Interconnect fees considered harmful

Recently the Swiss Competition Commission („Weco“) announced their intention to increase pressure on the telcos to lower the wireless interconnect charges – the price charged by one carrier to another for receiving a phone call.

The optimal interconnect price is zero. That’s right: CHF 0.00/minute. For the carriers, for the customers and for the economy.

I spent two years monitoring cell phone usage in the USA. I watched the prices go down, roaming charges fade away and national plans become increasingly prominent. I also watched volumes take off and people switching from land-lines to wireless for their primary phone line.

Image being able to talk for 900 minutes a month, from anywhere in Europe to anywhere in Europe for about CHF 75/month? That’s a typical deal offered in the USA these days. And call on Nights and Weekends would be free as well as calls within the same carrier.

The same usage from Orange would cost CHF 720 to CHF 900 per Month (at the published CHF 0.80 to 1.00 / Minute) plus monthly fees. Even if all the calls were in Switzerland, it would be on the order of CHF 300. 4 times the price in the US. (We won’t even talk about what happens if you’re calling from outside Switzerland to somewhere else in Europe.)

Ever notice that it costs the same to call a wireless number in the US as a land-line? That the cheapest rates to call the US are cheaper than the cheapest calls within Switzerland?

Why this huge price difference? There are two reasons:

  • No interconnect fees.
  • Trully national (continental) carriers

The North American Numbering Plan did not allow the creation of special area codes for cell phones. (In Swiss terms, there was no 077 or 079 prefix, just 01, 061, etc). With no special area code, it was not possible to charge interconnect fees.

This meant that the subscriber had to pay the cost of both placing and receiving phone calls. Initially, this slowed development of the wireless business in the US, but later, as competition heated up, it had a tremendous advantage: the entire price of using the cell phone was negotiated between the consumer and the carrier.

So prices went down. And lo, volume went up. And so did revenue. Last time I looked, T-Mobile USA had better ARPU (Average Revenue per User) than say, Orange, in Europe.

Interconnect fees are established by the carriers without input from the consumers. As there is no competition, there is not much incentive to lower prices. High prices discourage usage.

So let’s do away with the 07x Area Codes, do away with complex fee structures and let the prices come down to a reasonable level.

Google Spreadsheets live publizieren

Seit gestern stehen bei Google Spreadsheets neue Funktionalitäten zur Verfügung. Auf der einen Seite wurde im Bereich der Formeln nachgeliefert. Hier stehen neu folgende Features den Nutzern zur Verfügung:

Finance Funktion: der Nutzer hat die Möglichkeit, per Formel direkt Informationen aus Google Finance ins Spreadsheet einzufügen. ‚=GoogleFinance(„GOOG“, „price“);‘ gibt mir in diesem Fall den aktuellen Preis der Google Aktie zurück.

Lookup Funktion: hier stehen dem Nutzer die unterschiedlichsten Anfragen zur Verfügung. ‚=GoogleLookup(„Saturn“,“number of moons“)‘ gibt mir im Spreadsheet „23“ zurück – die Anzahl der Monde des Saturns.

Die grösste Neuerung findet sich jedoch im Bereich der Collaboration und Publication: man kann nun Spreadsheets unter einer statischen URL publizieren und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. So können Informationen beispielsweise in Blogs oder Websites eingebunden werden. Spreadsheets bietet mir zusätzlich die Möglichkeit, alle 5 Minuten automatische Updates der HTML Version zu machen. So kann ich also ein Dokument einmalig publizieren und Änderungen werden automatisch veröffentlicht:

Anbei ein Beispiel: dies sind die Top 50 Keywords aus Suchmaschinen für das Jahr 2006, über welche blog.namics.com erreicht wird (Export von heute aus Google Analytics).

Zusätzlich zur bekannten Berechtigungsvergabe (editieren, nur ansehen) kann nun ein Chat gestartet werden, in welchem automatisch alle User, welche gerade am Dokument arbeiten, teilnehmen.

Die Gesamtresultate im Überblick und unsere Empfehlungen [Präsentation]

Präsentation der Studienresultate „Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites„. Vierter Teil, präsentiert von Martin Braschler.

Den statistischen Teil schreibe ich nicht mit, der liest sich besser in der Studie. Spannender sind sicher die Tipps und die subjektiven Rückmeldungen der Tester (ausserhalb des Tests). Zum mitnehmen: Test zeigt Luft nach oben und die Probleme sind lösbar.

Jetzt: „Soft Questions“ der Tester. Zwei Formen: Gesamteindruck (Schulnoten) und Spassfaktor (machte keinen Spass / ok / machte Spass). Durchschnittsnote Gesamteindruck 4.84 — gespentisch gleich wie die systematisch erhobenen Werte. Ein paar subjektive Feedback (mehr in der Präsentation): Der gefällt mir: „die Darstellung der Treffer ist kriminell“. Spassfaktor im Schnitt 0.82 (knapp OK).

