Can enterprise search profit from rugby? [presentation]

Gestern durfte ich am FASTforward Summit 2008 als Keynote direkt nach dem CTO von Fast, Bjørn Olstad sprechen. Im Programm hiess es trotz der langfristig zuvor abgestimten Agenda „Analyst on user and search“. Nun ja ich bin kein Analyst aber Dienstleister und Search heisst bein mir auch eher „Find“ oder um ganz korrekt zu sein „Information Retrieval“. Und weil alles auf Englisch war, wechsle ich nun auch.

Enterprise information retrieval is complex, that we are tempted to tackle the project using a very structured approach… But contrary to many other ventures, the problem domain is tricky and the somewhat moving. Searchers learn while searching, results can be presented differently or some users know the collections and others don’t. The presentation proposes an agile approach based on Scrum to project success.

In my eyes, an agile approach is very well fitted to a retrieval project, because many parameters change in the course of the project by definition. This includes domain knowledge of searchers but also the data accessed.

Here you find the presentation: Can enterprise search profit from rugby? [pdf, 868KB]

Barcamp Bodensee: Samstag 31. Mai und Sonntag 1. Juni auf nach Friederichshafen

Als mich Oliver Gassner anfragte war es sofort klar! Dieses Barcamp an schönen Bodensee gehört durch namics unterstützt. Und so bieten wir zusätzlich zu geistiger Nahrung (NO SPECTATORS, ONLY PARTICIPANTS) den wachen Geistern auch etwas für den Bauch (oder namics offeriert das Essen ;-)

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Ein Barcamp ist übrigens eine Unconference mit Dave Winer Hypothese im Zentrum: „The sum of the experience of the people in the audience is greater than the sum of experience of the people on stage.“ Hier die daraus abgeleiteten Grundregeln… und auf jeden Fall immer wieder gut für spannende Diskussionen.

Wenn alles klappt sind von namics Tine, Jan, Boris und Jean-Pierre dort (ich habe das Ding angerissen und kann nun nicht kommen… shame). Zudem einige unserer Freunde: Cédric, Markus und Peter.

PS: Das Event Tag: barcampbodensee
PPS: Twitter-Radio:http://twitter.com/barcampbodensee

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Effiziente Rezepte zur Online Kundengewinnung

Nach einer kurzen Analyse des Online Werbemarktes und der ernüchternden Erkenntnis, das die durchschnittliche Klickrate bei Online Werbung in letzten Jahren immer weiter abgenommen hat, befasst sich der erste Teil der Präsentation mit Werbemitteln, die auffallen, neugierig machen und deren Klickraten weit über dem Durchschnitt liegen.

In der zweiten Phase des Vortrages ging es um die Entstehung von kreativen Werbemitteln. Anhand des Brand Circles wurde den Teilnehmern gezeigt, wie methodisches Vorgehen die Kreation unterstützen kann. Im dritten Abschnitt des Vortrags ging es um die Frage, was einen guten Kunden ausmacht und wie aus Usern Evangelisten werden.

>> Die vollständige Präsentation finden Sie hier.

Spring Security – Ein Exponat aus dem Spring Ecosystem

Viele Webapplikationen, die wir für unsere Kunden entwicklen, benötigen früher oder später eine Security-Infrastruktur, welche bestimmte Bereiche einer Website als sogenannte Closed User Groups abschirmen. Für diese Bereiche muss sich der Benutzer am System anmelden.

In diesem Zusammenhang werden in der Regel dann weitere Anforderungen kommen wie:
– Passwörter verschlüsselt ablegen
– Integration von einem bestehenden LDAP-System
– Remember-Me-Funktionalität
Capcha-Support
– etc.

Mit Spring Security – ehemals Acegi Security – steht ein Framework zur Verfügung, welches zum einen sehr mächtig ist und zum anderen einfach und „nicht-invasiv“ für die zu schützende Anwendung ist.

Ich habe am letzten JUGS-Event unserer Spring Special Interestgroup einen Vortrag zu diesem Thema gehalten. Der Vortrag war mit ca. 60 Personen recht gut besucht und es ergaben sich im Anschluss interessante Gespräche.

Persönlich finde ich das Framework sehr gut. Es bietet einem eigentlich alles und dort wo eine spezielle Implementierung notwendig ist, lässt es sich hervorragend erweitern.

Wen ich jetzt „gluschtig“ darauf gemacht habe, kann sich hier den Vortrag herunterladen und das Beispiel Schritt für Schritt durchspielen.

