Oha heise.de – was ist denn das? Ist ein feed43.com Problem!

Irgendwie habe ich mich die letzten Tage schon gewundert, weshalb in meinem Google Reader keine News mehr von heise.de reinkommen. Jetzt gerade die Auflösung (diese Seite ist für die unten sichtbaren News verlinkt):

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So wie es scheint haben Sie seit mindestens 3 Tagen Lastprobleme, und die Meldung kommt erst jetzt. Trotzdem habe ich keine Lust da irgendwie so lange rumzufrickeln bis ich die RSS News vielleicht als c’t Abonnent doch in den Reader bekomme.

Ich glaube ich nutze den Anlass mein c’t Abo zu kündigen. Steht ja sowieso nicht wirklich viel Neues jeweils drin.

UPDATE: Danke an Patrice, ich hatte tatsächlich feed43 als Feedprovider im Google Reader drin. Funktioniert nun wieder problemlos.

Heute: World Usability Day 2006

Der Welt Usability Tag findet heute zum zweiten Mal statt und hat zum Ziel das Thema Usability der breiten Öffentlichkeit bewusst zu machen.

Auch in der Schweiz gibt/gab es ein paar Events. Den Überblick aller Events gibts als MashUp mit Google Map

i-fab3f46b0c88bcad862c267228a30f5b-poster_matches-tm.jpgAuszug aus der Charta:

(…) Moderne Technik ist oft zu kompliziert. Ein Mobiltelefon sollte so einfach nutzbar sein wie ein Türgriff. Da bei Bildung, Gesundheit, Verwaltung, Kommunikation, Unterhaltung und Arbeit in hohem Maße auf Technik gesetzt wird, müssen wir sicherstellen, dass neu entwickelte Technologien zu allererst dem Menschen dienen. So machen wir die heutige Welt lebenswerter.

Technik sollte unser Leben bereichern – und nicht durch schlechtes Design und mangelnde Qualität mehr Stress und Gefahren schaffen. Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass Technik effektiv, effizient, befriedigend und zuverlässig arbeitet und von allen Menschen genutzt werden kann. Dies gilt besonders für Menschen mit Behinderungen: Technik trägt dazu bei, dass sie voll am Arbeits- und Sozialleben teilhaben können. (…)

Wenn Dir Usability ebenfalls am Herzen liegt, dann unterzeichne doch die Charta und zeige damit Deine Unterstützung das Leben einfacher zu machen. Wer einen Flickr Account hat kann Fotos von guten und schlechten Beispielen zur Gruppe Making Life Easy hochladen – am besten mit rotem Ballon. Wer seine Unterstützung lieber auf „klassischem Weg“ zeigen möchte: Es gibt 4 Poster als PDF zum Download.

Eine neu gestartete, regionale Initiative ist das Usability Netzwerk Euregio Bodensee-Altenrhein

Making life easy. Ich arbeite täglich Tag daran…

Geogruss gefällig

Nachdem ich bei meinem letzten Gruss auf das Alter der Mädchen aufmerksam gemacht wurde, hier eine sachlichere Variante: Ein Geogruss auf www.geogreeting.com.

Und so sieht meine Grusskarte mit „Originalbuchstaben“ auf Google Maps aus (Danke Jan).

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PS: Die Frage die sich stellt ist, wie findet Geogreeting die Buchstaben. Ich würde mal auf Google Sightseeing tippen. Aber bald poste ich eine viel spannenderen Lösungsansatz von Luis von Ahn: Peekaboom.

Project Management: A Dismal Science?

For a long time, I thought project management was a pretty worthless science. At worst, it was a line item on the invoice with no clear deliverables. At best, it seemed focussed on producing mountains of paper which no-one ever read; what little software it produced was bloated, overweight, over-budget and behind schedule. Good for big companies and huge projects, but over-dimensioned for the rest of us.

Okay, I’m being a bit global in my accusations, but let’s be honest: How many software development projects come in on-time, on-budget, and with functions that the users really want? (How much of, say, Microsoft Office do you know how to use? I rest my case.)

In the course of the last year I have been increasingly interested in so-called Agile methodologies: Scrum for project management and Extreme Programming (“XP”), the corresponding engineering discipline. For me, it clicked. These are methodologies that focus on producing working software, give the user what s/he wants, and produce a positive return on investment (ROI) for the company investing in the software.

How does it work? Simple. Define the product in terms the user understands: what s/he can do with the software and why. Together with the team, define the milestone (something that can be demonstrated) and implement it within one month (don’t change the goal at all during that month). Demo the result. Get feedback, adjust your plan if necessary, and repeat until ready to ship.

Why is this better? Under classical project management, the development team works like a taxi fleet. Although centralized planning tries to optimize utilization, each taxi is ordered and dispatched individually. If a taxi gets lost, runs late, or changes destinations, this has consequences. While these tend to be cumulative in their effect, aside from the overall project running late and over budget, it is hard to know exactly what went wrong.

Under Scrum, the development process is like a scheduled freight train. The train departs every hour and arrives 50 minutes later. One person (the Product Owner) decides what gets on the train. One person (the Scrummaster) is responsible for keeping the train on track. The team runs the train. If the train is delayed, everybody waits and everybody is aware of the problem. Once the train has departed, nothing else can get on and the train drives on to its planned destination.

After an hour, everybody knows where the train is. Since the schedule is important, no one is allowed to change the destination en route. Changes can be made, but only when the train is in the station (except in emergencies, of course), and only under the direction of the Product Owner.

