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        <title>Namics Weblog</title>
        <link>http://blog.namics.com/</link>
        <description>Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Copyright Namics 2011</copyright>
        <lastBuildDate>2011-11-11T14:17:52Z</lastBuildDate>
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        <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>


        <item>
            <title>Müssen wir nun auch auf Google+ sein?</title>
            <description><![CDATA[<p>Mit der Möglichkeit seit dieser Woche auch als Unternehmen eine eigene <a href="http://www.google.com/+/business/">Seite</a> auf Google+ einrichten zu können, stellen sich viele Firmen die Frage, ob sie diese Möglichkeit nutzen sollen (Chance oder Risiko?). Die Unsicherheit wird dabei von der Unwissenheit gestärkt, wie sich Angebot und Nachfrage entwickeln werden. Was wird Google noch alles an Funktionalitäten, aber auch Einschränkungen (z.B. Richtlinienvorgaben), bieten? Wie viele Leute werden Google+ überhaupt (dauerhaft) nutzen? Eine klassische Managemententscheidung unter Unsicherheit. <br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/G+-4181.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/G+-4181.html','popup','width=1296,height=968,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/G+-thumb-500x373-4181.jpg" width="500" height="373" alt="G+.JPG" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a></span><br />
Da sich bei derartigen Entscheidungen das reine Bauchgefühl oder auch Würfeln selten bewähren, nachfolgend einige Aspekte zum Durchdenken der Entscheidung. Denn ein pauschales (und einfaches) „Ja" bzw. „Nein" zu einem Google+ Engagement ohne Berücksichtigung der Unternehmensspezifika kann ich als Berater leider nicht aussprechen.</p>

<p>1. Spricht unsere Markenidentität für ein frühes  Engagement?<br />
Attribute, wie „innovativ" oder „dialogorientiert" sind gut mit einem frühen Engagement vereinbar. Es besteht eine gute Chance entsprechend aufs Image einzuzahlen. Auch wenn man sich grundsätzlich als First User oder Early Adopter von Innovationen sieht und darstellt, würde dies für ein frühzeitiges Engagement sprechen.</p>

<p>2. Welches Ziel wollen wir mit dem Engagement erreichen?<br />
Eigentlich banal und der Ausgangspunkt von allem, aber leider - auch in Social Media - gerne mal vernachlässigt: das Ziel. Die Seite muss im Rahmen der bestehenden Kommunikations-, Vertriebspolitik und/oder des Kundenmanagements einen Zweck erfüllen. Dies bildet die Grundlage für ein klares Angebot.  <br />
Genauso muss sie aber auch dem Dialogpartner (hier: Follower) einen Nutzen bieten, auch er hat ein Ziel, welches er erreichen können sollte. </p>

<p>3. Haben wir eine Idee und „Story" für das Dialogangebot?<br />
Es sollte ein Themenspektrum geben, welches für die Dialogpartner relevant ist und vom Unternehmen fachlich bedient werden kann. Die Art und Weise der Vermittlung der Inhalte sowie der Anregung des Dialogs sollten idealerweise feststehen. Ein Unternehmensstil lässt sich festlegen. Ein Angebots- und Dialogstil hat sich bei Google+ natürlich noch nicht herauskristallisiert, aber Unternehmen die früh einsteigen, können diesen mitbeeinflussen.</p>

<p>4. Ergibt sich aus unserer Branchenposition quasi die Notwendigkeit für ein Engagement?<br />
Für Unternehmen aus Branchen mit starkem Internetbezug ist es fast unumgänglich „mitzumachen". Ausnahmen könnten hier vielleicht Unternehmen sein, die sich als „anders" als die Anderen darstellen wollen. Bei Branchen mit keinem oder (noch) geringerem Internetbezug stehen speziell die Branchenführer vor der Situation einen Standard (Benchmark) setzen zu können (evtl. auch zu müssen). Insbesondere wenn sich ein Unternehmen als führend, vielleicht gar als Nr. 1 der Branche in Social Media, positioniert, sollte es sich frühzeitig (möglichst vor den Wettbewerbern) engagieren. </p>

<p>5. Erfüllen wir die organisatorischen Voraussetzungen für ein Engagement?<br />
Es bedarf mehrerer kompetenter Mitarbeiter, die sich um das Angebot kümmern. Selbst wenn es nur einen Redakteur/Communitymanager geben sollte (aktuell lässt Google auch nur einen Admin zu), bedarf es intern immer wieder Abstimmungen zu den Inhalten des Dialogangebots mit verschiedenen Stellen. Diese Personen und ihre Arbeitszeit müssen verfügbar sein und sie müssen sich auch einbringen wollen.</p>

<p>6. Haben wir eine Social Media Strategie?<br />
Ein vorhandener Rahmen für sämtliche Social Media Aktivitäten des Unternehmens gibt Sicherheit bei der Entscheidung und ggf. Entwicklung des Angebots. Die Erreichung der generellen Social Media Ziele gelingt grundsätzlich erfolgsversprechender wenn die Aktivitäten unter Berücksichtigung einer Strategie konzipiert werden können. Die Wahrscheinlichkeit einer stringenten Darstellung und Wahrnehmung bei den Zielgruppen wird erhöht.</p>

<p>7. Benötigen wir eine quasi hundertprozentige Rechtssicherheit vor einem Engagement?<br />
Die Nutzung von Facebook zeigt die rechtlichen Schwierigkeiten und Unsicherheiten, welche mit einem Engagement bei einem Social Network einhergehen. Alleine ein auf allen Geräten <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/11/facebook-impressumspflicht-auf-facebook-ein-ding-der-unmoglichkeit/">rechtskonform zugängliches Impressum</a> anzubieten ist derzeit nicht möglich. Von der Datenschutzproblematik gar nicht zu sprechen. Da Google das gleiche Interesse an Nutzerdaten wie Facebook haben dürfte, um nahezu perfektes Targeting bei der Werbung bieten zu können. Auch wenn derzeit Google+ einen <a href="http://www.datenschutz-praxis.de/fachwissen/fachartikel/mehr-datenschutz-beim-facebook-konkurrenten-google/">vertraulicheren Anschein </a>im Umgang mit Nutzerdaten als Facebook zu machen scheint, dürften in diesem Bereich noch schwierige Punkte hochkommen. Insbesondere im datenschutzsensiblen Deutschland.</p>

<p>8. Entsprechen die Google+ Nutzer einer unserer Zielgruppen oder sind sie zumindest wesentliche Beeinflusser einer der Zielgruppen?<br />
Angesichts der Neuheit von Google+ ist diese Frage natürlich noch schwer zu beantworten. Es ist sehr wenig über die Nutzer bekannt, man weiß nicht wer noch teilnehmen wird und ein Analyticstool bietet Google auch (noch?) nicht an. Dies bietet aber auch die Chance entsprechend aufgeschlossene Zielgruppen für das Google+ Angebot zu begeistern.</p>

<p>9. Wollen wir nur die gleichen Beiträge wie auf einer anderen Plattform veröffentlichen?<br />
Jede Social Media Plattform hat ihren eigenen Stil, auch wenn sich dieser bei Google+ noch entwickeln muss, 1:1-Kopieren geht hier nicht und sollte nicht angestrebt werden. Die grundsätzliche „Story" kann (und sollte häufig auch) auf verschiedenen Kanälen stattfinden, nur das Dialog- und Vernetzungverhalten ist plattformspezifisch zu spezifizieren. Zumal es auch für Fans/Follower/Freunde nervig sein kann auf verschiedenen Plattformen das gleiche zu lesen (kein Mehrwert).</p>

<p>Es müssen sicherlich nicht alle Fragen positiv beantworten werden, um sich guten Gewissens bereits jetzt auf Google+ zu engagieren. Aber dies sollte dann möglichst schnell - ggf. mit Ausnahme der Markenidentität - nach Beginn der Aktivitäten erfolgen können. </p>

<p>Natürlich erhebt die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich freue mich über weitere Aspekte, an denen ein frühes Engagement auf Google+ überprüft werden kann.</p>

<p><br />
<em>Vielen Dank an meinen Kollegen <a href="http://www.namics.com/menschen/benjamin_schmidt/">Benjamin Schmidt</a> für den fachlichen Austausch!</em></p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/11/mussen-wir-nun.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/11/mussen-wir-nun.html</guid>
            <category>Social Media</category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:43:33 +0100</pubDate>
            <author>Tina Schwarze</author>
        </item>

        <item>
            <title>The solution for the biggest pains. Wege zum Leadership in der Industrie.</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>In welchen Prozessen lauern die grössten, bisher ungenutzten Businesspotenziale? Wie versorge ich meine wichtigsten Stakeholder mit relevanten Informationen? Wie unterstütze ich meinen Vertrieb? Wie setze ich mich von der Konkurrenz ab und steigere die Leistungen meiner Mitarbeiter?</strong></p>

<p>Mit diesen und ähnlichen Fragestellungen setzen sich Entscheidungsträger in Industrieunternehmen regelmässig auseinander.<br />
Anhand eines Beispiels möchten wir aufzeigen, wie Sie auf Ihre Bedürfnisse zurechtgeschnittene Lösungen entwickeln und wie Sie Namics in diesem Prozess unterstützt.</p>]]>
            <![CDATA[<p><strong>„Gut" kann jeder. Wir wollen „am besten"!<br />
</strong></p>

