The solution for the biggest pains. Wege zum Leadership in der Industrie.

In welchen Prozessen lauern die grössten, bisher ungenutzten Businesspotenziale? Wie versorge ich meine wichtigsten Stakeholder mit relevanten Informationen? Wie unterstütze ich meinen Vertrieb? Wie setze ich mich von der Konkurrenz ab und steigere die Leistungen meiner Mitarbeiter?

Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen setzen sich Entscheidungsträger in Industrieunternehmen regelmässig auseinander.
Anhand eines Beispiels möchten wir aufzeigen, wie Sie auf Ihre Bedürfnisse zurechtgeschnittene Lösungen entwickeln und wie Sie Namics in diesem Prozess unterstützt.

„Gut“ kann jeder. Wir wollen „am besten“!

Der Hörgerätehersteller Phonak erwirtschaftet, wie viele andere Industrieunternehmen, einen grossen Teil seiner Absätze durch seinen Aussendienst – in diesem Fall persönliche Treffen zwischen Verkaufsmitarbeitern und Audiologen. Bei derartigen Gesprächen kann auf „klassische“ Mittel wie Broschüren, Kataloge und Papierformulare zurückgegriffen werden, Blackberry und Laptop unterstützen bei Bedarf.

Hierbei gilt: Broschüren sind zwar offlinefähig, jedoch nicht flexibel, personalisiert oder aktuell. Notebooks ermöglichen zwar über den Onlinezugang Zugriff auf zurechtgeschnittene Informationen, sind jedoch weder sonderlich innovativ noch eine – vor dem Hintergrund von Akkulaufzeiten – ausdauernde Option.

Die Optimierung des Vertriebs in den direkten Gesprächen mit den Kunden vor Ort, Mittel zu finden, mit denen eine den Markenwerten entsprechende Differenzierung erreicht werden kann – so lautete die Vision eines gemeinsamen Projekts, das Anfang des Jahres startete.

Herausforderungen

Im Rahmen einer Prozessanalyse wurden die grössten „Pain Points“ der einzelnen Phasen eines Verkaufsgesprächs identifiziert.

Die gestellte Herausforderung war die Entwicklung einer Lösung, die bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Gespräche auf verschiedenste Datensilos zugreift, diese Daten aggregiert und sinnvoll aufbereitet. Der Zugriff auf den Produktkatalog, den jeweils aktuellsten Preis, Kundendaten, Marktzahlen – diese Informationen entstammen CRM-, ERP- und PIM-System und sollten – offlinefähig – zur Verfügung stehen.

Die Evolution einer Idee

Die Ergebnisse der initialen Analyse liefen auf eine mobile Lösung hinaus, die auf einem iPad als Tablet nutzbar sein sollte. In mehreren Iterationen wurden Prototypen entwickelt – durch enge Zusammenarbeit von Consultants und Interaction Designern – die auf den Erkenntnissen der Prozessanalyse basierten.

Typisch für das Interaction Design sind interaktive Prototypen. Sie simulieren das Verhalten einer Website oder App. Interaktionen, Haptik und angedachte Funktionen werden so schnell erlebbar. Eine erste Idee kann ausprobiert, verbessert oder wieder verworfen werden – sie entwickelt sich vorwärts, rückwärts, seitwärts.

Die Arbeit mit Hilfe von Prototypen ermöglicht eine iterative und interdisziplinäre Vorgehensweise zwischen Designern, Usern, Kunden, Entwicklern und Projektleitung – kurz um, quasi mit allen Beteiligten des Projekts. Der User steht dabei immer im Zentrum, der Prototyp wird für ihn massgeschneidert.
Der Vorteil dieses Vorgehens: eine Vision wird schnell sichtbar, greifbar und damit diskutierbar.

Das vorliegende Video demonstriert einen auf dem Papier skizzierten und auf dem iPad dargestellten Prototypen:

Das begeisternde an dieser Lösung ist die mit ihr verbundene Haptik und Nähe – eine strategische Vision, direkt zum Anfassen: Die Antwort auf die Frage „Darf ich mal sehen?“ lautet tatsächlich: „In dem Fall sieht man ausnahmsweise wirklich mit den Händen.“

Auf Basis des Prototypen wurde ein detailliertes Feinkonzept entwickelt und anschliessend umgesetzt. Als Aggregator wurde das CMS Adobe CQ verwendet, das über verschiedene Schnittstellen auf die jeweiligen Datenquellen zugreift und für den iPad-Nutzer Anlaufstelle für Synchronisationen ist.

Massgeschneiderte Lösung für höchste Effizienz

Das Ergebnis am Ende des Entwicklungsprozesses war eine iPad-App, die nicht nur die an das Projekt gestellten Anforderungen erfüllt, sondern weit darüber hinausgeht:

http://www.youtube.com/watch?v=D6bicL5xxEM

Die Lösung ermöglicht eine konsistente und zentral gesteuerte Kommunikation, die gleichzeitig hochdynamisch ist – die Mitarbeiter erfreuen sich des neuen Arbeittools, das ihnen einen enormen Zeitgewinn bringt. Zeit, die effizienter für den menschlichen Aspekt ihrer Arbeit eingesetzt werden kann. Durch das intuitive Design der App fallen Schulungskosten gering aus und Kunden springen auf das moderne Gerät an.

Der Brückenschlag zwischen den initial aufgeführten Vorteilen einer Broschüre und eines Notebooks gelingt über das iPad, das die Vorteile nicht nur aggregiert sondern durch Innovation zusätzlichen Mehrwert schafft.

Szenenapplaus – und volle Kraft voraus

„I have now had my iPad for 24 hours and I love it! The app is very user friendly and has great information available right at my fingertips! This is so much quicker than using my blackberry or even attempting to pull out my laptop. I am very excited to be a part of this pilot! Thanks!“

Das Feedback der ersten Pilotnutzer ist überwältigend – die Anwendung der App steigert nicht nur die Effizienz, sie macht auch noch Spass. Aber die Reise ist noch nicht zu Ende – viele neue Ideen warten darauf, umgesetzt zu werden und die Lösung weiter zu optimieren.

Und wohin geht die Reise für Sie?

Wie auch Sie Ihre Business-Prozesse optimieren und gleichzeitig Ihre Mitarbeiter und Kunden begeistern können, erfahren Sie an der Fachtagung „Industrie im Web“ am 17. November in Zürich von Raphael Stump und Philipp Fleckner.

Alle Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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