Blocking Skype on mobile networks – who’s in the drivers seat?

The mobile broadband networks are slowly establishing. Beside that, the 3G devices are reaching the mass market. As 3G networks allow to use Voice over IP applications, Skype is becoming a serious challenger for the established Mobile Operators.

The drivers of this development are the decreasing mobile data pricing and the increasing 3G device penetration. If this hurdels didnt exist, we all would use Skye while we are on the road.

Since Nokia is acting as player in the mobile industry, we are presented new services, which are fancy to use but don’t change Nokia’s business model. At the end of the day the Nokia phones get paid by us, with the monthly bill. This is good enough as long as the revenues of the financing companies (Mobile Operators) are large enough. Unfortunately this fairytale is going to be ended soon. Why?

If Skype is using the data channel, which will be charge in the future with a flat rate, the Mobile Operators revenues will deacrease. As the Mobile Operators revenues are decreasing, the revenues of Nokia are decreasing as well. So far everything is logical.

Nokia is not only a device manufacturer, but also a server and network producer. Recently Nokia has announced new network software, which is able to filter out „not welcome applications“. It is called „Peer-to-peer Traffic Control“ software. If we look back in time, we can remember some repeating patterns. In the Internet industry the established market players have also tried to block new development. The innovative services have been established anyway. To make it short: This will happen also in the mobile industry. The only open question is: How does it end for Nokia?

Nokia tool allows network traffic control

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Jeder hat 3 Wünsche frei… [Orbit-iEX 07]

Die Orbit-iEX 07 steht vor der Tür. Noch kurz den Winter überstehen und dann ist es vom 22. – 25. Mai 2007 im Messezentrum Zürich auch schon wieder so weit.
Wenn ihr wählen könntet, welche Referatsthemen würden euch interessieren?
Ist es immer noch der „alltime bestseller“ [;-)] „10 Internet-Standards die die Zukunft beinflussen“? Oder sind es eher Businessthemen, die euch unter den Nägeln brennen?

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Jeder hat drei Wünsche frei!

Kommentiert was das Zeug hält, wir sammeln alle Wünsche und reichen diese bei der Veranstalterin ein. Ob wir die entsprechenden Vorträge auch halten dürfen, können wir natürlich nicht garantieren, aber es würde uns Spass machen die Themen vorzubereiten und im Ramen der Referate zu präsentieren und zu diskutieren.

Los gehts.

P.S.
Mit dem dritten Wunsch darf man sich (ganz Kind) auch unbeschränkt Wünsche wünschen, d.h. je mehr Themen, je besser.

Europeans are driving the Mobile Tube – and the Americans don’t hear us

The digital cameras are going to be replaced by mobile phones and people are creating an enormous amount of news (e.g. blogs). The private digital media creation engine has just begun to change the media industry. To guaranty red ears, Youtube has just added recently a new chapter.

Youtube just announced they will open their portfolio to mobile phones (http://www.youtube.com/press_room_entry?entry=zgLGHXYYsFM). Almost at the same point of time, a report was released showing the adoption rate of mobile video capturing.

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http://www.telephia.com/documents/Device_ReportVideoCapabilityv4F.pdf

If we look at the details of the report teaser of Telephia we must learn, that the Americans have an adoption rate of 3%, while some European countries have 10 – 15%. The American Internet company Youtube obviously didn’t see enough market potential in creating such a service until some months ago. Form experience I can say, to build up an active user base of 15% lasts at least 12 – 18 months.

Well, these interpretations leave up many open questions. But one thing is clear as glass. The Once more time the Europeans haven’t taken the opportunity to create an innovative service on basis of an existing user base.

Let’s learn a lesson and be next time fist.