<p>Der Hörgerätehersteller Phonak erwirtschaftet, wie viele andere Industrieunternehmen, einen grossen Teil seiner Absätze durch seinen Aussendienst - in diesem Fall persönliche Treffen zwischen Verkaufsmitarbeitern und Audiologen. Bei derartigen Gesprächen kann auf „klassische" Mittel wie Broschüren, Kataloge und Papierformulare zurückgegriffen werden, Blackberry und Laptop unterstützen bei Bedarf.</p>

<p>Hierbei gilt: Broschüren sind zwar offlinefähig, jedoch nicht flexibel, personalisiert oder aktuell. Notebooks ermöglichen zwar über den Onlinezugang Zugriff auf zurechtgeschnittene Informationen, sind jedoch weder sonderlich innovativ noch eine - vor dem Hintergrund von Akkulaufzeiten - ausdauernde Option.</p>

<p>Die Optimierung des Vertriebs in den direkten Gesprächen mit den Kunden vor Ort, Mittel zu finden, mit denen eine den Markenwerten entsprechende Differenzierung erreicht werden kann - so lautete die Vision eines gemeinsamen Projekts, das Anfang des Jahres startete.</p>

<p><strong>Herausforderungen<br />
</strong></p>

<p>Im Rahmen einer Prozessanalyse wurden die grössten „Pain Points" der einzelnen Phasen eines Verkaufsgesprächs identifiziert.</p>

<p>Die gestellte Herausforderung war die Entwicklung einer Lösung, die bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Gespräche auf verschiedenste Datensilos zugreift, diese Daten aggregiert und sinnvoll aufbereitet. Der Zugriff auf den Produktkatalog, den jeweils aktuellsten Preis, Kundendaten, Marktzahlen - diese Informationen entstammen CRM-, ERP- und PIM-System und sollten - offlinefähig - zur Verfügung stehen.</p>

<p><strong>Die Evolution einer Idee<br />
</strong></p>

<p>Die Ergebnisse der initialen Analyse liefen auf eine mobile Lösung hinaus, die auf einem iPad als Tablet nutzbar sein sollte. In mehreren Iterationen wurden Prototypen entwickelt - durch enge Zusammenarbeit von Consultants und Interaction Designern - die auf den Erkenntnissen der Prozessanalyse basierten.</p>

<p>Typisch für das Interaction Design sind interaktive Prototypen. Sie simulieren das Verhalten einer Website oder App. Interaktionen, Haptik und angedachte Funktionen werden so schnell erlebbar. Eine erste Idee kann ausprobiert, verbessert oder wieder verworfen werden - sie entwickelt sich vorwärts, rückwärts, seitwärts.</p>

<p>Die Arbeit mit Hilfe von Prototypen ermöglicht eine iterative und interdisziplinäre Vorgehensweise zwischen Designern, Usern, Kunden, Entwicklern und Projektleitung - kurz um, quasi mit allen Beteiligten des Projekts. Der User steht dabei immer im Zentrum, der Prototyp wird für ihn massgeschneidert.<br />
Der Vorteil dieses Vorgehens: eine Vision wird schnell sichtbar, greifbar und damit diskutierbar.</p>

<p>Das vorliegende Video demonstriert einen auf dem Papier skizzierten und auf dem iPad dargestellten Prototypen:</p>

<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/va-BQ-aEvlM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

<p>Das begeisternde an dieser Lösung ist die mit ihr verbundene Haptik und Nähe - eine strategische Vision, direkt zum Anfassen: Die Antwort auf die Frage „Darf ich mal sehen?" lautet tatsächlich: „In dem Fall sieht man ausnahmsweise wirklich mit den Händen."</p>

<p>Auf Basis des Prototypen wurde ein detailliertes Feinkonzept entwickelt und anschliessend umgesetzt. Als Aggregator wurde das CMS Adobe CQ verwendet, das über verschiedene Schnittstellen auf die jeweiligen Datenquellen zugreift und für den iPad-Nutzer Anlaufstelle für Synchronisationen ist.</p>

<p><strong>Massgeschneiderte Lösung für höchste Effizienz<br />
</strong></p>

<p>Das Ergebnis am Ende des Entwicklungsprozesses war eine iPad-App, die nicht nur die an das Projekt gestellten Anforderungen erfüllt, sondern weit darüber hinausgeht:</p>

<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/D6bicL5xxEM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

<p>Die Lösung ermöglicht eine konsistente und zentral gesteuerte Kommunikation, die gleichzeitig hochdynamisch ist - die Mitarbeiter erfreuen sich des neuen Arbeittools, das ihnen einen enormen Zeitgewinn bringt. Zeit, die effizienter für den menschlichen Aspekt ihrer Arbeit eingesetzt werden kann. Durch das intuitive Design der App fallen Schulungskosten gering aus und Kunden springen auf das moderne Gerät an.</p>

<p>Der Brückenschlag zwischen den initial aufgeführten Vorteilen einer Broschüre und eines Notebooks gelingt über das iPad, das die Vorteile nicht nur aggregiert sondern durch Innovation zusätzlichen Mehrwert schafft.</p>

<p><strong>Szenenapplaus - und volle Kraft voraus<br />
</strong></p>

<p><em>„I have now had my iPad for 24 hours and I love it! The app is very user friendly and has great information available right at my fingertips! This is so much quicker than using my blackberry or even attempting to pull out my laptop. I am very excited to be a part of this pilot! Thanks!"</em></p>

<p>Das Feedback der ersten Pilotnutzer ist überwältigend - die Anwendung der App steigert nicht nur die Effizienz, sie macht auch noch Spass. Aber die Reise ist noch nicht zu Ende - viele neue Ideen warten darauf, umgesetzt zu werden und die Lösung weiter zu optimieren.</p>

<p><strong>Und wohin geht die Reise für Sie?<br />
</strong></p>

<p>Wie auch Sie Ihre Business-Prozesse optimieren und gleichzeitig Ihre Mitarbeiter und Kunden begeistern können, erfahren Sie an der Fachtagung „Industrie im Web" am 17. November in Zürich von <a href="http://www.namics.com/menschen/raphael_stump/">Raphael Stump</a> und <a href="http://www.namics.com/menschen/philipp_fleckner/">Philipp Fleckner</a>.</p>

<p><a href="http://www.namics.com/kalender/industrie/">Alle Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier</a> - wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/11/the-solution-fo.html</link>
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            <category>Business</category>
            <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
            <author>Philipp Fleckner</author>
        </item>

        <item>
            <title>Mit aktuellen Inhalten bei Google punkten</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Freshness-Update fordert Online-Redakteure in Unternehmen</strong></p>

<p><strong>Google sorgt in der SEO-Welt für Wirbel: Das so genannte <a href="http://insidesearch.blogspot.com/2011/11/giving-you-fresher-more-recent-search.html">Freshness-Update</a> betrifft rund 35 % aller Suchanfragen und ist somit eine der größeren Algorithmusänderungen in der Google-Geschichte. Die wichtigste Frage: Was bedeutet diese Frischeanforderung an Content für Webmaster und Unternehmen? Wie können sie mit aktuellen Inhalten bei Google punkten?</strong></p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/484408_R_K_by_Lilo-Kapp_pix-4148.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/484408_R_K_by_Lilo-Kapp_pix-4148.html','popup','width=1200,height=900,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/484408_R_K_by_Lilo-Kapp_pix-thumb-500x375-4148.jpg" width="500" height="375" alt="484408_R_K_by_Lilo-Kapp_pix.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span><br />
<small>Frische Paprika, Foto: Lilo Kapp/<a href="http://www.pixelio.de">pixelio.de</a></small></p>

<p>Nach der jetzigen Entwicklung profitieren Nachrichtenportale, die ohnehin schon auf Aktualität ihrer Inhalte hohen Wert legen, ganz besonders. Der überarbeitete Google-Algorithmus soll auch die aktuellsten News-Stories sowie Web-Trends einbeziehen. Das Update basiert auf Googles <a href="http:///www.golem.de/1006/75659.html">Caffeine-Index</a>. 2010 eingeführt, ermöglicht er die schnellere Auffindung von aktuellen Informationen.</p>

<p>Auch für Unternehmen eröffnen sich offenbar neue Chancen. Denn auf der eigenen Website für Nachrichtenfrische zu sorgen, ist eigentlich ganz leicht, sofern man über die entsprechenden Ressourcen und ein wenig journalistisches Know-how verfügt. Online-Redakteure und Content-Manager in Unternehmen sind daher nun stärker denn je gefordert, ihre redaktionellen Inhalte mit Blick auf aktuelle Entwicklungen zu pflegen und zu aktualisieren. <br />
<strong><br />
Themen rund um das Kerngeschäft aufspüren</strong><br />
So könnte eine auf Vorsorgethemen spezialisierte Versicherung mit einem Ratgeber-Inhalt zum Thema „Patientenverfügung" eine gute Position bei den Google-Treffern erlangen, wenn sie unmittelbar nach der Verabschiedung eines Gesetzes im Bundestag den Text suchmaschinenoptimiert aktualisiert und mit entsprechenden weiterführenden Links und Downloads wie etwa einer Mustervorlage versieht. </p>

