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        <title>Namics Weblog</title>
        <link>http://blog.namics.com/</link>
        <description>Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Copyright Namics 2010</copyright>
        <lastBuildDate>2010-03-12T08:55:54Z</lastBuildDate>
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        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>


        <item>
            <title>Mobile Applicationstores boomen: Sterben mobile Webapplikationen aus?</title>
            <description><![CDATA[<p>Apple beherrscht mit seinem Applicationstore-Konzept das mobile Internet und <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:griff-nach-weltweiter-it-macht-warum-apple-uns-unheimlich-werden-sollte/50084395.html">bestimmt damit Regeln und Standards im Markt</a>. Dies verdeutlichen auch <a href="http://metrics.admob.com/2009/08/new-industry-reports-from-flurry-and-distimo/">Zahlen zu mobile Projekten</a>. Doch neben dem iPhone gibt es eine Reihe weitere Endgeräte die global gesehen grosse Marktanteile einnehmen.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/appstore_mobile-1195.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/appstore_mobile-1195.html','popup','width=500,height=319,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/appstore_mobile-thumb-500x319-1195.jpg" width="500" height="319" alt="appstore_mobile.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span><br />
<small><a href="http://www.thetechherald.com/media/images/200850/appstore_cristianobetta_1.jpg">Bildquelle</a></small></p>

<p><strong>Muss es denn immer eine native Applikation sein? </strong><br />
Folgt nach dem Applikationsboom vielleicht nicht doch irgendwann wieder vermehrt eine Rückkehr zu <strong>mobilen Webapplikationen</strong>?</p>

<p><strong>5 Gründe sprechen m.e. dafür:</strong></p>

<ol>
	<li><strong>Device Fragmentierung verhindert Reichweite</strong><br>
Der Kern der Frage dreht sich um die <a href="http://techcrunch.com/2010/03/04/mobile-fragmentation-forever/">oft diskutierte Fragmentierung</a> bezüglich Multi-Devices in Kombination mit heterogenen Betriebssystemen. Dies ist vermutlich die grösste Herausforderung (oder Kostentreiber) für die Entwicklung. Es geht um Reichweite, oder noch einfacher um die Anzahl potentieller User die eine Unternehmung mit der Investition in ein Mobile Projekt erreichen kann. Bei mobilen Webapplikationen ist die Reichweite per se viel höher da mobile Browser zur Standardausrüstung gehören.
</li>
<br>
<li><strong>Mobile Browser werden immer mehr "Desktop-like"</strong><br>
<a href="http://www.opera.com/mobile/">Moderne Mobile Browser</a> sind schneller geworden und gehen immer mehr in Richtung der heutigen Desktop Browser.</li>

<p><li><strong>Mobile goes "hybrid"</strong><br />
Im einzigen Unterschied zu den Desktop Browser sollten Mobile Browser auch auf spezifische Funktionen wie GPS, Kamera, Kontaktliste oder Filesystem des Mobiltelefons zugreifen können. Die Bestrebungen gehen also in Richtung der hybriden Web-Applikationen. Initiativen wie <a href="http://bondi.omtp.org/default.aspx">Bondi</a> nehmen sich dem Thema an.</li>	<br />
<li><strong>Mobile Web GUI's und Applikations-GUI's werden homogener</strong><br />
User denken in User Interfaces. Klingt simpel, ist aber so! Ein Otto Normalverbraucher mit einer Daten-Flatrate interessiert es m.e. nicht, ob er eine mobile Webapplikation im Browser öffnet oder er sich eine native Applikation herunterlädt und installiert - solange es einfach und schnell geht.<br />
In anderen Worten liegt der Wettbewerbsfaktor vermutlich in der Usability. Es ist abzusehen, dass "bedienbare" Touch Interfaces in Zukunft entlang der bekannten Application UIs' von Apple gestaltet werden. Technisch gesehen schafft man diese Annäherungen bei mobilen Webapplikationen mit vorhandenen Libaries wie <a href="http://www.jqtouch.com">jqtouch</a> und <ahref="http://iui.mobiledrupal.com/#_home"><a href="http://code.google.com/p/iui/">iUi</a></a></p>

<p><li><strong>Applicationstores werden zunehmend unübersichtlicher.</strong><br />
Mehr als <a href="http://techcrunch.com/2010/02/12/app-store-numbers-books-ipad/">150'000 Applikationen</a> umfasst derzeit der Applicationstore von Apple. Das Finden der richtigen Applikation wird also ähnlich der Entwicklung im World Wide Web laufend schwieriger. Eine mit dem Relevanz-Ranking von Google vergleichbare Suche fehlt bislang, ist aber m.e. je länger je mehr gefragt. In Summe wird sich die Suche nach Applikationen der Suche nach Webseiten annähern.</li><br />
</ol></p>

<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 367px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">asdasdasdadasdasdasdApplicationstorewerdezunehmend unübersichtlicher. DieSuche ist unbefriedigend.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 367px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mehr als &lt;a href="http://touch-news.de/2010/02/15/150000-anwendungen-im-app-store-ebooks-im-aufwind/"&gt;150'000 Applikation&lt;/a&gt; umfasst derzeit der Applicationstore von Apple. Das Finden der richtigen Applikation wird also ähnlich der Entwicklung im World Wide Web laufend schwieriger. Eine mit dem Relevanz-Ranking von Google vergleichbare Suche fehlt bislang, ist aber m.e. je länger je mehr gefragt. In Summe wird sich die Suche nach Applikationen der Suche nach Webseiten annähern.Applicationstores werden zunehmend unübersichtlicher.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 367px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mehr als &lt;a href="http://touch-news.de/2010/02/15/150000-anwendungen-im-app-store-ebooks-im-aufwind/"&gt;150'000 Applikation&lt;/a&gt; umfasst derzeit der Applicationstore von Apple. Das Finden der richtigen Applikation wird also ähnlich der Entwicklung im World Wide Web laufend schwieriger. Eine mit dem Relevanz-Ranking von Google vergleichbare Suche fehlt bislang, ist aber m.e. je länger je mehr gefragt. In Summe wird sich die Suche nach Applikationen der Suche nach Webseiten annähern.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 367px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Applicationstores werden zunehmend unübersichtlicher. Die Suche ist unbefriedigend. Mehr als <a href="http://tec15hcrunch.com/2010/02/12/app-store-numbers-books-ipad/">150'000 Applikationen</a> umfasst derzeit der Applicationstore von Apple. Das Finden der richtigen Applikation wird also ähnlich der Entwicklung im World Wide Web laufend schwieriger. Eine mit dem Relevanz-Ranking von Google vergleichbare Suche fehlt bislang, ist aber m.e. je länger je mehr gefragt. In Summe wird sich die Suche nach Applikationen der Suche nach Webseiten annähern.</div>
<ol></ol>

<p>Könnten diese Gründe dem bereits vor 2 Jahren von <a href="http://netzwertig.com/2008/02/27/die-mobile-applikation-ist-tot-es-lebe-das-mobile-web/">Andreas Göldi</a> verhofften Aufschwung nun definitiv zum Sprung verhelfen?</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/native-mobile-a.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/native-mobile-a.html</guid>
            <category>Mobile</category>
            <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:33:47 +0100</pubDate>
            <author>Johannes Waibel</author>
        </item>

        <item>
            <title>Einführung in Social Media Monitoring</title>
            <description><![CDATA[<p>Social Media Monitoring ist ein Thema, welches nicht nur sehr spannend sondern auch anspruchsvoll ist. In einer mehrteiligen Serie möchte ich deshalb die wichtigsten Punkte zu diesem Thema aus unserer Sicht beleuchten.</p>