Scrum operates through simple rules that can be applied to complex situations. It’s easily understandable. Progress is easily measurable (I graph progress and change in scope every iteration). Most important, the playing rules prevent the bad things which cause projects to go astray.

Technorati Profile

Google stottert?!

Bei uns war es im Rahmen der Integration einer Google Search Appliance bereits in einem Intranet aufgetreten. PDF-Titel mit verdoppelten Buchstaben auf der Trefferliste. Und so sieht es aus:

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Und so sieht das Originaldokument aus. Auf den ersten Blick unauffällig. Macht Google eine Fehler bei der HTML-Konversion?

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Schon Ideen? Ein Blick auf die HTML-Version (View as HTML) zeigt auch nichts besonderes, ausser wenn ich den Text markieren…

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Gott behüte uns! Da hat der Autor die Schrift mir einem Schatteneffekt „verschönert“ und das Programm hat diesen Effekt damit erzeugt, dass der Buchstabe leicht versetzt doppelt gedruckt wurde. Im PDF waren die Buchstaben somit doppelt. Uff und ich dachte schon Logopädie müsse her ;-)

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Gross gegen Gross (oder: Was gesagt werden soll, wird gesagt werden)

Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Weblogs ist aus meiner Sicht die Kommentarmöglichkeit. Bei fast allen Diskussionen mit Kunden kommt hier der Einwand, dass Kommentare nicht erwünscht sein könnten. Oder so wie bei einer Diskussion in Deutschland formuliert: „Ich habe keine Kunden, ich habe nur Gegner“ (die Person ist verantwortlich für ein Kernkraftwerk).

Meine These: Alles was gesagt werden soll, wird gesagt werden.. Und zwar im Pausenraum, am Stammtisch oder irgendwo sonst. Mutmasslich auch im Internet. Selbst sehr grosse Firmen wurde so gezwungen, reaktiv zu agieren/antworten. Wäre es nicht besser gewesen, die Kommentare als erste Instanz (in eigenen Kanälen) empfangen zu haben? Darauf reagieren ist immer heikel, aber je später desto schwieriger. Meist haben es dann schon die Zeitungen aufgenommen und damit Reichweite erzeugt…

Ein aktuelles, weniger bekanntes Beispiel zur Illustration. Grossbank gegen Grossmeister: UBS „gegen“ die Schachlegende Bobby Fischer. Ein kurzer Abriss der Geschichte ohne Wertung. Die Grossbank UBS löst die Kundenbeziehung mit Bobby Fischer einseitig auf und da Fischer dies nicht will, gibt er keine Kontobeziehung zur Saldierung bekannt. Nach einem langen Hin und Her überweist UBS von über drei Millionen CHF ohne Einwilligung.

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In der Folge publiziert Bobby Fischer alle Dokumente im Internet. Diese wurden dann beispielsweise vom grössten Schachserver www.chessbase.com publik gemacht. Jeder kann sich nun öffentlich eine Meinung bilden… die Herausforderung an die Kommunikation sind gross und auch andere Medien habe sich auf die Geschichte gestürzt.

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SBB & Swisscom: PWLAN offers free access to sbb.ch after all

Wow! That was quick!

22 hours and 2 minutes after I posted about the problems accessing the SBB Timetable from PWLAN Hotspots, Daniel Schwarz of the SBB posted a comment saying the problem has been fixed.

On my way home, I checked, and yes, it has been fixed. Thank you! And „Chapeau“ for the quick response!

P.S. It’s nice to know people read this blog!

PHP, MySQL, Typo3 … —> work@namics

Wir suchen *freaks* :-).Wenn Du mindestens 4 der folgenden Begriffe kennst und auch schon öfter damit gearbeitet hast, bist du bei namics richtig: PHP, MySQL, Typo3, HTML/CSS, JavaScript, XML, XSLT, Linux, AJAX. Falls nicht, kennst du vielleicht jemanden der in diesem Umfeld arbeiten möchte :-). Hier gehts zur Bewerbung:

<?php
function output($str='') {
    if (mt_rand(0,2)!=0)
        return ("<a href=".$_SERVER['PHP_SELF'].">Du hast es fast geschafft :-)</a>");
    else
        return ("<a href=\"mailto:".base64_decode($str)
            ."?subject=Stelle%20als%20OpenSource%20Entwickler%20bei%20namics\">Bewerben</a>");
}
echo output("Y2FyZWVyQG5hbWljcy5jb20=");
?>

A free service which isn’t [any more]

A few months ago, I was in the Zürich main station with my laptop, WLAN card (but no Swisscom Mobile card) and needed to check the train schedule. No problem, Swisscom provided free access to sbb.ch. Very nice, very useful: I was able to get my connection info.

Recently, I had a similar problem, fired up my laptop (Swisscom card was unavailable due to a hardware problem). After filling in „St. Gallen“ to „Zürich“ on the sbb home page, I got this nice little screen:

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They want me to log in (pay for access).

You’ll notice, all the way to the right, it says „Free Contents: Services found in the www.sbb.ch website can be accessed… free of charge.“. Very friendly of them.

Sort of.

It seems the train schedules are actually loaded from fahrplan.sbb.ch, but that Swisscom Mobile really means www.sbb.ch, not anything else, not even fahrplan.sbb.ch.

Looking at the SBB home page, most of the links go to places like travel.sbb.ch, mct.sbb.ch, or even sbbcargo.ch… Not much comes from www.sbb.ch. So all you can really look at is the home page.

Don’t know who changed what, but it like the SBB and Swisscom didn’t cross check their site architecture with their marketing agreements.

Ah, the left hand and the right hand. It’s amazing how difficult it is to keep them informed about what the other is doing…