<p>Eine Biosupermarktkette könnte mit einem ausführlichen Beitrag zum aktuellsten Lebensmittelskandal, den Food-Watch aufgedeckt hat, Nutzer auf die Unternehmensseite ziehen, die nie zuvor von der Biosupermarktkette gehört hatten und nun positiv von der Aktualität der Website und der Professionalität der Inhalte überrascht sind. Auch so lassen sich neue potentielle Kunden gewinnen ...</p>

<p><strong>Themenplanung über den Unternehmens-Tellerrand hinaus</strong><br />
Die Devise für die Zukunft sollte also auch für Unternehmen lauten: Folgen Sie einem aktuellen Trend mit einem interessanten Beitrag in Ihrem Webangebot, möglicherweise in einem Corporate Blog, das der Unternehmens-Website angeschlossen ist. Im Grunde genommen bedeutet das für die Verantwortlichen in der Unternehmenskommunikation nichts anderes, als so zu arbeiten, wie es die großen Nachrichtenportale unlängst tun.</p>

<p>Online-Redakteure und Kommunikationsverantwortliche sollten ihre Unternehmensthemen auf zukünftige Trends oder Ereignisse hin prüfen und eine langfristige Themenplanung machen - so sind automatisch die passenden Inhaltsseiten mit den aktuellsten Aspekten online, wenn Nutzer sie bei Google suchen. Themenplanung mit aktuellem Bezug ist bei Journalisten längst tägliche Praxis. Und nichts anderes garantiert auch Unternehmen einen Aktualitäts-Schub, der sich positiv auf das Google-Ranking auswirkt. </p>

<p>Jetzt heißt es aber erst einmal Warten: <a href="http:///www.onlinepc.ch/index.cfm?page=104029&artikel_id=30827">Wann das Update kommt</a> und ob es wie <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/05/weitere-tipps-zur-erstellung-qualitativ.html">Panda</a> zuerst in den USA oder gleich weltweit eingeführt wird, scheint noch unklar.</p>

<p><a href="http://blog.namics.com/2011/08/der-google-panda-ist-los.html">Googles letztes gravierendes Update: Der Panda ist los. Spam kommt in den Zoo.</a><br />
</p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/11/freshness-update-google.html</link>
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            <category>Business</category><category>Kommunikation</category><category>Marketing</category><category>Online Marketing</category><category>SEO+SEM</category>
            <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 17:16:35 +0100</pubDate>
            <author>Andrea Amerland</author>
        </item>

        <item>
            <title>Referat bei der Online Marketing Konferenz in Zürich zu Google AdWords</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Ich konnte am 1. November bei der Online Marketing Konferenz in Zürich einen Vortrag zum Thema "Die größte Auktion der Welt. Ein Blick hinter die Kulissen von Google AdWords" halten. Im Folgenden findet sich eine kleine Zusammenfassung.</strong></p>

<p>Im Referat ging es grundsätzlich darum, zu zeigen, mit welchen Mechanismen Google die Vorteile systemischer Auktionsverfahren nutzt und Schwachstellen durch eine globale Firmenstrategie beseitigt. Hierzu wurde kurz das Modell des "AdWords Qualitätsfaktors" diskutiert und besprochen, wie der Algorithmus, der hinter AdWords sitzt, funktioniert.</p>

<p><strong>Herausforderungen der Ad Auction<br />
</strong><br />
Die Google Auktion ist nicht die erste ihrer Art, allerdings diejenige, die die Probleme klassischer Auktionsverfahren am Besten abfedert. Strukturell gesehen ist die Ad Auction dann erfolgreich, solange eine hohe Frequentierung der Auktionen stattfindet und das Matchingproblem  effizient (d.h. automatisiert) gelöst werden kann. <br />
Beim Matchingproblem handelt es sich um die Aufgabenstellung, dass binnen kürzester Zeit (maximal 0,5 Sekunden) sowohl die organischen Suchresultate wie Anzeigen zu einer Suchsequenz q1q2...qm der Nutzer unter Berücksichtigung der täglichen Budgets ausgeliefert werden. <br />
Dies sieht zudem auf den ersten Blick einfacher aus, als es tatsächlich ist, denn:<br />
Es gibt eine <em>restrikte </em>Menge (circa 8-12) an <em>gewichteten </em>Werbeslots (TOP-Anzeigen, "normale" Anzeigen, Anzeigen unterhalb der organischen Suchergebnisse), welche mit relevanten Anzeigen besetzt werden müssen. Es können zudem nur dann Resultate angezeigt werden, solange es sich um präferierte Slots handelt. "Präferierte Slots" bedeutet, dass jeder Bieter den Slot direkt bevorzugt, den er gebucht hat- natürlich will jeder auf die TOP-Position, aber nicht jedem Bieter ist die zusätzliche Menge an Klicks das entsprechende Mehrgeld wert, den diese Steigerung der Position mit sich bringt (man spricht hier von <em>inkrementellen Kosten</em>). Gäbe es keine "präferierten Slots", würde sich die Voraussetzung für ein mathematisches Gleichgewicht auflösen und es würde ein asynchrones Matching entstehen- ein Problem, das bereits andere Suchmaschinen vor Google hatten und deswegen nicht in der Lage waren, das Geschäftsmodell zu realisieren.</p>

<p>Die Folien zum Referat finden sich hier:<br />
<div style="width:425px" id="__ss_9989790"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/leader_opinion/die-grte-auktion-der-welt-ein-blick-hinter-die-kulissen-von-google-adwords" title="Die größte Auktion der Welt- Ein Blick hinter die Kulissen von Google AdWords" target="_blank">Die größte Auktion der Welt- Ein Blick hinter die Kulissen von Google AdWords</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9989790?rel=0" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/leader_opinion" target="_blank">leader_opinion</a> </div> </div></p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/11/referat-bei-der-online-marketing-konferenz-zuerich-google-adwords.html</link>
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            <category>Online Marketing</category><category>SEO+SEM</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:23:39 +0100</pubDate>
            <author>Markus Groiss</author>
        </item>

        <item>
            <title>Google+ Neu mit Pages für Unternehmen und Marken</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Heute abend war richtig Goldgräberstimmung auf Google+. Ab sofort führt Google+ Pages für Unternehmen und Marken ein.</strong></p>

<p>Kurz nachdem Google über den PR-Verteiler informiert hatte, wurde die Funktion nach kurzer Wartezeit für alle Google+ Benutzer freigeschaltet. In Echtzeit konnte ich verfolgen, wie die EarlyAdopters ihre ersten Google Pages aufgeschaltet haben. Mike Schwede <a href="https://plus.google.com/u/0/101356453076839248553/posts">mit Goldbach Interactive</a>, Tim für <a href="https://plus.google.com/u/0/115222227996318836027/posts">TEDxZurich</a>, Peter <a href="https://plus.google.com/u/0/118094012157733055567/posts">die NZZ</a> und Malte <a href="https://plus.google.com/u/0/109101502791752519561/posts">die Brack Page</a>. In spontaner Teamarbeit haben <a href="http://twitter.com/tdu">Tim</a> und ich <a href="https://plus.google.com/u/0/106417531535130420855/posts">die Namics Page</a> erstellt.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/Screen Shot 2011-11-07 at 11.35.20 PM-4141.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/Screen Shot 2011-11-07 at 11.35.20 PM-4141.html','popup','width=1280,height=800,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/11/Screen Shot 2011-11-07 at 11.35.20 PM-thumb-500x312-4141.png" width="500" height="312" alt="Namics auf Google Pages.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Und während ich schreibe, sind es bereits ein Dutzend mehr. Irgendwie fühlt es sich nach Pionierarbeit an wie damals beim Erstellen der ersten GoogleWave und GoogleBuzz Accounts...  </p>

<p><strong>Was es bringt?</strong><br />
Eine gute Indizierung in Google wollen wir mal hoffen, eine weitere Herausforderung im Management eines zusätzlichen Corporate Accounts und viele neue Fragen bezüglich Crossposting Strategien, der <a href="https://plus.google.com/u/0/112554148723499466074/posts/VeAJh2XHK5H">Administration des neuen Profils mit mehreren Benutzern</a>. Und ich bin gespannt auf die Akzeptanz von Unternehmens-Content im bislang angenehm marketingfreien Google+ Stream.</p>

<p>Der Funktionsumfang ist noch etwas dürftig und die Plugins fürs Einbinden auf der Website <a href="https://twitter.com/#!/pixelfreund/status/133658821762613249">scheinen noch nicht ganz ready zu sein</a>. Es werden wieder spannende Pionierwochen werden. Viel Experimentalcharakter und Übungen auf dem Livesystem. Insgeheim aber mit der Überzeugung, dass es diesmal funktionieren wird. Nicht wie mit Google Wave und Google Buzz.</p>

<p><br />
Weitere Informationen gibt es im Blog-Eintrag von Vic Gundotra, Senior Vice President of Engineering bei Google, <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/11/google-pages-connect-with-all-things.html">auf dem Official Google Blog</a> und <a href="https://sites.google.com/a/pressatgoogle.com/google-pages-press-sites">auf der Google+-Presseseite</a>.</p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/11/google-neu-mit.html</link>
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            <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 23:14:16 +0100</pubDate>
            <author>Ralph Hutter</author>
        </item>

