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      <title>namics Weblog</title>
      <link>http://blog.namics.com/</link>
      <description>namics Weblog. Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2008</copyright>
      <lastBuildDate>Thu, 10 Jul 2008 17:57:19 +0100</lastBuildDate>
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      <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 

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         <title>Angélique am Copenhagen Jazz Festival</title>
         <description><![CDATA[<p>Das ist mir zum Glück passiert! In den Ferien, Anreise im Hotel säuselt mir angenehmer Jazz und auch gleich ein Plakat vom <a href="http://www.jazzfestival.dk">Copenhagen Jazz Festival</a> entgegen. Ja, ich bin in einer wunderbaren Stadt gleich (per Zufall) zu richtigen Zeit.</p>

<p>Da ich -- in den Ferien bewusst -- nicht online war (und dänische Voice Response Systeme nicht meine Sache sind), half mir Peggy in der Schweiz (herzlichen Dank!) Tickets zu finden und ein paar Stunden später sassen wir zu viert im <a href="http://www.kglteater.dk">Kongelige Teater</a> und <a href="http://www.kidjo.com/">Angélique  Kidjo</a> brachte das Haus zu kochen!</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/angelique-kidjo-copenhagen.jpg"><img alt="Angélique Kidjo auf der Bühne mit ihren Musikern und etwa 50 Zuschauern am tanzen" src="http://blog.namics.com/2008/angelique-kidjo-copenhagen-thumb.jpg" width="470" height="256" /></a></p>

<p>Ein wunderbarer Abend. Und weshalb schreibe ich einen Blog-Post darüber? Weil ich ein Frage habe: Über der Bühne stand nämlich "Ei Blot Til Lyst"... das heisst doch sicher was mit "Blog" (Altdänisch für Blot). So musste ich an Euch denken ;-) </p>

<p><img alt="ei-blot-til-lyst" src="http://blog.namics.com/2008/ei-blot-til-lyst.jpg" width="470" height="286" /></p>

<p>PS: Und jetzt wieder offline...</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/07/angelique_am_co.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/07/angelique_am_co.html</guid>
         
         <pubDate>Thu, 10 Jul 2008 17:57:19 +0100</pubDate>
         <author>Jürg Stuker</author>
      </item>
            <item>
         <title>Accessibility and Business Value Study</title>
         <description><![CDATA[<p>Ein Kollege *danke Urs* hat mich auf diese – sehr interessante – Studie von der <a href="http://www.customerrespect.com">Customer Respect Group</a> aufmerksam gemacht. <br />
Testgegenstand, der im Februar 2008 publizierten Studie, sind die Websites von 140 Unternehmen, die Mehrzahl davon aus der „2007 Fortune 100 list“. Ausgeschlossen waren explizit High-Technology Unternehmen sowie Unternehmen, welche sich mit Accessibility Consulting beschäftigen. Die Unternehmen sind in den USA, Kanada und Grossbritannien beheimatet.<br />
Untersucht wurde, welche Unternehmen sich speziell durch zugängliche Internetseiten auszeichnen. Die Studienergebnisse kurz zusammengefasst sind: <br />
<ul><li>Die Unternehmen, welche sehr gute Werte in Bezug auf die Zugänglichkeit ihrer Website aufweisen, haben einen starken e-commerce Fokus. Interessanter Weise konnte kein direkter Zusammenhang zwischen der gesetzlichen Verpflichtung und der maximalen Erzielung der Barrierefreiheit hergestellt werden.</li><br />
<li>Besonders erfolgreich wurde bei den Unternehmen Barrierefreiheit umgesetzt, die sich durch diese Massnahme gegen die Konkurrenz im Markt differenzieren wollen.</li><br />
<li>O2 UK wurde in der Studie als am besten zugänglich bewertet.</li></ul><p>Empirisch interessant für mich war vor allem, dass nachgewiesen werden konnte, dass der Gap zwischen Usability und Accessibility grösser ist als der zwischen Usability und Nicht-Usability. Das heisst im Umkehrschluss, Usability hat es inzwischen zu einem gewissen Selbstverständnis geschafft.<br />
Auch wenn das PDF der Studie nicht barrierefrei generiert worden ist, so ist sie doch  interessant zu lesen. Hier der Link zum Nachlesen: <a href="http://www.usbln.org/pdf/CRGAccessibilityStudy_v1%206.pdf">PDF-Datei, 1.2MB</a></p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/07/accessibility_a.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/07/accessibility_a.html</guid>
         <category>Accessibility</category>
         <pubDate>Tue, 08 Jul 2008 13:59:00 +0100</pubDate>
         <author>Luzia Hafen</author>
      </item>
            <item>
         <title>Sicherheit, Versionen und Ablaufdatum von Webbrowsern</title>
         <description><![CDATA[<p>Ein spannendes Paper von der ETH (in Zusammenarbeit mit IBM und Google) mit dem Namen:  Understanding the Web browser threat: Examination of vulnerable online Web browser populations and the "insecurity iceberg".</p>

<p>Auf Basis der Serverlogs von Google werden darin rund 75% der weltweiten genutzten Webbrowser auf deren Aktualität und auf installierte PlugIns ausgewertet. Nicht aktuelle Browser und/oder die Nutzung von PlugIns sind Sicherheitsprobleme. Die Frage nun: Wie viele Leute sind davon betroffen resp. wie viele Nutzer aktualisieren ihre Brower. Das Ergebnis ist, wie erwartet, ziemlich düster und öffnet Tür und Tor für so genannte "drive-by download"-Angriffen die in der Zwischenzeit sehr häufig kommerziell motiviert sind. Banken können ein Lied davon singen.</p>

<p>Hier eine Graphik die innerhalb einer Browserversion (OP9 = Opera 9, FF2 = Firefox 2, IE7 = Internet Explorer 7, SF3 = Safari 3) zeigt, welche Prozentzahl der User die aktuellste Major-Version nutzen (Minor wird im User Agent Header vom IE nicht angegeben).</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/latest-major.jpg"><img alt="Graphik die zeigt, wie sich die Aktualisierung während der letzten drei Jahre entwickelte. Am besten ist Opera 9 mit 90% und am schlechtesten ist der Internet Explorer 7 mit 52.5%" src="http://blog.namics.com/2008/latest-major-thumb.jpg" width="470" height="282" /></a></p>

<p>Auch nicht schlecht sind viele weiterführende Links in dem Paper insb. auch zu aktuellen Browserstatistiken und Sicherheitsproblemen. Und hier zum <a href="http://www.techzoom.net/publications/insecurity-iceberg/index.en">ETH Zurich Tech Report Nr. 288.</a></p>

<p>Die Empfehlung am Schluss sagt, dass Browser eigentlich ein Ablaufdatum haben sollen, so wie Lebensmittel. Noch witzig, da ich das <a href="http://blog.namics.com/2006/06/too_much_time_o.html">vor zwei Jahren</a> mal vorgeschlagen hatte.</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/07/sicherheit_vers.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/07/sicherheit_vers.html</guid>
         <category>Web Analytics</category>
         <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 12:50:23 +0100</pubDate>
         <author>Jürg Stuker</author>
      </item>
            <item>
         <title>Android - Freund oder Feind? [Vortrag]</title>
         <description><![CDATA[<p>Auf dem diesjährigen <a href="http://www.java-forum-stuttgart.de/index.html">Java Forum Stuttgart</a> habe <a href="http://www.namics.com/ueber-uns/namics-team/mitarbeiter/liste/Markus_Staeuble">ich</a> im Rahmen meines <a href="http://www.java-forum-stuttgart.de/abstracts.html#A6">Vortrages</a> die Mobileplattform <a href="http://code.google.com/android">Android</a> vorgestellt.</p>