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Flickr Camera Finder –> cool ;-)

Data is the next „Intel inside“. Das ist einer der lustigen Web 2.0-Sprüche die ich ernst nehme :-). Ein Beispiel – Flickr: Man nehme ein paar Millionen User, lasse diese Fotos auf der Plattform veröffentlichen und sammle dabei gleichzeitig möglichst viele Daten, wie z.B. die Marke und das Modell der Kamera, mit welchem das jeweilige Foto geschossen wurde. Das Auslesen dieser Daten funktioniert natürlich automatisch :-). Yahoo (hat Flickr vor einiger Zeit gekauft) nimmt nun diese Daten, bereitet Statistiken auf und veröffentlicht das. Man kann da z.B. sehen, welches die am häufigsten benutzte Digitalkamera (Canon EOS Digital Rebel XT) oder das am häufigsten für Fotos benutzte Handy ist (K750i).
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Des weiteren kann man einen DrillDown auf Marken/Modelle machen und hat überall sinnvolle Analytics dazu, wie z.B. eine Graphik über die Verwendungshäufigkeit des Modells über die letzten Monate. Das nenn ich reale Marktforschung. Keine doofe „wir haben 100-Menschen-befragt“-Umfrage oder „wir-haben-für-Sie-getestet“-Berichte mit irgendwelchen komischen Resultaten, nein, richtige relevante Zahlen!
Und nun die Quizfrage:
Wer weiss besser welche Kamera brauchbar ist? Der Fust-Verkäufer oder Flickr? Ihr könnt entscheiden. To be discovered: @ http://www.flickr.com/cameras/ Ach ja – kaufen kann man dann natürlich auch gleich bei „Yahoo Shopping“ :-)

Business in Second Life?

Second Life ist die aktuell wohl grösste virtuelle Welt, welche von ca. 1.5 Mio Menschen in Form von Avataren bewohnt wird. Es gibt dort eine eigene Währung – den „Linden Dollar„ – mit einem realem Wechselkurs zum richtigen Dollar. 1$ entspricht ca. 120 Linden$. Man kann in Second Life also virtuelle Dinge mit realem Geld kaufen, z.B. T-Shirts, Turnschuhe, ein Grundstück oder sogar eine eigene Insel. Ich selbst habe mir im Sony BMG-Shop ein T-Shirt für 100 Linden$ gekauft, also ca. 1 CHF, welches mein Avatar jetzt trägt.
Um die reale Relevanz des „Spiels“ etwas zu veranschaulichen, hier ein paar weitere Kennzahlen (Quelle):

  • 626’342 US-Dollar: Umsatz in Second Life in den letzten 24 Stunden.
  • 3.500 US-Dollar: Kosten für ein Standard-Event, mit Audio-Streaming für Vortragende und In-World-Event-Koordination.
  • 1.250 US-Dollar: Einmaliger Preis für eine 66.000 m2 Insel.
  • 500 US-Dollar: Kosten für einen Executive-Avatar (Nachbau des Original-Menschens dauert ca. eine Woche).
  • 195 US-Dollar: Monatliche Nutzungsgebühr für ca. 66.000 m2 Land.
  • 9,95 US-Dollar: Monatliche Gebühr für eine Premium-Mitgliedschaft in Second Life.
  • 0,00 US-Dollar: Mitmachen.
  • Wirklich spannend ist aber, dass Unternehmen wie Reuters, Sony BMG, Dell, Toyota oder auch Adidas und Reebok virtuelle Niederlassungen in SecondLife gegründet haben. Bei Dell_SL kann man sich in der 3D-Welt seinen Desktop-PC konfigurieren und dann natürlich auch gleich kaufen, bei Sony BMG kann man in speziellen Räumen Bilder und Videos von Künstlern wie Justin Timerlake anschauen und gleich dabeben auch die CD bestellen.

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    Adidas verkauft spezielle Turnschuhe, mit welchen der Avatar dann eine besondere Gangart hat, die sonst nicht möglich ist. Alles eine Spielerei? Irgendwie schon, aber dann vielleicht doch nicht? Mein Tipp: Anmelden und sich selber ein Bild machen. Wir arbeiten jedenfalls an einer namics-Niederlassung in Second Life ;-)

    Soviel zur Glaubwürdigkeit

    E-Mail Marketing und Online Umfragen sind wichtige Instrumente. ABER bitte richtig gemacht.

    Lieber BVDW.

    – Erstens weiss ich nicht, woher ihr meine E-Mail Adresse geklaut habt (ich bin nicht Mitglied).

    – Zweitens wollte ich mich informieren und habe, Mensch wie ich bin, www.bvdw.de in meinen Browser eingegeben. Da kommt die folgende Meldung (habe ich etwas verpasst). Aha gehört Bodo von der Weiden…. Guter Name für Euren Verband.
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    – Drittens sieht Eure E-Mail Umfrage bei mir so aus.
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    Und bei Euch steht „gemeinsam die digitale Welt bewegen“. Na ja, ein bisschen mehr Professionalität wäre nach meiner persönlichen Meinung nicht falsch.

