UX Adventskalender 2011 | Tag 8: New Zealand Travel

In der besinnlichen Adventszeit besinnen wir uns auf schöne Ideen, praktische Gadgets, nützliche Software und einfach geniale User Experience.

Heute: Die offizielle Tourismussite von New Zealand, welche uns mit den schönen Bildern und dem Eintauchen (Scrollen Scrollen Scrollen!) in die verschiedenen Attraktionen und Locations begeistert hat:

 

UX Adventskalender 2011 | Tag 6: Little Ipsum

In der besinnlichen Adventszeit besinnen wir uns auf schöne Ideen, praktische Gadgets, nützliche Software und einfach geniale User Experience.

Update vom 6.12.2011, 12:00: Da der Entwickler die Gebühren für den App Store nicht bezahlt hat, kann die App derzeit nicht heruntergeladen werden. Der Download direkt von der Entwicklerseite funktioniert jedoch: http://littleipsum.com/download/LittleIpsum%201.1.2.zip (Danke Alex für den Hinweis in den Kommentaren)

Update vom 14.12.2011, 10:30: Die App ist wieder im Store. Thanks Denis!

Heute: Die App ‚Little Ipsum‚ (Mac), welche in der Menüleiste jederzeit Wörter, Sätze oder ganze Abschnitte produzieren und in die Zwischenablage kopieren kann:

UX Adventskalender 2011 | Tag 5: The Dustbin

In der besinnlichen Adventszeit besinnen wir uns auf schöne Ideen, praktische Gadgets, nützliche Software und einfach geniale User Experience.

Heute: The Dustbin, ein Mülleimer, dessen Deckel auch gleich als Kehrschaufel herhalten und an welchem der Besen magnetisch befestigt werden kann:

UX Adventskalender 2011 | Tag 3: Trello

In der besinnlichen Adventszeit besinnen wir uns auf schöne Ideen, praktische Gadgets, nützliche Software und einfach geniale User Experience.

Heute: Das Collaborationstool Trello, bei welchem uns nebst der äusserst aufgeräumten und schnellen Oberfläche das überaus witzige aber dennoch informative Demovideo ins Auge gestochen ist:

UX Adventskalender 2011 | Tag 2: copypastecharacter.com

In der besinnlichen Adventszeit besinnen wir uns auf schöne Ideen, praktische Gadgets, nützliche Software und einfach geniale User Experience.

Heute: Die Website copypastecharacter.com, auf welcher sich alle gängigen Sonderzeichen und Symbole kopieren und weiterverwenden lassen.

Offline gewinnt (und Online kriegt die Kurve knapp)

Die folgende Geschichte lässt mich über Online ärgern, darauf ist Offline mein Retter und an Ende wird alles wieder gut. Mal sehen ob ich meine Erlebnisachterbahn auch beschrieben bekommen.

Im Rahmen der Vorbereitung eines Vortrags über Gamification habe ich mit die Nike + SportWatch GPS gekauft. Da es diese in der Schweiz noch nicht gab, bestellte ich über Amazon on England.

Ich war superglücklich mit dem Ding und begann meine Joggingkilometer zu sammeln (und übertrieb kurzfristig ein bisschen bei der Konfiguration ;-).

Nach etwas drei Monaten funktioniere der Upload der Uhr nicht mehr und sowohl im Forum von Nike wie auch auf Facebook war klar, dass es sich um einen bekannten Fehler handelte.

Also kontaktierte ich den Online-Support über die Website mit der präzisen Angabe des Fehlers und meinem Bedarf die Uhr in der Schweiz tauschen zu können. Nach sechs Tagen (nachdem ich bereits reklamiert hatte) kam die Rückfrage für die Seriennummer und nach weiteren fünf Tagen die folgende Antwort:

Ich hatte nach einer Rücksendung in der Schweiz gefragt! Auf meine Antwort bzgl. weltweiter Garantie und der Bemerkung, dass es sich um ein bekanntes Problem handelt, wurde nie geantwortet. Ein weiteres Support-Ticket wurde nie mehr beantwortet.