<p><strong>Android - Freund oder Feind?</strong></p>

<p>Zunächst die Fakten, was Android ist:</p>

<p>- Plattform für Mobile (Handy, Smartphone etc.)<br />
- Betriebssystem Linux (basierend auf Kernel 2.6)<br />
- Sprache/Laufzeitumgebung für Anwendungen ist Java (Achtung: eigene VM wird benötigt - Dalvik)<br />
- Aufgrund der "geringen" Anforderungen an die Hardware soll Android auch auf low-end Geräten laufen</p>

<p>Durch die Verwendung von Linux in Verbindung mit einer eigenen VM ist keine Lizenzgebühr notwendig. Hier besteht die Hoffnung, dass diese Preisersparnis an die Endbenutzer weitergegeben wird. Die Plattform wurde initial von Google ins Leben gerufen. Wobei Google hier auch nicht alles selbst gemacht hat, sondern der erste Schritt war der Firmenkauf von <a href="http://www.businessweek.com/technology/content/aug2005/tc20050817_0949_tc024.htm">Android Inc.</a>. Nun wurde die <a href="http://www.openhandsetalliance.com/">Open Handset Alliance</a> mit über 30 Partnern (Netzbetreiber, Endgerätehersteller, Chiphersteller und Softwarehersteller) gegründet. Um Entwickler auf die Plattform zu ziehen, wurde initial ein mit 10.000.000 $ dotierter <a href="http://code.google.com/android/adc.html">Entwicklerwettbewerb</a> ins Leben gerufen. Die ersten Anwendungen (z.B. AndroidScan - Barcode als Einstieg für weitere Informationen) wurden bereits <a href="http://code.google.com/android/images/adc1r1_deck.pdf">prämiert</a>. </p>

<p><b>Die Entwicklung mit Android</b></p>

<p>Für die Entwicklung steht das <a href="http://code.google.com/android/download.html">ADT</a> (Android Development Tools) zur Verfügung. Dieses liefert u.a. einen Simulator mit.</p>

<p><img alt="simulator.png" src="http://blog.namics.com/2008/simulator.png" width="408" height="342" /></p>

<p>Da es noch keine Endgeräte gibt, ist der Simulator das derzeit einzig öffentlich zugängliche Endgerät für Android. Und die Auflage für den Entwicklerwettbewerb war auch eine Lauffähigkeit auf dem Simulator. <br />
Das ADT besteht aus einer Reihe von Tools. Um den Einstieg aber noch schneller zu schaffen, existiert auch ein Eclipseplugin, welches direkt über den Updatemanager mit der URL <a href="https://dl-sll.google.com/android/eclipse">https://dl-sll.google.com/android/eclipse</a> installiert werden kann. Die Oberfläche wird in XML beschrieben. Hier gibt es zunächst die Möglichkeit, mühsam mit einem textuellen Editor das Layout zu erstellen oder <a href="http://www.droiddraw.org/">DroidDraw</a> zu verwenden.</p>

<p><img alt="droiddraw.png" src="http://blog.namics.com/2008/droiddraw.png" width="387" height="206" /></p>

<p>Hierbei handelt es sich um ein Applet mit dem über Drag and Drop die Oberfläche erstellt werden kann. Das Endergebnis ist dann das besagte XML, welches in einer eigenen Anwendung verwendet werden kann.</p>

<p><b>Der Blick zur Konkurrenz</b></p>

<p>Gegen Ende des Vortrages habe ich noch einen Blick zur Konkurrenz von Android gewagt, nämlich zum iPhone SDK. Der grosse Unterschied aus Blick eines Javaentwicklers ist mit Sicherheit die Implementierungssprache. Beim iPhone SDK ist es nämlich Objective C. Hier muss der Javaentwickler erstmal einiges lernen. Dazu kommt noch als Neuland der Mac als Entwicklungsplattform und auch das Framework Cocoa Touch. Dies alles zusammen macht den Einstieg nicht ganz so leicht wie bei Android. Aber im Gegensatz zu Android haben wir hier ein Endgerät. Und zusätzlich zum Endgerät gibt es hier schon einen definierten Vertriebsweg für neue Anwendungen. Dieser letzte Punkt ist bei Android noch nicht definiert und stellt auch derzeit eine der grossen Fragen dar. Natürlich ist die Plattform toll und macht auch Spass. Aber wie werden Anwendungen auf die Plattform kommen? Jetzt im Simulator ist es einfach. Bleibt zu hoffen, dass es auch auf Endgeräten einfach wird.</p>

<p><b>Die Antwort</b></p>

<p>Fragen sollte man auch beantworten, das tue ich hiermit auch.</p>

<p>Android - Freund oder Feind?</p>

<p><img alt="android-answer.png" src="http://blog.namics.com/2008/android-answer.png" width="194" height="362" /></p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/07/android_freund.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/07/android_freund.html</guid>
         <category>Vorträge</category>
         <pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:38:02 +0100</pubDate>
         <author>Markus Stäuble</author>
      </item>
            <item>
         <title>Suchbild: Wo sind die Fehler versteckt?</title>
         <description><![CDATA[<p>In diesem Kalender der <acronym title="Schweizerische Bundesbahnen">SBB</acronym> sind zwei Fehler versteckt:</p>
<p><img alt="SBB Kalenderauswahl ohne Tage" src="http://blog.namics.com/screenshot-sbb.kalender.png" width="348" height="346" />
<p>Wer findet sie? ;)</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/07/suchbild-sbb-kalender.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/07/suchbild-sbb-kalender.html</guid>
         <category>Accessibility</category><category>Design</category><category>Fehlermeldungen</category><category>Gesellschaft</category><category>Technologie</category>
         <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 12:18:10 +0100</pubDate>
         <author>Martin Kliehm</author>
      </item>
            <item>
         <title>Mein Firefox hat immer noch kein Flash...</title>
         <description><![CDATA[<p>...und ist damit ein gutes Testwerkzeug um Sites darauf zu testen, ob auch an Suchmaschinen und Menschen gedacht wird, für die Flash nicht zugänglich ist oder sie dieses nicht wollen.</p>

<p>Heute dazugelernt, dass gewisse Agenturen, die behaupten sich auf Mobile zu spezialisieren nicht immer an Mobile denken (oder mit der Arbeit noch nicht fertig sind). Oder in anderen Worten kann ich das <a href="http://iphone3g.swisscom.ch/">Angebot für das iPhone von Swisscom</a> mit dem iPhone gar nicht anschauen -- weil dieses kein Flash anzeigen kann (so wie fast alle Handies). Es gibt das Angebot nämlich nur in Flash resp. sieht es in meinem <a href="http://blog.namics.com/2008/06/mozilla-download-day.html">Firefox (Version 3)</wie folgt aus.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone.png"><img alt="Kampagnensite von Swisscom für das iPhone 3G leer mit einem lapidaren Link dass ich Flash updaten soll" src="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-thumb.png" width="470" height="296" /></a></p>

