Mit dem 360° Dashboard zum Erfolg

Datenquellen für das 360° Performance Dashboard

Die Suisse Emex hat ein neues Format, das digitale Klassenzimmer. In diesem Rahmen durfte Namics unter dem Leitmotto „Das ABC des digitalen Marketings für Marketingentscheider“ das Thema 360° Performance Dashboard von Siemens Building Technologies (BT) vorstellen. Strategische Business Ziele online … Weiterlesen

Digital Marketing Cloud und Online Werbung

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Adobe hat seine Produktpalette im letzten Jahr aufgeräumt und mit der Digital Marketing Cloud die neue Produktzusammensetzung aufgezeigt. Mit dem Claim Daten, Einblicke, Aktion – mit der Marketing Cloud schnell und clever ans Ziel. spricht Adobe den Marketingleiter an. Die … Weiterlesen

Mobile Business Blog-Serie – Mobile Analytics (1/2)

Mobile Analytics: Dashbaord auf iPhone

Immer mehr Unternehmen nützen den mobilen Kanal um Produkte zu verkaufen, Informationen zu verteilen oder setzen den Kanal ganz einfach als Kundenbindungsmittel ein. Es gibt diverse Arten, wie der Kanal genutzt werden kann. z.B. responsive Website, mobile Website, iOS App, … Weiterlesen

Digital Communication Channel Overload: Fachveranstaltung in vier Video-Interviews

Videointerviews zu Online-Kommunikation online

Am 20. November fand die Namics-Fachveranstaltung Digital Communication Channel Overload statt. Als kleinen Erinnerungsservice und als Ergänzung zu den Blogbeiträgen (Planen, Messen, Best-Practice Siemens und Design) haben wir mit den Referenten kurze Video-Interviews geführt, die die Kernpunkte ihrer Vorträge zusammenfassen. Weiterlesen

Erfolgsmessung digitaler Kommunikation

Übersicht Interaktion zwischen Unternehmen und Kunde. Multi-Channel

Auch die beste Onlinekommunikation nützt nichts, wenn sie nicht die gewünschten Ergebnisse bringt. Sie möchten wissen: Waren unsere Aktivitäten erfolgreich? Oder spezifischer: Haben die Banner mehr Online-Verkäufe erzielt oder waren es Twitter-Botschaften und Facebook-Posts der Mitarbeitenden? Welche Zielgruppen kommen von … Weiterlesen

Digital und Universal Analytics – ein Blick in die Web Analytics-Zukunft

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Die Entwicklung von Themen und Technologien kann zeitweise kontiniuierlich, dann aber auch wieder sprunghaft erfolgen. Nachdem Web Analytics in den letzten Jahren eher evolutionär fortgeschritten und zum verbreiteten Instrument geworden ist – eine nicht minder wichtige Entwicklung – bahnt sich unter den Begriffen “Digital Analytics” oder “Universal Analytics” aber nun die nächten Revolutionen an. Weiterlesen

Social Button Tracking mit Google Analytics

Mit der Einführung von Google Plus (G+) ist jetzt neu nebst den bekannten Social-Buttons für Facebook und Twitter noch ein weiter Empfehlungs-Button für soziale Netzwerke dazugekommen. Wer dabei auf seinem Blog oder Website Google Analytics einsetzt, kann die Klicks auf diese Buttons nun fast automatisch tracken.

Was bringen mir 42 Facebooks-Shares?
Eingangs stelle ich mir immer die Frage, was bringt mir denn nun der neue Service von Google Analytics, dass ich die Social Buttons mit wenig Aufwand tracken kann?
Früher führte man quantitative Auswertungen über einzelne Inhaltsseiten durch und versuchte anhand der Pageviews und weiteren eher technischen Kennzahlen zu eruieren, wie einzelne Blogposts oder Webseiten beim Publikum ankamen. Es fehlte allerdings die Aussage zum Inhalt (bei Webseiten mit mehreren Artikel) und was diese beim Website-Besucher auslösten.

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Mit dem Social Tracking hat man nun die Möglichkeit, das User-Engagement bezogen auf einen spezifischen Inhalt der Website besser zu analyisieren. Es ermöglicht dem Webanalysten eine erste qualitative Aussage darüber zu machen, für welche Inhalte sich die User interessieren und wie sie diese in den sozialen Netzwerken verbreiten. Nebst diversen Benchmarks zwischen den sozialen Netzwerken und den konkreten Inhalten liefert das Social Tracking eine viel spannendere Antwort. Es beantwortet nämlich die Frage, ob wir es auf unserer Website geschafft haben, die Nutzer zu unseren persönlichen Botschaftern zu machen. Ein immer wichtiger werdendes Ziel von Corporate Website ist, dass Beiträge und Webseiten von den Usern weiterempfohlen werden und so unter anderem z.B. die Visibilität gesteigert und das Marken-Image gestärkt werden kann.

