Wenn ich mal gross bin…

…so weiss ich zumindest die goldenen Regeln von Google’s CEO, Eric Schmidt:

1. Hire by committee
2. Cater to their every need
3. Pack them in
4. Make coordination easy
5. Eat your own dog food
6. Encourage creativity
7. Strive to reach consensus
8. Don’t be evil (Note: we knew it had to be there somewhere)
9. Data drive decisions
10. Communicate effectively

So publiziert in Newsweek: Google: Ten Golden Rules.

PS. Don’t bei evil ist schon bei Patrice erklärt.

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Yahoo kopiert Skype

Gemäss einem Artikel auf siliconvalley.com wird Yahoo in seine Instant Messaging Software nun auch VoIP Technologie integrieren. Diese soll es ermöglichen, wie bei Skype von einem VoIP Client direkt ins Festnetz telefonieren zu können. Mercury News kommentiert das so:

Skype, which eBay recently acquired for about $2.6 billion, would appear to face the most immediate potential threat from Yahoo’s new product.

Stellt sich nur die Frage ob es Yahoo auch 2.6Mrd. Dollar gekostet hat nun VoIP zu können (wir erinnern uns dass eBay soviel dafür bezahlt hat)… Ich tippe mal eher auf unter 10Mio.

So sieht der Rückweg von einer Blog-Konferenz aus

Der Zug der da (noch) steht, sollte uns zum Flughafen bringen…

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Möglicherweise wurde aber schon alles über die Konferenz gesagt (aber noch nicht von allen ;-). Die Differenz der Einträge auf Technorati mit dem Tag „lesblogs“ (= Anzahl Posts) vor der Konferenz und am Abend der Konferenz ist auf jeden Fall gleich 279. Das sind aber nur die die in Techorati drin sind! Zudem auf Flickr ganz viele Bilder (3535 Stück) u.s.w.

Spass beiseite. Viele spannende Gespräche und vor allem viele Leute, die ich gerne mal erleben wollte. Evt. mach ich mal noch einen RoundUp mit ein bisschen Distanz.

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Da hat Herr „All Good“ keine Freude

Vielleicht ziehe ich es an… Kaum angekommen in Paris, umteigen in der Metro-Station Chà¢telet-Les Halles, und schon lächelt mich eine Fehlermeldung an. Spannend dran, dass die Fehlermeldung fast illegal ist… da gibt es ja den (ehemaligen) Kulturminister Jacques Toubon der mit seinem Gesetz „Loi Toubon“ alles auf französisch englisch übersetzen wollte. So anstelle von Wrigley Chewing Gum –> Wrigley Gum à  Mà¢cher oder Airbag -> Coussin Gonflable u.s.w.

Und so sehe ich mit entsetzen eine englische Fehlermeldung. Ich wünsche einen schönen Tag Herr Allesgut.

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PS: Schnell weg mit dem Bild des früheren Posts und jetzt sitze ich neben einem Model-Blogger. Boah…

Ehre, wem Ehre gebührt

In diesem Fall ist dies der richtige Ort für diesen Post.
Happy Birthday Jürg Stuker.
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Bei unserem fleissigsten Blog-Schreiber bin ich mir sicher, dass er diesen Post schneller liest, wie seine E-Mails. In den letzten Wochen hat er zwar etwas „geschwächelt“, was die Schreibkadenz betraf, aber in den letzten Tagen ist er wieder ganz der Alte.
Keep on posting!

Eine Herausforderung für Referenten

Die Leute an der Konferenz Blog 2.0 nutzen „ihre“ Technologie. Ein bisschen speziell aber eindrücklich.

Eine Konferenz, bei der die Anzahl Steckdosen und die Verfügbarkeit des Internet-Zugangs essenziell ist. Oder wie der Organisator während der Vorbereitung sagte:

…the total cost of the conference is above 100K – for two days including 17K – for good wifi (I kill somebody if it does not work ;-)…

Pro Teilnehmer > 1 Blog, live nachgeführt (Technorati hat heute schon rund 70 Posts gezählt und auf Flickr sind wir bei über 2000 Bildern). Dazu kommen Podcasts, Video Podasts u.v.a.m.

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Oder wie der Journalist neben mir sagt: „Bin ich der einzige mit einem Notizblock?“.

Herausfordernd für die Referenten ist der Backchannel auf IRC in welchem alle Teilnehmer Kommentare verfassen, welche hinter den Referenten auf dem Beamer in Echtzeit dargestellt werden. „Im Rücken“.

Hier ein Bild der Projektion:
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Mindestbestellmenge CHF 72 bei Swisscom Eurospot

In Paris, im Hotel Swisscom WLan mit „Natel-Bezahlung“ toll und der Login funktionierte auch gut. Doch wie geht der Logout?

Als „Fehlersuche“ machte ich (eingelogged) nochmals ein Login und las den folgenden Text (ohne Link):

How to terminate the connection correctly
Swisscom Mobile does not provide a logout window. To terminate the connection and charging, please activate the logout of the local provider.
Your connection will be automatically terminated after 120 minutes.

Hier das Bild dazu:

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Trotz allen *ehrlichen* Versuchen gelang es mir nicht, den genannten Screen des „local providers“ zu finden. Wie auch, es gibt keine Login mehr auf dem Proxy… und auch wenn ich die Seite (im Browser Cache) noch auftreiben: Es gibt KEIN Logout. Wirklich abgesucht.

Also die Hotline (in der Schweiz)… Ich müsse mich nicht ausloggen, alles funktioniere automatisch. Ja!? Aber nach CHF 72.– Keine Antwort. Ich WILL eine Logout-Screen. Warten. Dann kam von einer Dame, die keine mir bekannte Sprache sprach, das langsamste buchstabierte „h“, „t“, „t“, „p“ u.s.w der Welt. Ich wusste nicht ob ich weinen oder laut lachen sollte. Ich hielt es mit der Geduld, aber es funktionierte nicht. Nochmals Buchstabier-Minuten. Es geht immer noch nicht. In der Zwischenzeit vergingen sicherlich mehr als 5 Minuten und immer noch keine Lösung. Dann die Stimme: Aha… es gebe noch Grossbuchstaben in der URL. Und so heisst sie, die Kunden-URL:

http://clblgn.swisscom-eurospot.com:880/goform/HtmliPassLogout

Eingegeben und dann kommt die aussagekräftige, vom mir geduldig erwartete Meldung:

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Unglaublich. Hat schon mal ein Mensch vor mir ein Logout machen wollen… oder bezahlen alle Armen Dumbem über CHF 70.– Jetzt schreie ich mal laut und Ende. Sind das wohl die selben Technologie-Könige wie beim Bahnhof-Login in der Schweiz?

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Acht Buchstaben genügen…

…und der Informationsaustausch steht.

Dorian und ich sind unterwegs zur Konferenz Blog 2.0 in Paris.

Mit der folgenden Nachricht auf der Veranstaltungsseite hat Loà¯c Le Meur viel erreicht.

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So finde ich auf Technorati bereits 515 Post und weiss welcher Teilnehmer wo sind und wie sie reisen (z.B. ein Blog-Post aus einem Flugzeug).

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Dasselbe auch mit Photos auf flickr.com

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Und bei

Delicious
Furl
Bloglines
Google Blog
Yahoo

u.s.w. eine gigantische verteilte Webseite mit Informationen en masse. All dies dank RSS, Push Notification und Social Tagging. Faszinierend.

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