Auch bei Suchmaschinen-Wissen mit namics CHF 150.– sparen

Suchmaschinen-Technologie (Enterprise Search / Information Retrieval) ist ein wichtiger Dienstleistungsbereich von namics. Deshalb auch ab und zu Informationen dazu hier auf dem Blog.

Als sportliche Betätigung (Treffer 2 oder 3) und für unsere Kunden bieten wir auch Suchmaschinenmarketing und -optimierung an. Dazu halte ich an einer Konferenz am 14. Juni in Zürich einen Vortrag mit dem Titel „Optimale Website Architektur (für Suchmaschinen)“.

Falls Sie sich anmelden möchten, so geben sie beim Discount-Code „namics Weblog“ ein und die bezahlen statt CHF 750.– nur CHF 600.–

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360°-Sicht im E-Mail Marketing [Vorträge]

Hier die Unterlagen der Fachtagung von namics zum Thema E-Mail Marketing. Die Agenda bietet mit rechtlichen, technischen und taktischen Aspekten einen umfassenden Blick auf das sehr wichtige und erfolgreiche Element in ihren Marketing Mix.

Die Basics des E-Mail Marketings [pdf, 1.4 MB]. Anita Dreher, Senior Consultant, namics ag

Die Technik darunter — so sieht eine E-Mail Marketing Lösung technisch aus [pdf, 803 KB]. Sebastian Böttger, Geschäftsführer, Melin GmbH

Ihr Weg zum professionellen E-Mail Marketing [860 KB]. Jörg Brunschwiler, Consultant, namics ag

E-Mail Marketing als zentrales Element von mehrstufigen Kommunikationsmassnahmen [pdf, 1.1 MB].
Stephan Siegwart, Unit Director, namics rotweiss

Gute Texte verkaufen (oder vielleicht doch lieber einen Mac)

Ich beginne jetzt nicht noch (zusätzlich zu Anwendungsfehlern) an Fehlertexten rumzumekkern. Aber wenn ich einen Computer für über CHF 1000 nicht kaufen kann, weil keine Maus „inkompatibel“ (mit was eigentlich genau) ist, dann muss ich etwas sagen.

Ich will einen Compuer kaufen. Bis gestern evt. bei Dell. Aber ohne Maus, weil ich schon ein paar rumliegen habe. Und so sagt mir der „freundliche Online-Verkäufer“:

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Lasst Euch alle Texte auf dem Screenshot mal auf der Zunge zergehen. Würde ein Verkäufer im realen Leben mit so beraten dann… Also bitte liebe Dell ab un zu auch an Menschen denken. Sie könnten auch Kunden sein. Und ich will meine „Auswahl von Maus“ auch nicht an meiner „aktuellen Auswahl von Tastatur“ anschliessen. Egal ob kompatibel oder nicht oder habe ich was verpasst ohne Maus.

Die iMacs gefallen mir eigentlich auch nicht schlecht…

Mal wieder auf der Suche nach einem (Konkurrenten-)Logo?

Die Website Best Brands Of the World ist ein viel versprechender Ausgangspunkt.
Und wer mag, kann „sein Logo“ dort selbst uploaden.

Überrascht hat mich die Aktualität – beispielsweise ist hier schon das neue Raiffeisen Schweiz Logo zu finden:

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Danke Metadesign. Wobei Ihr euer eigenes Logo scheinbar geheim halten wollt…
Ja, ja… namicsrotweiss fehlt auch noch.

Selbstverständlich findet man auch richtige Knaller: John’s Incredible Pizza zum Beispiel!

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Total viel unternehmen… aber noch nicht in der Schweiz

Eventful will sich daran machen unser kurzes Leben zum Event zu machen – „life is short… make it eventful“
Selbstverständlich Web 2.0 mässig mit „beta“ Label, Groups und natürlich offener API

Jedes Event lässt sich dann zu diversen Online/Offline Kalenders exportieren z.B. den Google Calendar

Ein spannendes – und meines Erachtens einzigartiges Feature – ist jedoch der Demand Tab:
Hier kann man sich einen Event in seiner Region wünschen (z.B. Steve Burns – Cincinnati metro area ) und alle können dafür „voten“. Eventfull will bei genügend grosser Nachfrage das Ganzen dann in die Wege leiten… zumindest es versuchen.