Und jetzt die Empfehlungen!

– Mehr Gewicht auf Vollständigkeit und Aktualität des Suchindex (kein passivens Crawlen). Die Suche ist nur so gut wie die Datenbasis.
– Bessere Pflege der Metadaten. Nicht (zu) viel tun aber Sachen wie korrektes Datum oder korrekter Titel.
– Orientierung an bewährten Standards für Benutzerinteraktion (Nutzer haben google gelernt ;-)
– Ausbau der Qualität des Vergleichs zwischen Anfragen und Dokumenten (Flexionen, Komposita oder Mehrsprachigkeit)
– Trefferliste nicht nur aus Dokumenten- sondern auch aus Nutzersicht aufbereiten
– Der Suchfunktion die Bedeutung geben, die sie verdient (ist das ein Tipp?)

>> Präsentation: Gesamtresultat [pdf, 89kb]

Hauptkriterien: Anfragen und Dokumente vergleichen sowie Suchergebnisse [Präsentation]

Präsentation der Studienresultate „Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites„. Dritter Teil, präsentiert von Peter Schäuble.

Gleich vorab ein wichtiger Hinweis von Peter, dass die Beispiele (das galt auch für den Teil bezüglich der zwei anderen Kriterien) weder ganz gute Sites noch ganz schlechte Sites sind. Die Beispiele dienen der Illustration und sind niemals die Schlechteste oder die Beste in der Kategorie.

Die Kategorie „Anfragen und Dokumente vergleichen“ umfasst die folgenden Subkriterien (hier der Graphik)
Anfrageausführung
Ausdrucksstärke der Abfragesprache
Metadatenqualität

Als Beispiel wählt Peter einen Artikel im Tagi über eine Studie des BFS, die er mit einer sehr langen Anfrage (der ganze Einleitungstext) erfolgreich findet. Gegenbeispiel ist Swiss mit einer langen Anfrage bezüglich Jetlag. Interessant ist vor allem der sehr textlastige, verschachtelte Text der Suchfunktion auf den Nulltreffer (vgl. Präsentation Seite 6). Er erzählt hier die Geschichte von www.google.com, welche die Tippfehlerkorrektur früher in einem längeren Text versteckt hatte. Er seit der Kürzung erhalten sie viele Klicks darauf.

Bei der Ausdrucksstärke zwei gute Beispiele. Eines davon eine Phrasensuche bei Novarits mit einem Stoppwort drin. Dieselbe Suche muss gleich als ungenügende Beispiel herhalten nämlich bei einer Suche nach Vasella, wobei bei einem Treffer Titel und Inhalt nicht zusammenpassen. Grundsätzlich ist die Metadatenqualität bei den getesteten Seite schlecht.

Nun zum Kriterium der Suchergebnisse mit den folgenden Subkriterien (hier der Graphik)
Navigationsanfragen: Schnell eine Subwebsite finden (Einsteigspunkt)
Informationsanfragen: Möglichst viele relevante Aspekte zu einem Thema
Faktenanfrage: Ein Fakutm (z.B. Telefonnummer) löst mein Problem.

Diese Aufteilung stammt von Andrei Broder, welcher diese Gruppierung aufgrund von Altavista Query Traffic etablierte.

Interessant ist, dass alle Subkriterien eine sehr grosse Streuung haben. Danach Beispiele zur Erläuterung. Zudem der Hinweis dass die Anzahl Anfragen an ein einzelne Website im Rahmen des Testes — aufgrund des Aufwandes — als eher klein zu beurteilen sein.

Nun bringt Peter das Beispiel der FCB-Fans in Zürich (von denen die Zürcher in seine Worten „heimgesucht“ wurden). Der Vergleich hier ist Zwischen google und der Suche auch www.bs.ch. Suchbegriff ist FCB. Das Resultat ist erfrischend unterschiedlich… es könnte am Kommunikationskonzept von www.bs.ch liegen ;-)

Bei der Diskussion schon erste Tipps. Beispielsweise dass häufig nach Personennamen gesucht wird und dies gut mit einem speziellen Treffer (Personenportraits) behandelt werden kann.

Aha: In kleineren Kollektionen ist es schwieriger die richtigen Treffer zu finden als in einer grossen (sprich: horizontale Websuche). Die Quelle dazu ist Hawking und Robertson.

>> Hier die Präsentation: Hauptkriterien: Anfragen und Dokumente vergleichen und Suchergebnisse [pdf, 1.2MB]

Hauptkriterien: Benutzerinteraktionen und Suchindex [Präsentation]

Präsentation der Studienresultate „Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites„. So, es geht los. Jürg Stuker live zu „bloggen“ ist sicher kein einfaches Unterfangen (Herr Schönholzer hat max. 180 Anschläge/Minute), aber ein Versuch ist es wert.