<p>Unschön. Und gleichzeitig habe ich gelernt, dass <a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-live.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-live.html','popup','width=696,height=263,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">www.live.ch</a> die Site noch nicht kennt, <a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-yahoo.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-yahoo.html','popup','width=669,height=301,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false">www.yahoo.ch</a> die Funktion site: in der Schweiz zur Zeit gard nicht anbietet (komisch) und dass Google zwei Seiten (der umfassenderen Site) kennt und meta name="description" für das Trefferzitat nutzt. Dies, da keine Text-Assets auf dem Flash lesbar sind.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-goog.png"><img alt="die zwei Trefferzitate der Site auf Google" src="http://blog.namics.com/2008/swisscom-iphone-goog-thumb.png" width="460" height="177" /></a><br />
</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/07/mein_firefox_ha.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/07/mein_firefox_ha.html</guid>
         <category>SEO+SEM</category>
         <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 13:40:45 +0100</pubDate>
         <author>Jürg Stuker</author>
      </item>
            <item>
         <title>@media 2008</title>
         <description><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/2560737021/in/set-72157605494499216" style="display:block;float:left;margin:3px 1em 0.5em 0;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3255/2560737021_6d4df3443a_m.jpg" width="240" height="180" alt="Hot Topics Panel" /></a> @media ist eine zweitägige <strong>Web-Konferenz</strong> in London, die sich zeitgemäßen Themen widmet und bei der man die Chance hat, direkt mit Entwicklern von Yahoo, Mozilla oder Opera zu reden. Es ist immer ganz gut, einen direkten Draht zu haben.</p>
<p>Beeindruckt hat mich die Professionalität und Innovationsfähigkeit der <strong>BBC</strong>, die in einer <strong>Case Study</strong> aus dem Nähkästchen geplaudert hat. Interessant zu sehen, dass die von Yahoo! entwickelten Regeln zu <a href="http://developer.yahoo.com/performance/" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Exceptional Performace</a> inzwischen auch hier angekommen sind. Da ich die eher konservative deutsche öffentlich-rechtliche Medienlandschaft kenne, hat es mich überrascht, wie offen die BBC ist. Da gibt es eine Public Beta, bevor das neue Redesign der breiten Masse offeriert wird. Da gibt es eine <a href="http://backstage.bbc.co.uk/" hreflang="en" lang="en" xml:lang="en">dokumentierte API</a>, mit der Dritte Material der BBC wiederverwenden können. Und BBC ist eine der Vorreiterinnen in Sachen Barrierefreiheit und Geräteunabhängigkeit (= mobile Nutzung) im Königreich.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/2560740717/in/set-72157605494499216" style="display:block;float:left;margin:3px 1em 0.5em 0;clear:left;"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2183/2560740717_f810901d81_m.jpg" width="240" height="195" alt="@media 2008: Andy Clarke’s design" /></a> In <strong>Design-Vorträgen</strong> liess sich Andy Clarke von Comic-Panels inspirieren, um Gewichtung und Dynamik in Websites zu bringen. Dan Rubin zeigte hingegen sehr detailverliebte Designs, bei der ich interdisziplinären Kommunikationsbedarf sehe. Zum einen sind zum Beispiel absichtlich hinzugefügte Störungen auf einer monochromen Fläche nicht sofort erkennbar. Dan will damit mehr Haptik, eine Textur erreichen. Wenn nun aber ein Entwickler diese Photoshop-Datei ohne Erklärungen bekommt, besteht eine grosse Chance, dass er die Störungen nicht wahrnimmt oder sie als zufällige Artefakte einstuft und ignoriert.</p>
<p>Zum anderen arbeitet Dan mit wiederverwendbaren Filtern, um in Photoshop sehr einfach Effekte wie runde Ecken, Gradienten oder Schatten hinzuzufügen. Dieser universelle, wiederverwendbare Ansatz lässt sich leider nicht zwangsläufig auf das Frontend übertragen. Ein wiederverwendbarer Effekt an vielen Stellen in Photoshop kann nicht-wiederverwendbare, individuelle und somit kostenintensive Arbeit an vielen Stellen im Frontend bewirken. Wünschenswert wäre aber, Effekte einzusetzen, die sich in beiden Medien einfach, performant und wiederverwertbar realisieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/martin-kliehm/2611269470/in/set-72157605494499216" style="display:block;float:left;margin:3px 1em 0.5em 0;clear:left;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3295/2611269470_189cb181d9_m.jpg" width="240" height="180" alt="Slide: Knowledge Areas of Frontend Engineering" /></a> Zukunftsweisend war wieder einmal die Keynote von Yahoo!-Entwickler <strong>Nate Koechley</strong>, der <strong><a href="http://nate.koechley.com/blog/2008/06/11/slides-professional-frontend-engineering/" hreflang="en">professionelles Frontend-Engineering</a></strong> thematisierte. HTML und seine Freunde waren jahrelang unterbewertet. Im Informatikstudium wird dieser Bereich oft nur am Rande behandelt, schliesslich sei es nur eine Auszeichnungssprache, keine Programmiersprache. Das ist falsch, denn HTML ist eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Declarative_programming_language" hreflang="en"><em>deklarative</em> Programmiersprache</a>, und im Zusammenspiel mit Stylesheets, JavaScript im Browser und Techniken wie PHP auf dem Server entwickeln wir damit <strong>Software im Browser</strong>. Douglas Crockford nennt es &bdquo;die feindlichste Entwicklungsumgebung, die man sich vorstellen kann&ldquo;. Es gibt eine Reihe von wichtigen Wissensgebieten, die auf verschiedene Arten angewendet werden müssen auf drei Betriebssystemen in einem halben Dutzend Browsern in zwei verschiedenen Darstellungsoptionen. Und damit sind noch nicht einmal Randgebiete wie Internationalisierung, Performance oder Barrierefreiheit enthalten. Wenn Sie also zukünftig wieder einmal kleine Rauchwölkchen aus den Köpfen Ihrer Entwickler aufsteigen sehen, wissen Sie warum.</p>
<p>Auch die <strong>Barrierefreiheit</strong> kam nicht zu kurz, allein schon wegen der ausgewiesenen Experten im Publikum, mit denen sich stets interessante Gesprächsthemen fanden. In einem Panel ging es dabei um die <strong>Kommunikation von Best Practices</strong>. Hängengeblieben ist davon der Satz: &bdquo;Sei nicht der Mensch mit den Problemen, sei der mit den Lösungen.&ldquo; Zugegeben, es ist enorm schwierig, sich leidenschaftlich für ein Thema zu engagieren, dabei aber die Fähigkeit zu besitzen, pragmatisch und diplomatisch bleiben zu können. Andererseits denke ich aber, dass sich Lösungen finden lassen, wenn beide Seiten Argumenten zugänglich sind, ihre eigene Position zu hinterfragen und zu Kompromissen bereit sind.</p>
<p>Darüberhinaus betonten die Podiumsteilnehmer erneut, dass Barrierefreiheit nur dann <strong>langfristig und nachhaltig effizient</strong> sein kann, wenn die <a href="http://www.usbln.org/pdf/CRGAccessibilityStudy_v1%206.pdf" type="application/pdf">Massnahmen auf Vorstandsebene</a> (PDF) unterstützt werden, wenn es eine <span xml:lang="en" lang="en">Accessibility Policy</span> in einem Unternehmen gibt, und wenn kluge Unternehmen einsehen, dass mit Zielgruppenmaximierung bedeutende Umsätze zu erzielen sind. Keine Angst, Menschen mit Behinderungen <em>möchten</em> als Markt wahrgenommen werden!</p>
<p>Ein bisschen ausführlicher und auf englisch habe ich übrigens <a href="http://learningtheworld.eu/2008/atmedia-2008/" hreflang="en">in meinem eigenen Blog</a> über @media berichtet.</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/atmedia-2008.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/atmedia-2008.html</guid>
         <category>Accessibility</category><category>Design</category><category>Technologie</category><category>Vorträge</category>
         <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
         <author>Martin Kliehm</author>
      </item>
            <item>
         <title>Wortwolken mit Suchpotential: Wordle</title>
         <description><![CDATA[<p>Jonathan Feinberg hat was ziemlich cooles in Netz gestellt. Ein "Wortwolkengenerator" der (aus meiner Sicht) auch typographisch nicht ganz übel ist: <a href="http://wordle.net/create">Wordle</a>. Ganz einfach einen Text hochladen und das System generiert eine Graphik. Auf Wunsch kann ich diese gleich runterladen oder auch in die Gallerie der Site stellen.</p>