Vielleicht ja auch was für guide.local.ch (momentan noch „under heavy construction“) – dann würd ich mir mal wieder die Appenzeller Space Schöttl’s auf dem Open Air St. Gallen wünschen.

Wir dürfen gespannt sein.
:-)

Total viel AJAX und hier sparen Sie CHF 150.–

OK, den Witz mit dem Namen haben sich schon ein paar Leute erlaubt, ich aber Bilder in Druckqualität.

Zum „Thema“: Eine AJAX-Konferenz in Zürich. Aufgeteilt in einen geschäftlichen Tag (20. Juni 2006) und in einen technischen Tag (21. Juni 2006). Insb. für die techischen Referenten die ich kenne, kann ich die Hand in’s Feuer legen. Auch wenn der Vortrag nicht taugen würde, so können diese Ihre Fragen sicher alle beantworten. Der Business-Tag ist noch schwierig abzuschätzen aber ich bin sehr gespannt auf deren Vorträge.

Sind Sie mit dabei? Geben sie bei der Anmeldung die Referenz namics Weblog an und Sie bezahlen CHF 600.– anstelle von CHF 750.–

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PS: Und auch namics ist mit je einem Beitrag pro Tag vertreten: Quick Wins: Wie Ajax den ROI Ihrer Site steigert am geschäfts-Tag und Ajax und Suchmaschinen am technischen Tag.

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Webseiten mal anders – als Graph

Täglich sehen wir Webseiten… und wir sehen nur das Visuelle. Kaum jemand macht sich Gedanken wie das HTML dahinter aussieht. Aharef hat nun ein Tool HTML-Graph entwickelt, welches Webseiten aufgrund der HTML-Struktur als Graphen darstellt.
Dabei werden die HTML Tags hierarchisch als einzelne Knoten in den Graph „übersetzt“.
Raus kommen dabei lustige (aufschlussreiche) Bilder, welche einen Einblick in die Mächtigkeit der dargestellten Seite geben.

Beispiel www.namics.com:
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Beispiel blog.namics.com:
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Beispiel www.namicsrotweiss.com:
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Und was bedeuten die Farben?
blau: Links (der A-Tag)
rot: Tabellen (TABLE, TR und TD-Tags)
grün: DIV-Tags
violett: Bilder (IMG-Tag)
gelb: Formulare (FORM, INPUT, TEXTAREA, SELECT und OPTION-Tags)
orange: Zeilen und Blockquotes (BR, P, and BLOCKQUOTE-Tags)
schwarz: HTML-Tag, der Root-Knoten
grau: alle anderen Tags

Viel Spass!

[edit]
Wer findet die Seite mit dem
– lustigsten
– grössten
– farblosesten
– besten strukturierten

Graphen?
Für „extrem gross“ schicke ich mal spiegel.de ins Rennen (lädt/sortiert/strukturiert nach 5min immer noch)!
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Projekte ohne Umwege (oder: Actions, Not Words)

Ein sehr lesenswerter Beitrag von einem erstaunlichen Team: 37signals: Getting Real, the book.

37Signals ist eine kleine Agentur zwischen Kopenhagen (1 Person) und Chicago (4 Personen, Stand Ende 2005), die sich — nach ein paar Jahren „Webdesign“ — Erstellung und Betrieb von kleinen, simplen und extrem fokussierte Anwendungen auf die Fahne schreibt. Oder wie deren Tagline sagt: „Join us and say goodbye to bloated software“. So nebenbei schuffen sie als Grundlage für ihre Arbeit noch das trendige Framework Ruby on Rails. Beispiele für solche minimalistische Anwendungen sind Basecamp, Backpack oder Ta-da List. Allesamt extrem sehenswert.

