Namics auf dem Hybris Summit 2014 (1)

Bühne zu Beginn der Veranstaltung

E-Commerce Plattform-Hersteller Hybris hat auch dieses Jahr zum Partner Summit geladen. Dort treffen sich rund 1’000 Hybris Experten, vom globalen IT Konzern bis zu kleinen lokalen Integratoren. Namics ist mit 15 Personen aus dem Geschäftfeld Commerce aus den Standorten Frankfurt, St. … Weiterlesen

Google Glass. Die mobile Zukunft vor Augen? (Teil 2 von 3)

Screenshot aus dem Video der Word Lens App - Augmented Reality

Noch weit entfernt von der «erweiterten Realität» Einkaufen mittels scannen des Barcodes oder QR-Codes, wäre ein durchaus spannendes und nützliches Feature einer mobilen Anwendung für Google Glass. Allerdings hat dies mit einer «erweiterten Realität» nicht wirklich viel gemeinsam. Viel Spannender … Weiterlesen

Google Glass. Die mobile Zukunft vor Augen? (Teil 1 von 3)

Wearable Computing - Wearble bei Namics Mitarbeitern

In der Business Unit Mobile Business Solutions machen wir uns konstant Gedanken über neue und mögliche «mobile Szenarien», die mobile Zukunft. Was könnte sich als neuer Trend entpuppen? Was könnte unseren Alltag verändern oder gar verbessern? Lassen sich hiermit geschäftskritische … Weiterlesen

User Experience in der Energiebranche

Namics-Studie

Energiewende, Ökostrom, Nachhaltigkeit – Schlagwörter, die spätestens seit Fukushima an Bedeutung gewonnen haben und greifbar wurden. Allesamt repräsentieren sie einen Wandel, der  Politik und Wirtschaft tiefgreifend verändert. Wird nun noch der Strommarkt in der Schweiz liberalisiert, so werden die Karten … Weiterlesen

Die Zukunft des Investment Reportings

Performance-Dashboard-Graphical-Recording

Am 5. Dezember fand in Zürich im ConventionPoint eine Veranstaltung zum Thema “Trends im Client Reporting” mit dem Motto “Die Zukunft des Investment Reportings – was wir von anderen Branchen lernen können” statt. Dabei durfte ich ein kurzes Referat über … Weiterlesen

Digital Asset Management für Grafik & DTP

mobile-trends

Desktop Publishing Abteilungen sind auf sie angewiesen. Hochauflösende Bilder werden für Produktkataloge, Werbemittel und diverse andere Marketingmassnahmen in modernen Unternehmen benötigt. Neu hinzugekommen sind in den letzten Jahren digitale Kanäle wie Soziale Netzwerke, moderne Websites oder eShops. Weiterlesen

Feldtests zum Digital Banking: Teil 1, das E-Mail

Vor ein paar Wochen haben wir eine Fachveranstaltung zum Thema “The Future of Digital Banking” durchgeführt.

Seither hatte ich in relativ einfachen Situationen aus User-Sicht “normalen” Kontakt mit drei Schweizer Banken und wollte jeweils quasi en passant herausfinden, wie es um den digitalen Service steht. Im Zentrum stand die Kontaktaufnahme und das einfache E-Mail, da sollte ja mutmasslich eine passable User Experience in der Kommunikation möglich sein. Hier das Ergebnis:

Bank 1

Für einen Vertrag benötigte ich den Saldo per Ende 2007, den ich natürlich im E-Banking suchte. Leider geht das E-Banking aber nur drei Jahre zurück. Also habe ich an einem Wochenende ein E-Mail an die auf der Website angegebenen allgemeine E-Mail-Adresse “meiner” Geschäftstelle geschrieben und um die Saldo-Auskunft gebeten. Am Montag Morgen früh hatte ich dann die Antwort per E-Mail in der Inbox, inkl. PDF mit Konto-Auszug zum gewünschten Saldo-Datum. Fazit: perfekt, weil sehr schnell, genau und adäquat.

Bank 2

Für den oben erwähnten Vertrag gab es einen Beratungs-Termin bei einer anderen Bank. Auf den daraus entstandenen Vertragsentwurf (per Post erhalten) teilten wir unsere nicht sehr sensitiven Anpassungswünsche per E-Mail mit, damit verbunden auch den Terminwunsch für die Beurkundung und die Bitte, beides kurz per E-Mail zu beantworten resp. zu bestätigen. Zu den Anpassungen haben wir dann einen Rückruf erhalten (sowohl meine Frau als auch ich), weil eine Antwort per E-Mail “nicht zulässig” sei. Natürlich zu einer für uns jeweils eher unpassenden Zeit; zudem musste unser Gegenüber dann zwei Mal dieselbe Geschichte erzählen, unsere Meinungen aufnehmen und selbst konsolidieren. Die Terminbestätigung haben wir danach – richtig – auch mittels einem Brief per Post erhalten (!). Fazit: sehr viel Aufwand für alle Beteiligten, drei “Medienbrüche”, und keine Möglichkeit zur digitalen Kommunikation, obwohl die persönliche E-Mail-Adresse des Beraters immer auf allen Drucksachen angegeben ist.