<p>So sieht "eine Instanz" von Le Corbusier "y la Ciudad de la Arquitectura Moderna" aus:<br />
<a href="http://blog.namics.com/2008/corbusier-wordle.png"><img alt="Wortwolke mit Le Corbusier y la Ciudad de la Arquitectura Moderna" src="http://blog.namics.com/2008/corbusier-wordle-thumb.png" width="460" height="324" /></a></p>

<p>Und natürlich viele andere Beispiele:<br />
<img alt="eine Collage aus sechs zufälligen Bildern" src="http://blog.namics.com/2008/wordl-collage.png" width="483" height="242" /></p>

<p>Hausgemacht das namics Portrait (aus einem Angebot):<br />
<a href="http://blog.namics.com/2008/namics-wordle.png"><img alt="Wortwolke mit einem Profil-Textes eines namics Angebotes" src="http://blog.namics.com/2008/namics-wordle-thumb.png" width="460" height="333" /></a></p>

<p><br />
Spannend ich auch von Bild auf den Text zu schliessen... Viel Spass und gefunden haben ich <a href="http://wordle.net/create">Wordle</a> bei <a href="http://www.lunchoverip.com/2008/06/word-clouds.html">Bruno</a>.</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/wortwolken_mit.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/wortwolken_mit.html</guid>
         
         <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 19:12:03 +0100</pubDate>
         <author>Jürg Stuker</author>
      </item>
            <item>
         <title>Enterprise Search: Google und Microsoft/Fast als Anbieter [Vortrag]</title>
         <description><![CDATA[<p>An der Orbit-iEX moderierte ich einen Vortrag zusammen mit Vertretern von Google (Joachim Glaubrecht), Microsoft (René Knöfel) und Fast (Marco Billeter). Thema war die Unternehmensweite Suche in Firmen und das Format was ein <a href="http://blog.namics.com/2008/05/zwei_shootouts.html">freundlicher Shoot-Out</a> d.h. dieselben Fragen für die Anbieter und dieselbe Zeit zur Beantwortung. Alles "auf der Bühne" und live.</p>

<p>Hier das Rahmendokument von mir mit einem Überblick zur Unternehmenssuche, einem strukturierten Einführungsprozess und Tipps zur Einführung aus dem Projaktalltag: <a href="http://blog.namics.com/2008/Orbit-iEX_b14_Enterprise-Search-Google-Microsoft_v1.pdf">Enterprise Search: Google und Microsoft [pdf, 4MB]</a>.</p>

<p>Die Frageblöcke an die zwei Hersteller waren die folgenden:</p>

<p><strong>1. Vorstellung des Produktportfolios (je 10‘)</strong></p>

<p><strong>2. Eine Trefferliste mit unterschiedlichen (je 10‘)</strong><br />
- Illustration des technischen Aspektes einer Trefferliste, zusammengesetzt aus unterschiedlichen Quellen („noch nicht Ranking“)<br />
- Szenarien der Integration zeigen (serverseitige/clientseitige Integration, Konnektoren, Fusionierung der Ranglisten versus Stratifizierung etc.)<br />
- Berücksichtigung von Berechtigungen</p>

<p><strong>3. Qualität der Rangliste (je 10‘)</strong><br />
- Ansätze um User bessere Antwort liefern zu können: Ansätze, Konfiguration zeigen<br />
- Sachen wie Tippfehlerkorrektur, Unterstützung von Synonymen und Homonymen, Suche nach ähnlichen Dokumenten, Verhalten bei 0 Treffern, Metadaten-Cluster als Kategorien, Search guidance etc. im Komtext zeigen.<br />
- Einflussmöglichkeiten auf Rangierung<br />
- Kontinuierliche Optimierung: Search Analytics, Statistiken</p>

<p><br />
Den Beginn der Beantwortung machte René Knöfel und startete mit der Ankündigung, dass Microsoft in der Schweiz nun auch eine "Search Appliance" verkaufen wird: Die Swiss Box und er stellte diese auch gleich auf den Tisch.</p>

<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jstuker/2516109148/"><img alt="microsoft swissbox" src="http://blog.namics.com/2008/microsoft-swissbox.jpg" width="418" height="336" /></a></p>

<p>Nach dieser ziemlich "revolutionären" Ankündigung wurde es aber wieder sehr still um das Thema... evt. was es doch eine Eintagesfliege.</p>

<p>Die Handouts von Microsoft (zusammen mit Fast) der Präsentation finden sich hier: <a href="http://blog.namics.com/2008/Orbit-iEX%202008_Enterprise-Search_Microsoft.pdf">Enterprise Search von Microsoft  [pdf, 3.4MB]</a></p>

<p>Währenddem die Präsentation von Google sehr offen war (inkl. dem Google-Intranet als Case) durfte Joachim die gezeigte Präsentation (der Grossteil war zwar sowieso Live) nicht abgeben... die Anwälte sitzen halt in den USA oder so... Oder eben macht Google alles online und PDF sind nicht deren Sachen. Dafür gab es eine ausführliche Linkliste mit den während der Präsentation gezeigten öffentlichen Quellen:</p>

<p>   1. Google "Mini": <a href="http://www.google.ch/enterprise/mini/">http://www.google.ch/enterprise/mini/</a></p>

<p>   2. Produkttouren & Demos: <a href="http://www.google.ch/enterprise/mini/product_tours_demos.html">http://www.google.ch/enterprise/mini/product_tours_demos.html</a></p>

<p>   3. Google Search Appliance ("GSA"): <a href="http://www.google.ch/enterprise/gsa/product_models.html">http://www.google.ch/enterprise/gsa/product_models.html</a></p>

<p>   4. Beispiele aus Unternehmen: <a href="http://www.google.ch/enterprise/gsa/success_stories.html">http://www.google.ch/enterprise/gsa/success_stories.html</a></p>

<p>   5. Produkttouren & Demos: <a href="http://www.google.ch/enterprise/gsa/live_demos.html">http://www.google.ch/enterprise/gsa/live_demos.html</a></p>