        <item>
            <title>Communitycamp Berlin 2011 - 1. Tag</title>
            <description><![CDATA[<p>Wenn rund 150 Communitymanager, Social Media Experten und Interessierte an einem Wochenende auf einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Barcamp</a> zusammenkommen, verspricht es reizvoll zu werden. Und das war es heute, dem ersten Tag des <a href="http://communitycamp.mixxt.de/">Communitycamps</a> in Berlin, zu dem <a href="http://www.namics.com/menschen/sonya_schlenk/">Sonya Schlenk</a> und ich gereist sind, auch wirklich. Sowohl in den Sessions (ca. einstündigen "Vorträgen" mit umfangreichen Diskussionsanteil) als auch in den zahlreichen Gesprächen drumherum, habe ich bereits viele wertvolle Anregungen bekommen. Darüber hinaus ist es immer schön sich mal intensiv mit Gleichgesinnten austauschen zu können. <br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Communitycamp_Sessionplan_Tag1-4096.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Communitycamp_Sessionplan_Tag1-4096.html','popup','width=1296,height=968,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Communitycamp_Sessionplan_Tag1-thumb-500x373-4096.jpg" width="500" height="373" alt="Communitycamp_Sessionplan_Tag1.JPG" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a></span><br />
Angefangen mit <a href="http://www.mixxt.de/general/pages.oliver_ueberholz">Oliver Überholz</a>  von <a href="http://www.mixxt.de/">mixxt</a>, dessen Vorstellung von 165+ Tools für Social Media und Web zu einem Erfahrungsaustausch genutzt wurde, der angesichts der Masse an Tools morgen fortgesetzt wird.</p>]]>
            <![CDATA[<p><a href="http://www.xing.com/profile/Bianca_Oertel">Bianca Oertel</a> von <a href="http://www.motor-talk.de/">motor-talk.de</a>, einer zehn Jahre alten Community,<br />
verdeutlichte anschaulich die Aufgaben und Herausforderungen der Arbeit eines Communitymanagers. Speziell die Zusammenarbeit mit den Moderatoren als auch der Umgang mit unvorhergesehenen Anfragen/Kommentaren waren hierbei spannende Aspekte. In der Diskussion wurden besonders die Erfolgsträchtigkeit eines langsamen Communityaufbaus sowie die Aufnahme weiterer Hierarchiestufen (wie Moderatoren, Admin, Communitymanager, Experten) beim Wachsen einer Community deutlich. <br />
Auf Initiative von <a href="http://de.linkedin.com/in/mansukhani">Yasmin Mansukhani</a>, die bei der Telekom im Bereich Social Media aktiv ist, wurde intensiv über Facebook Fanpages diskutiert. Die Zeit reichte hier nicht für das weite Themenspektrum: Von Fragen wie viele Pages ein Unternehmen braucht, über den Umgang mit Supportanfragen, wenn diese nicht auf der Seite bedient werden sollen bis hin zum fast Klassikerthema der Schwierigkeit von KPIs und Vergleichbarkeit mit der sonstigen Unternehmenskommunikation und ihren Messgrößen ging es.<br />
Weitere Sessions zum Umgang mit ausufernder negativer Kritik auf der eigenen Social Media Seite (Fallbeispiel Radio 1 Berlin), <a href="http://www.xing.com/profile/Romy_Mlinzk">Romy Mlinzks</a> Tricks bei der Facebook Nutzung  und Erfahrungen beim Einsatz einer Open Innovation Lösung von <a href="http://tobiasjordans.de/">Tobias Jordans</a> rundeten den gelungenen ersten Tag ab. Vielen Dank an alle Referenten und das Organisationsteam! Ich freue mich auf den zweiten Tag morgen.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/communitycamp-b.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/communitycamp-b.html</guid>
            <category>Social Media</category>
            <pubDate>Sat, 29 Oct 2011 20:15:31 +0100</pubDate>
            <author>Tina Schwarze</author>
        </item>

        <item>
            <title>Die erste Bestellung: FREITAG relauncht seinen Shop</title>
            <description><![CDATA[<p>Heute habe ich sie endlich bekommen, die allererste Bestellung im von Namics frisch relaunchten <a href="http://freitag.ch/?utm_source=namics&utm_medium=post&utm_campaign=namics-blog">Online-Shop von FREITAG</a>. Kurz vor dem Live-Gang am vergangenen Montag, hatte ich bereits meine Kreditkarte zurecht gelegt. Als <a href="http://www.namics.com/menschen/raphael_husi/">Raphael</a> dann kurz nach 20 Uhr den grossen, roten Knopf drückte, war ich bereit. Die erste Bestellung ... bestätigt!</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="freitag-fringe-f49-zh-92541.jpg" src="http://blog.namics.com/images/freitag-fringe-f49-zh-92541.jpg" width="468" height="468" class="mt-image-none" style="" /></span></p>

<p>„Mein" Rucksack ist mir im neuen E-Commerce-Angebot sofort ins Auge gefallen, denn an <a href="http://www.freitag.ch/Fundamentals-line/c/Fundamentals?utm_source=namics&utm_medium=post&utm_campaign=namics-blog">jeder Stelle im neuen Shop</a> stehen die einzeln aufwändig fotografierten Taschen ganz im Vordergrund.</p>]]>
            <![CDATA[<p>Da FREITAG ausschliesslich Unikate verkauft, ist das essenziell. Einerseits würde keine reine Modell-Abbildung den individuellen Produkten gerecht, andererseits muss die Einzigartigkeit in den neueren Märkten noch kommuniziert werden. In den USA kam es durchaus vor, dass Kunden gern telefonisch „zwei Stück" der Messenger-Bags bestellten.</p>

<p>Den globalen Re-Launch haben wir bei Namics in knapp fünf Monaten über die Bühne gebracht. Möglich war das, weil FREITAG, wir und <a href="http://informationarchitects.ch/">Information Architects</a> (die für Konzept und Design verantwortlich zeichnen) sehr eng zusammen gearbeitet haben. Technisch dazu beigetragen hat der neu erschienene <a href="http://www.hybris.com/hybris/de/e-commerce-software/multichannel-accelerator.html">Hybris Accelerator</a>. Er hat unser Projektteam sehr schnell in Fahrt gebracht, weil er viel Funktionalität bereits mitbringt und dabei gleichzeitig auf der bewährten und erweiterbaren Hybris E-Commerce Plattform aufsetzt. So sind trotz sportlicher Projektdauer zukünftige Erweiterungen, sei's für Multi-Channel oder <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph/">Open-Graph-Integration</a>, problemlos möglich. <a href="http://www.hybris.com/hybris/de/e-commerce-loesungen/agile-commerce.html">Agile Commerce</a> eben.</p>

<p>Dass ich mich für die erste Bestellung so beeilt habe, war übrigens durchaus notwendig. Die zweite ging nur wenige Sekunden später ein. Aber das ist beim vielen guten Feedback in <a href="http://blog.carpathia.ch/2011/10/24/gelungener-relaunch-von-freitag-ch-dem-unikate-onlineshop/">Blogs</a> und auf <a href="http://twitter.com/#!/search/freitag.ch">Twitter</a> auch kein Wunder. Danke dafür und für die gute Zusammenarbeit.</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/agile-commerce-freitag-relaunch-hybris-accelerator.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/agile-commerce-freitag-relaunch-hybris-accelerator.html</guid>
            <category>Conversion Rate Optimization</category><category>E-Commerce</category>
            <pubDate>Sat, 29 Oct 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
            <author>Felix Kaiser</author>
        </item>

        <item>
            <title>Die Industrie im Web. Kommunikativ.</title>
            <description><![CDATA[<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Die-Industrie-im-Web-thumb-500x550-4091.png"><img alt="Thumbnail image for Die-Industrie-im-Web.png" src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Die-Industrie-im-Web-thumb-500x550-4091-thumb-500x550-4092.png" width="500" height="550" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Entscheider nutzen den Kanal, um sich eine Meinung zu bilden. Und sie glauben an den Wert der Informationen, ebenso wie an die Zukunft des Kanals. </p>

<p>Und: Online ist DER Kanal für die (dringend benötigten) zukünftigen Talente, Partner und Entscheider. Und die bilden sich ihre Meinung über die Industrieunternehmen, die sie interessieren. Heute. Jetzt.</p>]]>
            <![CDATA[<p><big>Das Web ist der richtige Kanal für die kommunikativen Herausforderungen der Industrie<br />
</big><br />
Komplizierte Technologien und Sachverhalte lassen sich multimedial bestens erklären. <br />
Wer mit High-Tech und Know-How punkten will, steht vor der Herausforderung, sehr komplexe Zusammenhänge und Sachverhalte zu erklären. Mit Videos, Animationen und interaktiven Grafiken lässt sich das ganz hervorragend und unterhaltsam machen. Von der vertiefenden Information bis zum Dialog - alles nur einen Klick entfernt. </p>

