Intro zur Fachtagung Microsoft Sharepoint (Fachtagung MOSS)

So, da bin ich. Sitzend in der Fachtagung „Microsoft Office Sharepoint Server. Nutzen Sie das ganze Potenzial des Microsoft Office SharePoint Servers 2007?“ von namics. Da ich grad Präsentationen zusammenkopieren musste und die PDF erstellt, erlaube ich mir die ersten zwei Beiträge ohne Kommentar reinzustellen (sonst komme ich nicht nach).

> Begrüssung [pdf, 1,4MB]. Michael Pertek, Business Unit Manager bei namics

> Continuing Success SharePoint – Eine Erfolgsstory, die auch Ihre werden kann [pdf, 6MB]. Hanspeter Quadri, Director Enterprise & Partner Group, Microsoft Switzerland

Bevor es weitergeht die abschliessenden Themen aus dem Beitrag von Microsoft:

– Die private und die geschäftliche Nutzung der Online-Medien und somit auch der Wissensarbeit nähern sich weiter: One World of Business.
– Organisationen werden zunehmend Transparent. Eine Herausforderung auf verschiedenen Ebenden, die entsprechend gezähmt sein wollen.
– Always On, Always Connected wird weitergehen. Zu jedem Zeitpunkt, wo sinnvoll und auf „jeden Device“.

Und wenn man den Ausführungen folgt, ist der geplante Weg von Microsoft und den damit verbundenen Produkten konsequent darauf ausgerichtet.

Professionelle Übersetzung

Gelegentlich ist man ja versucht, Texte mal eben selbst ins Englische zu übersetzen. Das klappt aber nie so gut wie eine professionelle, muttersprachliche Übersetzung. Wenn man wirklich ernsthaft englische Kunden ansprechen möchte, geht es nicht ohne Muttersprachler.

Noch unprofessioneller sind allerdings automatisierte Übersetzungen à la Babelfish oder Google Translate. Hier ein schönes Beispiel aus Facebook:

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Köstlich!

Anforderungen an die Agentur der Zukunft

Schweizer Unternehmen bemängeln digitale Expertise ihrer Agenturen.

Klingt das nicht wie Musik in den Ohren?! Ich hab diesen Bericht gelesen und bei jeder Anforderung an die Agentur der Zukunft das Potenzial von namics erkannt.

Die fünf wichtigsten Anforderungen in Kürze:

1. Digitales Marketing als integriertes Service-Angebot
2. Expertise im digitalen Marketing ist überlebenswichtig
3. Kreativität und Verständnis für die Marke
4. Verstärkter Einsatz von Pull-Interaktionen und virtuellen Communities
5. Taten sprechen lassen

Ich denke, es ist mittel- bis langfristig wichtig, dass wir uns diese Eigenschaften vermehrt auf die Fahne schreiben und uns als ernst zu nehmende Alternative zu klassischen Agenturen positionieren – namics ist nicht „nur“ Techie-Partner, sondern ein Partner, der ganzheitlich, konzeptionell denkt und die im Trend liegenden Medien beherrscht…oder so :-).

Ein wirklich spannender Artikel – lässt Marketer-Herzen höher schlagen, kännsch.

Artikel auf persoenlich.com

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Neue Sternchen am SW-Himmel

namics ist wieder einmal am T-Camp (T steht für Technologie). Seit letztem Jahr haben wir zum Start ein „Querschlägergefäss“ mit technischen Top-Themen etabliert (vergleichbar mit dem externen Top 10 Standards von namics für Nicht-Techies). Ausgedacht und präsentiert wird von acht verschiedenen Entwicklern bei namics. Hier noch der Link zum Vorjahr.

> Cloud Computing (Markus Stäuble)

Erstens: Wie werden Dokumente synchron gehalten? Lösung ist ein zentraler Datenspeicher, wichtiger dabei aber die Verknüpfung mit der Anwendung. Kleine aber feine Unterschiede: docs.google.com ist es, office.microsoft.com nicht (weil die Anwendung nicht in der Cloud läuft). Zweitens: Die Plattform als Service so wie bei appengine.google.com oder in Javascript mit www.10gen.com. Und natürlich der Gorilla aws.amazon.com.

> Semantic Web (Timo Münkenwarf)

Habe ich doch schon mal gehört… „Daten einer Website maschinenverwertbar und damit Ihre Bedeutung interpretierbar macht“. Ein Beispiel anhand einer Kompetenzsuche. Nun zur Codierung und insb. dem Problem der Interoperabilität von Klassifizierungen und damit die Übertragbarkeit der Information. RDF als Beispiel für einer monohierarchischen Struktur und OWL zur Darstellung komplexer Beziehungen. Und nun natürlich die Grassroot-Ansätze, allem voran die Microformats mit netten Beispielen.