<p>Immer mehr Konsumenten werden auf sozialen Plattformen aktiv und tauschen sich dort über alles aus, was ihnen in ihrem Alltag begegnet ("<a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/global/social-networking-new-global-footprint/">Nielsen Studie</a>") . Das können sehr triviale Dinge sein aber zunehmend äussern sie sich also öffentlich zu ihren Empfindungen oder Erfahrungen mit bestimmten Produkten oder Marken.</p>

<p>Diese Äusserungen bieten für Unternehmen die Chance, direkt Konsumentenfeedback zu erhalten. Ein weiterer Schritt muss dann natürlich auch sein, auf dieses Feedback zu reagieren. Gerade beim Kaufentscheid zeigt sich, dass viele Konsumenten sich stark von Benutzer-Kommentaren zu einem Produkt oder Unternehmen bei ihrem <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/consumer/global-advertising-consumers-trust-real-friends-and-virtual-strangers-the-most/">Kaufentscheid beeinflussen</a> lassen.</p>

<p><strong>Wo und was soll gesucht werden?</strong><br />
Gerade das <strong>"WO"</strong> ist bei der Geschwindigkeit, mit welcher soziale Plattformen und Applikationen entstehen und sich weiterentwickeln eine zentrale Herausforderung.  Wer hier manuell versucht, den Konsumenten zu folgen, stellt sich einer praktisch unlösbaren Herkulesaufgabe. Es gibt aber zahlreiche Dienste, welche hier unterstützen können. Google als ein einfaches Beispiel durchsucht mittlerweile auch Blogs und nimmt nach und nach auch weitere Kanäle wie bspw. Twitter oder Facebook hinzu.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/social-media-map3-1179.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/social-media-map3-1179.html','popup','width=1614,height=1422,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/social-media-map3-thumb-500x440-1179.png" width="500" height="440" alt="social-media-map3.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span><br />
<big><small><small>Undurchsichtiger Dschungel an Social Media Plattformen</small></small></big></p>

<p>Weitaus anspruchsvoller ist die Frage nach dem <strong>"was"</strong>, also nach was suchen wir überhaupt?<br />
Klar muss der Unternehmensname gesucht werden aber bereits hier kann schwierig werden. Sprechen Konsumenten jetzt von der Helvetia obwohl die Firma Helvetia Versicherungen lautet? Wird Migrolino diskutiert oder einfach die Migrotankstelle?<br />
Zusätzlich werden die Begriffe nicht immer nur im Zusammenhang mit ihrem Unternehmen verwendet. Helvetia führt zu zahlreichen Treffern ohne Versicherungszusammenhang, ABB steht auch für "Anything but Bush" und wenn ich von CS (Credit Suisse) spreche, kann ich mich auch auf ein Computerspiel beziehen (Counter Strike).<br />
Noch schwieriger wird die Suche nach abstrakten Themen wie Bonus, Abzocker, Kundenbedürfnis oder Swissness. Entweder man sieht sich mit sehr vielen Treffern konfrontiert, welche kaum auszuwerten sind, oder man erhält oft zu wenig Resultate.</p>

<p>Die Resultate müssen nun noch bereinigt, bewertet und detailliert analysiert werden. Dafür gibt es zahlreiche Tools, die ich in einem weiteren Blogpost noch beleuchten werde. <br />
Nur wenn sie ein detailliertes Bild der Diskussion haben, können sie beginnen, Massnahmen zu entwickeln und den Dialog aktiv mitgestalten.</p>

<p><strong>Zusammenfassend sind dies die grössten Herausforderungen im Umgang mit Social Media Monitoring:</strong></p>

<ul>
	<li>Social Media ist ein <strong>bewegliches Ziel</strong>, bei welchem ständig neue Quellen, Funktionen und Meinungsführer auftauchen oder verschwinden.</li>
<li>Der Schlüssel zum Erfolg und mit Abstand grösste Herausforderung liegt in der <strong>Definierung und Abgrenzung der Suchbegriffe</strong>.</li>
<li>Plattformen orientieren sich nicht an Landesgrenzen sondern eher an <strong>Sprachgrenzen</strong>.</li>
<li>Der <strong>Schweizer Markt</strong> ist sehr klein und in drei Sprachen geteilt. Dies macht die Auswertung schwierig, da die Grundgesamtheit sehr klein ist und kaum Tools alle drei Sprachen mit sämtlichen Analysefunktionen abdecken.</li>
<li>Tools bieten Support bei der Auswertung, aufgrund der Komplexität von Social Media ist ein beträchtlicher Teil von "<strong>Handarbeit</strong>" d.h. manueller Auswertung immer nötig.</li>
</ul>

<p>Soweit zu einer kleinen Einführung in das Thema. Weiter geht es in Kürze mit Blogposts zum Thema Social Media Monitoring mit Fokus auf "<strong>Erste Schritte</strong>", einer "<strong>Toolübersicht</strong>" und "<strong>Trends im Social Media Monitoring</strong>".</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/socialmedia-monitoring-einfuehrung.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/socialmedia-monitoring-einfuehrung.html</guid>
            <category>Social Media</category>
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:07:00 +0100</pubDate>
            <author>Nils Seiter</author>
        </item>

        <item>
            <title>Wissensaustausch zum Thema PIM und eCommerce</title>
            <description><![CDATA[<p>Bei Sandwiches trafen sich am Dienstagmittag Vertreter verschiedener Unternehmen zu einem Wissensaustausch zum Thema eCommerce und PIM bei der Namics AG in Zürich. Anhand aktueller Studien und Zahlen zeigten die Referenten Thomas Kiri von der <a href="http://www.e-pro.de/de/index.php">e-pro solutions GmbH</a> und Michael Rottmann von der <a href="http://www.namics.com/">Namics AG</a>, dass im Markt für eCommerce in der Schweiz grosses Wachstumspotential steckt. Zwar werden von Schweizern im Vergleich zu Personen anderer Nationalität noch eher verhalten Transaktionen im Internet getätigt, allerdings sind in einigen Sektoren hohe Steigerungsraten beobachtbar. So im Bereich der Ferienreisen, Flugbuchungen, dem Handel von Second-Hand Produkten und Elektrogeräten.</p>

<p>Damit aus einer Internetplattform eine Erlebniswelt für Kunden wird, sind verschiedene Massnahmen miteinander zu kombinieren. Die Präsentation der Produkte im Internet sollte potentielle Kunden nicht nur anziehen, sondern auch informieren und überzeugen. Nur indem Mehrwerte geschaffen werden, können aus Interessenten Kunden werden. Eine Erlebniswelt die sich sehen lassen kann, ist mit der Internetplattform von <a href="http://www.festool.de/Seiten/index.aspx">Festool </a>entstanden. Kunden können dort nicht nur die gewünschten Produkte online kaufen, sondern auch Produkterfahrungen unter „Gleichgesinnten" austauschen. Das Handout zum Referat ist hier zu finden: <span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/2009/Stehlunch-Multichannel-Commerce.pdf">Mehr Erfolg für Ihr Multichannel Commerce [pdf, 10MB]</a></span>.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/photo-1157.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/photo-1157.html','popup','width=800,height=600,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/photo-thumb-500x375-1157.jpg" width="500" height="375" alt="photo.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Insgesamt sind in den zwei Stunden interessante Gespräche mit teilweise unterschiedlichem Brachenfokus entstanden. Denn ob Bank, Versicherungsanstalt, Detailhändler oder Maschinenhersteller, bei sämtlichen Unternehmen stellt sich heute dieselbe Frage: Wie können anspruchsvolle Kundenbedürfnisse auch im Netz befriedigt werden?</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/wissensaustausc.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/wissensaustausc.html</guid>
            <category>Vorträge</category>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 16:26:56 +0100</pubDate>
            <author>Celina Schroeder</author>
        </item>

