung der App erfolgt extrem schnell.
  • TWINT hat aber seine Daseinsberechtigung. Nebeneben der Peer-to-Peer Bezahlfunktion ist die App in kleineren Läden eine tolle Alternative zu Bargeld. An der einen oder anderen Stelle, konnte TWINT einen Mehrwert liefern, den die grossen Player nicht abdecken konnten. Die Lösung ist ein wichtiger Baustein, um komplett bargeldlos unterwegs sein zu können. Auch mit der zunehmenden Integration bei der Zahlung von Parkplätzen hat TWINT eine wichtige Nische gefunden.
  • Sonect ist eine tolle Möglichkeit, um für die wenigen Fälle, in denen ich Bargeld brauchte, Bargeld relativ einfach und unkompliziert zu organisieren. Aktuell bietet v.a. das Netz an Läden der Valora Gruppe eine relativ gute Abdeckung. Ganz an die Abdeckung der Automaten kommt es aber (noch) nicht ran. Auch sind die Öffnungszeiten nicht genau gleich flexibel. Die PostFinance Karte ist für Abhebungen bequemer. Auf den Mehrwert kann ich aber für die wenigen Abhebungen pro Monat verzichten. Toll wäre es zusätzlich, wenn ich auch Geld einzahlen könnte. Für diesen Use Case habe ich noch keine digitale Lösung gefunden.

Mein Fazit

Ich war zu Beginn optimistisch, dass ich den Monat ohne Portemonnaie mehr oder weniger unbeschadet überstehen würde. Am Ende war ich dann doch überrascht, wie wenig Probleme es gab. In fast jeder Situation gab es eine passende Lösung auf dem Mobile. Dies kann zwar dazu führen, dass man ab und zu auf etwas verzichten muss, wenn Bargeld die einzige Option ist und man spontan was kaufen möchte, aber das hat auch seine guten Seiten. Auch hätte ich diese Probleme mit hoher Wahrscheinlichkeit auch mit dem Portemonnaie gehabt, da Bargeld darin fast nie anzutreffen ist.

Auch zukünftig werde ich nach diesem Monat auf meine Geldbörse (grösstenteils) verzichten. Zumindest in der Schweiz. Im Ausland funktionieren TWINT und Sonect aktuell (noch) nicht. Diese Lösungen decken wichtige Use Cases ab, welche die grossen Player in der Schweiz im Moment nicht leisten können und wahrscheinlich auch zukünftig nicht anbieten werden. Auch muss sich zeigen, wie gut Samsung oder Google Pay ausserhalb der Schweiz funktioniert.

Und das meine ArbeitskollegInnen und Freunde auch weiterhin Bargeld dabei haben schätze ich wert. Etwas mehr Sicherheit habe ich dadurch ehrlicherweise doch. Ganz 100% aller Use Cases deckt das Smartphone noch nicht ganz ab.

Falls Ihr andere Erfahrungen gemacht habt oder Lösungen kennt, die ein Leben ohne Portemonnaie besser unterstützen, würde ich mich sehr über Input freuen.

6 Gedanken zu “Ein Portemonnaie-freier Monat: Geht das?

  1. Ich bezahle faktisch nur noch mit dem Handy, bewege mich teilweise entsprechend und komme eigentlich immer gut durch. Wo es nicht geht ist Parkhaus (so wie von Dir gesagt, mir aber fast immer egal) und „draussen“ in der Natur, wobei die SAC-Hütten am aufrüsten sind…

  2. Ich mache etwas ähnliches, mit der Apple Welt und nicht ganz so konsequent. Inhaltlich kann ich noch folgendes beitragen:

    – In der Apple-Welt ist die Convenience noch etwas besser, weil man Contactless mit der Uhr machen kann. Wenn man rennen geht und noch etwas kaufen möchte, kann man das nur mit der Uhr tun.
    – Nach zwei Wochen Ferien in UK kann ich sagen, dass dort Contactless noch viel normaler und mehr genutzt auch für sehr kleine Beträge ist. Allerdings geht Apple Pay (wie auch Google Pay) in einigen Läden nur bis 30 Pfund, manchmal muss man im Supermarkt also splitten. In London kann man zudem mit Contactless per Check In und Check Out für den ÖV zahlen – beim Einsteigen Uhr auf den Reader, bei Aussteigen wieder, fertig.

