Knapp gerettet

In meiner Rubrik „Was bekommt ein CEO für Post“ ein Brief der farbigen Sorte. Wenn es einen Print-Spamfilter geben würde, wäre diese Firma bei mir klar drauf.

Einmal Aufmerksamkeit wecken mit der äusserst vernünftigen, durch eine „Studie belegten“ Aussage: „Tödliche Gefahren bedrohen 80% der Schweizer Führungskäfte“. Ziemlich dick (und wahrscheinlich ein Fall für Anwälte) sind auch die behaupteten Referenzen der Firma, die vermutet zu wissen, wie es 80% der Kader ergehen soll.

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Und natürlich gibt es auch gleich eine Lösung der tödlichen Gefahr durch Einsatz von Geld bei der fragwürdigen Firma zu entrinnen. Blatt zwei des Mailings bietet Life-Power Seminare an und belegt den Erfolg mit (Archiv-)Bildern von mutmasslich erfolgreich und glücklichen (erfundenen) Kaderleuten. So will ich auch sein… vor allem so wie der Herr aussen rechts, der ein ca. 20 Jahre altes Mobiltelefon (passender: Fernmündlicher Übertragungscomputer der Grössenklasse Ziegelstein) an sein erfolgreiches Ohr hält.

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Ich hoffe dass niemand bei der Firma kauft sonst sonst würde es mit den Kadern wirklich im Argen stehen ;-)

2 Gedanken zu “Knapp gerettet

  1. Aha – auch Post vom Dauerlächler, Sunnyboy und Mr. Happyman Martin Betschart erhalten? (wewewe.ressourcing.ceha/) :-)

    PS: URL mit Absicht „verfremdet“ – wir wollen seine Linkpopularität nicht noch weiter fördern :-)

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