Nun zum aktuellen Buch (Erstlingswerk war Defensive Design for the Web: How to improve error messages, help, forms, and other crisis points). Damals wurde das Buch noch mit einem Verlag produziert und physisch verkauft. Und nun Getting Real, the book.

Erstens: Distribution und Verkauf. Das Ding gibt es nur als PDF und nur Online zu kaufen. Nach 75 Tagen wurde das Buch online über 10’000 mal verkauft (eins davon bei mir). Preis mindestens 19 USD. Schöner Businesscase (wenn auch nur möglich mit einer extrem technologie-affinen Zielgruppe).

Zweitens: Inhalt. Kurze, prägnante und witzig formulierte Aussagen dazu, wie die Agentur geführt und gelebt wird, zum Entstehungsprozess der Produkte, deren Marketing und vor allem dazu, wie Software-Projekte (und deren Projekte) schlank bleiben. Ein paar Muster.

„There’s a myth that goes like this: we can launch on time, on budget, and on scope.“ Der Tipp: Termin und Kosten einhalten und wenn es eng wird, den ursprünglichen Umfang reduzieren. Kann ich voll unterschreiben. Das Ding auf den Markt bringen (daher der Titel: Getting Real) und damit echte Gegebenheiten in die Weiterentwicklung einbeziehen.

Tipp: „Lower Your Cost of Change“. Da sich sowieso alles dauernd verändert, Flexibilität wahren. Hier ist natürlich auch ein Votum für ihren Ansatz mit der Skriptsprache Ruby zu arbeiten drin. Auch hier bin ich bei den Autoren. Sehr nobel wenn die Kosten damit auch tief bleiben. Ich finde es schon sehr gut, die Anwendung dauernd zu releasen (Skripting) oder mindestens jede Nacht die vollständige Anwendung automatisiert zu erstellen (Compiling).

Tipp: „Don’t waste time on problems you don’t have yet“. Ja (endlich hat es noch jemand öffentlich geschrieen). Auch dazu passend ist: „Scale Later…If you’ve got a huge number of people overloading your system then huzzah! That’s one swell problem to have.“. Und ganz in der Nähe der nächste Tipp.

„People often spend too much time up front trying to solve problems they don’t even have yet.“. Bei uns heisst das Pragmatismus. Das genutzte Beispiel ist sehr schön. Die Anwendung Ta-da List wurde öffentlich verkauft, bevor es ein Abrechungssystem gab. Es bleibt somit ja noch fast ein Monat Zeit zum entwicklen.

Tipp: „Actions, Not Words“. Hier gibt es nicht mehr dazu zu sagen. Noch krasser formuliert also „There’s Nothing Functional about a Functional Spec. Functional specs force you to make the most important decisions when you have the least information“. Ja, hat aber sicher mit Projektgrösse und Entscheidungsprozesses zu tun. Da bei 37 Signals alles durch drei Leute gemacht wird, tut das auch gut.

Tipp: „Make signup and cancellation a painless process“. Das hätte ich mit bei meinem (verflossenen) Cablecom-Anschluss auch gewünscht ;-)

Und hier noch mein Liebling:

Tipp: „Don’t be a yes-man… Make each feature work hard to be implemented…That’s why you start with no. Every new feature request that
comes to us – or from us – meets a no…. If a request for a feature keeps coming back, that’s when we know it’s time to take a deeper look.“ Somit ergibt sich die folgenden „Vorgehensmethodik“:

1. Say no.
2. Force the feature to prove its value.
3. If „no�? again, end here. If „yes,�? continue…
4. Sketch the screen(s)/ui.
5. Design the screen(s)/ui.
6. Code it.
7-15. Test, tweak, test, tweak, test, tweak, test, tweak…
16. Check to see if help text needs to be modified.
17. Update the product tour (if necessary).
18. Update the marketing copy (if necessary).
19. Update the terms of service (if necessary).
20. Check to see if any promises were broken.
21. Check to see if pricing structure is affected.
22. Launch.
23. Hold breath.

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