Können Software-Innovationsprojekte gefördert, geplant und geführt werden? [Vortrag]

Herr Toni Steimle (Crealogix) und ich haben heute an der Orbit-iEX einer kleinen interessierten Gruppe die Herausforderungen und Erfolgskriterien von Software-Innovationsprojekten präsentiert.

Im ersten Teil des Referats hat Toni Steimle beleuchtet, wie es gelingt mit qualitativer Marktforschung, benutzerzentriertem Produktdesign und geeigneter Marktsegmentierung Produkte-Innovationen so zu gestalten, dass Softwareinnovationen erfolgreich im Markt platziert werden können.
Im zweiten Teil des Referats habe ich berichtet, wie mit Scrum (agilen Vorgehensweise) es möglich wird Innovationsprojekte fokussiert und effizient umzusetzen.
Mein Referat startet mit der traurigen Tatsache (CHAOS-Studie der Standish Group) das 84% der IT-Projekte teilweise erfolgreich oder nicht erfolgreich sind. Dabei definiert die Standish Group erfolgreiche Projekte folgendermassen: „Das Projekt wurde rechtzeitig, ohne Kostenüberschreitung und mit dem ursprünglich geforderten Funktionsumfang abgeschlossen.“ In meiner Vorbereitung zu diesem Referat bin ich auf die provokative Aussage von Mike Cohn (Autor von Agile Estimating and Planning und User Stories Applied) gestossen, der ein Projekt als gescheitert betrachtet, wenn es rechtzeitig, ohne Kostenüberschreitung und mit dem ursprünglich geforderten Funktionsumfang abgeschlossen wird. Ich stimme dem Mike Cohn zu.
Verwirrt?!?! Dann laden Sie sich die Präsentation herunter…..

>> Und hier geht es zur Präsentation: Können Software-Innovationsprojekte gefördert, geplant und geführt werden? [pdf, 8.2MB]

>> Weitere Vorträge an der Orbit-iEX sind in diesem Archiv und weitere Vorträge von namics finden sich auf diesem Weblog im Archiv Vorträge und auf unserer Website bei www.namics.com/wissen.

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