Blogging oder das Ende der PR Abteilung

Blogging als Massenbewegung wurde vielerorts schon thematisiert (z.B. bei uns schon vor einiger Zeit). Ein sicheres Zeichen, dass etwas den Sprung vom Insiderwissen in das Bewusstsein der breiten à–ffentlichkeit geschafft hat, ist ein Artikel im Economist: Der Blog von Robert Scoble, bekannt als „The Scobleizer„, ist ein Phänomen, nicht nur seit besagte Zeitschrift darüber geschrieben hat. Zuerst gewöhnlicher Blogger, ist er jetzt Chef-Blogger von Mircosoft. Und hat damit etwas erreicht, was ganze Armeen von hochbezahlten PR-Spezialisten nicht erreicht haben: Microsoft, die oft verteufelte Software-Schmiede, erscheint weniger teuflisch und das insbesondere bei unabhängigen Entwicklern. Wenn der Trend sich fortsetzt, werden ganze PR-Abteilungen überflüssig. Vielleicht keine schlechte Sache. Die Welt wäre vermutlich ein Stück ehrlicher.

2 Gedanken zu “Blogging oder das Ende der PR Abteilung

  1. Nichts gegen Guerilla-Kommunikation, aber das tönt ja, als wäre PR etwas ganz Schlimmes… Gute PR ist immer ehrlich. Gutes Management sowieso.

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