Jürg versucht mit der Präsentation die Studienresultate mit Beispielen zu erklären. Dies ist insbesondere für Menschen mit etwas weniger statistischem Basiswissen gedacht. Also, Studie am besten im Verbund mit der Präsentation „geniessen“.

[Suchindex]
Suchindex: Eine Anwendung (Suchapplikation) kann nur so gut sein, wie die Datenbasis (Suchindex), ganz einfach zu verstehen, wenn ein Dokument im Suchindex fehlt, kann es auch nicht gefunden werden.
Folgende Subkriterien wurden getestet:
Vollständigkeit
„Sind alle möglichen Treffer der Suchtrefferliste im Index vorhanden?“
Diese Aufgabe ist lösbar, da dies im eigenen Einflussbereich liegt.
Häufige Probleme liegen bei PDF-Dokumenten: Erschliessung und Textextraktion
Aktualität (create, delete, update)
Aufällig ist, dass regelmässig geänderte Inhalte (News) häufig nicht indexiert wurden.
Anfrage- / Dokukmenterschliessung, z.B. Tokensierung: Segmentierung von Text in linguistische Einheiten, z.B. F/A-18 (Kampfflugzeug, für die Nicht-Steuerzahler).
Obwohl diese Aufgabe nicht allzu einfach zu meistern ist, wurde Sie von einer Mehrzahl der Studienteilnehmer sehr gut erfüllt. Die Schweizer scheinen dank ihrer Mehrsprachigkeit eine gewisse Affinität zu haben, dies ist jedoch eher eine Hypothese.

[Benutzerinteraktion]

Die folgenden Subkriterien wurden unter dem Hauptkriterium „Benutzerinteraktion“ untersucht:
Was sieht der Nutzer von der Suchfunktion?
Präsentation der Trefferliste
Im Bereich der visuellen Darstellung haben die Nutzer durch die Benutzung der externen Suchdienste gewisse Darstellungsformen „erlernt“. Mit internen Suchdiensten, sollten die Nutzer nicht umerzogen werden.
Häufig werden Metadaten (Dokumentengrösse, -datum etc.) in der Trefferliste nicht angezeigt.
Trefferlisten in Pop-Up Fenstern sind nicht Nutzergerecht.
Nutzerführung
Meistens fehlt eine aktive Benutzerführung, z.B. Tipfehlerkorrekturen….meinten Sie Tippfehlerkorrekturen.
Kleiner, feiner Hinweis: Der Suchbegriff sollte im Suchfeld stehen bleiben, ansonsten weiss der Nutzer bei einer weiteren Suche, oder einer Eingrenzung, nicht mehr wonach er gesucht hatte und ob er sich gar vertippt hat.
Das Ziel wäre, den Nutzer aktiv bei seinen Bemühungen zu unterstützen.
Performance
Die Such-Performance der untersuchten Sites korreliert in einigen Fällen mit dem Abschneiden in der Studie.

So, das wars.
Die Beispiel im Powerpoint „erhellen“ die eine oder andere die Aussage der Studie ungemein, also Powerpoint anschauen:

>> Hier die Präsentation: Hauptkriterien: Suchindex und Benutzerinteraktion [pdf, 2.6MB]

Einführung in die Studie, Testanordnung und -durchführung [Präsentation]

Präsentation der Studienresultate „Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites„. Erster Teil, präsentiert von Martin Braschler.

Bezüglich der Motivation bezieht sich Martin auf den, aus seiner Sicht, übernützten Begriff der „Informationsflut“. Die Suche ist in diesem Kontext unabdingbar. Suche ist ein Kundendialog: Die Website als Kommunikationsinstrument. Nutzer wollen relevante Information schnell und transparent finden. Neu ist aber, dass nur ein mittelbarer Kontakt mit dem Nutzer besteht und der Dialog ohne ihre Anwesenheit stattfindet.

Wichtig bei der Studie war es entlang von Bedürfnissen zu evaluieren und NICHT eine Prüfung der Applikation („Featurelisten“).

Ausgangslage der Argumentation ist ein Blick auf Internet-Suchdienste mit einem massiven (dauernd wachsenden) Angebot an Inhalt (5 Exabytes pro Jahr gemäss Lyman & Varian). Die „eigene“ Suchfunktion auf einer Unternehmenswebsite ist eine andere Datenbasis und ein anderer Anwendungsfall. Dies illustriert an der folgenden Tabelle:

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Nun ein ausführlicher Teil über das Retrievalproblem. Insb. der Subjektivität eines guten Treffers. Wichtige Einflussfaktoren auf den Suchprozess und die Nützlichkeit eines Treffers sind:

– Nutzer suchen auf fremden Daten
– Informationsbedürfnisse sind vage
– Interpretation variiert von Nutzer zu Nutzer
– Dieselbe Information kann unterschiedlich dargestellt werden
– Relevanz ist subjektiv (abhängig von: Vor-/Hintergrundwissen, Reihenfolge des Auffindens, wandelnde Informationsbedürfnisse, persönliche Präferenzen und Vollständigkeit der Antwort)

Danach folgen eine Erklärung der Evaluation sowie methodische Bemerkungen und eine Liste der getesteten Webseiten.