<p>   6. Search-as-you-type Intranet Demo: <a href="http://www.google.com/enterprise/labs/sayt_video.html">http://www.google.com/enterprise/labs/sayt_video.html</a></p>

<p>   7. Google Enterprise Labs: <a href="http://www.google.com/enterprise/labs/">http://www.google.com/enterprise/labs/</a></p>

<p>   8. Google Apps: <a href="http://www.google.com/a/enterprise/?hl=de">http://www.google.com/a/enterprise/?hl=de</a></p>

<p>  9. Public Universal Search: http://www.google.com/search?q=steve+jobs oder <a href="http://www.google.com/search?q=darth+vader">http://www.google.com/search?q=darth+vader</a></p>

<p>  10. Universal Search for Intranets and Websites: <a href="http://www.google.com/enterprise/search.html">http://www.google.com/enterprise/search.html</a></p>

<p>          * Apple.com: <a href="http://www.apple.com/search/?q=iphone">http://www.apple.com/search/?q=iphone</a></p>

<p>          * Focus.de: <a href="http://www.focus.de/service/suche?navi=1&q=iphone ">http://www.focus.de/service/suche?navi=1&q=iphone </a></p>

<p>  11. Custom Search Engine: <a href="http://www.google.com/coop/cse/">http://www.google.com/coop/cse/</a></p>

<p>  12. Custom Search Business Edition (incl. XML): <a href="http://www.google.com/enterprise/csbe/">http://www.google.com/enterprise/csbe/</a></p>

<p>  13. Google Desktop for Enterprise: <a href="http://desktop.google.com/enterprise/">http://desktop.google.com/enterprise/</a></p>

<p>  14. Google Ajax Search: <a href="http://code.google.com/apis/ajaxsearch/ ">http://code.google.com/apis/ajaxsearch/ </a></p>

<p>Videos über Google Produkte und APIs:</p>

<p>    * Google Channel auf Youtube: <a href="http://youtube.de/google">http://youtube.de/google</a><br />
    * Google Tech Talks: <a href="http://de.youtube.com/user/googletechtalks">http://de.youtube.com/user/googletechtalks</a><br />
    * Google Developer Day (Hamburg): <a href="http://code.google.com/events/developerday/de-home.html">http://code.google.com/events/developerday/de-home.html</a><br />
    * Google EuroZeitgeist 2008: <a href="http://uk.youtube.com/user/eurozeitgeist08">http://uk.youtube.com/user/eurozeitgeist08</a> </p>

<p>Uff... wenn das nicht genügt... hier noch mehr Wissen ;-)</p>

<p>&gt;&gt; Mehr Wissen zur Informationssuche finden Sie in diesem Archiv: <a href="http://blog.namics.com/information_retrieval/">http://blog.namics.com/information_retrieval/</a></p>

<p>&gt;&gt; Weitere Vorträge an der <a href="http://blog.namics.com/orbitiex/">Orbit-iEX sind in diesem Archiv</a> und weitere Vorträge von namics finden sich auf diesem <a href="http://blog.namics.com/vortrage/">Weblog im Archiv Vorträge</a> und auf unserer Website bei <a href="http://www.namics.com/wissen">www.namics.com/wissen</a>.</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/enterprise_sear_1.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/enterprise_sear_1.html</guid>
         <category>Orbit-iEX</category><category>Vorträge</category>
         <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 18:01:27 +0100</pubDate>
         <author>Jürg Stuker</author>
      </item>
            <item>
         <title>Vortrag: Vom Intranet zum Unternehmensportal</title>
         <description><![CDATA[<p>Heute spricht Sabrina Uthe am Euroforum Unternehmensportale in Düsseldorf. <br />
Unter dem Titel "Vom Intranet zum Unternehmensportal" zeigt sie als Start schön  <br />
bildlich die Evolution von der Mitarbeiterzeitung zum Social Internet. Ein bisschen Geschichte darf sein:</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/evolution%20intranet%20konzept.jpg"><img alt="evolution%20intranet%20konzept.jpg" src="http://blog.namics.com/evolution%20intranet%20konzept-thumb.jpg" width="400" height="269" /></a></p>

<p><strong>Generation 1: Die Mitarbeiterzeitung</strong>– Statische Intranets mit Firmenpräsentation<br />
– Abteilungsorientierte Strukturierung der Intranets<br />
– Zentrales Content Management</p>

<p><strong>Generation 2: Die virtuelle Bibliothek</strong><br />
– Strukturierter Zugang zu Unternehmenswissen<br />
– Themenorientierte Strukturierung der Intranets<br />
– Dynamische Integration von Inhalten</p>

<p><strong>Generation 3: Das Applikationsportal</strong>– Integration von Anwendungen in das Intranet<br />
– Aufgabenorientierte Strukturierung der Intranets<br />
– Personalisierung von Intranetangeboten</p>

<p><strong>Generation 4: Das „Social Intranet“</strong><br />
– Zusammenführung von Inhalt & Applikation<br />
– Multidimensionaler Zugang zu Informationen<br />
– Unterstützung kollaborativer Wertschöpfung<br />
– Vernetzung und Interaktion statt Information <a href="http://www.namics.com/leistungen/aktuelle-themen/evolution-intranet/intranet-studie.html">(da haben wir vor einer Weile mal eine Studie gemacht)</a></p>

<p>Am Intranet von Giesecke&Devrient, zeigt sie wie sich dieses zur Plattform für die internationale Zusammenarbeit entwickelt. Sabrina beleuchtet:<br />
– Strategische und operative Ziele<br />
– Zielgruppendefinition<br />
– Konsolidierung der Ergebnisse<br />
– Portalkonzept<br />
– Prototyping<br />
– Usability-Tests</p>

<p>Und es gibt natürlich auch viele Tipps aus der Praxis.</p>

<p>Hier die (um ein paar Screens gekürzte) Präsentation: <a href="http://blog.namics.com/2008/Vom_Intranet_zum_Unternehmensportal_Euroforum_10Jun08.pdf">Vom Intranet zum Unternehmensportal: Anforderungen, Strategie und Best Practice [pdf, 3,2MB]</a></p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/vortrag_vom_int.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/vortrag_vom_int.html</guid>
         <category>Vorträge</category>
         <pubDate>Wed, 18 Jun 2008 10:26:06 +0100</pubDate>
         <author>Susanne Franke</author>
      </item>
            <item>
         <title>Scrum Breakfast #8</title>
         <description><![CDATA[<blockquote>Scrum?!? Das geht bei uns nicht!</blockquote> 
Wer sich mit Scrum auseinander setzt, wird früher oder später mit dieser Aussage konfrontiert sein. 

