Display Trends und Scrollen …

Mit 30″ Monitoren, Netbooks, iPads und kleineren mobilen Endgeräten ist die Vielfalt an Displays und Auflösungen mit denen sich gegenwärtig Internetseiten betrachten lassen so groß wie nie.

Welche Optionen bieten sich heute, was bringt die Zukunft? Scrollen oder nicht? – Die folgende Präsentation bringt eine Übersicht auf den Schirm.

7 Gedanken zu “Display Trends und Scrollen …

  1. Sehr interessante Informationen. Ich denke man ist grundsätzlich mit zuvielen Informationen konfrontiert nur ist es schwierig zu reduzieren. Könnte mal wieder ein wenig experimentieren auf der Startseite.

  2. Gute Zusammenfassung, auch wenn ich, wie Du weißt, mit der Schlussfolgerung, weiterhin alle Sites in starren 1024px einzusperren, nicht konform gehe. ;)

    Man kann die Endgeräte nicht auf Smartphone oder HD-Display reduzieren, sondern dazwischen gibt es alle möglichen Größen, beispielsweise die extrem erfolgreichen Netbooks, wie Du auch beschreibst. Technisch ist es kein Problem, die Seiten mit etwas angepasstem CSS auf Smartphones, Netbooks, bei 1024px und auf HD-Displays sowohl horizontal als auch vertikal passend anzuzeigen (nebenbei ist Flexibilität auch gut für Menschen mit Sehbehinderungen).

    Aber es erfordert ein Umdenken in den Köpfen der Kunden, die oftmals printverhaftet sind: Der Gedanke, die absolute Kontrolle über die Darstellung aufgeben zu müssen, erscheint radikal, aber das Medium Internet ist nun mal sehr heterogen. Webseiten passen sich auf die Gegebenheiten beim Nutzer an – Bildschirm- und Fenstergröße, Betriebssystem, Browser, installierte Schriftarten spielen alle eine Rolle. Es sind keine Kunstdrucke in DIN A4-Querformat. Nur wenn der Nutzer sie bequem bedienen kann, sind sie wirklich erfolgreich.

    Am ehesten kann man das vielleicht mit dem Fernsehen vergleichen: Kinofilme werden z.B. im Format 2,40:1 gedreht. Man kann sie aber auch im Fernsehen mit 16:9 oder 4:3 ansehen. Mit breiten Bildschirmen hat man mehr davon, der Raum wird voll ausgenutzt. Aber das Wesentliche spielt sich im Zentrum ab.

    Websites können das auch, wenn man sie bloß endlich aus dem 1024px-Korsett entlassen würde.

  3. Interessanter Artikel. Ich bin mir nicht so sicher, wie akkurat die Infos von w3schools.com sind. Wenn ich unterwegs bin und mir ansehe, wieviele Leute mit kleinen Geräten online sind, so denke ich, dass die Entwicklung in zwei Richtungen geht. Dh die Zahlen für kleine Auflösungen werden hochgehen.
    Seit ich mit einem Nokia E75 unterwegs bin, sehe ich wieder vermehrt, was mir da an den Hals geworfen wird. Ich möchte mir aber auch nicht für jede interessante Seite eine eigene App installieren müssen. Da geht die Flexibilität des Webbrowsers flöten.
    Wäre also wohl noch spannend, unabhängigere und vor allem aktuelle Daten zu den Auflösungen zu recherchieren und die Entwicklung zu verfolgen.

  4. Ich denke grad das iPad könnte hier für ein Umdenken sorgen. den schon der lage-sensor motiviert Unternehmen dazu flexibel zu designen. mindestens für das hoch und querformat. hier könnte das iPad als wegbereiter für wirklich flexibles design sein.

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