        <item>
            <title>Web-Design Trends. Was uns bewegt.</title>
            <description><![CDATA[<p>Kreation ob Online, Offline, Mode oder Produktentwicklung, liegt oder besser unterliegt immer den Folgen von Trends. Im  Unterschied zur Mode, wo die Trends sich aus Kunst und Strassenkultur entwickeln, sind wir im digitalen Kreationsumfeld direkt verbunden mit den allerneuesten technolgischen Entwicklungen. Ein gutes Beispiel dafür ist sicher das <a href="http://www.apple.com/iphone/">iPhone</a>, welches neue Massstäbe in vielen Bereichen gesetzt hat. Sei es für die Benutzerführung, das Interaktionsverhalten oder die Darstellung von Inhalten.</p>

<p>Konzepte für  "die Freude am Benutzen" werden von uns erwartet! Gleichzeitig verändert sich das Verhalten vom passiven Konsumenten zum aktiven Mitmacher. </p>

<p>Wir Namics-Kreative arbeiten in einem stets innovativen Umfeld und stellen uns den neuesten Entwicklungen. Diese neuen inspirierenden Erkenntnisse fliessen in unsere Konzepte ein, sind unsere Konzepte. Jetzt ist es an der Zeit unsere Kunden und andere "Hungrige"  an den neusten Erkenntnissen im Bereich Kreation, Design und Frontend teilhaben zu lassen. </p>

<p>Wir wollen unser Wissen weitergeben und Appetit machen für "Neues". Deshalb <a href="http://www.namics.com/kalender/design-kantine-namics/">eröffnen wir am 14.04.2010 unsere Design Kantine in Zürich mit dem brandheissen Thema Web-Typografie</a>. </p>

<p>"Typografie ist nicht mehr nur in den klassischen Medien von Relevanz. Mit jeder neuen Browsergeneration bieten sich auch immer mehr Möglichkeiten in der typografischen Gestaltung. Diese werden allerdings noch viel zu selten eingesetzt obschon sie sich bereits mit den heutigen Standards (CSS, XHTML) realisieren liessen" sagt  <a href="http://www.namics.com/menschen/claus_medvesek/">Claus Medvesek</a>, der die Kantine eröffnet.</p>

<p>Weiter spannende Themen wie Augmented Realitiy folgen.</p>

<p>Die Namcis-Kreativeköche freuen sich auf zahlreiche Besucher in unserer <a href="http://www.namics.com/kalender/design-kantine-namics/">Design.Kantine.Namics.</a></p>

<p></p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/Web-Typo-1149.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/Web-Typo-1149.html','popup','width=1122,height=599,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/Web-Typo-thumb-500x266-1149.png" width="500" height="266" alt="Web-Typo.png" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a></span></p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/desing-kantine-typo.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/desing-kantine-typo.html</guid>
            <category>Design</category>
            <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:08:09 +0100</pubDate>
            <author>Ursula Seng</author>
        </item>

        <item>
            <title>Google Sitelinks beeinflussen</title>
            <description><![CDATA[<p><a href="http://blog.namics.com/2006/09/nun-habe-ich-ei.html">Seit etwa 3,5 Jahren</a> versieht Google Trefferzitate von populären Treffern mit Direktlinks. Diese Dinger (Pfeil im Bild unten) heissen Sitelinks und da immer wieder mal Fragen dazu bei mir aufschlagen ein paar Gedanken dazu.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-alt-1125.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-alt-1125.html','popup','width=656,height=295,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-alt-thumb-500x224-1125.png" width="500" height="224" alt="Trefferzitat auf Google bei einer Suche nach namics mit den genannten Sitelinks unterhalb des Trefferzitates der Homepage" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Die häufigste Frage ist ob (und wie) man die Erstellung von Sitelinks beeinflussen resp. beschleunigen kann. Nein. Sowohl die Existenz von Sitelinks wie auch deren Auswahl erfolgen statistisch. Google entschiedet aufgrund der Such- und Klickhäufigkeit einer Site, ob das Anbieten von Sitelinks der Platz auf der Trefferliste wert ist. Und wie immer braucht die Site ein gewisses Mindestalter und/oder Pagerank (aber genau gesehen, ist es ja dasselbe: Reputation). Will ich Sitelinks, so muss ich mich also um die Besuchsfrequenz und -häufigkeiten meiner Site kümmern und nicht um Google.</p>

<p>Welche Links ausgewählt werden hängt auch an der Nachfragehäufigkeit. Nun bleibt noch, wie diese benannt sind. Auch wenn Google dazu <a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=en&answer=47334">keine offiziellen Aussagen</a> macht, so ist es zumindest im Fall von Namics ziemlich klar. Die Kandidaten/Begriffe für/der Sitelinks sind häufige Suchbegriffe vermengt mit spezifischen Worten auf der Site. Also Begriffe die auffällig vorkommen (URL-Teile, Seiten-Titel), prominent verlinkt sind (Distanz 1 ab der Homepage) und gleichzeitig auch trennscharf sind. Im Beispiel also nicht Namics oder Menschen (weil nicht trennscharf resp. zu häufig) aber Jobs oder Nachname.</p>

<p>Und nun noch ein "echter Tipp". Gibt es nämlich ein Sitelink, den ich als Betreiber für nicht geeignet halte, so kann ich diesen unterdrücken. So ist es im Beispiel oben nett, dass unsere Referenz für die <a href="http://www.klubschule.ch/">Klubschule Migros</a> gezeigt wird, doch dies entspricht kaum der Funktion von Sitelinks.</p>

<p>In den Google Webmaster Tools gibt es eine Funktion, mit welcher ich bestehende Sitelinks unterdrücken kann. Ich habe diese Funktion auf die Klubschul-Referenz (den untersten Eintrag) angewendet.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-webmaster-tools-1128.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-webmaster-tools-1128.html','popup','width=878,height=757,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-webmaster-tools-thumb-500x431-1128.png" width="500" height="431" alt="das Sitelinks Menu in den Google Webmaster Tools mit der Klubschule als letzter Eintrag" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Nach einem Tag war der Platz bei den Sitlinks leer und nach ein paar Tagen wurde dieser durch einen neuen <a href="http://www.namics.com/wissen/fachartikel/">Link auf die Fachartikel</a> aufgefüllt. Sehr nett.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-neu-1131.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-neu-1131.html','popup','width=643,height=284,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/namics-com-sitelinks-neu-thumb-500x220-1131.png" width="500" height="220" alt="die neuen Sitelinks für Google mit einem Link zu unseren Fachartikeln" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/google-sitelink.html</link>
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            <category>SEO+SEM</category>
            <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:22:06 +0100</pubDate>
            <author>Jürg Stuker</author>
        </item>

        <item>
            <title>Quo vadis, Flash</title>
            <description><![CDATA[<p><img src="http://blog.namics.com/quovadis_flash.ByNutz21i3JL.jpg" alt="Quo vadis, Flash?" width="300" height="287" /></p>

<p><strong>Mit der Einführung des iPads folgt nach dem iPhone/iPod Touch eine weitere für den Massenmarkt bestimmt Plattform, welche keine Unterstützung der Flashtechnologie vorsieht. Bedeutet dies das Ende von Flash oder eine neue Herausforderung für Adobe.</strong></p>

<p>Die Geschichte um den Niedergang von Flash ist fast so alt wie das Internet, bzw. seit Einführung von Netscapes Plugin-Technologie und dem damaligen Vorläufer <a href="http://flash-ascript.blogspot.com/2007/06/first-steps-of-flash-futuresplash.html">FutureSplash Animator</a>. Widerstand gab es von allen Seiten, es ist ungeeignet für Screenreader, Keine Unterstützung durch das W3C, unterschiedliche Performance auf verschiednen Plattformen, geringe Reichweite, umständliche Installation und vieles mehr. Andererseits hat Flash zweifelsohne einen grossen Anteil an der Verbreitung von Film, Ton und 3D-Inhalten und der Etablierung von Portalen wie Youtube und MySpace. </p>

