Amazon S3, SQS und EC2

Ein spannender Vortrag von Tristan Woerth gestern am Webtuesday. Thema waren die Amazon Webservices S3, SQS und EC2. Diese bieten über sehr einfach (fast lächerlich einfache) Schnittstellen die folgenden Dienste für sehr wenig Geld:

> Datenspeicherung mit S3 aka „Amazon Simple Storage Service“
> Message Queuing mit SQS aka „Amazon Simple Queue Service“
> CPU-Leistung (Virtuelle Rechner) mit EC2 aka „Amazon Elastic Compute Cloud“

Anwendungszweck sind vor allem punktuelle Einsätze bei denen ich plötzlich (oder zyklisch) viel CPU, viel Speicher (inkl. http Downstream) oder viel Nachrichtenspeicherung benötige. Je nach Wunsch in rauhen Mengen. Interessant waren insb. auch Tristans Gedanken, dass damit eine neue Generation von Programmieren entsteht, die sich mit Parallelisierung befassen (weil erschwinglich) und dass sich Amazon damit am Arbeitsmarkt (wieder) ein Image als coole Tech-Firma gibt (und nicht nur „der Bücherhändler“ ist).

Hier die Präsi von Tristan: Amazon Web Services: Power-Tools on a Micro-Budget [pdf, 400KB]

Und bald wahrscheinlich auch ein Video (zumindest filmte jemand).

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