In diesem Kalender der SBB sind zwei Fehler versteckt:
Wer findet sie? ;)



In diesem Kalender der SBB sind zwei Fehler versteckt:
Wer findet sie? ;)
Nach fast einem Jahr der Gerüchte kommt der kleine Wurf: Das allerseits erwartete iPhone mit 3G wurde anlässlich der Entwicklerkonferenz WWDC 2008 auf dem 11. Juli in 22 Ländern angekündigt. Und was passiert?
Aber auch wenn der Dienst läuft und die Seite viele nette Infos zeigt, so scheitert das Erlebnis spätestens beim Klick auf den "Jetzt kaufen"-Button. Dort werden nämlich nur zwei Links präsentiert. Einer auf die Homepage von Orange in der Schweiz (www.orange.ch) ohne jeglichen Hinweis auf das iPhone. Nicht viel besser ist der Link auf die Swisscom Homepage (www.swisscom.ch) auf welcher sich zwar ein kleine iPhone-Teaser zeigt, aber auch hier gibt es weder eine Bestell- noch eine Kaufmöglichkeit.
Oder in kurz: Viele Leads und Null Konversion... schade eigentlich.
Digitale Zertifikate dienen zur Verschlüsselung der Verbindung resp. zur Authentisierung eines Servers oder eines User Agents. Und da das also mit Sicherheit zu tun hat, so ist es wohl besser, wenn bei der Ausstellung des Zertifikates auch alles sicher zu und hergeht.
Einer der grossen Hersteller von Zertifikaten (welcher den öffentlichen Schlüssel, der zur Gegenprüfung benötigt wird bereits in den meisten grossen Webbrowsern installiert hat) ist Verisign.
Was will das nun bedeuten, dass während dem Beantragungsprozess eines Zertifikates auf der Website von Verisign selbst eine Fehlermeldung kommt, dass das Zertifikat nicht korrekt sei (resp. nicht zur aufgerufenen Domäne gehört)?

Erklärbar (wegen dem www) ja, aber eigentlich sehr doof.... resp. wer weiss denn wie man Zertifikate korrekt einsetzt.
PS: Danke an Mathias
...in dem Fall bin ich mit aber doch nicht ganz sicher, wer hier blöd ist.
Ein MacBook mit 20 Zoll TFT Bildschirm für CHF 1249.-- nehme ich sofort -- evt. brauche ich zwar einen Trolley zum rumtragen. Ob ich aber wirklich das OS Lepoard dazu will weiss ich nicht wirklich. Evt. haben sie ja auch "OS Leopold" im Angebot.

Machen die so einen Blödsinn extra, damit ich einen Post schreibe oder ist die Qualität der Prozesse tatsächlich soooo schlecht?
PS: Danke an Christian für den Scan.
Da werden noch schöne Neuerungen versprochen. Inhaltlich und sprachlich eine tolle Sache!
Hier: http://de.lgmobile.com/
PS: Für mich verdient die Site die Kategorie Fehlermeldungen auch wenn der Anbieter meint was anderes zu tun...
Ich könnte mir ja jetzt auch das Blog-Maul über Microsofts teures Claim abstecken bei Facebook zerreissen, aber das machen ja eh alle – sprich, ich muss nicht auch noch tun. Wobei, ich könnte ja doch, *g*, ach lassen wir’s doch bei einem Satz: sich Adspace gegen Google sichern kann teuer werden; wer hätte das gedacht….
Aber ich wollte doch was ganz anderes schreiben. Während Jürg immer rummosert, er melde sich bei allen Newslettern ab mache ich das bewusst nicht und staune gerne immer wieder, was da so reinflattert. Das eine Exemplar von heute hat mich so fest zum Grinsen gebracht, dass ich’s einen Post wert fand.
Lasst Bilder sprechen:

[Mein Vorname beginnt schon mit „U“, soweit ist das ja richtig; aber ich reagiere wirklich nicht, wenn jemand nach „Unknown“ ruft, echt nicht. Auch nicht bei doppelter Nennung.
Im Web 2.0 ist ja bekannterweise alles Beta -- es geht aber auch konsequenter: Die Firma Megashop hat unter der "normalen" URL http://www.megashop.ch/ gleich die Testinstallation des neuen Systems aufgeschaltet. Und falls Sie schon gekauft haben und nicht geliefert wurde, so lesen sie mal den Einleitungstext auf der Homepage:
Dies ist die Standardinstallation von xt:Commerce. Alle dargestellten Produkte dienen zur Demonstration der Funktionsweise. Wenn Sie Produkte bestellen, so werden diese weder ausgeliefert, noch in Rechnung gestellt. Alle Informationen zu den verschiedenen Produkten sind erfunden und daher kann kein Anspruch daraus abgeleitet werden.
Ich verstehe es nicht ganz oder verkaufen die so wenig, dass es niemand merkt? So abstrakt, dass ich es mal unter Fehlermeldung abgelegt habe.
Es war Transparenz, aber gleich die Fehlermeldungen brauchen wir nicht ;-)
Weshalb poste ich diesen Screenshot? Erstens, weil ich alle Fehlermeldungen poste die ich antreffe und zweitens, da ich mehrfach auf den Fehler hingewiesen wurde, da ie Bibliothek im Text drin "libNamicsTools" heisst. Dies, obschon die Site seit langer Zeit von einer anderen Firma (plus Sunrise intern) gepflegt wird. Zum Glück halten gute Libraries länger als ein Projekt lang ;-)
Eine spannende Sache: Eine Debatte "Oxford style" vom Economist mit Einbezug der Online User. Dazu auch eine knackige E-Mail-Kampagne mit Ausgangsthesen wie:
1. This house believes that the continuing introduction of new technologies and new media adds little to the quality of most education.Weniger knackig ist die Landeseite 20 Stunden nach dem das E-Mail bei mir ankam.2. This house proposes that governments and universities everywhere should be competing to attract and educate all suitably-qualified students regardless of nationality and residence.
3. This house believes that companies donate to education mainly to win public goodwill and there is nothing wrong with this.
4. This house believes that the "digital divide" is a secondary problem in the educational needs of developing countries.
5. This house believes that social networking technologies will bring large changes to educational methods, in and out of the classroom.
Nicht gut für die Konversion, ich kucke aber morgen nochmals ;-)
"Nur" eine Fehlermeldung... aber zumindest eine originelle ;-)
Währnnddem Zürich mich anschreit, hat Technorati die Tendenz fast ein bisschen zu passiv zu informieren (dass ihr ganzes System nicht mehr tut).
Ganz, ganz ehrlich: Ich wollte bei Zürich Connect nur ein Angebot verlangen und schon bei ersten Knopfdruck...
Vor über 10 Jahren las ich in der ersten Ausgabe von Alan Cooper's "About Face" dass eine Fehlermeldung mindestens drei Sachen drinhaben soll: 1) Was ist passiert 2) Wie kann der User den Fehler vermeiden und 3) Was soll der User als nächstes tun. Irgendwie fand ich das immer logisch aber nun muss ich da wohl mal darüber schlafen ;-)
Ich habe schon lange keine Fehlermeldung mehr geposted aber die da ist ja erfrischend ;-)
Windows Vista hat ein Problem und "hilft" mit dem "Problem Reporting" irgendwas... aber auch das Ding klemmt. Was war zuerst Huhn oder Ei...
PS: Danke Reto.
Mehrere Quellen berichten darüber: public-beta.com / Plazes Blog
Klaus Wowereit ist scheinbar unter die Plazes User gegangen. Laut Aussage des Plazes Blog ist sein Profil (404) echt.Nun ist das Gastspiel vorbei und man fragt sich, ob sich Plazes mit der vollmundigen Politik-Transparenz zu ernst genommen hat oder einfach (berechtigte) Sicherheitsbedenken zur schnellen Schliessung geführt haben. Laut metablocker ist der Account nur für den Besuch Wowereits in den USA gedacht gewesen...
Konkret heisst das, dass man jetzt per RSS-Feed kontrollieren ("Sorry, this user could not be found.") kann, ob Wowi morgens pünktlich ins Rathaus kommt - und natürlich wo er sonst so rumturnt.
Bei Plazes wird das als radikale Transparenz gefeiert. Nun ja… Coole Polit-Guerilla-PR ist es allemal!

