Namics am Adobe EMEA Summit

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Wir konnten vergangene Woche wiederholt am Adobe EMEA Summit in London teilnehmen. Als Business Premium Plus Partner von Adobe bedeutet das, dass sich die Veranstaltung für uns über drei Tage erstreckt, darunter einige Keynotes im Plenum von 3’800 Teilnehmern und … Weiterlesen

Weber. Die Etablierung einer Marke als mutige Entscheidung (Typo Berlin 2014)

Holger Schmidhuber von der Agentur Fünfwerken und Hans-Jürgen Herr von Weber EMEA berichteten an der Typo Berlin 2014 über das Rebranding des Weber Grills.

 

Dieser Vortrag war ein gutes Beispiel dafür, wie aus einer langfristigen Kundenbeziehung eine Partnerschaft entstehen kann. Das Resultat der fünfjährigen Zusammenarbeit – die Steigerung des Bekanntheitsgrads der Marke Weber um 50% – kann sich sehen lassen. Umso interessanter ist es, was es dazu gebraucht hat.

Mut zum Neuanfang

Der Start des Projekts war ungewöhnlich und schwierig: Einerseits war der deutsche Markt aus Sicht von Weber bereits abgeschrieben. Zudem hatte Fünfwerken als Agentur den Pitch um den Etat bereits verloren. Ihr Vorschlag war als zu starke Veränderung und zu grosser Eingriff in die Marke empfunden worden und hatte den Kunden überfordert. Nach fast einem Jahr kam man dann doch auf Fünfwerken zurück und wollte einen erneuten Versuch wagen.

„Wenn eine Ausgangssituation sehr schlecht ist, ist es eine gute Grundlage für mutige Entscheidungen.“ (Zitat Kunde)

Das Original

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Typo Berlin 2014, Roots

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Die grösste Designkonferenz Europas TYPO Berlin fand vom 15. bis 17. Mai 2014 in Berlin statt. Wir (Gesine Dittrich und Kirsten Pilih) waren dabei und haben euch unsere Zusammenfassung der interessantesten Referate mitgebracht. Eines unserer Highlights war der Vortrag von Jim Avignon, die ungewöhnlichste Figur der deutschen Kunstszene. Auch Sarah Illenberger hat uns mit ihrem Ansatz der spielerischen Kreativität beeindruckt. “Heiss” war auch der Vortrag zum Rebranding von Weber, der Grill, das Original.

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Quelle: HDK Berlin Presse

Der Ursprung, die Location

Seit 1995 findet die TYPO Berlin im Berliner Haus der Kulturen der Welt statt. Das Gebäude an sich ist schon recht beeindruckend, entworfen wurde es vom amerikanischen Architekten Hugh Stubbins. Nicht umsonst trägt es unter den Berlinern den Spitznamen “Die schwangere Auster”.

Zum 19ten mal fand sie im Mai 2014 in Berlin statt. Mit über 60 Sprechern, die an 3 Tagen auf 4 Bühnen Vorträge, Workshops und Panels abhalten gehört sie zu den weltweit wichtigsten Kreativ-Events.

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Unsere Posts von der Typo Berlin:

Jim Avignon: „We don’t want a solution because we like the problem“ (Typo Berlin 2014)

Typo Berlin 2014 Jim Avignon

Der Picasso auf Acid Jim Avignon – vom Dazed & Confused als „Picasso auf Acid“ betitelt – bezeichnet sich selber als schnellster Maler der Welt. Er verkauft seine im hohen Tempo produzierten Bilder oft zu sehr niedrigen Preisen, verschenkt sie … Weiterlesen

Usability – Welche Methode passt?

Dass die Usability eines Produktes bzw. einer Webseite ein essentieller Erfolgsfaktor ist, ist mittlerweile unumstritten – nicht zuletzt dank Vorreitern wie Jakob Nielsen oder auch Ben Shneiderman. Trotz dieser Erkenntnis gibt es in der Praxis  dennoch oft noch ungenutztes Usability-Potenzial, das in vielen Fällen auf einer gewissen Unsicherheit beruht: Ist Usability nicht zu teuer? Ist das denn alles notwendig und passt das noch in den Zeitplan? Was passiert, wenn Schwachstellen gefunden werden – wie sieht es dann mit Zeitplan und Budget aus? Eigentlich müsste das doch reichen, wenn ein erfahrener Interaction Designer das ausarbeitet?

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Swiss E-Commerce Connect Konferenz 2014: der Nachmittag

Oliver Reichenstein

Am Nachmittag geht es zunächst weiter mit einem Blick über den Tellerrand nach Asien mit Oliver Reichenstein von Information Architects. Auch in Asien – oder gerade dort – ist Online-Shopping eine Multi-Screen-Aktivität, in der mobile Endgeräte eine zentrale Rollen spielen. Insbesondere der mobile Preisvergleich ist auch in China Realität. Bei einem geschätzten 2,5-fachen E-Commerce Marktvolumen in China im Vergleich zu den USA ist die Versuchung hoch in diesen Markt zu gehen, um einen kleinen Teil von diesem Kuchen zu bekommen. Wer dies „einfach so“ probiert, wird laut Herrn Reichenstein jedoch schnell an den komplett anderen kulturellen Anforderungen und Werten scheitern. Ein grosses Problem ist bspw. die fehlende Interlectual Property. (more…)

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