Adaptiver Content: Die Content Strategie der Zukunft

Adaptiver Content wird einmal erstellt und überall  plattformoptimiert publiziert.

Wäre es nicht schön, Content nur einmal in einem einzigen System zu erstellen und überall in optimaler Form sprich plattform- und kontextspezifisch zu publizieren? Unmöglich, meinen Sie? – Keinesfalls! Die Lösung lautet adaptiver Content und ist in den USA bereits … Weiterlesen

E-Procurement – die andere Seite des E-Commerce

eprocurement

Wenn man Publikationen oder Beiträge über E-Commerce liest, dann rückt zumeist die Verkaufsseite in den Fokus. Häufig geht es z.B. primär um die Auswahl geeigneter Online-Shop-Lösungen wie hybris  oder Magento, die Optimierung von Conversion Rates oder auch die Auswahl geeigneter … Weiterlesen

Acht Trends für erfolgreiches Online Marketing 2013

Marketing Trends 2013

Marketing ist eines der dynamischsten Betätigungsfelder für Wirtschaftsfachleute. Mit der steigenden Verbreitung des Internets hat sich diese Dynamik noch beschleunigt. Mehr denn je ist es für professionelle Marketiers deswegen wichtig, die wesentlichen Trends im Auge zu behalten, um ihre Abteilungen und Unternehmen optimal aufzustellen. Der Beitrag stellt acht Trends vor, die den Bereich Online Marketing 2013 prägen werden. Weiterlesen

Microsoft Demo Challenge: And the winner is… Namics!

Stell dir vor, du bist im Job viel unterwegs. Und willst trotzdem effizient arbeiten. Ein Widerspruch? Nicht mit den neuen Produkten und Features, findet Microsoft und lud seine Partner vergangene Woche ein, die Business Produktivität im Rahmen der Demo Challenge zu präsentieren. Benjamin Hörner, Matthias Gehrig und Veronika Sharonova nutzten diese Chance, ihre Präsentations- und Überzeugungskünste im Wettbewerb zu messen.

Die Aufgabe bestand darin, die neuen Office-Produkte überzeugend vorzustellen und aufzuzeigen, wie diese die tägliche Arbeit erleichtern. Marketing-Geheimnis: Funktionalität gepaart mit Emotionen. Bewertet wurde daher neben der Präsentationstechnik und dem Einsatz verschiedener Devices und Funktionalitäten auch die Überzeugungskraft der Demonstration gegenüber einem fiktiven Kunden.

Das Namics-Team setzte sich gegen die Mitbewerber durch und überzeugte die Jury mit einer abwechslungsreichen Geschichte einer Sales-Mitarbeiterin, die innerhalb von 20 Minuten auf dem Weg vom Kunden ins Büro die Kollegen informiert und ihr Projekt aufgleist. Die überzeugende Message: Mit den neuen Produkten ist Zusammenarbeit einfach, schnell, flexibel, effizient und macht Spass. Das Team bedankt sich bei Microsoft und den Mitbewerbern für einen spannenden Nachmittag sowie für den Reisegutschein, der dem ganzen Team zu Gute kommen wird.

Fun Fact: Das Namics-Team hat sich als einziges getraut, auch ein MacBook mitzunehmen. Die Jury witzelte über Punktabzug, konnte aber überzeugt werden: mit Parallels Desktop laufen Windows 8 und Office 2013 reibungslos auch auf Apple.

.Net News – Januar Summary

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Neues Jahr, neues Glück? Ich denke neues Jahr, mehr Produktivität. Als DotNet’ler ist man ja schon fast ein wenig verwöhnt wenn man die Anzahl an Aktualisierungen in den bestehenden Produkten anschaut. Schon im ersten Monat des neuen Kalenderjahres startet Microsoft … Weiterlesen

ROI von e-Projekten: (Wie) geht das? – Teil 2: Anders Überzeugen.

B2B vs B2C

„What is the ROI of your mom?“ – mit dieser Frage hat mein letzter Blogpost zum Thema ROI von e-Projekten aufgehört. Auf die Frage gestossen bin ich im Artikel von Dr. Petouhoff und ihre Aussage ist „The fact is there … Weiterlesen

ROI von e-Projekten: (Wie) geht das? – Das ewige Thema

Nützliche Apps, eingebundene Ressourcen in Social Media und hochwertiger Content auf der Website – alles gratis. Was für den Kunden schön (oder sogar selbstverständlich) ist, bereitet den Unternehmen oft aus Business-Sicht Kopfzerbrechen: Was ist der Business-Case dahinter? Lohnt sich der zusätzliche Aufwand? Oder wie so oft gefragt: What’s the ROI? (mehr …)

Erfolgsfaktoren in Online CRM Projekten – ein Erfahrungsbericht

Autoren: Stefan Andris & Fabian Bischof

Kunden treten immer  häufiger über das Web mit Unternehmen in Kontakt. Dabei hinterlässt der Kunde online seine Spuren und eröffnet so neue Potentiale für CRM Prozesse und Aktivitäten. Diese können sowohl Kunden als auch Unternehmen Mehrwert schaffen. Doch was sind die zentralen Erfolgsfaktoren bei der Nutzung dieser Online-Daten?