<p><span style="font-size: 13pt;"><strong>Wo steht Flash heute.<br />
</strong></span>Flash ist laut Adobe auf <a href="http://daringfireball.net/2010/01/blue_boxes, http://www.adobe.com/products/player_census/flashplayer/version_penetration.html">99% aller PCs</a> installiert allerdings basiert diese Berechnung auf diejenigen Browser, die das Flash-Plugin unterstützen. Auch in Sachen Barrierefreiheit hat sich einiges getan, wenn dies auch mit mehr Aufwand im Vergleich zu HTML verbunden ist. In der Bannerwerbung ist Flash durch seine interaktiven und medialen Möglichkeiten beliebt. Die Verbreitung auch auf anderen Plattform ist enorm, Symbian, Android und sogar Konsolen wie die Xbox 360 und PS3 unterstützen mittlerweile die Flashtechnologie. einzige Ausnahme ist das iPhone OS von Apple.</p>

<p><span style="font-size: 13pt;"><strong>Flash und das iPhone<br />
</strong></span>Apple ist darauf Bedacht dem Nutzer das grösstmögliche Erlebnis zu bieten. Und dies nicht nur im Design der Hardware sondern auch bei der Bedienung der Software. Und dafür zahlt der Kunde auch gerne den deutlich höheren Preis als für vergleichbare Produkte. Apple lebt von dieser Marge daher ist es für Apple lebenswichtig dieses Versprechen dem Kunden gegenüber zu halten. </p>

<p>Nicht zuletzt darum ist Apple bemüht die Kontrolle über die auf dem iPhone OS ausgeführten Applikationen zu behalten. Mittels dem Distributionskanal über den iTunes App Store und dem oft kritisierten Genehmigungsprozess schafft es Apple nicht nur inhaltskritische Anwendungen (Stichwort Porno, Diskriminierung, etc.) die dem Image Apples schaden könnte, sondern auch schadhafte Software und Viren. Und die Nutzer sind insgeheim froh über diese Vorsorge.</p>

<p>Wenn daher nach Aussage von Apple das Flash-Plugin für die meisten Systemabstürze auf dem OSX-System verantwortlich ist, dann kann man nachvollziehen, warum sich Apple gegen Flash auf dem iPhone OS sperrt. Denn dies trübt in grossem Masse das Benutzererlebnis. Zudem ist Flash äusserst ressourcenhungrig und verkürzt die Laufzeit mobiler Geräte signifikant. </p>

<p>Kürzlich äusserte sich <a href="http://valleywag.gawker.com/5474900/what-steve-jobs-said-during-his-wall-street-journal-ipad-demo">Steve Jobs während einer iPad-Demo</a> beim Wall Street Journal deutlich und ablehnend gegenüber Flash auf dem iPad und zog einen Vergleich mit der Entrüstung gegenüber Apple, als bei der Einführung des iMac dieser ohne Diskettenlaufwerk ausgeliefert wurde und dennoch ein Verkaufsschlager wurde.</p>

<p><span style="font-size: 13pt;"><strong>Adobe vs Apple<br />
</strong></span>Klar das in dieser Situation Adobe wiederum bemüht ist über die Nutzer Druck auf Apple auszuüben um Flash auf die iPhone OS Plattform zu bringen. Auf dem Blog dragonfire ist unteren dem Titel <a href="http://daringfireball.net/2010/01/blue_boxes">„Who Can Do Something About Those Blue Boxes?"</a> hierzu eine interessante Übersicht zu finden, welche Szenarien möglich sind.</p>

<ol style="list-style-type: decimal"><li>Adobe würde gerne Flash für das iPhone OS freigeben, kann es aber nicht.</li><li>Apple kann es, macht es aber nicht (aus den oben genannten Gründen)</li><li>Die Verbraucher üben auf Apple Druck aus damit Flash implementiert wird, indem sie iPhone, iPad und iPod Touch boykottieren - aber das Gegenteil ist der Fall.</li><li>Webseitenbetreiber werden bei ihr Angebot auf andere Technologien ausweichen und Flashinhalte aus ihrem Angebot entfernen.</li></ol>Adobe verfolgt im Augenblick die Strategie #3 und ist bemüht die Nachteile von Flash zu widerlegen und bemüht sich intensiv um andere Plattformen wie Android, ChromeOS, Symbian etc. 
Zu beobachten ist allerdings vielmehr die Tendenz vieler Anbieter auf andere Technologien zu setzen und sich unabhängig von der Flashplattform zu machen. Ihr Interesse und Bestreben liegt vor allem darin möglichst viele Konsumenten zu erreichen. Und aus diesem Blickwinkel betrachtet ist die wenig technikaffine  aber konsumfreudige Zielgruppe der iPhone-, iPod- und iPad-Nutzer viel zu attraktiv als dass man sie nicht erreichen möchte.

<p>Die Aussichten für Adobe sind so gesehen äusserst schlecht - zumindest in Hinblick auf Flash. Auch wenn der Rückhalt bei den Entwicklern enorm ist, wird die Zukunft über den Inhalt entschieden. </p>

<p>Dennoch hat gerade mit der Einführung des iPads und dem damit verbunden Umdenkungsprozess im Verlagswesen einen Entwicklung eingesetzt, welches ein grosses Potential für Adobe hat. Im Bereich Desktop-Publishing kommt man heutzutage nicht um Adobe herum. InDesign und InCopy sind defacto  Standards für die Erstellung von Printmedien. </p>

<p>Mit Sicherheit hat Adobe bereits einen Plan B in der Hand. Dieser könnte so aussehen, dass Flash im Browser stirbt, Flash als Entwicklungsumgebung (Adobe Flex) weiter existieren und entwickelt wird. Es wird mit Sicherheit an einer Lösung, sprich Exportmöglichkeit gearbeitet, um aus der Flex-Entwicklungsumgebung eine entsprechende Ausgabe  zu erzeugen, ähnlich dem angekündigten <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashcs5/appsfor_iphone/">Nativ-App-Export</a> aus Flash. </p>

<p>Umgekehrt wird es für Adobe auch immer aufwendiger und komplizierter die Entwicklung von Flash auf allen Plattformen hinsichtlich Performance und Funktionsumfang auf dem gleichen Niveau zu halten. Gerade die in jüngster Zeit hinzugekommenen Eingabemethoden und Sensoren, wie GPS, Accelerometer, Kamera, Multitouch, etc. erhöhen die Komplexität und damit die Fehleranfälligkeit des Systems Flash. </p>

<p><span style="font-size: 13pt;"><strong>Flash ein Überbleibsel aus der Urzeit des Internets<br />
</strong></span>So gesehen stellt sich die Frage, ob Flash überhaupt noch zeitgemäss ist und nicht ein Saurier aus der Kreidezeit des Internets ist und von weiterentwickelten Technologien wie AJAX, h.264 Codec und HTML 5 verdrängt wird.</p>

<p>Viele der damaligen Gründe von Flash wie Animationen, Interaktionsmöglichkeiten, Darstellung von Schrift, Film und Ton ist für die heutigen Browser eine Selbstverständlichkeit, wenn auch mit kleinen Unterschieden. Die Vorzüge sind bis auch wenigen Nischenanwendungen wie zum Beispiel für Augmented Reality Anwendungen verschwunden geblieben sind die Nachteile: schlechte Performance, hohe Prozessorauslastung, Sicherheitsrisiko, Barrierefreiheit und browseruntypisches Verhalten (z.B. Back-Button oder Reload). </p>