> Jiffy (Riccardo Berla)

Jiffy ist nicht ein lokales Tracing einer single Session (wie Fiddler oder Firebug) oder eine Verfügbarkeits-/ Lastmessung (wie Gomez oder Keynote). Jiffy ermöglicht dientseitige Geschwindigkeitsmessung von (mit JavaScript) ausgerüsteten Webseiten oder: Wie lange brauchen Webseiten beim Laden im Livebetrieb? Hinter Jiffy stehen die Betreiber von whitepages.com und das Ding gibt es seit einigen Monaten unter eine Apache 2 Lizenz. Anhand einer Strukturgraphik erklärt Riccardo die Funktionsweise am Beispiel des namics Intranets. Das Jiffy-Log wird clientseitig asynchron geschrieben, wobei die realen Daten des Clients verfügbar sind (inkl. einer Usersession).

> Mobile 2.0 (Markus Koller)

Nach der Einleitung das (für uns) spannendste: Wie programmiert man Mobile-Anwendungen selbst: Plattformen, Libraries und die Verteilungsmechanismen. Und dann ein „Revival“, nämlich die Arbeit MobileMap, welche Heiko Maas in JME programmiert hat und am T-Camp vor 3 Jahren vorgestellt hatte. Zudem den Stand von Flash Light auf dem Handies.

> Hackable Gadgets (Marcel [Jabba] Albertin)

„Technische Spielzeuge“ als Lebensstil. Als prototypischer Vertreter: BUG Labs mit alle seinen Modules und danach den Chumby mit den üblichen lustigen Bildern aus der Community („weshalb baut jemand einen Computer in einen Bären?“). Weiter geht es mit Serienprodukten, die mehr Gadets als hackable: Webcam-Roboter von iRobot oder der Nabaztag.

> Scala (Sandro Ruch)

Wie viele Sachen oben. auch schon eine ältere Geschichte… Eine eigenständige, funktionale Sprache die sich auf verschiedenen Zielsprachen (wie Java oder .NET) kompilieren lässt. Das Ding kommt aus der ETH in Lausanne und Martin Odersky ist der Lead. Nun zu den Eigenschaften der Sprache: Alles objektorientiert und funktional. Also alles sind Funktionen (und diese wiederum nur Werte und Objekte). Interessant ist, dass es sowohl kompilieren (für verschiedene Zielplattformen) wie auch mit einem Interpreter ausführen kann. Wird wohl länger noch ein Sternchen bleiben ;-)

> Canvas (Martin Kliehm)

Vorweg: Zeigt es nicht den Designer, sonst haben wir nur noch solche Webseiten (und ich weiss nicht, ob ich das will). Canvas ist ein HTML 5 Element, geistig verwandt mit SVG: Eigentlich ist es so was wie Funktionen für den Apple Coverflow in den Standard reingeschmuggelt („It’s like having a little Apple in your browser“). Interessant ist, das ziemlich viele Browser das Element bereits unterstützen: FFox 1.5+, Opera 9.5+, Safari, Google Chrome, Google Gears… selbst ein JavaScript Workaround für den IE gibt es. Nun einige Beispiele Wetfloor für Bilder (gedrehter Gradient), Rotieren von Bildern oder auch Ausschnitte (alles clientseitig)… Weiter gibt es auch einen 3D-Kontext der grad in FFox via OpenGL eingebaut wird. Barrierefreiheit ist aber Null angedacht (keine Semantik), aber das ist wohl das taube Ohr der Working Group. Viele weitere Bespiele folgen auf Martins Computer. Sehr spannend ein Geschwindigkeitsvergleich von Google Maps in JS oder mit Canvas.

> Git Version Control System (Christian Felder)

„Ich habe es vor einigen Monaten entdeckt und ich finde es den Wahnsinn“. Eine ziemlich stupide Architektur: Keine Deltas aber BLOBS für Files und einen Tree mit Pointers. Dennoch sind die Repositories nicht sehr gross. Vorteil der einfachen Datenhaltung: Ridiculously Fast. Interessant ist das effiziente Packing womit es schnell über das Netzwerk funktioniert und das es auf eine Verteilung ausgelegt ist, ist das lokale Arbeiten (inkl. commit) sehr gut möglich. Es folgt der Erklärung der Unterschiede beispielsweise zu SVN. Inbs. Brachning ist sehr einfach und deshalb häufiger, da nur Pointers umgehängt werden müssen. Jetzt kommt die (schnelle) Demo. Was mag ich. Speed, Branching, lokales Commit und http://github.com/.

Hier die interne Präsi: T-Camp 2008 – Neue Sternchen am Software-Himmel und noch den GIT-Teil [pdf, 300KB]

Und nun geht es zwei Tage weiter mit über 30 Präsentation, Workshops (und der Bar Rouge).

