Es gibt sie noch: Die schlecht gemachten Phishing E-Mails

Ein bisschen mehr Kreativität würde ich schon noch erwarten (natürlich habe ich KEIN PayPal Account unter der angeschriebenen E-Mail Adresse).

i-eae459e333cffe6bdf58dc8f4ccab6f1-paypal-spam-thumb.png

Ziemlich gut gefällt mir der Absender (flyingaway89@yahoo.com). Der wäre wohl Programm des Phishers wenn denn auch genügend Leute reingefallen würden. Und auch die Landing-Page mit fger4y.paypal.support1.com ist ziemlich dünn „gefaked“.

Fall es noch nicht klar ist: (immer wieder) LÖSCHEN.

Leider gibt es auch sehr gute Angriffe um Usernamen / Passworte zu fischen. So beispielsweise hier einsehbar: www.antiphishing.org

3 Gedanken zu “Es gibt sie noch: Die schlecht gemachten Phishing E-Mails

  1. Leider ist es so das trotz der miesen Aufmachung noch immer genug Leute auf die Phishing Mails hereinfallen, denn die Rechnung ist wie beim Spam, das einfach 0,1 % der versandten Mails zum gewünschten Ergebnis führt. Viel hat es an meinem Mailserver gebracht alle IP’s aus Russland und China konsequent zu blocken :) seither ist fast komplett ruhe.

  2. Ja, leider fallen zu viele Leute darauf rein un der Schaden kann sehr gross sein. Der Post war auch nicht wirklich ernst gemeint… grad heute habe ich ganz was ähnliches bekommen mit noch viel fieseren Domänen. Aber ich halte mich mal zurück.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>