<p><span style="font-size: 13pt;"><strong>Fazit</strong></span><br />
Adobe verfügt mit Sicherheit über genügend neue Technologien und Know-How um für die Zukunft die Werkzeuge zu liefern, die Content-Anbieter benötigen um für die neuen Net-Devices Inhalte und Dienstleistungen bereitzustellen. Ein verkrampftes Festhalten an Flash blockiert nicht nur Ressourcen sondern blockiert auch eine Kooperation mit Apple.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/quo-vadis-flash.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/quo-vadis-flash.html</guid>
            <category>Mobile</category><category>Technologie</category>
            <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:45:37 +0100</pubDate>
            <author>Claus Medvesek</author>
        </item>

        <item>
            <title>Facebook, Social Media und Sponsoring</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Wie lassen sich diese Themen verknüpfen? Eine Schweizer Versicherung macht's vor!</strong> </p>

<p><em>Der Stellenwert des Internets als Kommunikationskanal nimmt stetig zu. Neben den etablierten Online Marketing Massnahmen, setzen Unternehmen vermehrt auf Soical Media. Doch wie werden die existierenden Instrumente richtig eingesetzt? Wie begeistert man Nutzer eines Social Networks für ein Angebot? Wie erreicht man, dass das Unternehmen positiv wahrgenommen wird? Und wie kurbelt man den viralen Effekt an? </em></p>

<p>Facebook ist mit 400 Millionen Nutzern die meistgenutzte Social Network Plattform im Internet. In der Schweiz haben knapp 2 Millionen Menschen ein Facebook Profil. Dies ist mitunter ein Grund, dass sich das Portal zu einer beliebten Marketingplattform entwickelt hat. Neben den klassischen Werbeanzeigen bieten sich speziell für Facebook entwickelte Applikationen als Träger von Marketing- und Kommunikationsbotschaften an. </p>

<p>Wenn eine Applikation spannend, attraktiv oder ausgefallen ist und dem Nutzer einen Mehrwert bietet, verbreitet sie sich quasi von selbst. Das klingt zwar einfach, ist aber oft mit Aufwand und viel Arbeit verbunden. Insbesondere dann, wenn Applikationen nicht nur lustig sein, sondern auch eine Marketingbotschaft transportieren sollen. <br />
<strong><br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/hevetia_sucht_den_skiexperten-1119.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/hevetia_sucht_den_skiexperten-1119.html','popup','width=734,height=927,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/hevetia_sucht_den_skiexperten-thumb-300x378-1119.png" width="300" height="378" alt="hevetia_sucht_den_skiexperten.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span><br />
Die Erfahrung zeigt, dass die virale Verbreitung bei unternehmensbezogenen Themen oft schwieriger ist als bei reinen Spiel- und Spass Themen</strong>. Content ist hier, wie so oft, „king" - es ist wichtig die Fans mit <strong>relevanten Inhalten</strong> zu versorgen, denn nur so tritt der gewünschte virale Effekt ein und das Freunde-Netzwerk wird zum Werbenetzwerk. </p>

<p>Auch bei der Entwicklung der Applikation selbst gibt es viel zu beachten -<strong> eine Applikation als Kommunikationstool zu nutzen, stellt hohe Ansprüche an die Entwicklung und Konzeption</strong>. Grund dafür sind technische <a href="http://developers.facebook.com/policy">Restriktionen</a> von Facebook selbst, aber auch technische Hürden und Schnittstellen die es zu beachten gilt. </p>

<p>Gestützt auf dieses Wissen realisierten verschiedene Leute aus Team rotweiss und Team Roman mit <a href="http://www.namics.com/menschen/daniela_luzanin/">mir</a> als Projektleiter gemeinsam mit <a href="http://www.helvetia.ch">Helvetia </a>die Facebook Applikation „<a href="http://apps.facebook.com/helvetia-ski-expert">Helvetia Ski-Experte 2010</a> - wer tippt die Bestzeit?". <strong></p>

<p>Es ist ein Tippspiel, bei dem der User die Bestzeiten verschiedener Weltcuprennen schätzt. Die Besten Tipper werden nach jedem Rennen bekanntgegeben und die Sieger gekürt. Zusätzlich wird am Ende ein Hauptpreis verlost</strong>: zwei exklusive Ski-Weekends und Skistunden mit einem Athleten der Schweizer Nationalmannschaft. User, die das Spiel auf einem Social Media Kanal weiterempfehlen, werden mit doppelten Gewinnchancen belohnt.     </p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/Screenshot Helvetia-1116.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/Screenshot Helvetia-1116.html','popup','width=1014,height=864,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/03/Screenshot Helvetia-thumb-500x426-1116.png" width="500" height="426" alt="Screenshot Helvetia.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Für den Launch konzipierten wir  verschiedene On- und Offline Massnahmen - das Ziel war, Synergien aus den Branding- und Sponsoring-Aktivitäten der Helvetia zu nutzen. Um die Applikation online zu verbreiten, wurden Werbebanner auf Wintersportportalen, Anzeigen auf Facebook und Google AdWords geschalten. Die virale Verbreitung wurde durch eine <a href="http://www.facebook.com/helvetia.ski.expert.2010">Fanpage</a> auf Facebook gefördert, ebenso die Möglichkeit, die Applikation weiterzuempfehlen. <br />
Wir nutzten auch die bestehenden Offline-Kanäle - etwa durch die Verteilung der Flyer über den Aussendienst sowie die Möglichkeit, an den Rennwochenenden am Helvetia Stand vor Ort teilzunehmen. </p>

<p>Das Gewinnspiel ist bis zum <strong>7. März 2010</strong>, also bis zum Super G-Rennen in Crans Montana, online. Ich kann nur empfehlen, es selbst zu probieren und <strong>mitzumachen</strong>. Es lohnt sich!</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/social-media-verknuepfen.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/social-media-verknuepfen.html</guid>
            <category>Online Marketing</category><category>Social Media</category>
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:59:11 +0100</pubDate>
            <author>Daniela Luzanin</author>
        </item>

        <item>
            <title>Besucher, -quellen und Inlinks kennen (Website umziehen) </title>
            <description><![CDATA[<p>Dieser Post ist der erste Teil einer <a href="http://blog.namics.com/2010/02/website-umziehe.html">Serie mit Tipps beim Umzug / einem Relaunch einer Website</a>.</p>

<p>Im ersten Schritt gilt es die Traffic-Quellen inkl. der externen Verlinkung der bestehenden Website zu kennen. Dies mit dem Ziel, dass nach dem Relaunch keine (oder zumindest: möglichst wenige) Besucher wegen "kaputten Links" frustriert sind. Zudem soll die in Suchmaschinen verdiente Reputation erhalten werden. Das "Überziel" der Arbeit wäre die Grundregel von Tim Berners Lee aus dem Jahr 1998: <a href="http://www.w3.org/Provider/Style/URI">"Cool URIs don't change"</a></p>

<p>Zwei Quellen geben einen guten Überblick über Besucherquellen und die externe Verlinkung. Diese werden in einer Tabelle gesammelt und priorisiert, da es möglicherweise zu aufwändig ist, für jedes alte Ziel ein Angebot auf der neuen Site zu finden. </p>

<p><strong>1) Analytics-Software resp. die Access-Log Dateien</strong></p>

<p>Jeder Besuch der Website wird vom Server in eine <a href="http://www.w3.org/TR/WD-logfile">Log-Datei</a> geschrieben. Diese wird häufig mit einer Analyse-Software (wie <a href="http://www.webtrends.com">Webtrends</a> oder <a href="http://awstats.sourceforge.net">AWStats</a>) ausgewertet. Alternativ werden vergleichbare Informationen mit einer clientseitigen Analyse-Software erhoben (wie <a href="http://www.google.com/analytics">Google Analytics</a> oder <a href="http://www.omniture.com">Omiture</a>).</p>