Für Liebhaber der Statistik hat es in der Präsi zudem eine Erklärung von Boxcharts…

>> Hier die Präsentation: Einleitung [pdf, 65kb]

Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites

Wie gut ist die Qualität der Suchfunktionen (Site-Search) von Unternehmens-Websites in der Schweiz und welche Einflussfaktoren sind aus Nutzersicht wichtig? Um diese Frage zu beantworten, haben wir zusammen mit den Partnern Eurospider, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur und der Zürcher Hochschule Winterthur eine Evaluations-Methodik entwickelt und, in einem ersten Schritt, die Suchfunktionen von 54 Schweizer Unternehmen und Behörden einer Evaluation unterzogen.

Wichtig war uns im Rahmen des Evaluationsrasters, welches 74 Einzeltests umfasst, konsequent auf wissenschaftlich fundierte Nutzerbedürfnisse zu fokussieren und keinen „Funktionenvergleich“ zu veranstalten. Zudem wurde die Suchfunktion in ihrer Rolle als wichtiges Kommunkatonsinstrument beleuchtet. Die Haupttestkriterien sowie die statistischen Resultate zeigt die Graphik unten.

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Die einzelnen Vorträge finden sich hier:
Einführung in die Studie, Testanordnung und -durchführung
Hauptkriterien: Benutzerinteraktionen und Suchindex
Hauptkriterien: Anfragen und Dokumente vergleichen sowie Suchergebnisse
Die Gesamtresultate im Überblick und unsere Empfehlungen

Und hier zur Studie: Evaluation der Suchfunktion von Schweizer Unternehmens-Websites [pdf, 266KB]

Nostalgie für CD-Rs

Wer seine Beatles oder Deep Purple Mp3-Alben stilvoll digital archivieren möchte hat jetzt die Möglichkeit, dies mit Digital Vinyl Rohlingen zu tun…

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Die Rohlingen sehen aus wie alte 5″ Schallplatten, haben echte Rillen auf der Oberseite und speichern 700MB / 80min.

Da die Dinger nicht ganz billig sind, wird sicher der ein oder andere dafür beim Download der Musik ein wenig sparen…

Veröffentlicht unter Design

Google kommt mit Audio-Werbung

In bewährter Manier (Analytics = Urchin, SketchUp, Earth = Keyhole, Docs = Writely usw.) kauft Google weiterhin „Innovation“ ein. Nächter Griff in die Kiste sind Google Audio Ads (gekauft wurde hier dMarc Broadcasting).

Interessant ist — zusätzlich zum Prinzip — der Prozess des Livegangs (ganz ähnlich wie bei Google Talk). An allen Ecken und Ende werden Referenzen auf den Google Seiten eingebaut:

> Bei meinem Account
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> Oder eine Registrationsseite
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Diese zeigen dann alle auf eine noch nicht existierende Audio Ads Homepage.
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Also wen’s interssiert im Browser fleissig F5 drücken ;-)

Google and the politeness of being

Tomorrow I will be giving a talk on Scrum for namics – what it is and how it works, experiences from our first Scrum projects, and why we should be using it more. (Which explains why I have working on the slides since 6:00am this morning).

In the course of my preparations, I found a blog by Steve Yegge — Good Agile, Bad Agile — in which he talks a lot about the virtues and pit-falls of Agile Programming.

Along the way, he tells us a lot about life at Google and how they develop software (outsiders find it difficult to believe that they can produce anything). And buried deep in the middle of his story, I found this little gem:

Incidentally, Google is a polite company, so there’s no yelling, nor wailing and gnashing of teeth, nor escalation and finger-pointing, nor any of the artifacts produced at companies where senior management yells a lot. Hobbes tells us that organizations reflect their leaders; we all know that. The folks up top at Google are polite, hence so is everyone else.

All in all, a very interesting read. Google strikes me as a pretty „agile“ place (at least if Steve’s descriptions are correct), regardless of what they call it.

Innovation needs a constructive atmosphere, and I think respect and politeness are necessary pre-conditions (not sufficient conditions, but necessary ones). Which is one reason why I teach them to my kids.

Agile is at least as much about values as about methodology. Which is why I think it will be good for our customers and will fit well with namics.