<p>Im Rahmen des <a href="http://scrum-breakfast.blogspot.com/">Scrum Breakfast</a> in Zürich, ein Event der von der <a href="http://www.namics.com">namics ag</a> gesponsert wird, gab es bereits viele Kommentare und angeregete Diskussionen mit Lösungsansätzen, wie man diese Frage beantworten - oder besser sorgar umgehen kann. Beim kommenden Scrum Breakfast am 02. Juli 08 wird <a href="https://www.xing.com/profile/Francois_Bachmann">Francois Bachmann</a> von SPRiNT-iT Suisse SA das Thema aufgreifen und Antworten geben können.</p>

<p>Titel: Scrum Breakfast: Scrum?!? Das geht bei uns nicht!<br />
Ort: namics Zürich, Konradstrasse 12/14, 8005 Zürich (<a href="http://www.local.ch/de/q/zuerich/namics.html">map</a>)</p>

<p>Anmeldung: per <a href="https://www.xing.com/app/events?op=detail&id=220173">xing.com</a> Event.<br />
</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/scrum_breakfast_4.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/scrum_breakfast_4.html</guid>
         <category>Project Management</category>
         <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:44:02 +0100</pubDate>
         <author>Jean-Pierre König</author>
      </item>
            <item>
         <title>Mozilla Download Day</title>
         <description><![CDATA[<p><a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/"><img alt="Firefox 3" title="Firefox 3" src="http://sfx-images.mozilla.org/affiliates/Buttons/firefox3/468x60.png" width="468" height="60" /></a></p>
<p>Heute ist der <strong><a href="http://www.spreadfirefox.com/de/worldrecord/" xml:lang="en" lang="en">Mozilla Download Day</a></strong>! Ab den Abendstunden steht <strong>Firefox&nbsp;3</strong> zum Download bereit. Mozilla hat sich vorgenommen, mit den meisten Downloads in 24 Stunden ins Guinness Buch der Rekorde zu kommen. Das ist selbstverständlich nur ein Marketing-Trick, um der Nachricht des neuen Releases mehr Wert zu verleihen, aber man bekommt einen exzellenten Browser dafür, und irgendwie cool ist es schon, an dem Weltrekord-Versuch teilzunehmen.</p>
<p>Firefox 3 ist schneller und es gibt nun auch endlich die <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843" lang="en" xml:lang="en">Firebug-Extension</a> dafür, ohne die Entwickler nicht leben können. Aber für mich ist das herausragende Feature die vollständige Unterstützung des <acronym title="World Wide Web Consortium">W3C</acronym>-Standards für <a href="http://www.barrierekompass.de/weblog/index.php?itemid=541"><span xml:lang="en" lang="en">Accessible Rich Internet Applications</span></a>. Das bedeutet so viel wie <strong>barrierefreies Web 2.0</strong>. Das ganze Bling-bling der heutigen Web-Applikationen lässt sich mit etwas Sorgfalt zugänglich machen für Screenreader. Elemente bekommen mehr Semantik, ihre Zustände können definiert werden, Beziehungen zwischen Elementen werden hergestellt, und für Teile der Seite, die dynamische Inhalte haben, gibt es nun Methoden, Menschen zugänglich darüber zu informieren, wenn sich Inhalte ändern.</p>
<p>Zudem bedeutet der Release auch, dass wir den Browser bei zukünftigen Projekten im Sinne des <a href="http://developer.yahoo.com/yui/articles/gbs/" hreflang="en">Graded Browser Supports</a> unterstützen werden. Für Firefox&nbsp;2 gibt es von Mozilla noch ein halbes Jahr Support, danach können wir ihn auch ignorieren. <span xml:lang="en" lang="en">Graded Browser Support</a> ist ein pragmatischer Ansatz, Websites bei maximaler Kosteneffizienz für die größtmögliche Reichweite zu testen. In der Praxis bedeutet das Internet Explorer 6 und 7, Firefox 2.x und 3.x, Opera 9.x und Safari 3.x. Da sich die Browser selbständig aktualisieren, steht das &bdquo;x&ldquo; immer für die neueste nicht-beta Version. Also Firefox 2.0.0.14, nicht Firefox 2.0.0.1 bis 2.0.0.14.</p>
<p>In der Zwischenzeit können wir uns noch den ganzen Tag auf Firefox&nbsp;3 freuen, und heute Abend gibt es <a href="http://mozillaparty.com/en-US/events/map/" hreflang="en">einige Parties</a>. Leider nicht so viele in Deutschland und der Schweiz, aber unsere Münchner Kollegen können heute Abend bei Mozilla feiern gehen!</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/mozilla-download-day.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/mozilla-download-day.html</guid>
         <category>Accessibility</category><category>Gesellschaft</category><category>Open Source</category><category>Technologie</category>
         <pubDate>Tue, 17 Jun 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
         <author>Martin Kliehm</author>
      </item>
            <item>
         <title>BITV 2.0 am grünen Tisch?</title>
         <description><![CDATA[<p>Seit im Dezember 2006 der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, <acronym title="Mitglied des Bundestages">MdB</acronym> <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/award2006/rede/thoennes/">Franz Thönnes, ankündigte</a>, dass die <strong>Barrierefreie Informationstechnologie-Verordnung (<acronym>BITV</acronym>)</strong> mit Hinblick auf die Web Content Accessibility Guidelines (<acronym>WCAG</acronym>) 2.0 überarbeitet werden sollte, war ich interessiert zu erfahren, wer an dieser Arbeitsgruppe mitwirken würde. Bisher erfolglos. Denn anders als in den <a href="http://www.isb.admin.ch/themen/standards/alle/03237/index.html?download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDdYN_gGym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--&lang=de" type="application/pdf">Schweizer Richtlinien</a> (<acronym>PDF</acronym>, 162 <acronym title="Kilobyte">KB</acronym>) sind der Prozess der Erarbeitung der Richtlinien sowie die daran Beteiligten völlig untransparent. Man sucht vergebens Einträge in Blogs, und es gibt keine Diskussionen auf öffentlichen Mailinglisten. In einer Szene, in der die Transparenz der Web Accesssibility Initiative (<acronym>WAI</acronym>) des <acronym title="World Wide Web Consortiums">W3C</acronym> ein stetiges Gesprächsthema ist, verwundert das ein wenig.</p>
<p>Im Rahmen der Antworten zu einer <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/092/1609283.pdf" type="application/pdf">parlamentarischen Anfrage</a> (<acronym>PDF</acronym>, 465 <acronym>KB</acronym>) an die Bundesregierung sind einige Dinge deutlicher geworden:</p>
<ul><li><strong>Seit Mai 2007</strong> befasst sich eine Arbeitsgruppe mit der Aktualisierung der <acronym>BITV</acronym>. Die Arbeiten sollen <strong>bis Sommer 2008</strong> abgeschlossen sein.</li>
<li><strong>An der Arbeitsgruppe beteiligt</strong> sind Vertreter &bdquo;der Wissenschaft&ldquo;, der Behindertenbeauftragten und des Bundesverwaltungsamtes. Vertreter von Verbänden und Organisationen von Menschen mit Behinderungen wurden zu einzelnen Fachsitzungen gehört.</li>
<li>Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialies <strong>fördert</strong> das <a href="http://www.abi-projekt.de">Aktionsbündnis barrierefreies Internet</a> (<acronym>AbI</acronym>), das Projekt <a href="http://bik-online.info"><acronym title="Barrierefreie Informieren und Kommunizieren">BIK</acronym></a> und <a href="http://www.incobs.de"><acronym title="Informationspool Computerhilfsmittel für Blinde und Sehbehinderte">INCOBS</acronym></a>. Eine tragende Rolle im <acronym>AbI</acronym> nimmt Prof. Dr. Christian Bühler ein. Die Vermutung liegt nahe, dass er der Vertreter der Wissenschaft ist. <acronym>BIK</acronym> und <acronym>INCOBS</acronym> sind Projekte der Hamburger <a href="http://dias.de">Dias GmbH</a> in Zusammenarbeit mit Sehbehinderten- und Blindenverbänden. Einige Kriterien, die speziell Menschen mit Sehbehinderungen betreffen, haben in der <acronym>BITV</acronym> stärkere Gewichtung als in den <acronym>WCAG</acronym>.</li>
<li>Die Belange von Menschen mit <strong>Lern- und geistigen Behinderungen</strong> sollen zukünftig stärker berücksichtigt werden, gerade auch in Form von Leichter Sprache. Gleichzeitig soll sich die <acronym>BITV</acronym> an den <a href="http://www.w3.org/TR/WCAG20/" hreflang="en"><acronym>WCAG</acronym> 2.0</a> orientieren, in der diese Belange eine deutlich geringere Rolle spielen. Ich bin gespannt, wie diese Gegensätze gelöst werden.</li>