Eine Kaufentscheidung ist kein gradliniger Prozess. Interessenten informieren sich je nach Produkt auf Websites, in online Communities, offline beim Anbieter selbst, bei unabhängigen Ratgebern oder in ihrem eigenen sozialen Netzwerk. Für viele Kaufentscheidungen hat jedoch das Internet stark an Bedeutung gewonnen.

Ein Auto wird heute in der Regel nach wie vor bei einem niedergelassenen Händler vor Ort gekauft, Mode wir auch trotz Zalando und seinem gratis Rücksende-Service vorwiegend im Laden anprobiert und direkt mit nach Hause genommen. Auch Elektronikartikel landen nach wie vor bei vielen Konsumenten im Einkaufswagen vor Ort. Nichtsdestotrotz und unabhängig davon, ob es sich um B2C oder B2B Kunden handelt, haben oben genannte Beispielen eines gemein: zahlreiche Kunden setzen sich online mit einem Unternehmen und seinen Produkten auseinander, sei es vor, während oder nach dem Kauf.

Infolgedessen entstehen Kundendaten heute vermehrt online. Für viele Unternehmen wird es in Zukunft wettbewerbskritisch sein, diese Kundendaten systematisch zu nutzen, um  den Kunden gezielt in den Verkaufsprozess zu führen und ihn dort mit relevanten Informationen und Hilfestellungen zu begleiten.

Viele unserer Kunden sind sich dieser Wichtigkeit bewusst. Dementsprechend beobachten wir vermehrte Anfragen unserer Kunden zur Implementierung von CRM Systemen, die Kundendaten aus der Online-Welt integrieren. Dabei lernen wir CRM-Projekte innerhalb der unterschiedlichsten Phasen kennen, von der strategischen Ausrichtung der CRM Massnahmen, der  technologischen Implementierung bis hin zum Betrieb der Lösung. Für die Zielerreichung werden die unterschiedlichsten Vorgehensweisen an den Tag gelegt, die manchmal mehr und manchmal weniger erfolgreich sind. Aufgrund  unserer Projekterfahrung im Bereich CRM und diverser Beobachtungen bei unseren Kunden, haben wir folgende drei Erfolgsfaktoren identifiziert:

Erfolgsfaktor 1: Technologie folgt Prozessen folgt Strategie
Am Anfang eines jeden CRM-Projekts steht die klare Vorstellung (Strategie) wie mit CRM ein Nutzen für die Kunden und das Unternehmen  generiert werden soll. Hieraus werden die Prozesse und Massnahmen zur Realisierung dieses Nutzens definiert. Erst im Anschluss wird sich mit der Frage der passenden Technologie auseinandergesetzt. Nicht umgekehrt…

Erfolgsfaktor 2: Fokus
Eine CRM-Strategie passt zum Geschäftsmodell des jeweiligen Unternehmens und fokussiert somit ausdrücklich auf den erwünschten Kernnutzen. D.h., es sind jegliche CRM Aktivitäten aussen vor zu lassen, die nicht auf diesen Nutzen einzahlen. Gelingt dies, kann ein Beitrag dazu geleistet werden, CRM-Projekte „verdaubarer“ für die Organisation zu machen.

Erfolgsfaktor 3: Akzeptanz bei den involvierten Beteiligten
Zu guter Letzt wird ein CRM-Projekt nur dann ein Erfolg, wenn die prozessualen und organisatorischen Veränderungen mindestens so akribisch geplant und adressiert werden, wie es bei der technologischen Umsetzung der Fall ist. Dies deshalb, weil CRM-Prozesse immer die ganze Vertriebs- und Serviceorganisation tangieren. Lange Rede kurzer Sinn: Ein effektives Change Management spielt eine wichtige Rolle in allen CRM Projekten.