Man kann nicht alles rechnen und kaufen

Traurig, aber eine Bestätigung meiner innersten Überzeugung: Nur Menschen zählen!

Dienstleistungsfirmen sind die Menschen, welche die Leistung versprechen (verkaufen), denken und erbringen. Alles rundrum: Marke, Methode und Tools ist nichts wert ohne die Menschen. Soll eine Firma den Eigentümer wechseln, so gilt es zu allererst die Menschen zu gewinnen. Der Rest ergibt sich von selbst. Viele Firmen (Konzerne) habe aber verlernt so zu denken und versuchen zu rechnen, wo es nichts zu rechnen gibt.

Ja, auch ich wurde angefragt, was ich von search.ch halten würde. Antwort in kurz: Exzellente Menschen die Verantwortung übernehmen und ihren Weg aktiv gestalten. Also wegschauen von den Page Views und all dem Blödsinn hin zu den Menschen. Denn ohne die Menschen ist der Rest inexistent. Auch auf meine Antwort kamen zahlenbasierte Argumente, die ich versuchte abzuschmettern…

Also kam TA-Media und machen eine zahlenbasierten Deal mit der Post für search.ch (für was genau wenn nicht für die Menschen?). Im Gegenzug gab es sogar einen Zustellungsdeal für Papier… die Menschen wurden vergessen. Hinweise auf die Transaktion (wie es so hässlich heisst) gab es bereits am Blogcamp in Zürich (Ende August). Und seit dann wurde der Dialog aber nicht gesucht wurde.

Nun kommen noch die neuen Medien in’s Spiel. Wie kommunizieren Internet-Afficionados heute? Ich könnte hier inne halten und auf dem Blog von Denis De Mesmaeker, CTO von search.ch (resp. den dem was bald noch davon übrig ist) verweisen: Die Sicht eines Mitarbeiters. Interessant sind insb. auch die Kommentare, da es weitere Mitarbeiter aber auch Menschen aus anderen Firmen mit ähnlichen Erfahrungen drin hat…

Weiter im Text geht es bei Denis, wie es weitergeht mit search.ch kann sich jeder selbst denken. Hat hier wohl jemand etwas falsch gerechnet?

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Web Analytics – aber bitte offline

isreport präsentiert in ihrer Ausgabe 09/08 Fachliches zu Web Analytics.
Freundlicherweise fragten Sie bei uns an, ob wir dazu Inhalte liefern. Natürlich, machen wir.

Wir teilen gern, und zwar nicht nur auf dem Papier. Wir glauben, dass Wissen niemandem gehört, sondern für alle da ist. So erschien dann auch der 3seitige Artikel von Marco Hassler (namics) mit dem Titel Webcontrolling optimiert Online-Präsenz.

Leider, leider darf ich diesen weder hier noch auf unserer Website posten. Denn der Chefredakteur wies uns ausdrücklich daraufhin, dass man für ein pdf 250 Euro bezahlen muss. Und dass er es Ernst meint, schreibt er im PS:
„Ich darf vielleicht noch darauf hinweisen, dass wir unser Urheberrecht an den Artikeln auch durchsetzen (müssen). Mitunter werden die Beiträge eingescannt und dann als Download im Internet zur Verfügung gestellt. Das ist rechtlich nicht zulässig.“

Huuu, womöglich wird Wissen auch noch online weitergegeben. Das geht also entschieden zu weit. Wir sollten alle etwas dafür tun, das wir weiterhin genügend Altpapier produzieren, womit sollten wir denn sonst unsere nassen Winterschuhe trocken legen, das geht nun wirklich nicht mit google & co. – noch nicht ;)

Wer den Artikel dennoch lesen möchte. Ich habe ihn eingescannt auf meinem „Schreibtisch“ liegen und teile (wie gesagt) gerne. (email susanne.franke@namics.com)

Anderer Artikel zum Thema
Web Analytics Whitepaper

Support-Prozesse integriert?

ein schönes Beispiel, wie gut Online-Services in die internen Prozesse integriert sind am Beispiel meines Steueramtes:

ca. 6 Wochen nachdem ich meine Steuererklärung elektronisch eingereicht hatte, kriege ich eine schriftliche Mahnung, dass meine Steuererklärung fehle.
Dazu der Mailverkehr (ohne Namen, Anrede und Gruss):

ich:
„sie haben mich per Schreiben auf meine fehlende Steuererklärung hingewiesen.
Ich habe aber elektronisch am 30.7.2008 und kurz darauf auch die Beilagen eingereicht.
Ist das bei ihnen nicht eingegangen?“

