[Mobile-Projekte] Welche „mobilen“ Usergruppen sind relevant?

Mein heutiger Mobile-Research führte mich zu einem interessanten Beitrag von Stephan Wellmann aus der „InformationWeek„. Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, passt aber dennoch sehr gut zum vorhergegangenen „mobile“ Post („Was zählt im mobilen Web zählt sind Context, Endgeräte und Inhalt“).

Es um die Frage nach den „mobilen“ Usergruppen d.h.um Personengruppen die tatsächlich das Web (oder Applikationen) auch in der „mobilen-Version“ nutzen.

Stephan Wellmann unterteilt „mobile“ User in Anlehnung an Google wie folgt:

A. „Repetitive now“
Wiederkehrende Informationen (Twitter updates, Börsenkurse, Bilderpool auf Flickr,..)

B. „Bored now“
Gelangweilte Personen, die mit „Normalen Webuser“ vergleichbar sind (Surfen im Zug, Flughafen,…).

C. „Urgent now“
Dringende Informationen und Services für Kinotickets, Flugpläne, Parkplatz-Verfügbarkeit, etc. In diese Kategorie ist wohl auch unser internes Raum-Buchungstools „RoomNOW“ einzuordnen.

Die obige Kategorisierung ist sinnvoll und könnte mittlerweile um

D. „Communicate now“
(z.B. Push-Email und Kalender für Lotus Notes mit iPhone) und

E. „Shop now“
(iTunes Store mit Musik und Applikationen die gerne auch online abgerufen werden)

erweitert werden.

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Fazit:
Potentielle „mobile“ Usergruppen sollen bereits in der Konzeptionsphase kritisch hinterfragt werden. Richtiger „Context“ umfasst auch die Betrachtung „mobiler“ Usergruppen die letzen Endes über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

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