Während die Corporate-Websites und eShops meist schon mit den relevanten Informationen für die Zielgruppen gefüttert werden, grafisch ansprechend gestaltet sind und den Kunden Usability optimiert durch den Kaufprozess führen, fehlt  es zahlreichen Unternehmen nach wie vor an reifen online Geschäftsprozessen, die den Kunden wissensbasiert und systematisch beim Kauf des passenden Produkts unterstützen. Für Unternehmen liegen hier grosse Wachstumspotentiale begraben.

 

Willkommen am Arbeitsplatz der Zukunft

Am 21. Januar 2013 hat Namics zum Event Vernetzt & Mobil ins Microsoft Briefing Center geladen, bei dem die Teilnehmer den Arbeitsplatz der Zukunft live erleben konnten. Im Mittelpunkt des Tages stand der moderne Mitarbeiter. Längst ist es nicht mehr die offizielle Job description, die ihn den Tag über beschäftigt, sondern die Suche nach Informationen, um seine eigentlichen Aufgaben ausführen zu können. Und auch für diese braucht er heute mehr und bessere Tools. Das Fazit des Tages: Die Zukunft verheisst goldene Zeiten – dann sollen die Mitarbeiter die richtigen Informationen schneller finden und ihre Aufgabe effizienter ausführen, egal wo sie gerade sind.

Durch den Tag führten spannende Vorträge und überzeugende Live-Demonstrationen über das informationsorientierte Arbeiten im virtuellen Raum von allen Devices zu jeder Zeit. Die Lösung für Microsoft heisst SharePoint 2013, Office 2013, Yammer und Lync. Warum?

  • Information durch soziale Netzwerke: Kein Frust durch Intranet-, Ablagesysteme- und Papierberge-Durchsuchen, keine Massen-E-Mails an alle Kollegen – Finden statt Suchen funktioniert am besten, wenn man genau denjenigen fragt, der es weiss. Im Intranet, über Hash-Tags und dank intrinsischer Förderung von Experten: soziale Netzwerke sind aufgrund ihres Nutzens bei der Informationssuche in Unternehmen längst erwachsen geworden.
  • Effizienz durch Social Collaboration: Gleiches Tool, zusätzlicher Effekt – nicht nur Informationsaustausch, sondern auch richtige Zusammenarbeit klappt online teilweise besser, als endlose Meetings und Team-Grenzen.
  • Share and Follow: Ob Sites, Personen oder Dokumente – wer möchte, dem entgeht kein Update und keine Aktion, ohne darüber informiert zu werden. Und wer keine Zeit dafür hat, setzt Prioritäten und abonniert nur das für ihn Relevante.
  • Integration über alle Devices: Arbeiten vor und nach der Arbeit? Kein Problem: eine Dokumentenseite, die man auf dem Mobile auf dem Weg zum Kunden bearbeitet, öffnet sich – natürlich synchronisiert – an der gleichen Stelle, sobald man den Laptop im Office hochfährt.

Auch seitens Microsoft gab es Einblicke in die neue Arbeitswelt. Wem die Vorträge und Demos nicht ausreichten, konnte sich live vom Next Generation Office überzeugen. Im Microsoft-Office ist die Vision von der Zukunft längst angekommen. Das Highlight: die Abschaffung der Maus. Das Relikt vergangener Zeiten wird zwar noch von Mitarbeitern genutzt, doch sind Touch-Bildschirme in arbeitsfähiger Qualität längst über das Stadium der Prototypen hinaus. Bildschirme reagieren auf Fingerdruck und lassen sich dank Kinect gar durch Bewegung steuern, ohne auch nur ein Stück Hardware zu berühren. Willkommen in der Zukunft.

Stellt sich zuletzt die Frage, ob das Ziel die vollständige Einbindung des Mitarbeiters ist, damit er nicht nur im eigenen Office, sondern auch in der Badewanne effizient arbeitet. Das gesellige Apéro zum Abschluss des gelungenen Tages zeigt: nicht „ständig“, sondern „flexibel“ ist das Schlagwort. Der Mitarbeiter entscheidet selbst, wann er wie und wo arbeiten möchte. Microsoft und Namics beweisen, dass es möglich ist – und helfen anderen Unternehmen bei ihrer Entwicklung in die Zukunft. Vielen Dank an alle Teilnehmer für diese Einblicke!

Analytics Review: Multichannel, unwichtige Klicks und Big Data

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Attribution-Modelle sollten Last-Click-Analysen vorgezogen werden. Google Analytics beweist seit Jahren den gekonnten Umgang mit Big Data. Klicks sind keine gute Währung für den Erfolg einer Webseite. Cohort Analyse ist auch mit Google Analytics möglich und auch sonst kann mehr aus den Standard-Reports von Google Analyitcs rausgeholt werden. Weiterlesen

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