<li>Der Bundesregierung sind Arbeiten an einer <strong>DIN-Norm</strong> für die barrierefreie Zugänglichkeit visueller Informationen bekannt. Das klingt nach einer weiteren <a href="http://learningtheworld.eu/2006/accessible-e-government/#buehler" hreflang="en">Zusammenarbeit von Prof. Bühler</a> mit DIN CERTCO. Offen gestanden bin ich nach dem Flop der DIN-Zertifizierung etwas skeptisch, was den Erfolg eines solchen Projektes anbelangt.</p>
<li>Seit 2002 sind erst acht <strong>Zielvereinbarungen</strong> zwischen Unternehmen und Behindertenverbänden abgeschlossen worden. Zielvereinbarungen sollten ein Instrument sein, um Wirtschaftsverbände freiwillig an die <acronym>BITV</acronym> zu binden. Bislang scheiterte dies offenbar an dem hohen Aufwand und Komplexität solcher Verhandlungen verbunden mit der Tatsache, dass Behindertenverbände auf eigene Kosten und oft mit überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitern von dieser Aufgabe überfordert sind. Das gleiche gilt für das juristische Instrument der Verbandsklage, das noch seltener genutzt wurde. Die Landschaft stellt sich in Deutschland einfach anders dar als etwa in Großbritannien, wo es mit dem <a href="http://www.rnib.org.uk/wacblog/" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Royal National Institute of the Blind</a> und seinen Schwesterinstituten handlungsfähige, nationale Organisationen mit mehreren tausend hauptamtlichen Mitarbeitern als Interessenvertretungen gibt.</li>
<li>Die Bundesregierung sieht Barrierefreiheit, anders als die <a href="http://g3ict.com/download/p/fileId_774/productId_118#141" type="application/pdf" hreflang="en">Europäische Kommission</a> (Seite 141;<acronym> PDF</acronym>, 2,7 <acronym title="Megabyte">MB</acronym>), bei <strong>öffentlichen Ausschreibungen</strong> über das bislang übliche Maß <em>nicht</em> als Auswahlkriterium zwischen Bewerbern.</li></ul>
<p>Mir stellen sich dabei einige Fragen. In der Schweiz herrscht eine Konsensgesellschaft. Man bemüht sich, mit allen Beteiligten in Dialog zu treten. In der mutmaßlichen Zusammensetzung und Zielsetzung der deutschen Arbeitsgruppe nehme ich hingegen drei Lücken wahr: die Hochschulausbildung, die europäische Harmonisierung, und die Alltagstauglichkeit.</p>
<ol><li>Ein Schwerpunkt in den Richtlinien und Empfehlungen anderer europäischer Länder ist die <strong>Ausbildung</strong>. Die <a href="http://www.verva.se/upload/english/swedish-guidelines-public-sector-websites.pdf" type="application/pdf" hreflang="en">schwedischen Richtlinien</a> (<acronym>PDF</acronym>, 1,3 <acronym>MB</acronym>) sprechen davon, dass 80% der Barrieren durch Unwissenheit enstehen, nur 20% sind Bugs. <a href="http://www.opera.com" xml:lang="en" lang="en" hreflang="en">Opera</a> und das <span xml:lang="en" lang="en">Web Standards Project</span> stehen kurz vor dem Abschluss eines <a href="http://www.webstandards.org/2008/05/16/edutf-report-highlights-curriculum-project/" hreflang="en">Curriculums für barrierefreie Gestaltung</a> von Websites. Und das mit Mitteln der Europäischen Kommission geförderte <a href="http://www.idcnet.info" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Inclusive Design Curriculum Network</a> hat seine Arbeit bereits 2004 abgeschlossen. Das renommierte <a href="http://www.fit.fraunhofer.de/projects/bika.html">Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik</a> (<acronym>FIT</acronym>) war daran beteiligt. Leider ist niemand von <acronym>FIT</acronym> zur Mitarbeit an der <acronym>BITV</acronym> eingeladen.</li>
<li>Die <acronym>BITV</acronym> ist bisher <strong>stark technikgetrieben</strong>. Vor einem Jahr habe ich <a href="http://learningtheworld.eu/2007/accessibility-europe/" hreflang="en">zwei Generationen von Modellen</a> identifiziert: die erste Generation hält sich wie die <acronym>BITV</acronym> eng an die technischen Checklisten der <acronym>WCAG</acronym> 1.0. Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt, sondern die automatische Prüffähigkeit. Die zweite Generation wächst darüber hinaus. Hier finden sich ganzheitliche, nachhaltige Ansätze. Ein starkes Anliegen der Europäischen Kommission ist es, diese national und zum Teil sogar regional fragmentierten <strong>Gesetzgebungen zu harmonisieren</strong> (<a href="http://g3ict.com/download/p/fileId_774/productId_118#143" hreflang="en" type="application/pdf">a.a.O.</a>, S. 143). Zu diesem Zweck gibt es eine mit europäischen Fördermitteln unterstützte <a href="http://www.w3.org/WAI/Policy/harmon" hreflang="en" title="Why Standards Harmonization is Essential to Web Accessibility">Arbeitsgruppe der <acronym>W3C</acronym> <acronym>WAI</acronym></a>. Sie wurde zwar auf verschiedenen Ebenen hinzugezogen, dennoch deuten die Anzeichen mehr darauf hin, eigene Schwerpunkte und Formulierungen in der <acronym>BITV</acronym> finden zu wollen, statt im Kern einfach auf das Original oder eine autorisierte Übersetzung zu verweisen, wie es die Briten oder Schweizer machen.</li>
<li>Zu guter letzt müssen sich die Richtlinien <strong>im Alltag bewähren</strong>. Soweit ich das sehe, arbeiten bislang Vertreter aus Wissenschaft, Behörden und Behindertenverbänden zusammen. Sie haben Kompetenz in den Anforderungen, die Menschen mit Behinderungen an Informationstechnologie stellen. Sie können mit assistiven Technologien umgehen. Aber wer von ihnen kann eine komplexe Website mit zeitgemäßen Mitteln erstellen, und wer kennt sich intim mit den Browsern aus? Es gibt bei den Browserherstellern anerkannte Experten zu Barrierefreiheit, in Deutschland etwa <a href="http://www.marcozehe.de" hreflang="en">Marco Zehe</a> bei der <span xml:lang="en" lang="en">Mozilla Foundation. Yahoo!</span> und <span xml:lang="en" lang="en">Google</span> sind Innovationsführer im Markt <em>und</em> haben die Expertise, ihre progressiven Anwendungen barrierefrei zu machen. Standardgruppen wie das <a href="http://webstandards.org/" hreflang="en" xml:lang="en" lang="en">Web Standards Project</a> oder die <a href="http://webkrauts.de">Webkrauts</a> befassen sich intensiv auch auf nationaler Ebene mit Barrierefreiheit. Große Agenturen realisieren barrierefreie Auftritte. In der Schweiz oder in den <a href="http://www.quirksmode.org/guidelines.html" hreflang="en">Niederlanden</a> wurden sie in die Arbeitsgruppen einbezogen. In Deutschland bislang Fehlanzeige.</li></ol>
<p>Sollte man sich nicht bemühen, alle <strong>Stakeholder in den Dialog zu integrieren</strong> und diesen öffentlich zu führen? Inhaltlich hingegen setzen andere europäische Gesetzgebungungen die <acronym>WCAG</acronym> als gegeben voraus und legen darum ihre eigenen Schwerpunkte in der <strong>Beratung und <a href="http://www.equalityhumanrights.com/Documents/Disability/Accessibility_guidance/PAS78.pdf" type="application/pdf" hreflang="en">Empfehlung von <span xml:lang="en" lang="en">Best Practices</span></a></strong> (PDF, 821 <acronym>KB</acronym>). Sie schaffen damit Kompetenz und Vertrauen bei Kunden und Behörden, die sich auf dem neuen Terrain oft unsicher fühlen.</p>
<p>Bereits heute gibt es im internationalen Vergleich Defizite der deutschen Verordnung. Nun gäbe es die Chance, die Qualität und die Akzeptanz der <acronym>BITV</acronym> deutlich zu stärken.</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/bitv-2-0-am-gruenen-tisch.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/bitv-2-0-am-gruenen-tisch.html</guid>
         <category>Accessibility</category>
         <pubDate>Mon, 16 Jun 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
         <author>Martin Kliehm</author>
      </item>
            <item>
         <title>Da hat einer aufgepasst (oder: Es ist Freitag der 13.)</title>
         <description><![CDATA[<p>Heute, Freitag, 13. Juni im Tages-Anzeiger: Gross und in Farbe. Eine Anzeige für die Konferenz der Orbit-iEX, die ziemlich genau vor 3 Wochen stattgefunden <strong>hat</strong>. Was soll ich da noch sagen... oder wem noch Handouts fehlen, hier der <a href="http://blog.namics.com/orbitiex/">Link zu den Präsentation (dieses Jahr 11) mit Beteiligung von namics: blog.namics.com/orbitiex/</a></p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2008/orbit-iex-im-tagi.jpg"><img alt="Bild der Zeitungsseite mit dem falsch geschalteten Inserat" src="http://blog.namics.com/2008/orbit-iex-im-tagi-thumb.jpg" width="470" height="626" /></a></p>