Web Analytics im Praxis-Einsatz [Vortrag]

Über Web Analytics wurde an dieser Stelle schon eingies geschrieben, zum Beispiel über Begrifflichkeiten wie Hits, Page Views und Visits, wie man Web Analytics zielorientiert nutzt oder wie man die interne Suchfunktion analysiert und optimiert.
An einem Vortrag an der diesjährige Orbit-IEX haben wir uns für einmal ausschliesslich darauf fokussiert, wie Web Analytics in der Praxis angewendet wird und was die Erfahrungen von Unternehmen damit sind. Das Referat Web Analytics in der Praxis [pdf, 2,7 MB] wurde gemeinsam von namics und Unic gehalten. Mit zu den gezeigten Beispielen zählten unter anderem:
– Online Verkaufssteigerung mittels E-Mail bei Wander
– Multi Channel Kampagnen bei SES Astranet
– Newsletter-Kamapgne mit Segmentanalyse bei Pfister

Die Quint-Essenz aus all den Erfahrungen:
– Zuerst ein Messinstrument wie Omniture SiteCatalyst, Webtrends oder Google Analytics einführen
– Die richtigen Leute innerhalb des Unternehmens involvieren (Produkt Manager, Marketeer, Web Verantwortliche etc.)
– Sich über die Ziele der Website im Klaren sein
– Micro- und Macro-Conversions messen und Conversion-Pfade optimieren
– Monetären Gegenwert einer Conversion schätzen um ROI berechnen zu können
– Kleine Änderungen vornehmen und wieder messen – anstatt nur Auswertungen anschauen

Neben Web Analytics hat namics zahlreiche weitere Vorträge an der Orbit-IEX gehalten, zum Beispiel zu Content Management System Migrationen oder der agilen Software-Entwicklung .

Internet für ALLE – virtuelle Grenzen überwinden [Vortrag]

Am Mittwoch, 21. Mai 2008 habe ich an der Fachtagung der Orbit-iEX einen Vortrag zum Thema „virtuelle Grenzen überwinden“ gehalten. Ich habe mich über die zahlreiche Teilnahme und die interessante Diskussion sehr gefreut. Deshalb möchte ich gerne noch auf mein Handout (pdf, 4,8MB) verweisen.

Die nächste Chance etwas über „Barrierefreiheit“ von meiner Seite zu hören ist anlässlich der Informatica ’08 am 11. Juni 2008 – herzliche Einladung!

Wie funktioniert agile Software Entwicklung?

An der kommenden Internet-Briefing Entwickler Konferenz 28.-29. Mai 08 in Zürich werden an zwei Tagen Vorträge zu folgendenden Themen gehalten:
– Projekte erfolgreich führen, nachhaltig entwickeln
– RIA: Next Generation Internet Webseiten

Im Themenbereich „Projekte erfolgreich führen“ geht es neben LEAN und einem Vortrag von Google über Gmail auch um Scrum. Jean-Pierre König, Software Engineer wird der Frage „Wie funktioniert agile Software-Entwicklung?“ nachgehen und dabei aufzeigen, wie eine agiles Team aussieht, wie man einen Sprint abwickelt und welche Tools man dazu einsetzt.

Den Vortrag „Wie funktioniert agile Software Entwicklung“ kann mal als PDF hier runterladen.

Zwei Shoot-outs an der Orbit-IEX 2008: Flash vs. Silverlight und Content Management Systeme im Vergleich [Vortrag]

Das Vortragsformat des Shoot-outs funktioniert wie folgt:

– zu einem Thema treffen sich Vertreter der Hersteller zu einem Live Duell
– als Erstes gibt es eine neutrale Einführung durch den Moderator
– danach beantworten die Vertreter Fragen, die sie vorher schon zur Vorbereitung bekommen haben, live und mit vielen Demonstrationen
– dann folgt eine Freestyle-Demonstration, in der jeder die besonderen Vorteile seines Produktes zeigen kann
– zum Schluss können die Zuschauer der geballten Kompetenz fragen stellen

Diese Jahr hatte ich die Möglichkeit zwei dieser Formate zu moderieren und die schönen Fragen zu stellen ;-)

Flash versus Silverlight: Das grosse Duell [pdf, 3MB]
Content Management Systeme im Vergleich (mit Vertretern von Day, Microsoft, OpenText und Scholl) [pdf, 800KB]

was ist bei Beiden aufgefallen?
– viele Firmen waren nicht im Stande eine interne Person aus der Schweiz ins Rennen zu schicken und mussten sich mit Kollegen aus Deutschland oder gar externen Beratern aushelfen.
– beim Thema „was kostet die Software?“ waren Aussagen „kein Preis nennbar“, resp. sehr nebulöse Aussagen zu hören (und oft auch in Euro…..)

