Webvisions Barcelona 2015: Hack Happiness

 

In vielen Vorträgen auf der Webvisions Barcelona spiegelte sich der Drang zur Reform wieder: Das grösste Problem momentan sei nicht die Technologie von morgen, sondern die Arbeitsmoral von gestern. Wir müssen das Glück „hacken“ lernen um innovativ arbeiten zu können- so das Motto. Nur wie, da gab es recht viele verschiedene Ideen:

Workshop Jason Cranford Teague
“Temporal Prototyping: The Next Big UX Skill”

Die Produktionszyklen im Web werden immer kürzer und anspruchsvoller. Dabei braucht man Prototypen, die nicht von jedem neu interpretiert werden müssen. Deshalb sind laut Jason Tools wie Axure oder Photoshop nicht gut, da nicht eindeutig. Code ist eindeutig. Am besten arbeitet man deshalb mit einem Programm in der Konzeptphase das beides kann: Code UND Design. Es muss visuell, interaktiv, wiederverwendbar sein- und leicht lernbar. Da sind wir leider momentan immer noch nicht, aber vielleicht in 2 Jahren?

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Workshop Mona Patel
“The What If Technique”

Wie kann man wirklich innovative Ideen entwickeln? Indem man den Auftraggeber als Experten fürs Thema in die Ideation-Phase mit einbindet. Den Workshop mit klaren Strukturen und gleichzeitig Freiräumen zu erleben hat mit Monas quirliger Art enorm viel Spass gemacht.  Ein Buch dazu gibt es auch

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Ausserdem interessant: Edenspiekermann zur agilen Agentur (Learnings ab Slide 99)

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Fazit: Kleine Conference die einem die Gelegenheit bietet, mit hochkarätigen Speakern in Ruhe zu reden. Empfehlenswert.

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