<p>Sichtbar ist die besuchte Seite und, je nach Einstellungen auf der Besucherseite, die letztbesuchte Seite des Users, der sogenannte Referrer. Der Referrer zeigt woher Surfer kommt (ab welchem Link auf welcher Site) und man sieht, ob die besuchte Adresse "direkt" eingegeben wurde, beispielsweise als Bookmark im Browser. Zur Illustration der Quelldaten, ein beispielhafter Log-Eintrag.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Zeile aus einer serverseitigen Log-Datei in welcher die Elemente URI, HTTP Status Code und Referrer ausgezeichnet sind" src="http://blog.namics.com/2010/auszug-aus-logdatei.png" width="498" height="185" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p>Die Analyse-Software zeigt die oben gezeigte Information (und mehr) in aggregierter Form. Hier ein Beispiel aus <a href="http://www.google.com/analytics">Google Analytics</a>.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Anzeige einer einzelnen Seite in Google Analytics mit den Zugriffszahlen und den Besucherquellen" src="http://blog.namics.com/2010/cotent-statistik-google-analytics.png" width="500" height="490" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p>Die folgenden drei Sachen gilt es in einer Tabelle zu sammeln:</p>

<p>- URI (aufgerufener  Link, nur die erfolgreich ausgelieferten also Status 200)<br />
- Attraktivität (in diesem Fall: Häufigkeit des Besuchs in letzten Monat)<br />
- [optional] Quelle (Referrer)</p>

<p><strong>2) Google Webmaster-Tools</strong></p>

<p>Die <a href="http://www.google.com/webmasters/tools/">Google Webmaster-Tools</a> bieten nützliche Informationen und Einstellungen aus der Sicht von Google. Dafür muss die Website dort einmalig registriert werden, was sich auf jeden Fall lohnt und mit technischem Zugang zur Site nur eine Minute dauert. Mit dem Ziel die Verlinkung zu dokumentieren ist hier v.a. die Statistik "Links to your site" spannend. Diese zeigt die Google bekannten, eingehenden Links auf ihr Angebot. Unabhängig davon, ob diese im Betrachtungszeitraum aufgerufen worden sind. </p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Startseite von "Links to your Site" in den Google Webmaster Tools. Beim Klick auf die einzelnen Einträge sind zudem die verweisenden Seiten aufgeführt " src="http://blog.namics.com/2010/externe-verlinkung-webmaster-tools.png" width="500" height="378" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p>Ergänzen Sie die Tabelle um:</p>

<p>- URI (verlinkte Site)<br />
- Attraktivität (in diesem Fall: Häufigkeit der Verlinkung)<br />
- [optional] Quelle</p>

<p>Grundsätzlich wäre es noch möglich, weitere Suchmaschinen anzufragen, was je nach Zielland durchaus Sinn macht. Dafür gibt es Werkzeuge vergleichbar mit den gezeigten Google Webmaster-Tools wie beispielsweise der <a href="https://siteexplorer.search.yahoo.com/">Yahoo! Site Explorer</a> oder fast alle Suchmaschinen unterstützen die Anfrage link:http://sitename. Im Kulturkreis Schweiz und Deutschland genügen aber die zwei genannten Quellen jedoch.</p>

<p>Die Tabelle dient im Rahmen des Konzeptes das neue Angebot entlang von realen Benutzerbedürfnissen aufzubauen und später zur Erstellung von Weiterleitungen, da sich in den allermeisten Fällen die URIs im Rahmen des Relaunch ändern werden. Wie sie bei der Priorisierung vorgehen hängt insb. auch an den Kommunikationszielen der neuen Site, die sehr individuell sein können.</p>

<p>Und hier geht es zum <a href="http://blog.namics.com/2010/02/website-umziehe.html">Überblick aller Schritte von "Website umziehen"</a>.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/besucher--quell.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/besucher--quell.html</guid>
            
            <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:30:31 +0100</pubDate>
            <author>Jürg Stuker</author>
        </item>

        <item>
            <title>I love memonic.com</title>
            <description><![CDATA[<p>Ich gebs zu: Ich mag elektronische Gadgets wie z.B. den <a href="http://neuerdings.com/2009/03/15/amazon-kindle2-im-test-der-vorleser/">Kindle</a> oder das <a href="http://www.apple.com/iphone/">iPhone</a>. Spontaneinkauf bei <a href="http://www.thinkgeek.com/index.shtml">thinkgeek.com</a> ist quasi schon fast Pflicht ;). Und fast vergessen: Das <a href="http://www.apple.com/ipad/">iPad</a> muss ich dann wahrscheinlich auch haben - und wenns dann für mich nicht taugt, versuche ich es wieder zu verkaufen. Meine Meinung: Was man nicht selber ausprobiert, kann man auch nicht wirklich beurteilen.</p>

<p>Nun gibt es nebst den physischen Gadgets auch eine Reihe von "<strong>virtuellen Gadgets</strong>" die das Leben wirklich einfacher machen. So zum Beispiel <a href="http://www.memonic.com/home">memonic</a>.<br />
Mit <a href="http://www.memonic.com/home">memonic</a> kann ich extrem schnell und einfach Inhalte aus dem Web "clippen". Es eignet sich perfekt um z.B. für einen Vortrag bei der Informationssuche im Web alles spannende während des browsens zu sammeln. Im Gegensatz zu <a href="http://delicious.com/">del.icio.us</a>  bookmarke ich nicht einfach die URL, sondern ich kann genau das Bild oder den Textabschnitt oder die Tabelle die ich grad spannend finde, speichern. So einfach gehts:</p>

<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gFPzPqXAGC8&hl=en_US&fs=1&"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gFPzPqXAGC8&hl=en_US&fs=1&" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

<p>Ausprobieren!</p>

<p>PS: <a href="http://www.memonic.com/home">memonic</a> ist ein Schweizer Internet-Startup und hat m.E. viel internationales Potential. Zudem sucht memonic grad auch noch ein wenig Kapital. Details dazu auf <a href="http://www.investiere.ch/">investiere.ch</a>.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/i-love-memonicc.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/i-love-memonicc.html</guid>
            <category>Business</category>
            <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:42:13 +0100</pubDate>
            <author>Andreas Fischler</author>
        </item>

        <item>
            <title>Attraktive Zahlen</title>
            <description><![CDATA[<p>Designer sind nicht gerade bekannt dafür, Zahlen zu mögen. Meine Wenigkeit liebt sie aber, da Zahlen so schön verbindlich sind. Wenn nun Zahlen (die für unsere Leidenschaft stehen) auch noch liebevoll und gut kommuniziert werden, entsteht ein Video, welches ich niemandem vorenthalten möchte.</p>

<p><object width="500" height="375"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="500" height="375"></embed></object></p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/03/attraktive-zahl.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/03/attraktive-zahl.html</guid>
            <category>Business</category>
            <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:32:59 +0100</pubDate>
            <author>Jonas Kamber</author>
        </item>

        <item>
            <title>Website umziehen, Relaunch, &quot;Moving your Site&quot;</title>
            <description><![CDATA[<p>Sei es eine technische Änderung oder sei es ein umfassender Relaunch mit einer komplett neuen Site. Die Aufgabenstellung ist möglicherweise selten, aber sehr wichtig. Da ich diesen Augenblick bereits einige Male miterlebt habe, fasse ich Erfahrungen und Form von einer Serie mit Tipps zum "Website umziehen" zusammen.</p>