Steueramt:
„leider haben wir bis heute weder das eine noch das andere bekommen.
Bitte senden Sie uns doch die eigenhändig unterzeichnete Quittung und eine Kopie der zugehörigen Belege nocheinmal zu.
Vielen Dank“

ich (hatte das Datenfile der Steuererklärungssoftware angehängt):
„danke für Ihre Rückmeldung. Ich werde das so machen.
In der Zwischenzeit die Einreichung elektronisch. Haben sie damit auch die Daten?“

Steueramt:
„das mailen des *.xy-Files nützt nichts. damit können wir nichts anfangen. Sie müssen die Einreichung gemäss Anleitung elektronsich vornehmen, sonst geht’s nicht. Für Fragen konsultieren Sie bitte www.steuern.kanton.ch. Dort finden Sie auch die Koordinate des Supportes.“

–> ein direkter Link zum Support wäre nett gewesen, ein direktes öffnen eines Tickets und somit die Verbindung zwischen Sachbearbeiter und Support Wunsch (traum)….

Ich melde mich also mit der ganzen Geschichte beim Support. Doch bevor sich dieser wieder meldet, kriege ich die Schlussrechnung per Post. Aha, sind meine Unterlagen und die elektronische Einreichung doch angekommen?

ich:
„heute habe ich die Schlussrechnung 2007 erhalten.
Bedeutet das, dass meine Unterlagen angekommen sind?
Kann ich den Supportfall beim Support schliessen lassen?
Für Aufklärung währe ich dankbar.“

Steueramt:
„Ja, Sie können den Fall schliessen.“

ah, sehr ausführliche Antwort….

ich:
„Besten Dank für die Antwort.
Es wäre schön gewesen, wenn ich über das Auffinden meiner Unterlagen unterrichtet worden wäre…..“

Steueramt (und jetzt wirds spassig):
„es ist ganz einfach.
Sie brauchen keine extra Unterricht, Sie mollen nur die Anweisungen folgen und am Schluss die Quitting ausdrucken und an uns zu senden.
Das ist alles.
ich hoffe, nächstes Jahr wird es besser klappen:))“

Also ich hoffe auch, dass es nächstes Jahr besser geht, meine Unterlagen nicht verloren gehen und wenn, dass der Sachbearbeiter, der Support und ich am gleichen Fall integriert und Systemunterstützt arbeiten können….

Yahoo!’s Advertising Agreement with Google

Eine Präsentation von Google die darüber berichtet, wie Yahoo in Zukunft Google Adwords auf Trefferlisten zeigen kann und darüber, dass die Interoperabilität der Instant Messaging-Systeme hergestellt wird: http://www.google.com/yahoogooglefacts/ (natürlich als Google Doc).

Für mich interessanter als der Inhalt ist, was Google alles gleichzeitig erzählt resp. welche Einwände sie gleich in der ersten Kommunikation adressieren.

– der Deal sei „Similar to existing Google-Ask.com partnership“… was wollen sie damit sagen? Keine so grosse Sache resp. keine Business-Front gegen Microsoft aber „Business as usual“…

– Yahoo! habe keine Anzeigen für den Long Tail (seltene, spezifische Anfragen). Oder in anderen Worten: Yahoo hat zu wenige Anzeigen und Google hat diese.
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– Eine Negativliste was der Deal NICHT ist. Unüblich gleich zu antizipieren, was die Leute (der Regulator) nicht denken sollen. Beispielsweise: „Not a merger“, „Does not remove a competitor from the playing field“ oder „Does not increase Google’s share of search traffic“.

– Ein Slide über branchenfremde Kooperationen zwischen Mitbewerbern („Supplier arrangements common in other industries“)…Wen muss man hier den beschwichtigen? Auf den nächsten Slide steht zudem, dass MS über Overture bis 2006 auch schon Ads an Yahoo geliefert hatte: „Yahoo! supplied Microsoft search ads“
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– Keine Änderung der Presiberechung bei Google wegen dem Deal. OK, das ist ein Kundenargument, aber gleichzeitig ist die Berechnung des Klickpreises ein Buch mit sieben Siegeln und von so vielen Parametern abhängig, dass sich eine Änderung sowieso nicht signifikant belegen lässt…

– „Privacy protections built into agreement“. Ein Teil der IP-Adresse (das letzte Oktet) werden von Yahoo entfernt. Na ja, bei einem Klick auf ein Ad wird die ganze Adresse mitgegeben (von Netzwerk benötigt), aber beruhigend tönt das mit den Oktet auf jeden Fall ;-)

– Und schlussendlich eine direkte Ansage an den Regulator (in der Marktkommunikation): „DOJ and FTC have never blocked a non-exclusive commercial deal like this one“

Auf jeden Fall eine gute Nachricht für die Reichweite der Google Ad Words!

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