Namics auf dem Hybris Summit 2014 (1)

Bühne zu Beginn der Veranstaltung

Hybris Partner Summit 2014

E-Commerce Plattform-Hersteller Hybris hat auch dieses Jahr zum Partner Summit geladen. Dort treffen sich rund 1’000 Hybris Experten, vom globalen IT Konzern bis zu kleinen lokalen Integratoren. Namics ist mit 15 Personen aus dem Geschäftfeld Commerce aus den Standorten Frankfurt, St. Gallen und Zürich vor Ort. Ziel: Innovationen für unsere Kunden nutzbar machen.

Alle Insights live gibt’s unter nam.to/hybrissummit! Die Zusammenfassung des Vormittags:

Der Tag startet mit Moderator Mark Jeffries, der den Anwesenden einen kurzen Überblick gibt, wie sie besser präsentieren können. Im Anschluss übernimmt Hybris Präsident Carsten Thoma die Bühne. Seine klare Aussage: Partner, die in den nächsten Jahren nicht 100% wachsen, machen etwas falsch. Gleichzeitig betonen verschiedene Referenten aber, dass im letzten Jahr die Qualität der erstellten E-Commerce-Plattformen nicht hoch genug war. Diese Entwicklung mussten wir bei Namics auch beobachten, nachdem einige Projekte an uns herangetragen wurden, wo das Know-how des bestehenden Dienstleisters mittelfristig nicht ausreichte und wir die E-Commerce-Plattform weiter betreuen sollten.

Beherrschendes Thema darüber hinaus war die Akquisition von Hybris durch SAP. Thoma dazu:

Wir taten das offensichtliche: wir küssten unsere Mutter.

Der Aufkauf habe deswegen viele Vorteile, weil die technische Integration in SAP in Zukunft entscheidend einfacher werde. Dazu sind mehrere Schnittstellen in verschiedene SAP Module in Vorbereitung. Unsere Einschätzung: die Integation wird dadurch sicher vereinfacht, allerdings sind auch SAP Systeme selten als Standard-Lösung im Einsatz, was die individuelle Anpassung der Schnittstellen bspw. in ERP und CRM notwendig macht. Auch müssen E-Commerce-Betreiber bei der Auswahl der Agentur auf ausreichende Erfahrung achten. Neu Hybris implementierende SAP-Partner greifen zumindest für die erste Umsetzung lieber auf die tatkräftige Unterstützung eines langjährigen Partners zurück.

Der Vormittag schliesst mit einem Frage-Panel. Da dieses Jahr mehr Teilnehmer als je zuvor anwesend sind, können Fragen neu per SMS eingesandt werden – eine Technologie die schon fast retro wirkt ;) aber perfekt funktioniert. Auch hier wurden viele Fragen zu SAP gestellt. Carsten stellt auch hier nochmal klar:

Hybris will stay agile, innovative and will scale fast.

Namics Mitarbeiter Pascal Nüesch und Adrian Scherrer am Hybris Summit 2014

Pascal Nüesch und Adrian Scherrer freuen sich auf die Vorträge

Die Firmenkultur der Offenheit, Transparenz und schnellen Reaktion auf Kundenbedürfnisse will Hybris definitiv beibehalten. Diese hat auch aus unserer Einschätzung zum Erfolg beigetragen (und ist ein Grund, warum Hybris und Namics sehr gut für unsere Kunden zusammenarbeiten). In der Diskussion mit Hybris im vergangenen Jahr schien aber an einigen, bisher wenigen Stellen der SAP-Konzern durch – hier muss Hybris weiterhin auf Flexibilität achten.

Eine Frage im Panel blieb hingegen unbeantwortet: nachdem Hybris-Präsident Carsten Thoma scherzend erzählt hatte er werde den Sommer auf seiner neu erworbenen Yacht verbringen, blieb unklar, was ein Hybris-Experte leisten muss, um ihm dort bei einem kalten Bier Gesellschaft leisten zu können.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>