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Bevor Google Analytics nun aber die Auswertung des Sozialen Engagements der Nutzer erlaubt und uns Antworten auf die Fragen liefert, bedingt es einer kleinen Ergänzung des Trackingcodes.

Wie technisch integrieren
Damit die sozialen Aktivitäten auf der Website getrackt werden können, muss die JavaScript-Funktion _trackSocial eingesetzt werden. Dies sieht dann etwa analog folgendem Aufruf aus:

_gaq.push(['_trackSocial', network, socialAction, opt_target, opt_pagePath]);

  • Network: Das ist ein Muss-Attribut, welches mit dem Namen des sozialen Netzwerks befüllt werden kann. Z.B. Facebook, Twitter
  • socialAction: Dies beschreibt die soziale Aktion, das ebenfalls ausgefüllt werden muss. Hier kann es sich um ein „Gefällt mir”, Tweet, Share etc. handeln.
  • opt_target: In diesem optionalen Feld kann man den Seitennamen angeben, von die soziale Aktion kommt. Meistens ist dies die Seite, auf der man sich gerade befindet.
  • opt_pagePath: Optional kann noch die konkrete URL mitgegeben werden, von wo die Aktion gestartet wurde.

Diese Funktion kann nun für alle Social Networks wie Facebook, Twitter etc. angepasst werden. Gerade auf einem Blog oder auf einer Seite, die sehr viele Beiträge generiert, kann es sehr aufwändig werden, jeden einzelnen Social Media-Button anzupassen. Daher hat Google für die zwei grössten Netzwerke Facebook und Twitter ein generisches Skript zur Verfügung gestellt. Dieses Skript erleichtert einem das Tracking für Facebook und Twitter enorm.

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Man lädt also dieses Skript auf den eigenen Webserver und fügt im normalen HTML-File am Ende des body-Tags folgender Code ein:

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Mit dem kleinen Skript von Google geht also sehr einfach und schnell, die sozialen Aktivitäten auf der eigenen Website zu messen. Nach der Implementation geht es relativ schnell, bis die Daten in Google Analytics ersichtlich sind. Was für Erfahrungen und Kunden-Insights können Sie aus den Social Buttons ableiten?

Datenschutz: Firefox, IE und Chrom bringen “Do Not Track”-Tools

Die Diskussionen um Datenschutz, speziell das Tracking von IP-Adressen in google-Analytics ist ein Dauerbrenner. Meist geht die Diskussion gleich in eine Richtung und zwar die der rechtlichen Zulässigkeit von google-Analytics in Unternehmen. Einen umfassenden Überblick zu diesem Thema (mit Diskussion) bietet ein Beitrag von meinem Kollegen Phillip Ebneter.

Nach langem hin und her wird endlich das Tracking im Browser verhindert und muss nicht mehr mühsam im Code eingebaut werden. Schon im letzten Jahr hatte die Federal Trade Commission angekündigt, den Datenschutz von Konsumenten im Internet durch die Einführung einer “Do not Track”-Option in Browsern zu ermöglichen. Umgesetzt wird es, mehr als ein Jahr später, in den drei wichtigsten Browsern in den nächsten Releases.

Benutzer sollten die Möglichkeit bekommen, personalisierte Werbung im Internet zu verhindern. So die Funktion im Kern beschrieben. Sowohl Firefox, als auch Chrome bringen entsprechende Tools mit der “Do Not Track”-Funktion. Auch der im Internet Explorer soll eine “Do Not Track”-Funktion umgesetzt werden. Aber alle Browser fahren einen unterschiedlichen Ansatz mit unterschiedlichen Ergebnissen.

Sicherlich hilfreich für den Benutzer wäre eine einheitliche Umsetzung.So aber gehen die Lösungsansätze in verschiedene Richtungen, was im Endeffekt die beste Lösung sein wird, gilt m.E. abzuwarten.

Das 1×1 in Google Analytics

Google Analytics ist das verbreiteteste Web Analytics Tool und als lizenkostenfreies, einfach zu bedienendes und schnelles Produkt ein geeigneter Einstieg in die Web Analyse. Wie einfach dieser Einstieg geht, wie man zu seinem Google Analytics Account gelangt und seine ersten Schritte im Interface macht, darüber durfte ich heute an der Swiss IT Academy referieren. Die Präsentation dazu ist untenstehend abgelegt:

Google Analytics für Einsteiger (pdf, 6.4 MB)

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Natürlich sind die Ausführungen nicht nur für Einsteiger gedacht, sondern zeigen auch einige feine Details für die besten Darstellungen und Auswertungen, beschreiben die nützlichsten Berichte und geben einige Tipps & Tricks für den täglichen Gebrauch. Dazu zählt zum Beispiel das Einrichten von Zielen und Funnels, das Erstellen von benutzerdefinierten Segmenten, das Einrichten von Kampagnen oder das Ausschliessen vom eigenen Traffic. Auf jeden Fall ein lohnender Einblick für alle, die sich näher mit Google Analytics befassen möchten.