<p><strong>Vorsprung im War for Talents<br />
</strong><br />
Ihre zukünftigen Talente und Partner sind in den sozialen Kanäle unterwegs. <br />
Wieso sollte für ein Industrieunternehmen die Zielgruppe der Schüler und Studenten relevant sein? Weil das die Menschen sind, die ihr Unternehmen morgen erfolgreich machen. Mit Blick auf die demografische Entwicklung und den bereits jetzt stattfindendem "<a href="http://blog.namics.com/2011/03/social-war-for.html">war for talents</a>" sollte jedem Industrieunternehmen diese Zielgruppe sehr viel wert sein. Sika machts mit Ihrer "<a href="http://experience.sika.com/">Sika Experience</a>" vor und bindet diese Zielgruppe sehr clever in ihre Kommunikation ein. Aber auch GE, BASF und Siemens  haben Social Media als wirkungsvollen HR-Kanal entdeckt.</p>

<p><strong>Markenkommunikation weltweit erlebbar machen<br />
</strong><br />
Auch im B2B Umfeld ist die Marke und Ihr Image wichtig. Denn im globalen Wettbewerb gibt es heute nur noch wenige relevante technologische Alleinstellungsmerkmale. Umso mehr rücken Image und Vertrauen in die Marke in den Vordergrund.</p>

<p><strong>Effiziente Investor Relations<br />
</strong><br />
Während einerseits Juryvorsitzende und diverse Stakeholder nach "mehr Effizienz" rufen, werden andererseits die Geschäftsberichte immer dicker. Denn es darf/kann/soll nach immer mehr Kriterien berichtet werden. Die durchschnittliche Lesezeit, mit der sich die Leser mit den telefonbuchdicken Berichten beschäftigen, hat sich derweil nicht wesentlich geändert.</p>

<p>Online lassen sich Investor Relations zielgruppenorientiert, multimedial und bis ins letzte Detail umsetzen. Das schöne an dem Medium: Platz kostet (fast) nichts. Mit einem crossmedialen Berichtskonzept lässt sich mittelfristig nicht nur Zeit, Geld und CO2 sparen, sondern wieder emotionale, schlanke Printprodukte veröffentlichen.</p>

<p>Über diese und weitere Themen rund um die Industrie im Web können Sie auf unserer Fachtagung am 17. November in Zürich mehr erfahren. <br />
<a href="http://www.namics.com/kalender/industrie/">Hier kostenlos anmelden!</a></p>

<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/online-fur-indu.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/online-fur-indu.html</guid>
            <category>Design</category><category>Kommunikation</category><category>Marketing</category><category>Online Marketing</category><category>Social Media</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 18:21:00 +0100</pubDate>
            <author>Felix Widmaier</author>
        </item>

        <item>
            <title>Designkantine Oktober - Interaction Design selbst gemacht</title>
            <description><![CDATA[<p><strong><br />
Interaction Design - die Gestaltung von Struktur und Verhalten interaktiver Produkte - ist ein Thema, das nach aktiver Beteiligung schreit! <br />
</strong></p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/P1070693-4087.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/P1070693-4087.html','popup','width=3648,height=2736,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/P1070693-thumb-500x375-4087.jpg" width="500" height="375" alt="Designkantine_Interaction_design.jpg" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Aus diesem Grund war die heutige Designkantine nur mit wenig "Airtime" von <a href="http://www.namics.com/menschen/michael_sandmaier/">Michael Sandmaier</a> und <a href="http://www.namics.com/menschen/daniel_demel/">Daniel Demel</a>, dafür aber mit viel "Hands-on" für die Teilnehmer.</p>

<p>Daniel und Michael haben in einer kurzweiligen Präsentation die wichtigsten Instrumente, Vorgehensweisen portratiert und uns die wichtigsten Design Patterns an die Hand gegeben. Vier Gruppen haben unterschiedliche Aufgaben erhalten. Die Konzeption einer mobilen App für ein Hotel für verschiedene Personas.</p>]]>
            <![CDATA[<p>In unserer Gruppe haben wir uns nach tausend Ideen auf diejenige von <a href="http://twitter.com/schtift">Michel / @schtift</a> geeinigt. Eine "Glace-Konfigurator" App für Kinder. <a href="http://www.namics.com/menschen/Ursula_Seng/">Ursel</a> hat uns durch den kreativen Prozess geleitet. Mit <a href="http://twitter.com/dworni">David</a> und seinem Ex- <a href="http://twitter.com/schtift">@schtift </a>hatten wir natürlich zwei professionelle Scribbler am Tisch und binnen 20 Minuten ein ziemlich ausgereiftes Konzept der App.</p>

<p>Vielleicht könnten wir die App an der nächsten Designkantine dann gleich programmieren? ;-)</p>

<p><strong>Hier einige Eindrücke in der Namics Flickr Gruppe</strong><br />
<object width="500" height="376"> <param name="flashvars" value="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fsearch%2Fgroups%2Fshow%2F%3Fq%3Ddesignkantine%26m%3Dpool%26w%3D75696847%2540N00&page_show_back_url=%2Fsearch%2Fgroups%2F%3Fq%3Ddesignkantine%26m%3Dpool%26w%3D75696847%2540N00&method=flickr.photos.search&api_params_str=&api_text=designkantine&api_group_id=75696847%40N00&api_sort=relevance&jump_to=&start_index=0"></param> <param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param> <param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&lang=de-de&page_show_url=%2Fsearch%2Fgroups%2Fshow%2F%3Fq%3Ddesignkantine%26m%3Dpool%26w%3D75696847%2540N00&page_show_back_url=%2Fsearch%2Fgroups%2F%3Fq%3Ddesignkantine%26m%3Dpool%26w%3D75696847%2540N00&method=flickr.photos.search&api_params_str=&api_text=designkantine&api_group_id=75696847%40N00&api_sort=relevance&jump_to=&start_index=0" width="500" height="376"></embed></object></p>

<p><br />
<strong>Die Präsentation von Michael und Daniel</strong></p>

<div style="width:425px" id="__ss_9906185"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/dfour/interaction-design-workshop-designkantine-namics" title="Interaction Design Workshop - Designkantine Namics" target="_blank">Interaction Design Workshop - Designkantine Namics</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/9906185" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe> <div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/dfour" target="_blank">Daniel Demel</a> </div> </div>
]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/designkantine-o.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/designkantine-o.html</guid>
            <category>Design</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 15:53:44 +0100</pubDate>
            <author>Ralph Hutter</author>
        </item>

        <item>
            <title>Digital Touch - &quot;Innovationskongress&quot; in Frankfurt</title>
            <description><![CDATA[<p>Hier eine Zusammenfassung des zweiten Tages der <a href="http://kongress.digitaltouch.messefrankfurt.com/congress_secondday/">Digital Touch </a> in Frankfurt.</p>

<p>Ich war angenehm überrascht, auch wenn ich keine wirklich neuen Erkenntnisse gewonnen habe. Dafür habe ich aber viele interessante Beispiele gehört und gesehen die mich inspiriert haben.</p>

<p>Kernaussage der Key Note von <strong>Thomas Tyborski </strong>war, dass es dringend erforderlich sei sich mit den digitalen Berührungspunkten (digital touches) des Kunden auseinanderzusetzen. <br />
Die Zeiten „wir machen mal eine App als nettes Gadget" sind vorbei. Eine intelligente Integration in die Gesamtstrategie ist gefragt und damit zielgruppengerechte Multi-Channel-Konzepte. <br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Schweizer-Taschenmesser-4078.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Schweizer-Taschenmesser-4078.html','popup','width=630,height=471,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Schweizer-Taschenmesser-thumb-500x373-4078.png" width="500" height="373" alt="Schweizer-Taschenmesser.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Schöne Beispiele dazu wie man es richtig macht liefert <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_P-zA90yI64">Diesel mit der Kamera im lokalen Handel</a>, die direkt Bilder des potentiellen Käufers in der Diesel Jeans auf Facebook überträgt.</p>]]>
            <![CDATA[<p>Tesco South Corea mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nJVoYsBym88">Homeplus Subway Virtual Store</a>. Dieses Konzept stellt das klassische Retailmodell komplett in Frage.<br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Tesco-Screenshot-youtube-4081.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Tesco-Screenshot-youtube-4081.html','popup','width=360,height=241,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Tesco-Screenshot-youtube-thumb-500x334-4081.png" width="500" height="334" alt="Tesco-Screenshot-youtube.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Kunden scannen in den U-Bahn Stationen plakatierte Supermarktegale (QR-Codes), um eine Online-Bestellung auszulösen und sich die Ware direkt nachhause liefern zu lassen. Ein voller Erfolg für Tesco.</p>