Zu den einzelnen Vorträgen:
– Flash versus Silverlight
Hier zeigten beide Vertreter der Firmen Adobe, Sascha Wolter und Microsoft, Sascha Corti eine überzeugende Leistung. Für die Beantwortung der Fragen standen jeweils nur 4 Minuten zur Verfügung und in der Zeit wurde sogar live codiert.
Als Zusammenfassung kann gesagt werden, dass Silverlight nach doch sehr kurzer Zeit auf dem Markt schon sehr ausgereifte Funktionen und Entwicklungswerkzeuge anbietet. Bei der Videointegration sogar etwas die Nase vorne hat, aber bei der Verbreitung und dem Zugriff auf die Webcam des Benutzers doch Flash noch nachsteht.

– Content Management Systeme im Vergleich (mit Vertretern von Day, Microsoft, OpenText und Scholl)
Dieses Shoot-out wurde in Zusammenarbeit mit UNIC veranstaltet.
Spannend war die unterschiedliche Ausführung der Aufgaben. Da gabs eine Firma, die mit zwei Personen angetreten war (Reddot), die Eine hatte alle Demos als Screencast aufgezeichnet und dann abgespielt (Microsoft) und eine demonstrierte noch Dinge aus der letzten Frage bei einer anderen, bei der noch zeit offen war (Day). Am besten an die Regeln, die zugegeben nicht eindeutig genug waren, hat sich der kleinste Anbieter im Vergleich (Scholl) gehalten.
Ich habe bewusst alle Variationen der Präsentation zugelassen und das Publikum entscheiden lassen, was sie gut fanden und was nicht.
Alle Produkte haben stärken in unterschiedlichen Bereichen. Hier ist es wirklich wichtig von den Anforderungen auszugehen, die man für sein Projekt hat. Es gibt nicht einfach das beste CMS, sondern nur das am Besten Passende für die eigene Aufgabenstellung!

Ich finde diese Art der Präsentation spannend, wünsche mir aber, dass etwas mehr scharf geschossen wird ;-)

>> Weitere Vorträge an der Orbit-iEX sind in diesem Archiv und weitere Vorträge von namics finden sich auf diesem Weblog im Archiv Vorträge und auf unserer Website bei www.namics.com/wissen.

Spling – Auf den Spuren von Day Communiqué 5.0

Sicher wird sich der eine oder andere fragen, was mit Spling denn nun schon wieder gemeint ist… Nun, die Auflösung des Rätels ist relativ einfach:

Spring + Sling = Spling

Was ist aber die Geschichte hinter dieser Gleichung?

Wir bei namics haben in der Vergangenheit viel Erfahrung in Projekten mit Day Communiqué (CQ) gesammelt. Nicht zuletzt in grossen komplexen Projekten stand das Projektteam oft vor der Entscheidung, auf welchem Weg bestehende oder parallel neu zu entwickelnde Applikationen generell in CQ einzubinden sind. Egal welcher Weg / Ansatz auch gewählt wurde. Eines war sicher… steinig und mit vielen Fallstricken sowie manueller Handarbeit würde er werden.

Seit Anfang dieses Jahres sind wir Partner von SpringSource, der Gründerfirma des bekannten und gleichnamigen Frameworks. Mit Spring arbeiten wir bei namics schon fünf Jahre und haben viele Projekte damit umgesetzt. Da liegt es natürlich auf der Hand zu schauen, ob es künftig bessere und einfachere Ansätze der Integration gibt.

Also haben wir uns letzten Donnerstag zusammengesetzt. Wir heisst in diesem Fall Alex und Michael, beide von Day Software AG, sowie Jan und ich. Und wie es sich gehört, haben wir auch kräftig vom Witheboard im Sitzungszimmer von Day gebrauch gemacht. Visuelles Resultat war:

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In Worten gafasst sind wir zum Schluss gekommen, dass insbesondere mit CQ in der neuen Version 5 Integrationen – egal ob Content oder Applikationen – um einiges einfacher zu realisieren sind. Weshalb?

Im Wesentlichen sind es zwei ausschlaggebende Punkte, welche dem Entwickler das Leben künftig einfacher machen wird (oder besser gesagt, wir hoffen es… :-)). Die magischen Technologien dazu heissen OSGi und RESTful HTTP-API, welche je nach Integrationsart zum Zuge kommen.

Das führt uns gleich auch hin zu den Integrationsarten, welche wir künftig sehen. Nach eingehenden Diskussionen stehen im wesentlichen zwei Arten im Vordergrund.

Spring Anwendung integriert in einer Sling-Anwendung (z.B. CQ 5)
CQ 5 wird standardmässig mit einer OSGi-fähigen Runtime (Apache Felix) ausgeliefert. Das bedeutet, künftige Anwendungen können beispielsweise mit Spring Dynamic Modules als OSGi-Bundle realisiert und in die CQ 5 Runtime deployed werden. Damit ist es problemlos möglich, beispielweise Anwendungen oder Anwendungsteile, welche Legacy-Daten integrieren müssen, in ein CQ-Deployment aufzunehmen.