<p>Ziel der Serie ist eine bessere Planung, damit der Zeitpunkt der System-Umstellung nicht (noch) mehr Hektik erzeugt als unbedingt notwendig. Als unnötige Hektik verstehe ich beispielsweise nicht mehr funktionierende eingehende Links (z.B. Druckmaterialen), defekte Links auf meine Angebot in Suchmaschinen oder lähmend langsame Umschaltfristen auf die neue Site ("ich sehe noch immer die alte Site...").</p>

<p>Ziel der Umstellung ist es, dass ihre Besucher nichts nachteiliges feststellen. Weder im Bezug auf die Qualität des Angebotes (was ich nicht behandeln werde) noch im Bezug auf die technische Funktion ihrer Site. Auf die folgenden Posts können Sie sich gefasst machen:</p>

<p>- <a href="http://blog.namics.com/2010/03/besucher--quell.html">Besucher, -quellen und Inlinks kennen</a><br />
- Technische Vorbereitungen vor einem Website-Relaunch<br />
- Redirects/Weiterleitungen nach einem Relaunch<br />
- Die gute 404-Seite (page not found)<br />
- Was tun mit externen Suchmaschinen bei einem Relaunch<br />
- DNS-Umstellung (schnell und mit doppeltem Netz)<br />
- An die Statistik denken</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/02/website-umziehe.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/02/website-umziehe.html</guid>
            
            <pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:37:58 +0100</pubDate>
            <author>Jürg Stuker</author>
        </item>

        <item>
            <title>Eine Community für Fallen (traps, aka: Blitzer)</title>
            <description><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.radiofm1.ch/index.php?article_id=299&show=2">Radio-Studio anrufen</a> wurde wohl grad durch "auf mein Handy gedrückt" abgelöst (sehr <a href="http://trapster.com/download_phones.php">viele Gerätetypen werden unterstützt</a>). Heute wurde ich über den folgenden Tweet auf <a href="http://trapster.com/">trapster</a> aufmerksam.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Abbildung eines Tweets der eine neu gemeldete Radarfalle verspricht" src="http://blog.namics.com/2010/trapster-tweet.jpg" width="350" height="205" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p>Eine über die Community gefütterte Site aller Radarfallen weltweit. Über 4 Mio. User haben bereits 1,5 Mio. Blitzer erfasst, 9000 davon heute neu... Spannend an der naheliegenden Anwendung ist das geteilte Interesse (und das gemeinsame "Feindbild") der Community: Ein Garant für die aktive Teilnahme. Zudem werden wieder einmal weltweite rechtliche Grenzen relativiert. Hier noch der aktuelle Eintrag "zum Tweet" in 7415 Pratval.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/trapster-map-1103.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/trapster-map-1103.html','popup','width=741,height=577,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/trapster-map-thumb-400x311-1103.jpg" width="400" height="311" alt="Karte mit der neu gemeldeten Radarfalle" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Nun nun lasse das Thema (von dem ich als Zugfahrer wenig verstehe) beruhen, denn je mehr ich surfe, desto "emotionalere" Informationen finde ich im Web zu Thema... Und da geht es weiter: <a href="http://trapster.com/">Trapster</a>.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/02/eine-community.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/02/eine-community.html</guid>
            <category>Social Media</category>
            <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:22:04 +0100</pubDate>
            <author>Jürg Stuker</author>
        </item>

        <item>
            <title>FITC 2010</title>
            <description><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/fitc-1096.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/fitc-1096.html','popup','width=468,height=132,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/fitc-thumb-500x141-1096.jpg" width="500" height="141" alt="fitc.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Am 21.-23. Februar besuchte ich die dritte Ausgabe des <a href="http://www.fitc.ca/events/about/?event=101">FITC</a> Forum's in Amsterdam. Sonntags nahm ich am ganztägigen Workshop teil von Almer Blank (<a href="http://www.richmediainstitute.com/">RMI</a>) <strong>"Working with & Extending Events in ActionScript 3"</strong>. Am Tag darauf präsentierten Richard Galvan und Mark Anders an der <strong>„Adobe Keynote"</strong> den <a href="http://labs.adobe.com/technologies/flashplayer10/">Flash Player 10.1 </a>für Web, mobile Endgeräte, AIR 2 sowie Einblicke in das kommende Entwicklungstool Flash CS5. Mit der kommenden CS5 Version wird es möglich sein iPhone Applikationen mit ActionScript 3 zu entwickeln!</p>

<p>Aus diesem Grund besuchte ich auch in der nächsten Präsentation von <a href="http://echomobile.ca/">James Eberhardt</a> <strong> "Building iPhone Apps with Flash CS5"</strong>. Er zeigte in seinem Vortrag auf, welche Schritte benötigt werden im Prozess von einer Flash- zu einer iPhone-Applikation.</p>

<p>Danach folgte Bartek Drozdz's von Unity3D mit <strong>"From Flash to Unity (and back)"</strong>. Eine eindrückliche Präsentation, in der er demonstrierte, welche Möglichkeiten Unity 3D bietet für das Web, Flash und für mobile Endgeräte. Dazu hier einige interessante <a href="http://unity3d.com/gallery/">Beispiele</a> von 3D-Anwendungen!</p>

<p>Nach der Mittagspause ging es weiter mit zwei Softwareentwicklern aus dem Land der aufgehenden Sonne. <a href="http://www.wonderfl.net/">Masakazu Ohtsuka</a> und <a href="http://www.adobe.com/devnet/flash/articles/bow_cards.html">Keiichi Yoshikawa</a> demonstrierten <strong>"Cool Japanese Flash"</strong>. Es war spannend zu sehen, wie die Jungs ihr Handwerk in ActionScript3 beherrschen.</p>

<p>Zum Abschluss des Tages ging ich zu <a href="http://jot.eriknatzke.com/">Erik Natzke's</a> Vortrag <strong>"Art of Play"</strong>. Seine Flash-Kunst ist sehr inspirierend, die perfekte Kombination von Mensch und Maschine produziert wunderschöne Bildkompositionen.</p>

<p>Der Dienstagmorgen begann mit Carlos Ulloa <strong>"3D for the Masses"</strong>. Er präsentierte seine aktuellen Werke aus dem Hause <a href="http://www.helloenjoy.com/">HelloEnjoy</a>. Dazu lieferte er Einblicke in das letzte Papervision3D/Flash Projekt <a href="http://www.energylab.tv/">EnergyLab</a> für Rexona.</p>

<p>Mike Chambers von Adobe referierte in einer spannenden Session über <strong>"Building High Performance iPhone Applications with ActionScript 3</strong>". Dies war ein sehr technischer und ausführlicher Vortrag über iPhone Applikationen, welche mit Flash CS5 entwickelt werden können. Die ganze Präsentation kann man sich hier als <a href="http://www.mikechambers.com/blog/files/presentations/fitc_amsterdam_2010/flash_iphone_fitc_2010.pdf">PDF</a> anschauen.</p>

<p>Auch wieder war Seb Lee-Delisle von <a href="http://www.pluginmedia.net/">Plugin Media</a> aus England als Speaker am Start. Sein Vortrag <strong>"Work/Play"</strong> war wie immer sehr amüsant und erfrischend. Mit vielen spielerischen Elementen sorgte er für eine witzige Stunde mit coolen <a href="http://pluginmedia.net/portfolio/">Projekten</a>.</p>

<p>Es waren sehr eindrückliche, inspirierende und kreative Tage am Flash-Forum.<br />
Der Veranstalter organisierte einmal mehr einen Event mit spannenden Referaten.   Zudem bot sich eine Plattform für den interdisziplinären Austausch im Flash Bereich. </p>