Also wandte ich mich an Twitter. Zuerst (unbewusst) an die USA und auf Empfehlung der USA an den europäischen User. Die europäischen Tweets wurden zuerst nicht beantwortet, doch der USA Account erkundigte sich dann selbständig, ob mein Problem gelöst wurde. Und plötzlich meldete sich der europäische Account mit der folgenden DM:

Leider nein. Timo hatte mir nicht geholfen resp. kam von ihm nochmals dasselbe Ping Pong wegen Rücksendung nach England und ein Abbruch der Kommunikation. Ich war extrem unzufrieden.

An demselben Tag entdeckte ich per Zufall (es war Smart Business Day) den Nike Store im Shilcity in Zürich. Ich lief rein, erklärte mein Problem inkl. dem Kauf in England. Der Verkäufer testet die Uhr und gab mit sofort eine Neue. Ohne Quittung, ohne Verpackung, ohne sonstwas…

VIELEN DANK AN DEN NIKE STORE IM SHILCITY FÜR DEN SUPERSERVICE!!!

Also war ich mit Nike wieder versöhnt und zufrieden. Offline hat gewonnen.

Und wie so viele Geschichten endet diese nicht hier. Über zwei Monate nach meinem online nie gelösten Problem, meldet sich der Nike-Support per Mail. Superfreundlich und mit einem Lösungsvorschlag.

Einiges ist schief gelaufen, vieles aber auch gut. Und (mit forfait) gewonnen hat ganz klar offline. VIELEN DANK AN DEN NIKE STORE IM SHILCITY.

See me, hear me, smell me, touch me, taste me – oder wieviel Sinn hat digital?

Blick auf das Foyer Sofitel Bayerpost

Für viele Sinne ansprechend: Die Location des multisense Forum

Am 16.11.2011 fand in dem sehr ansprechenden Ambiente des Sofitel Bayerpost München das zweite multisense Forum statt. Ich wurde auserwählt dort einen Tag Eindrücke, Trends und Diskussionen rund um das Thema „multisensuales Marketing“ zu sammeln, bündeln und intern wie extern weiterzugeben.

Als Designer bei Namics war ich bisher hauptsächlich mit dem Schaffen von visuellen Eindrücken beschäftigt und dementsprechend gespannt auf die Gestaltungsmöglichkeiten der anderen Sinneseindrücke sowie deren Auswirkung auf die (Marken-)Wahrnehmung.

Warum eigentlich multisensuale Kommunikation?
Die Tatsache, dass wir in einer überinformierten Gesellschaft leben, erlebt jeder von uns tagtäglich am eigenen Leib – der Großteil dieser Information ist dabei visueller Natur. Das hat auch seinen Sinn, denn der visuelle Ersteindruck prägt die Wahrnehmung eines Produktes und einer Marke am stärksten. Dies bedeutet jedoch auch, dass die anderen Sinne noch enormes Potential bieten, um effektiv und effizient Botschaften zu übermitteln. Insbesondere das Zusammenspiel der Sinne stellt sich dabei als besonders wirkungsvoll heraus: Eine Botschaft, die über mehrere Sinneskanäle transportiert wird, wird deutlicher schneller und intensiver verarbeitet.

Da die Wahrnehmung einer Marke grundsätzlich multisensual ist (das Papier fühlt sich an, die Verkaufsräume riechen, die Produkte erzeugen Töne, die Gummibärchen am Empfang schmecken) geht es nicht darum, noch mehr Information über neue Kanäle zu senden, sondern darum, die vorhandenen Sinneseindrücke bewusst einzusetzen. Die entscheidende Frage wird also sein: „Sende ich das richtige Signal über den richtigen Kanal, um meinen Markenwert/Produktbenefit zu unterstreichen?“.

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