<p><strong>Stefan Henschel</strong> wies auf die Verschiebung der PC Welt in die mobile Welt hin und dass die Konsumenten heute zwei Jahre weiter seien als die Unternehmen. Für ihn startet alles mit der mobilen Website. Umso verwunderlicher, dass nur 10% der deutschen Unternehmen bereits eine haben. Dabei ist ein performantes Interface entscheidend für den Erfolg. Studien belegen, dass Nutzer nach zwei bis drei erfolglosen Besuchen nicht mehr wiederkehren. Für ihn sind crossmediale Kampagnen der Zukunft solche zwischen Desktop und Smartphone. Die lokale Komponente sei wichtig, da 80% der Käufe in einem Umkreis von max. 80 km getätigt werden und 40% der Suchanfragen lokal seinen. Dieses Wissen müsse man gezielt nutzen, um „Regio Marketing" zu betreiben und passende Services anzubieten. <br />
<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Regionale-Mobile-Strategie-4084.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Regionale-Mobile-Strategie-4084.html','popup','width=428,height=454,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Regionale-Mobile-Strategie-thumb-500x530-4084.png" width="500" height="530" alt="Regionale-Mobile-Strategie.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p><br />
<strong>Marcello Maggioni</strong> von Sky Deutschland erläuterte, dass erst der richtige Mix von „Anzahl der Kunden, Qualität des Inhalts und Art der Devices" zum Erfolg führe. Er vertrat die These, dass nicht die Medien konvergieren sondern eher der Inhalt divergiert.<br />
„Content is king and the customer is he emperor" denn die Zeit des Kunden ist die Währung und die Kontrolle des Kunden über die Inhalte ist die Erfolgsantwort.<br />
Im Rahmen dieses Ansatzes stellte er die Konzepte von Sky go und Sky + vor und erläuterte wie diese Konzepte seine These stützen. Mit Sky go ist Fernsehen auf verschiedenen Devices konsumierbar, mit Sky + kontrolliert der Nutzer wann und was er sich anschaut. </p>

<p>Extrem spannend war die Vision von <strong>Mischa Korn</strong> und seinen Kollegen. Sie haben ein <a href="http://www.designmadeingermany.de/2011/5838/">TV Experience Konzept</a> entwickelt welches News und kontextrelevantes Wissen mit einem Live Channel und einem Media Center (Archiv) vereint. Zusätzlich kommen Social Integration, Commerce und Interactive Gaming ins Spiel. Sendungen können gemeinsam rezipiert und aktiv durch parallel angebotene Aktivitäten begleitet werden. Das nach Goab (der Wüste der Farben aus der Unendlichen Geschichte) benannte System lernt den individuellen Nutzer und seine Vorlieben kennen und bietet passend dazu Inhalte an.<br />
Auch wenn vieles davon heute noch nicht realisierbar ist, so geht der Ansatz meines Erachtens genau in die richtige Richtung. Ich bin begeistert und andere auch. Das Konzept hat den „<a href="http://www.ifdesign.de/awards_communication_index_d">iF communication design award 2012</a>" gewonnen.</p>

<p><strong>Andrzej Moyseowicz </strong>schloss dann mit einer emotionalen Key Note. „Participation is the great equalizer of ideas and media". </p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Fear-change-4075.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Fear-change-4075.html','popup','width=645,height=467,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Fear-change-thumb-500x362-4075.png" width="500" height="362" alt="Fear-change.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Anhand von Beispielen wie <a href="ttp://www.youtube.com/watch?v=mUZrrbgCdYc">T-Mobile Advert "Lifes For Sharing"</a>, der Old Spice Kampagne und dem Arabischen Frühling zeigt er auf, dass Partizipation der Erfolgsfaktor ist und wie man es schaffen kann die Begeisterung und das Engagement der Massen mit Hilfe der digitalen Medien für unterschiedliche Zwecke zu nutzen. </p>

<p>Auch wenn die parallel laufende Messe und ihre Austeller für mich wenig interessant und die Verpflegung leider auch nicht so gut war (im Preis von knapp 400 Euro für einen ¾ Tag war kein Mittagessen mit drin), war es für mich doch ein sehr interessanter und positiver Tag. Ich werde versuchen nächstes Jahr wieder dabei zu sein und dann hoffentlich mit einem kostenlosen Ticket vom Medienmittwoch. ;-)<br />
</p>]]></description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/digital-touch--.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/digital-touch--.html</guid>
            <category>Mobile</category>
            <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:19:43 +0100</pubDate>
            <author>Julia Reimann</author>
        </item>

        <item>
            <title>Das kleine SEO 1x1 bei Relaunches: Die 404-er Fehlerseite</title>
            <description><![CDATA[<p><strong>Namics verantwortet konzeptionelle, technische und gestalterische Relaunches von Webauftritten. Hierbei treten häufiger ähnliche Fragestellungen zum Themenkomplex „<a href="http://blog.namics.com/seosem/">Suchmaschinenoptimierung und Content</a>" auf, von denen wir einige ausgewählt haben, die wir in der folgenden Blogserie „Das kleine SEO 1x1 bei Relaunches" beantworten möchten. </strong></p>

<p>Den ersten Artikel möchten wir den häufig vernachlässigten 404-er Fehlerseiten widmen, welche in der Praxis meist aus folgenden Fehlerquellen entstehen:<br />
<ul><br />
		<li>Falsch eingegebene URL</li><br />
	<li>Link auf gelöschten Inhalt</li><br />
	<li>Link auf verschobenen Inhalt</li><br />
	<li>Abgeschnittener Link (beispielsweise aus Twitter)</li><br />
	</ul><br />
<strong>Was Marcel Proust mit Suchmaschinenoptimierung zu tun hat.</strong></p>

<p>In Marcel Prousts Suche nach der verlorenen Zeit heißt es: <br />
"<em>Daß man sich verliert, ist noch nicht schlimm, sondern daß man sich hinterher nicht wieder zurechtfinden kann.</em>" <br />
Dies trifft in besonderem Maße auf Fehlerseiten zu. Zwar agieren die Robots von Suchmaschinen auf Websites dank vorgegebenem Auftrag zwar etwas anders (und im best case effizienter) als Ihre Besucher, allerdings scheitern diese an den gleichen Hürden. Indem die Crawler auf Links zu „toten Seiten" stoßen, befinden sich diese wie Ihre Nutzer in einer Sackgasse der IA. <br />
Jegliche Optimierung bezüglich 404-er Fehlerseiten sollte zuallererst darauf abzielen, die Fehlerursachen zu lokalisieren und diese zu beheben. Die schnellste Methode, um diese Fehler zu beheben, dürfte die Identifikation via Google Webmastertools sein:<br />
Im Reiter „Crawling-Fehler"--> „Nicht gefunden"  lassen sich die fehlenden Seiten mit dem Ort, von dem diese verlinkt wurden, einsehen und als Excel-Datei extrahieren.<br />
Grundsätzlich gilt: je mehr Daten Sie über die Fehlerseiten gewinnen können, desto schneller wird Ihnen eine Behebung des Fehlers gelingen-mit vielen positiven Nebeneffekten (reduzierte Serverlast) und vor allem einer verbesserten Suchmaschinenoptimierung Ihrer Seite. Mit weiteren Daten erkennen Sie, ob Sie möglicherweise eine Scraping-Attacke fürchten müssen (wenn viele 404-er Fehler von einer oder wenigen IPs aus kommen) oder ob Fehler in Ihrem Affiliate-Netzwerk auftreten, was dann direkte finanzielle Konsequenzen hätte. <br />
Beispielsweise mittels einfacher Excel-Auswertung können Sie nachvollziehen, ob die Häufigkeit von Fehlern kontinuierlich sinkt (Es sollten grundsätzlich mehr Fehler behoben werden als neue Fehler hinzukommen).  Priorisieren Sie nach der Frequenz der Aufrufe von einzelnen Seiten, damit die schlimmsten Fehler zuerst behoben werden können.</p>

<p>Insbesondere bei Website-Relaunches und häufig editierten Seiten sind jedoch Fehler unvermeidlich. Für diesen Fall sollten Sie Ihre 404-er Fehlerseite sowohl für Suchmaschinen als auch für Ihre Nutzer derart optimieren, dass die oben beschriebene Sackgasse verhindert werden kann. Die folgenden Tipps helfen, eine nutzerorientierte Fehlerseite zu erstellen, welche gleichermaßen User wie Crawler sinnvoll bedient.</p>

<p><strong>Sorry sagen.<br />
</strong>Eine 404-er Fehlerseite erscheint ausschließlich dann, wenn ein Fehler passiert ist, so dass Unternehmen sich beim User für diese Unannehmlichkeit entschuldigen sollten-mit (hoffentlich) positiven Auswirkungen auf die Bounce Rates Ihrer Nutzer.</p>

<p><strong>Corporate Design endet nicht beim ersten Fehler. <br />
</strong>Eine 404-er Fehlerseite ist wie andere Seitentypen Bestandteil Ihres Webauftritts. Wenngleich der Nutzer diese im besten Falle nie zu sehen bekommt, spricht viel dafür, die Seite im einheitlichen Look (Und Corporate Design) zu gestalten, damit diese als ebendieses Element der Website angesehen wird und der vorzeitige Absprung verhindert wird.</p>

<p><strong>404-er Fehler Status im Header sichern.<br />
</strong>Die Übermittlung an die Suchmaschinen, dass die Seite nicht gefunden wurde, findet über die Integration des Status „404" im Header-Bereich statt. Ist dieser nicht vorhanden/fehlerhaft, weiß die Suchmaschine nicht, dass es sich um einen nicht lokalisierbaren Fehler handelt und bewertet den Inhalt der Seite als klassische Seite. Überprüfen (und reparieren) Sie den Status mittels <a href="http://www.seoconsultants.com/tools/headers">Online-Tool</a>.</p>