    Insgesamt bin ich praktisch voll auf Contactless migriert, habe aber das Portemonnaie als Backup in der Tasche mit einer Zwanziger- und einer Fünfzigernote als sehr selten gebrauchten Backup. Bargeld brauche ich nur noch bei Reisen in echte Payment-Entwicklungsländer wie Deutschland (Afrika südlich der Sahara ist da glaube ich weiter). Haustürschlüssel habe ich auch nicht (Codeschloss).

    Als liberaler und an Fortschritt glaubender Mensch bin ich etwas zerrissen – auf der einen Seite schätze ich die Convenience einer voll digitalen Lösung, auf der anderen Seite ist es (aus Privacy-Überlegungen) auch gut, dass es noch ein weit verbreitetes, komplett anonymes Zahlungssystem gibt.

    Also danke liebe Late- und Non-Adopter, dass ihr mir immer noch die Möglichkeit erhaltet, auch komplett anonym zu zahlen… ;-)

  3. Coole Sache und kann ich soweit in der Schweiz mit der Kombination Revolut/Apple Pay sowie TWINT nur bestätigen. In Deutschland hingegen scheitert es in einer Vielzahl an Situationen, dass keine Kreditkarten akzeptiert werden (VPAY etc. gefordert) oder sogar nur Cash möglich ist. Gerade in Restaurants immer wieder ärgerlich…

  4. Toller Selbsttest, dem ich mehr oder weniger voll zustimmen kann. Ich nutze seit fast 6 Monaten im Alltag so gut wie kein Bargeld mehr. Meine 90% Lösung ist Garmin Pay, oder in Apps (z.B. Migros) hinterlegte Kreditkarten.

    Um noch eine Lanze für’s Bargeld zu brechen:
    – wir waren erst vor ein paar Tagen für das Wochenende im Tessin. Wie oben schon gesagt, sind Parkplätze idR nicht ohne Bargeld nutzbar, egal ob in Lugano, an der kleinen See-Badi oder am Zug auf den Monte Generoso.
    – nicht nur kleine Kioske tun sich schwer, auch Eisdielen wollen Cash. Auch in der Stadt.
    – kleinen (wenig touristischen) Restaurants fehlt ebenso häufig die entsprechende Infrastruktur, oder „ist nicht funktionieren heute“

  5. Schöner Test, vielen Dank. Ich würde gerne noch aus dem „Entwicklungsland“ Deutschland berichten und ergänzen:

    – neben fast allen Supermärkten und vielen Restaurants bezahle ich selbst beim Bäcker inzwischen Kleinstbeträge berührungslos über mein Fitbit Armband (Fitbit Pay)
    – beim Tanken nutze ich die Shell-App auf meinem iPhone mit der ich noch nicht mal mehr ins Kassenhäuschen muss, sondern nach dem Tankvorgang direkt wieder weiterfahren kann. das funktioniert bei Shell mit einem hinterlegten Paypal Konto.
    – und zum Parken (Parkieren) steuere ich bevorzugt die Parkhäuser der APCOA an, da ich hier mit einer kostenlosen Kundenkarte und einer hinterlegten Zahlungsmöglichkeit (ich nutze die Kreditkarte) berührungslos die Schranken öffnen und somit ein- und ausfahren kann.

    Da hat sich doch was getan im Land, oder? :-)

  6. Tolle Zusammenfassung, kann ich nur bestätigen!

    Wie Tim bereits erwähnt hat, bin ich allerdings auch froh, wenn es ein anonymes und offline-fähiges Backup gibt. z.B. war ich letzthin sehr froh um etwas Bargeld, als ich im Migros Restaurant an der Kasse stand und das System im Mittags-Rush offline ging. Da wurden ziemlich viele etwas nervös… :-)

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