<p>„Tot gesagte leben länger" ;-) Rock'n'Roll Flash ...<br />
</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/02/fitc-2010.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/02/fitc-2010.html</guid>
            <category>Design</category><category>Mobile</category><category>Technologie</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 23:25:21 +0100</pubDate>
            <author>Denis Skeledzic-Gemperli</author>
        </item>

        <item>
            <title>Die Community managen?</title>
            <description><![CDATA[<p>come on, das gibt es nicht. Wir erinnern uns: <a href="http://blog.namics.com/2009/09/wie-sich-das-me.html">Social Media verändert die gesamte Kommunikationsstruktur</a>. Aus Einweg-Kommunikation wird eine Gemeinschaft mit vielen individuellen Teilnehmern, Meinungen und verschiedenen Austragungsorten. Die Community findet sich offline, in Facebook, Xing und mehr. Die Gruppe ist keine Gruppe sondern unübersichtlich und atomisiert (danke <a href="http://www.namics.com/menschen/jesko_arlt/">Jesko</a> für das Wort), sichtbar und unsichtbar (nur Leser) und ständig in Veränderung.</p>

<p>Da schnattern schonmal alle durcheinander. Wie soll man das managen?</p>

<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Management">Managen kommt vom</a> italienischen managgiare "an der Hand führen". Etwas händisch tun heisst nicht, dass es automatisch funktioniert. Alle Tools können den Kern der Aufgabe nicht lösen:</p>

<ul>
	<li>agieren - hören, denken, sprechen</li>
	<li>antworten - selbstverständlich</li>
	<li>aktivieren - Themen setzen, Leute ansprechen, Community erweitern</li>
	<li>beobachten - wer was weiss, wem wird geglaubt (Multiplikatoren)</li>
	<li>finden - Ideen und Interessantes zum Beitragen, oder von Beitragenden</li>
	<li>focussieren - wegen Ablenkungsgefahr (Zeiträuber)</li>
	<li>hören - <a href="http://www.namics.com/kalender/social-media-monitoring/">monitoren</a></li>
	<li><strong>kontrollieren - vergiss das</strong></li>
	<li>moderieren - falls gewünscht</li>
	<li>teilen - auch das Wissen anderer</li>
	<li>informieren - bedingungslos</li>
	<li>perfekt sein - bitte aufgeben, user generated content ist Trumpf</li>
</ul>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/community_management-1092.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/community_management-1092.html','popup','width=861,height=207,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/community_management-thumb-500x120-1092.jpg" width="500" height="120" alt="community_management.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Ich manage also nicht eine Community den lieben langen Tag, sondern nehme teil und arbeite einmal mehr an menschlichen Eigenschaften. So einfach ist Community Management, oder nicht?</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/02/community-management.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/02/community-management.html</guid>
            <category>Kommunikation</category><category>Social Media</category>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:00:47 +0100</pubDate>
            <author>Su Franke</author>
        </item>

        <item>
            <title>Social Media in Zahlen - Studie über die Nutzung der Fortune 100 Unternehmen</title>
            <description><![CDATA[<p>Selten werden im Bereich Social Media Studien veröffentlich, welche wirkliche Erkenntnisse bieten. Ein Beispiel einer gehaltvollen Studie ist die Studie von Nielsen "<a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/global/social-networking-new-global-footprint/">Global faces and network places</a>".</p>

<p>Eine soeben erschienene Studie von <a href="http://www.burson-marsteller.com/Default.aspx">Burson-Marsteller</a> halte ich für eine weitere in der Kategorie "must-read": sie untersucht Social Media Aktivitäten von Unternehmen auf einer soliden Basis. Endlich wird über konkrete Zahlen und nicht über abstrakte Kommunikationsziele gesprochen.</p>

<p>Also, reden wir nun immer nur über Social Media oder ist das wirklich ein Thema für die Unternehmen? Werden diese Social Media Aktivitäten auch von den Usern genutzt?</p>

<p>Immerhin 88% der untersuchten Unternehmen sind in Social Media präsent.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-1072.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-1072.html','popup','width=655,height=350,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-thumb-500x267-1072.jpg" width="500" height="267" alt="globalsocialmediacheckup-100221151236.JPG" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Interessant ist, dass Twitter mit Abstand die Nummer eins unter den Kanälen ist.<br />
65% der Unternehmen nutzen Twitter, gefolgt von 54% welche eine Facebook Fanpage betreiben.</p>

<p>Erstaunt hat mich ehrlich gesagt, wie stark diese Kanäle genutzt werden. Natürlich sagt dies noch nichts über die Qualität der Beiträge und es wird auch einige Ausreisser geben. <br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 7 of 46)-1-1078.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 7 of 46)-1-1078.html','popup','width=753,height=257,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 7 of 46)-1-thumb-500x170-1078.jpg" width="500" height="170" alt="globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 7 of 46)-1.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Einen paar Grafiken, welche ich besonders spannend fand:</p>

<p>Aktivitätslevel auf den Facebook Fanpages<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 22 of 46)-1-1081.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 22 of 46)-1-1081.html','popup','width=739,height=296,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 22 of 46)-1-thumb-500x200-1081.jpg" width="500" height="200" alt="globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 22 of 46)-1.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Bei YouTube ist sowohl das Aktivitätslevel als auch der starke Unterschied zwischen Europa und den anderen Kontinenten sehr erstaunlich.<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 29 of 46)-1-1084.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 29 of 46)-1-1084.html','popup','width=791,height=234,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2010/02/globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 29 of 46)-1-thumb-500x147-1084.jpg" width="500" height="147" alt="globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02.pdf (page 29 of 46)-1.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Fazit: Unternehmen Nutzen Social Media und die Konsumenten gehen darauf ein.</p>

<p>Meine eigene <a href="http://blog.namics.com/2009/09/fachtagung-soci.html">Untersuchung</a> mit Bezug auf die Schweiz kam letztes Jahr nicht zu so einem positiven Schluss. Die Erfahrung aus zahlreichen Projekten, welche ich seit dem durchführen durfte, zeigt aber: Social Media ist auch in der Schweiz ein Thema und Unternehmen habe mittlerweile ein starkes Interesse, diesen Kanal zu nutzen, die Diskussion aktiver zu gestalten und näher an die Bedürfnisse der Kunden zu kommen. <br />
Da dies sehr viel mit der Unternehmenskultur zu tun hat, ist das kein Prozess der von Heute auf Morgen statt finden wird. Unternehmen müssen lernen, selber aktiver und persönlicher zu kommunizieren. Schritt für Schritt gehen wir hier diesem Ziel entgegen.</p>

<p>Die Studie in Kürze als Präsentation<br />
<img style="visibility:hidden;width:0px;height:0px;" border=0 width=0 height=0 src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNjcwMDc3NTUzMjcmcHQ9MTI2NzAwNzc1OTc1OCZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89YWFhMzA2NTdmNDZk/NGY2MmEwMTg2NDI5NDJjMzcwYjYmb2Y9MA==.gif" /><div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_3240014"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews/global-social-media-checkup" title="Global Social Media Checkup">Global Social Media Checkup</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02&stripped_title=global-social-media-checkup" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=globalsocialmediacheckup-100221151236-phpapp02&stripped_title=global-social-media-checkup" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/BMGlobalNews">Burson-Marsteller</a>.</div></div></p>

<p>Die Studie im Detail ist <a href="http://www.burson-marsteller.com/Innovation_and_insights/blogs_and_podcasts/BM_Blog/Documents/Burson-Marsteller%25202010%2520Global%2520Social%2520Media%2520Check-up%2520white%2520paper.pdf">hier</a> zu finden.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2010/02/social-media-studie.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2010/02/social-media-studie.html</guid>
            
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:09:00 +0100</pubDate>
            <author>Nils Seiter</author>
        </item>

    </channel>
</rss>