<p><strong>Dialog fördern. <br />
</strong>Viele 404-er Fehlerseiten informieren ausschließlich darüber, dass der Fehler aufgetreten ist, bieten aber keine oder nur unzureichende Lösungsmöglichkeiten an. </p>

<p><strong><a href="http://blog.namics.com/2011/03/effiziente-suchmaschinenoptimierung.html">Interne Verlinkung nutzen</a>.<br />
</strong>Nutzer wie Crawler entkommen der Sackgasse am Besten, wenn Sie<br />
Übergreifende/ Weiterführende Links anbieten. Je nach Webauftritt kann sich hier die 1st-Level Navigation, populäre Produkt- oder Unternehmensseiten anbieten. In jedem Falle sollten Je nach Ihrem Datensatz wissen Sie, welche Seite die User eigentlich erreichen wollten: betten Sie den korrekten Link in die Fehlerseite ein.</p>

<p><strong>Suchfunktionalität offerieren. <br />
</strong>Nicht in jedem Fall wissen Sie, wohin der User eigentlich wollte. Ebenso ist eine dynamische Anzeige des korrekten Links aus technischer Sicht nicht immer möglich. Geben sie also Ihren Nutzern die Chance, auf Ihrer Seite selbst nach dem korrekten Link zu suchen. </p>

<p><strong>Kontaktmöglichkeiten zusammenstellen.<br />
</strong>Nicht nur Google weiß ein sauber geführtes Impressum zu schätzen. Indem Sie Kontaktoptionen (E-Mail, Telefon, technischer Support u.A.) auf der Fehlerseite anbieten, offerieren Sie Ihren Nutzern eine weitere Hilfemöglichkeit und die Chance auf einen intensivierten Kontakt.</p>

<p><br />
<strong>Fazit<br />
</strong><strong><br />
Eine hilfreiche 404-er Fehlerseite sollten Sie primär für Ihre Nutzer erstellen. Durch weiterführende Links, der Sicherstellung eines korrekten Status etc. ist es mit nur geringem Aufwand möglich, auch Crawler sinnvoll weiterzuleiten-mit besten Folgen für Ihre indexierten Seiten.</strong></p>

<p><br />
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            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/das-kleine-seo-1x1-bei-relaunches-404-er-fehlerseite.html</link>
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            <category>Fehlermeldungen</category><category>SEO+SEM</category>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:35:15 +0100</pubDate>
            <author>Markus Groiss</author>
        </item>

        <item>
            <title>Liferay Europe Symposium 2011 - Ein Überblick</title>
            <description><![CDATA[<p>Am 18. und 19. Oktober wurde im Sheraton Hotel in Offenbach bei Frankfurt das vierte Liferay Europe Symposium ausgetragen. In zahlreichen Vorträgen und Workshops wurden die Highlights des kommenden Liferay Releases 6.1 vorgestellt und anhand von Showcases die Einsatzmöglichkeiten des Systems in Unternehmen vorgestellt. </p>

<p>Im Jahr 2000 von Brian Chan zunächst als Enterprise Portal-Lösung für Non-Profit -Organisationen erdacht hat sich Liferay über die Jahre zu einer festen Größe im Bereich der Enterprise Web-Portale entwickelt. Liferay spielt heute in einer Liga mit Portal-Lösungen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SAP_NetWeaver_Portal">SAP</a> oder <a href="http://www-01.ibm.com/software/websphere/portal/">IBM</a> und wird weltweit von vielen namenhaften Unternehmen, wie Volkswagen, Lufthansa, Liebherr, Duden, T-Mobile oder Vodafone für Inter- und Intranetlösungen eingesetzt. Als einzige Open-Source-Alternative wird Liferay im <a href="http://www.comundus.com/aktuelles/nachrichten/news_008.html">Gartner Report „Magic Quadrant for Horizontal Portal Products"</a> im September 2010 als eine der führenden Portal-Lösungen gesehen.</p>

<p>Auch Namics erhält von Kunden vermehrt Anfragen nach Portal- und Kollaborations-Lösungen, sodass das diesjährige Liferay Symposium zum Anlass genommen wurde, um sich ein genaueres Bild vom Produkt zu verschaffen und mögliche Einsatzszenarien für Namics zu ergründen. Mit unserem Head of Technology Sven Niedner und mir waren an den beiden Tagen des Symposiums zwei Namics Mitarbeiter vor Ort. Mit insgesamt über 300 Teilnehmern aus ganz Europa war das Symposium sehr gut besucht und ermöglichte uns bei ungezwungener Atmosphäre mit zahlreichen Teilnehmern, aber auch Mitarbeitern von Liferay in Kontakt zu treten.</p>

<p>Im Folgenden möchte ich die Highlights des in den kommenden Monaten erscheinenden Liferay Releases 6.1 kurz vorstellen.
<h3>Liferay Allgemein</h3>
Liferay baut auf dem Java Portlet Standard JSR-286 auf und kann daher sehr leicht mit Hilfe von Java Portlets um neue Funktionen erweitert werden. Mit dem Liferay Marketplace wird ein Appstore geschaffen, der es Entwicklern ermöglicht eigene Portlets unkompliziert und auf einer zentralen Plattform zu vertreiben. <br /><br />
Für Redakteure wird das UI optimiert. Mit Drag &amp; Drop Unterstützung an verschiedenen Stellen, Formulareditoren sowie einem komfortablen graphischen Workflow Editor (gestattet auch die Anbindung externer Workflow Engines) können viele Aufgaben wesentlich einfacher erledigt werden.<br /><br />
Dank dem Versionierungssystem von Liferay können sehr leicht unterschiedliche Versionen einzelner Seiten oder gar Branches von ganzen Auftritten erstellt werden und nach wunsch zeitgesteuert ausgespielt werden (z.B. Weihnachts- oder Oster-Versionen des Webauftritts).<br />
In der neusten Version verfügt Liferay standardmäßig über eine WURFL gesteuerte Endgeräteerkennung, so dass sehr leicht für die unterschiedlichsten Endgeräte optimierte Seiten ausgespielt werden können.<br />
Auch die in Liferay integrierte Lucene basierte Suche wird überarbeitet. Sie unterstützt ab sofort facettierte Suchen<br />
In der neuen Version verfügt Liferay Die Lucene basierte Suche innerhalb von Liferay wird um die Möglichkeit einer facettierten Suche und einer Integration das Liferay eigenen Tagging-System erweitert.</p>

<h3>Liferay Web CMS</h3>

<p>Das Liferay Web CMS wird als die populärste Java Web Content Management Lösungen gezählt. In der neusten Version bietet es frei konfigurierbare Redakteursformulare, mit dem Asset Publisher eine Möglichkeit zur Erstellung unterschiedlicher Sichten auf Daten sowie ein komplett neues UI zur Definition von Kategorien und Vokabularen. Alle Inhalte im CMS können auf einfachste Art und Weise lokalisiert werden, wobei für jedes Contentelement eine Defaultsprache festgelegt werden kann. <br />
Alle Webinhalte können um Kommentar- und Bewertungsfunktionen erweitert und sehr leicht mit anderen Inhalten verknüpft (z.B. Autoren mit ihren Büchern und umgekehrt) werden</p>

<h3>Liferay als Social Collaboration System</h3>

<p>Die ohnehin bereits sehr umfangreichen Kollaborationsmöglichkeiten werden konsequent erweitert. Foren, Blogs und Wikis werden um umfangreiche WYSIWYG Editoren ergänzt sowie allgemein die Social Sharing Funktionen optimiert.<br />
Liferay befolgt den Open Social Standard 1.1 und kann daher problemlos mit den Unterschiedlichen großen Sozialen Netzwerken interagieren und Informationen austauschen.</p>