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    Spam-Verfolgung mit Gmail oder Todo-Listen

    Oft genug haben wir es schon erlebt: man gibt bei einer Registrierung seine Email-Adresse an, und irgendwann bekommt man Spam. Meine Adresse ist also verkauft oder geklaut worden.

    Bei Gmail habe ich eine Email-Adresse in der Form username@gmail.com bzw. username@googlemail.com – diese lässt sich jedoch beliebig erweitern. So kann ich z.B. bei einer Registrierung das Folgende angeben:

    username+amazon@gmail.com

    Gmail erkennt, dass alles was sich links vom ‚+‘ befindet der Benutzername ist, der Rest wird ignoriert aber trotzdem komplett gespeichert. Erhalte ich dann unerwünschten Spam in meiner Inbox, kann ich mir via Options anzeigen lassen an welche Adresse der Spam geschickt worden ist. Und somit weiss ich zumindest wo mit Email-Adressen nicht umgegangen wird wie es sein sollte.
    Weiter kann ich in der Gmail Suche nach username+amazon suchen und erhalte alle Mails die je an die Adresse gegangen sind.

    Mit diesem Trick kann ich Services wie BugMeNot meiden.

    Und in Kombination mit der Greasemonkey Extension und dem dazugehörenden Labelhighlighter lassen sich ebenso einfach Todo-Listen in Gmail realisieren. Man schickt sich einfach selbst eine Mail mit dem Anhängsel +todo, laesst diese Mails automatisch per Rule taggen und kann das Tag danach farblich hervorheben. Mit +todo1, +todo2, etc. und entsprechenden Labels kann man sogar eine Priorisierung der Tasks erreichen.

    Google, Microsoft und Yahoo mit neuem Quasi-Web-Standard

    Google, Microsoft und Yahoo sind gemeinsam eine Partnerschaft eingegangen und unterstützen nun alle das von Google ins Leben gerufene Sitemap Format.
    Mit dem Sitemap-XML ist es möglich, den Crawlern der Suchmaschinen einen kompletten Index der eigenen Site zu übermitteln. So können beispielsweise auch URLs in den Index aufgenommen werden, welche nicht direkt per Link erreichbar sind.

    Google führt dies schon seit längerem in den eigenen Webmaster Tools durch. Hier können Benutzer die eigene Sitemap zur Verfügung stellen.

    Der Sitemap Format-Standard steht von allen drei beteiligten Unternehmen unter der Attribution-ShareAlike Creative Commons License offen bereit. Ausserdem wurde eine neue Website unter sitemaps.org gelaunced, welche neben der Protokoll-Spezifikation auch einen Bereich mit FAQ enthält.

    Ich finde es noch erstaunlich von Google, dass sie nun Teile ihrer Technologie ihren grössten Konkurrenten zur Verfügung stellen. Es scheint doch etwas an der Aussage dran zu sein, dass es Google sich auf die Fahnen geschrieben hat das Internet überall besser machen zu wollen.

    Flash kills the Media „Stars“…

    Der ganzen Welt ist wohl klar, dass die Video-Player-Formate Real Player und Windows Media ein Ärgernis sind. Der User muss das Format auswählen und dann noch sagen ob „embedded“ oder im Player… Aber meist ist der (richtig) Player sowieso nicht installiert und bei Real findet man die Gratisversion auf der Website nur mit einer Habilitation in Archäologie (oder so ähnlich).

    Und dann kam Macromedia (äh sorry, Adobe) Flash mit Streaming. Und plötzlich funktioniert alles auf Anhieb. So auf Google Video oder auch auf YouTube. Nun kommt Microsoft (die, welche wegen dem Windows Media Player zur Verteidigung sogar vor Gericht gehen) und bauen eine Video et. al. Plattform namens Soapbox (was ich bedenklich finde ist, dass MS die Secondlevel Domänen nicht hat [weder com noch net]).

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    (Meine Meinung: Na ja…)

    Und was ist der Player für die Filme da? Macromedia (äh sorry, Adobe) Flash! Was hat da Steve Ballmer wohl für einen Tanz gemacht?

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