"Sollen wir nun auch Kommentare auf unserer Website ermöglichen, oder Votings, oder ein Forum...?" - viele Marketingleiter und Online-Verantwortliche grosser Unternehmen stellen sich berechtigterweise diese Frage. Die Masse an Möglichkeiten von der Corporate Website, über den eigenen Blog, Twitter, Facebook-Applikationen bis hin zum Aufbau einer eigenen Community verwirren. Und ganz ehrlich, es gibt keine Standard-Antwort, es gibt kein richtig oder falsch bei diesen Fragen. Es gibt nur ein "Warum" und "Mit welchem Ziel".
Wir haben versucht, dem Ganzen eine Struktur zu geben - durch ein Modell, das wir die Digitale Marketing Spirale nennen. Es visualisiert die Phasen und die Tiefe des User-Involvements, die Kommunikation durchlaufen kann. Wann macht was für wen Sinn? Mit welcher Aktivität kann ich welche Ziele erreichen?
Wir stellten heute auf der suisse EMEX '08, der Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Events und Promotion in Zürich, das Modell vor und diskutierten mit Fachleuten der Kommunikationsbranche über die Auswirkungen digitaler Kommunikation auf die Unternehmenskultur.
Die Folien zum Vortrag können Sie hier herunterladen: "Die Digitale Marketing Spirale - Der Weg vom Besucher zum Brand Evangelisten" [pdf, 7.1 MB]. Wir freuen uns über Feedback.