<h3>Liferays Dokument- und Medienverwaltung</h3>

<p>Mit dem kommenden Liferay Release werden die zuvor als separate Einheit betriebene Dokument- und Medienverwaltung unter der „Documents and Media Library" vereint. Hierfür wurde ein komplett neues UI geschaffen und dieses damit sehr stark an native Dateiexplorer angeglichen. Die Benutzeroberfläche ist komplett Ajax basiert, bietet aber dennoch eine vollständige Unterstützung der Browser History (Zurück- und Vorwärts-Button), was insbesondere für das Bookmarking einzelner Verzeichnisse sehr hilfreich ist. <br /><br />
Die neue Dokument- und Medienverwaltung bietet vollständigen Drag &amp; Drop Support und erlaubt dabei sowohl die Auswahl einzelner als auch mehrerer Dateien. Die Metadaten sämtlicher Dateien werden beim Hochladen automatisiert extrahiert und können zudem sehr leicht um eigene Metadaten erweitert werden. Jede Datei kann weiterhin mit Tags versehen und in Kategorien eingeordnet sowie mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen versehen werden.<br /><br />
Ein meiner Meinung nach sehr cooles Feature ist die automatisierte Umwandlung von textuellen Inhalten der verschiedensten Formate in PDFs. Auf diese Weise können von nahezu allen hochgeladenen Dateien Vorschauversionen angeboten werden. Ein ähnliches Feature wird für Video Dateien angeboten. Diese werden automatisiert in Flashvideos umgewandelt.   <br /><br />
Die Medien in Liferay müssen nicht zwingend direkt in Liferay abgelegt werden, sondern können auch in einem bereits im Unternehmen vorhandenen Content Repository verbleiben. Als CMIS 1.0 Consumer können zahlreiche externe DMS (Alfresco, FileNet, Nuxeo, etc.) sehr leicht angebunden werden. Aber auch proprietäre Systeme, wie SharePoint oder Documentum, können vergleichsweise einfach integriert werden. <br />
Ein Highlight stellt zudem Liferay Sync dar. Vergleichbar mit Dropbox ist hierüber eine komfortable Synchronisation der Daten der Dokument- und Medienverwaltung mit dem Clientrechner oder dem Smartphone (iPhone, Adroid) möglich. </p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Das Liferay Symposium war sehr interessant und konnte uns zahlreiche interessante Einblicke in das System und dessen mögliche Einsatzszenarien geben. Alles in allem herrschte an beiden Tagen eine sehr entspannte Atmosphäre und wir konnten mit zahlreichen Entwicklern, Produktverantwortlichen sowie Firmenvertretern in Kontakt treten. Bei weiteren Fragen könnt ihr euch gerne an mich oder Sven Niedner wenden. Sobald uns die Slides zur Verfügung stehen, werde ich diese hier noch veröffentlichen. <br /></p>
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            <link>http://blog.namics.com/2011/10/liferay-europe.html</link>
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            <category>Social Media</category><category>Technologie</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:38:21 +0100</pubDate>
            <author>Stefan Zuelch</author>
        </item>

        <item>
            <title>So wird heute gearbeitet - Tipps von Namics [Vortrag]</title>
            <description><![CDATA[<p>Heute bin ich beim <a href="http://www.ifj.ch/">IFJ (Institut für Jungunternehmen)</a> eingeladen darüber zu sprechen, wie Namics seine interne Wissensarbeit macht/unterstützt. Der reisserische Titel dazu steht oben, und ein bisschen mehr Einleitung findet sich bei der <a href="http://www.ifj.ch/index.cfm?page=117138&event_id=1973">Einladung</a> selbst.</p>

<p>In der Vorbereitung habe ich darüber nachgedacht, was ich den Leuten (Jungunternehmer und arrivierte Firmen gleichzeitig) mitgeben will und mich innerlich auf das Folgende geeinigt: "Jungunternehmer sollen Ihre kommunikative Unbeschwertheit behalten und die arrivierten diese zurückgewinnen". Denn Wissensmanagement hat deutlich mehr mit Kultur zu tun als mit Prozessen und Werkzeugen (die es zusätzlich braucht, aber die heute einfach zugänglich sind).</p>

<p>So fallen auch meine Tipps aus nämlich:</p>

<p>1. Offenheit und Dialog (vor)leben<br />
2. Maximale interne Transparenz<br />
3. Keine (unnötigen) Grenzen "innen" /"aussen"<br />
4. Individualität fördern</p>

<p>Denn,</p>

<p>- Grundbedürfnisse von Menschen (Mitarbeitern) sind erfüllt, „höherwertige" Bedürfnisse sind wichtiger: Vertrauen, Image, Stolz und Selbstentfaltung<br />
- Sobald ich Unterschiede „in der Firma" und „im echten Leben" erklären muss, stimmt etwas nicht<br />
- Mitarbeiter sind auch Kunden<br />
- (gute) Firmen sind die Summe ihrer Menschen</p>

<p><br />
Download: <span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/2011/IFJ_SoWirdHeuteGearbeitet_24Okt2011.pdf">So wird heute gearbeitet - Tipps von Namics [pdf, 5.1 MB]</a></span></p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/so-wird-heute-gearbeitet.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/so-wird-heute-gearbeitet.html</guid>
            <category>Collaboration</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 17:09:28 +0100</pubDate>
            <author>Jürg Stuker</author>
        </item>

        <item>
            <title>Infografik zur Internetnutzung Schweiz</title>
            <description><![CDATA[<p>So. Nun ist es endlich soweit :) Es gibt eine Infografik mit ausgewählten Kennzahlen zur Internetnutzung in der Schweiz.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Plakat-Internetnutzung_Schweiz-Creative_Commons-4065.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Plakat-Internetnutzung_Schweiz-Creative_Commons-4065.html','popup','width=1684,height=2384,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Plakat-Internetnutzung_Schweiz-Creative_Commons-thumb-300x424-4065.jpg" width="300" height="424" alt="Plakat-Internetnutzung_Schweiz-Creative_Commons.jpg" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /></a></span></p>

<p>Die Infografik basiert auf den Zahlen des <a href="http://www.bfs.admin.ch/">Schweizer Bundesamtes für Statistik (BFS)</a> und wurde gemeinsam durch die <a href="http://www.namics.com">Namics AG</a> und das <a href="http://www.bfs.admin.ch/">BFS</a> entwickelt und herausgegeben. </p>

<p>Sie ist sowohl <a href="http://blog.namics.com/2011/10/24/images/Plakat-Internetnutzung_Schweiz-Creative_Commons.pdf">elektronisch</a> als auch als <strong>gedrucktes A1-Plakat</strong> verfügbar. </p>

<p><strong>Update:</strong> Die 100 Gratis-Plakate sind leider vergeben.</p>

<p>Wer kein Gratis-Plakat ergattern konnte und trotzdem gerne eines hätte, kann das A1-Plakat zum kostendeckenden Betrag von CHF 25.- (Druck & Versand) im <a href="http://namicsstore.myshopify.com/">Namics Frontstore</a> bestellen.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-file" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/2011/10/24/images/Plakat-Internetnutzung_Schweiz-Creative_Commons.pdf">--> Download Infografik Internetnutzung Schweiz</a></span></p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/infografik-internetnutzung-schweiz.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/infografik-internetnutzung-schweiz.html</guid>
            <category>Design</category><category>Gesellschaft</category><category>Online Marketing</category>
            <pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:57:32 +0100</pubDate>
            <author>Andreas Fischler</author>
        </item>

        <item>
            <title>CMS-Migration auf der tekom Jahrestagung 2011</title>
            <description><![CDATA[<p>Diese Woche fand in den Rhein-Main-Hallen von Wiesbaden die <a href="http://www.tekom.de/tagung">Jahrestagung der tekom</a> statt. Gebündelt mit der tcworld conference und der tekom Messe hat sie sich mittlerweile zum europaweit größten Event in der Branche entwickelt. Mit einem umfangreichen Programm aus Vorträgen und Workshops wurden viele Themen im Bereich der Technischen Kommunikation erörtert.</p>

<p>Als Referent durfte ich meine Erfahrungen über automatisierte Content-Migration und agilem Vorgehen vorstellen. Von den ca. 150 Zuhörern bestätigten die meisten, dass sie demnächst ein solches Projekt zum ersten mal vor sich haben.</p>

<p>Dies ist auch nicht verwunderlich denn viele Organisationen verfügen bereits über CMS-Systeme. Auslaufende Produktlebenszyklen, technische Neuerungen, aber auch neue Anforderungen motivieren aktuell den Umstieg auf ein anderes CMS Produkt oder eine neuere Produktversion.</p>

<p><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Challenge-4054.html" onclick="window.open('http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Challenge-4054.html','popup','width=479,height=253,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://blog.namics.com/assets_c/2011/10/Challenge-thumb-500x264-4054.png" width="500" height="264" alt="Challenge.png" class="mt-image-none" style="" /></a></span></p>

<p>Dargestellt ist dies in obiger Abbildung. Sowohl die Content-Management-Application (CMA), zur Pflege der Inhalte, als auch die Content-Delivery-Application (CDA), zur Verteilung der Inhalte, basieren auf einem CMS Standardprodukt A welches durch ein Produkt B abzulösen ist. Dabei kann B eine neue Version von A sein oder ein ganz anderes CMS Produkt.<br />
Die Daten aus dem gemeinsamen Content Repository soll dabei in jedem Fall übernommen werden. Aufgrund des Datenumfangs ist häufig eine automatisierte Migration unumgänglich.</p>

<p>Die reine Überführung der Daten ist jedoch nicht die einzige Herausforderung, die sich dabei stellt. Auch die Herstellung von Benutzerakzeptanz, die parallele Weiterentwicklung des Altsystems, sowie funktionale und inhaltliche Änderungen sind oftmals zu bewältigen.</p>

<p>Aufbauend auf diesen Herausforderungen beschrieb der Vortrag die Kernelemente eines solchen Migrationsprozesses, gab Planungshilfen insbesondere für den GoLive und stellte dar, warum agile Code-Migration in solchen Projekten wichtig ist.</p>

<p>Um diese Inhalte auch jenen zugänglich zu machen, die nicht dabei waren, gibt es sie demnächst zum Nachlesen in dieser Blog-Serie.<br />
</p>]]>
            </description>
            <link>http://blog.namics.com/2011/10/migration-tekom2011.html</link>
            <guid>http://blog.namics.com/2011/10/migration-tekom2011.html</guid>
            <category>Agile Development</category><category>Kommunikation</category><category>Project Management</category><category>Technologie</category><category>Vorträge</category>
            <pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:35:52 +0100</pubDate>
            <author>Matthias Thiel</author>
        </item>

    </channel>
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