<p>PS: Auch heute herausgekommen, die Rangliste der Bewertung der Referate durch die Besucher. <a href="http://blog.namics.com/2008/05/internet_fur_al.html">Luzia Hafen landete mit "Internet für ALLE - virtuelle Grenzen überwinden"</a> auf dem ersten Platz aller Referate gemessen an "Mix Inhalt-Präsentation-Dokumentation" und auf Platz zwei für "Bezug auf den Nutzwert". Ein grosses Bravo und Danke!</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/da_hat_einer_au.html</link>
         <guid>http://blog.namics.com/2008/06/da_hat_einer_au.html</guid>
         <category>Orbit-iEX</category>
         <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 18:37:22 +0100</pubDate>
         <author>Jürg Stuker</author>
      </item>
            <item>
         <title>OSGi - Eine Technologie wird (endlich) erwachsen</title>
         <description><![CDATA[<p>Es ist aus... ja... die Schweiz hat ihr zweites EM-Gruppenspiel gegen die Türkei verloren...!! Ich sitze hier in Antwerpen an der <a href="http://www.springone.com/">SpringOne</a> 2008 und habe mit der Schweizer Nati mitgefiebert... in einem irischen Pup... mit belgischem Bier und gefüllt mit türkischen Fans... vergebens... na ja... das musste ich einfach kurz loswerden, bevor es zum eigentlich Thema geht... </p>

<p>Ja... wie bereits gesagt... ich bin momentan in Antwerpen, Belgien. Hier findet zum dritten Mal die SpringOne in den Räumlichkeiten der Metropolis statt. Und das - vermutlich - zum letzten Mal, wie ich vernommen habe... was nicht allzu schlecht ist, denn Antwerpen ist rein reisetechnisch wirklich nicht gerade gut zu erreichen... Locations gäbe es sicherlich optimalere... Amsterdam ist im Gespräch... aber das sind nur Gerüchte... :-)</p>

<p>Der heutige Tag stand bei mir hauptsächlich unter dem Thema <a href="http://www.osgi.org">OSGi</a>. Eigentlich kaum zu glauben, wie lange es dauert, bis eine Technologie sich am Markt beginnt durchzusetzen. Insbesondere dann, wenn keine wirklich grosse Marketing-Maschinerie a la Microsoft vorhanden ist und es sich erst noch um eine Spezifikation handelt. Aber - und das sage ich immer wieder - gute Technologie setzt sich auf lange Sicht hin durch.</p>

<p>Was eigentlich vor beinahe 10 Jahren!! in einer Art Allianz behonnen hat, ist erst im Jahre 2008 in der Web-Applikationsentwicklung angekommen. Schade eigentlich, denn OSGi hilft bei einigen grundlegenden Problemen wie Versionierung von Java-Typen enorm. Nun denn, mit der <a href="http://www.springsource.com/products/suite/applicationplatform">SpringSource Application Plattform</a> steht nun erstmals eine serverseitige OSGi-Infrastruktur zur Verfügung, um Webapplikationen zu entwickeln und als Bundles zu deployen.</p>

<p>OSGi zu Fuss ist hart. Das API ist sehr low-level und erinnert mich irgendwie an JDBC und andere low-level API's. <b>Spring-sei-Dank</b> oder  Dank <a href="http://www.springframework.org/osgi">Spring Dynamic Modules</a>, welches Costin Leau von SpringSource in einem eigenständigen Vortrag beleuchtet hat, ist es mir als Entwickler jedoch sehr einfach möglich, OSGi-Bundles und Services zu entwicklen, ohne dass ich mich um diese technologischen Details zu kümmern brauche.</p>

<p>Ok... mit OSGi löse ich keine bislang ungelösten Business-Probleme... aber es löst mir einige engineering-technische Probleme, welches die Wartung (was in der Regel immerhin der grössere Teil der Gesamt-Projektkosten ausmacht) eines Softwaresystems erheblich erleichtert. </p>

<p>2008 wird nicht das Jahr der Schweizer Nati... aber das Jahr von OSGi... ganz sicher... :-)<br />
</p>]]></description>
         <link>http://blog.namics.com/2008/06/osgi_eine_techn.html</link>
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         <category>Technologie</category>
         <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 23:45:47 +0100</pubDate>
         <author>Sandro Ruch</author>
      </item>
      
   </channel>
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