Bank 3

Bei dieser Bank wollte ich innerhalb einer Aktion als Neukunde ein Konto eröffnen. Dazu gibt es ein aus der Aktion heraus direkt verlinktes Formular auf der Website. Die Frage nach einem Beratungsgespräch habe ich dabei verneint. Nach fünf Tagen habe ich mittels dem allgemeinen Kontaktformular auf der Website nachgefragt, wie es um meine Neukunden-Anfrage steht. Nach weiteren fünf Tagen wurde ich auf dem Mobile angerufen, um mit der für mich passenden Geschäftsstelle (ich konnte wählen) einen Beratungstermin festzulegen. Die Call Center-Mitarbeiterin hat mir versprochen, dass sich die Geschäftsstelle per E-Mail bei mir melden wird, um den Termin zu bestätigen. Wieder vier Tage später erhielt ich diese Bestätigung tatsächlich per E-Mail. Fazit: die Workflows scheinen zu funktionieren, einfach sehr langsam, nicht ganz konsistent und noch nicht zu hundert Prozent digital. Ein Status der Anfrage war zu keinem Zeitpunkt irgendwie sichtbar. Beim Termin wird sich zudem zeigen, ob meine initial angegebenen Informationen auch auf der Geschäftsstelle vorliegen.

Das Ergebnis des kleinen Feldtests zusammengefasst: drei Situationen, drei unterschiedliche Arten des digitalen Service. Von schnell bis langsam, von exakt bis leicht inkonsistent, von adäquat bis komplett an den explizit geäusserten Wünschen vorbei. Es gibt also selbst beim einfachen Kontakt und der damit zusammenhängenden Kommunikation noch viel Potenzial für eine optimale digitale User Experience.

Das Ende vom Anfang des digitalen Marketing.

Vortrag Digital Marketing

Seit Jahren beschäftigen sich digitale Marketeers mit den Auswirkungen sozialer Kommunikation, mobiler Kanäle und der Inhaltsflut auf ihre Marke. 2014 läutet nun endlich das Ende dieser Diskussionen ein. Es beginnt die Alltags-Ära von digitalem Marketing. Flexibilität, Mitmach-Mentalität und Denken über … Weiterlesen

Digital Asset Management für Sales & Product Management

Multichannel Lösungen für Sales & Product Managment

Globale Unternehmen stehen heute oft vor einem grossen Problem – die Verwaltung und zielgerichtete Verbreitung wichtiger Inhalte an die Zielgruppen – Anwender, Technical Buyer, Wartungsteams, potentielle Kunden. All diese Gruppen haben qualitativ hohe Ansprüche an mehrsprachige (und ans jeweilige Land angepasste) Dokumente zu Produkten.

Zentrale Verwaltung mehrsprachiger Dokumente – Bereit für den Multi-Channel-Einsatz!

Informationen zu Produkten und Leistungen werden immer komplexer. Gleichzeitig mit den Bedürfnissen der Kunden und Partner steigt auch der Anspruch an die Qualität dieser Inhalte. Sales & Product Management müssen Produktdaten oft für die unterschiedlichsten Länder mit jeweils unterschiedlichen rechtlichen und inhaltlichen Anforderungen jederzeit bereithalten. Dies in wahrer Multi-Channel Manier, wenn zum Beispiel ein Kunde schnell auf seinem Mobile eine Installationsanleitung benötigt oder ein Berater Informationen schnell in Ihrem Intranet oder CRM abrufen muss. Neben dem Mobilen Kanal sollen dieselben Informationen jedoch natürlich auch auf dem Internet für potentielle oder bestehende Kunden bereitstehen – 24/7!

Zentralisieren Sie alle produktrelevanten Assets künftig in einem einzigen System!

Die mehrfache Pflege pro Kanal (Internet, Intranet, Print, Shop,…) und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Anspruchsgruppen verursachen auf Unternehmensseite hohe Kosten für die Pflege dieser Daten. Vielfach besteht der Wunsch von Sales & Product Management hier diese Dokumente strukturiert in einem einzigen System zentral abzulegen und danach in der Lage zu sein diese einzelnen Stakeholdern schnell und einfach zur Verfügung stellen zu können.

Ein Digital Asset Management System wurde genau für diesen Anwendungsfall entwickelt. Strukturieren Sie alle relevanten Informationen in einem System und fügen Sie speziell für Ihren Bereich eigene Meta-Informationen hinzu um die Informationen schnell wieder zu finden. Stellen Sie entweder individualisierte Sammlungen zusammen, die der Kunde nur über einen gesicherten Zugang herunterladen kann oder stellen Sie diese Informationen über eine Schnittstelle auf allen Ihren wichtigen Kanälen bereit. Wird ein Dokument im DAM aktualisiert, können alle angeschlossenen Systeme automatisch den neusten Stand übernehmen – völlig ohne zusätzlichen Pflegeaufwand! Zusätzlich besteht die Möglichkeit an ein DAM direkt Systeme wie Adobe Creative Suite oder die Microsoft Office Produkte zu integrieren, damit auch für den Input der Prozess optimiert werden kann.

Ein Digital Asset Management System erlaubt Ihnen auch den direkten Austausch mit Ihren Kunden oder Lieferanten, indem diese ein persönliches Konto im System erhalten über welches stets ein sicherer Dateiaustausch gewährleistet ist. Dies löst für Sie das Problem, dass vielfach die Zusendung von grossen Softwarepaketen (zum Beispiel für Updates) oder Dokumenten auf Grund von Beschränkungen ansonsten nicht oder nur schwer möglich ist.

Neben diesen Vorteilen verfügt eine moderne DAM Lösung über die Möglichkeit, Inhalte von Dokumenten (PDFs, Word,…) voll zu indexieren und somit durchsuchbar zu machen. Über diese Metadaten können Dokumente – aber auch Bilder – schnell gefunden und an die entsprechenden Personen versandt werden.

Gerne helfen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur DAM Thematik in Ihrem Bereich unverbindlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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