Content aus CQ 5 in einer (Spring) Applikation integrieren
Dieser Fall tritt insbesondere dann auf, wenn Content, der redaktionell im Content Management System verwaltet wird, in einer anderen (Spring) Applikation verwendet werden soll. Hier bietet CQ 5 neu standardmässige Defaulthandler, welche auf einen RESTful HTTP-Request mit unterschiedlichen Formaten antworten können. Bislang implementiert ist ein JSON Handler, der also im JSON-Format antwortet. XML wird künftig auch unterstützt werden. Was wir also bei namics bislang immer selbst implementiert haben, wird ab der Version 5 standardmässig unterstützt.

Eindruck
Zum Abschluss vielleicht noch ein kurzes Statement zum ersten Eindruck von CQ 5 von mir. Da ich mich bislang bei namics eigentlich mehr mit klassischer Applikationsentwicklung mit Spring und weniger mit CQ beschäftigt habe, stütze ich mein Eindruck an dieser Stelle auch eher auf die Technologie ab. Ich bin überzeugt, dass Day Software AG mit der neuen Version von CQ einen grossen Schritt in die richtige Richtung unternommen hat. Was mit der Standardisierung vom Content-Repository (JSR 170) begonnen hat, wird jetzt konsequent bis hin in die Runtime von CQ weitergeführt. Die Entscheidung, CQ 5 komplett als OSGi-Runtime auszuliefern, ist meiner Meinung nach richtig und für Integratoren wie wir es sind, sehr hilfreich.

Wie sich die neue Version dann auch in Projekten anfühlt und bewährt, werden wir sicher bald sehen… :-)

CMS Migration [Vortrag]

Michael Pertek und ich haben gestern abend gemeinsam einen Vortrag zum Thema Migration von Content Management Systemen (CMS) gehalten. Hierbei ging es im Kern darum, möglichst viele unserer Erfahrungen aus bereits durchgeführten CMS Migrations-Projekten, wie zum Beispiel dieses, komprimiert weiter zu geben.
Um CMS Migrationen erfolgreich durchführen zu können haben wir eine Migrations-Methodik entwickelt, mit welcher sich CMS Migrationen in 5 Schritten strukturiert durchführen lassen.
Diese Schritte sind:

  1. Analyse bestehendes CMS -> Aufnahme der IST-Situation
  2. Migrations-Konzept -> Erstellung Konzept und Projektplan für die Migration
  3. CMS Implementation -> Setup Infrastruktur, Installation und Konfiguration CMS
  4. Migration -> Eigentliche Migration von Content, Formularen und Applikationen auf vorher fertig gestelltem System
  5. Going Live -> Deployment auf Live-Server und Veröffentlichung

In jedem dieser 5 Schritte sollten die Dimensionen Infrastruktur, Content und Applikationen berücksichtigt werden. Zum Beispiel sollte man bei der Erstellung des Migrations-Konzeptes die neue Infrastruktur (Server DEV-STA-LIVE, Firewall, Loadbalancer, etc.), den Content (Text, Bilder, Animationen) und die in Zukunft benötigten Applikationen (z.B. Online-Rechner oder komplexe Formulare) dokumentieren.

Die wichtigsten Empfehlungen für CMS Migrationen:

  • Führen Sie eine vollständige IST-Analyse für Infrastruktur, Content und Applikationen durch.
  • Planen Sie auf dieser Basis möglichst gründlich die gesamte Migration (Zeit, Budget, Ressourcen).
  • Nehmen Sie wenn möglich jemanden ins Projekt-Team, der schon mal eine Migration durchgeführt hat.
  • Integrieren Sie die IT (Infrastruktur / Applikationen) unbedingt von Beginn weg ins Projekt.
  • Setzen Sie wenn möglich eine vollständig vom IST-System getrennte Infrastruktur auf.
  • Betrachten Sie die Migration als Chance. Ziel: Verbesserung des Auftritts, nicht Erhalt des Status Quo.
  • Schulungen nur am fertigen, realen System.
  • Gründen Sie eine Anlauf-Stelle für alle Migrations-Fragen (Migrations-Office).
  • Lassen sie wenn möglich die Fachabteilung entscheiden, ob sie den Content selber pflegen wollen oder die Hilfe des Migrations-Offices in Anspruch nehmen wollen.
  • Vergessen Sie nicht, dass die Migration von Formularen und Applikationen auch sehr viel Zeit und Aufwand generieren kann.
  • Planen Sie das Going Live nicht auf den 1.1. ;-)

>> Und hier geht es zur Präsentation mit allen weiteren Details: CMS Migration [pdf, 4MB]

>> Weitere Vorträge an der Orbit-iEX sind in diesem Archiv und weitere Vorträge von namics finden sich auf diesem Weblog im Archiv Vorträge und auf unserer Website bei www.namics.com/wissen.