Sicherlich sind die Sicherheitsbedenken mehr als gerechtfertigt - und so wird wohl auch der Twitter-Account von Barack Obama nach der Entscheidung ausgedient haben.
Ich meine damit, dass die langfristigen Folgen dieser pseudo-Transparenz tatsächlich negativ sind. Denn die zahlreichen Kommentare und Links die zu gelöschten Profilen und eingeschlafenen Twitter Accounts führen, entlarven die "ach-so-volksnahen" und modernen Politiker als wenig überzeugte Reiter einer Welle, die sie verlassen, sobald sie nicht den gewünschten Erfolg bringt.
Bleibt natürlich die Frage, wie lange man denn nun "webzwonullen" muss, bevor man wieder aufhören kann ohne die Glaubwürdigkeit zu verspielen – und wie man es sinnvoll anstellt.
Eins ist klar: Eine Seite mit dem Inhalt "Sorry, this user could not be found." ist nicht die geeignete Form das Gastspiel des regierenden Oberbürgermeisters von Berlin bei Plazes zu beenden. Oder?
Diesmal von YouTube. Wollte gerade einen Mobile-Account einrichten um Videos direkt vom Handy auf YouTube laden zu können. Das ist dabei rausgekommen:
Insbesondere der Block "please include the following information in your error report:" ist besonders schön gemacht :-)
...lautete meine Frage, als die die offizielle Website der Zürcher Verkehrsbetriebe aufrief.
Habe ich einen Knacks in der Linse oder ist das so? Ich tu es mal vorsorglich unter "Fehlermeldungen".
Tramhaltestelle Opernhaus in Zürich gleich beim Bahnhof Stadelhofen. Pro Tag abertausende von Menschen die dort stehen und warten. Ein idealer Werbeplatz und so finden sich dort auch über 10 Vitrinen mit sehr interessanten Produkten drin.
Ich hatte schon mal ein Bild vom Statistischen Jahrbuch der Schweiz gemacht und Jan bemerkte sofort, dass die dort beworbene Site "www.nzz-buchverlag.ch" gar nicht existiert.
Was sagt denn der DNS (Namensauflösungsdienst)? Die Site gehört der NZZ (das ist schon mal nicht schlecht), die Konfiguration wurde letztmals 4.8.2005 geändert und technischer Eigentümer ist eine Internetagentur -- könnte also doch knapp laufen (Whois bei Quelle Domaintools). Die Site gab es also mal, aber seit dann hat es niemand gemerkt?
Mein Tipp. Die Vitrinen mit www.nzz-libro.ch überkleben (deutlich bessere Möglichkeit zur Konversion ;-) und dann den DNS anpassen. Aber natürlich nur, wenn es nicht einen grösseren Plan gibt ;-)
A week ago, I had a little schnapps idea - maybe it would better to consider email Spam until proven otherwise. Perhaps we shouldn't concentrate on identifying Spam, but rather real mail.
As it happens, my private email a) gets a lot of Spam, because it receives messages addressed to several different accounts which are published on the net, and b) my email is sent to two separate computers, each running its own copy of the latest version of Thunderbird. This makes it possible to compare the traditional "Mark Spam" method with the "Mark Good" method. The tool is the same, the only difference is which mail get put into the filter.
Mark Good is really simple - if the email is one that I want, click on the "Junk" button. Thunderbird marks it as junk and deletes it. It also learns to recognize junk and automatically deletes similar messages in the future. I then recover the good messages from the Trash, and then really delete everything left in my Inbox.
In some ways, the results of the two approaches are quite similar. In others, the differences are quite dramatic, and given a choice, I much prefer the "Mark Good" approach.
As I have have not used my home computer in a while (that it runs at 500 MHz and my Notebook at 2GHz might explain the infrequent usage), there were 2310 messages waiting for download yesterday. So using the T-Birds Bayesian Spam filter in its current training state, I downloaded all the messages, letting the Spam filter do its thing. Per thousand messages, there were 124 "really good" messages (i.e. those messages that I, using my human judgement, care about). Of those, 60 -- nearly half -- were classified as bad (Spam) and 19 Spam messages were left in the inbox. All in all, 79 of 1000 messages were put in the wrong category.
A week ago, I starting using the Mark Good approach on my laptop. Before starting, I reset the learning database, used a day's worth of messages to train the Spam filter (by identifying good email as Spam in the UI. Good mail gets put in the Junk folder, everything else stays in the Inbox). During the 6 1/2 days since, I have received 935 messages. Normalizing again, 102 per 1000 were "really good". Of those, 98 were recognized properly, only 4 were left together with the Spam and only 63 per 1000 where misclassified.
I'm not sure if the difference between 6.3% and 7.9% is really that significant, but what is dramatic is how the two approaches handle their mistakes differently.
Mark Good put 59 Spam mails together with the good ones. Mark Spam put 60 good emails together with the Spam. Which is preferable? To my eyes, no contest: It is much easier to sort out 60 Spams from 102 Goods, than to find 60 Goods among 936 Spams.
Only one thing troubles me about the mark good approach: what about the 4 / 1000 real mails that get classified among the Spam: - would I really make the effort to go find these mails? Or would they just get lost in the Spam?
| Experiment "Mark Good" |
Control "Mark Spam" |
|
| Messages Processed |
935 |
2310 |
| per 1000 Messages: |
1000 | 1000 |
| Really Good | 102 | 124 |
| Considered Good | 156 | 64 |
| Considered Spam | 844 | 936 |
| False Good | 59 | 19 |
| False Spam | 4 | 60 |
| Wrongly filtered | 63 | 79 |
What's next? Well it would be great if someone would verify these findings. Even better if someone from the Thunderbird group would look into this, maybe build this approach into a beta version....?
Können sich noch an die fiesen Buttons erinnern: "This Site ist best viewed in...". Nach dieser Nerd- und Nervzeit (als Nestscape wegen seinem Browser den PageRank 10 bei Google hatten, da alle auf die Downloadsite verlinkten), hat sich einiges beruhigt. Ein sauberer Code läuft auf 98% der vorhanden Browser (ausser wenn ich mich zu arg mit AJAX anlege).
Da gibt es aber grad einen Retro-Ansatz: Wallmart (mit 100 Millionen Kunden pro Woche so einer der grössten Firmen überhaupt) baut eine Site zum Media-Download und vermarktet das Ding mit Pauken und Trompeten (ist wegen Netflix eine grosse Sache).
So sah die Site gestern aus bei einem Besuch mit Firefox 2.0.0.1 unter Windows XP:
Und so mit einem Internet Explorer 7:
Nun ja. Der Kommentar wohl klar insb. für eine "normale" Shopping-Site.Und meine Firexfox Statistik sagt grad auf einer grossen Schweizer Website für Januar 18,8%. Und die der Zwischenzeit haben die Wallmart-Leute die fiese und kundenunfreundliche Meldung: "Unsupported Browser: Our website requires the browser Internet Explorer version 6 or higher..." aufgeschaltet. Iiiiiiiiiiiiiiiik.
Gerade wollte ich einen kleinen Test auf Google machen, also eine Suche nach 'analytics' abgesetzt. Aus irgend einem Grund fällt meine Aufmerksamkeit auf die Sponsored Links in der rechten Spalte:

Soweit ja nichts besonderes. Also klicke ich mal auf das markierte Ad von Oracle:
Na toll... ein 404 Fehler! Aber wenigstens sauber abgefangen.
In diesem Fall können sie bei Oracle auch die Fenster aufmachen und das Geld einfach nur so rausschmeissen. Wenn der Larry das sehen könnte...
Zur Abwechslung mal grad beim Tagi.
PS: Die Seite unten ist (auch in verschiedenen Browsern) wirklich leer.
Ich kenne sprachkulturelle Unterschieden gehört (ich selbst bin auch Doppelbürger Schweiz / Frankreich)... Bei Xing (ex. OpenBC) sieht es grad so aus.
Möglicherweise hat der englischsprachige Techie der die Übersetzung gemacht hat einen anderen Humor als der deutschsprachige... oder einen anderen Job ;-)
PS: Was Tim dazu meint, sage ich hier lieber nicht ;-)
..der IE7. Oder wie Andreas sagt: "Ich glaube, in Redmond kiffen sie." ;-)
Poah, sogar ein Google PageRank von 9 und die Suche funktioniert auch :-)
Irgendwie habe ich mich die letzten Tage schon gewundert, weshalb in meinem Google Reader keine News mehr von heise.de reinkommen. Jetzt gerade die Auflösung (diese Seite ist für die unten sichtbaren News verlinkt):

So wie es scheint haben Sie seit mindestens 3 Tagen Lastprobleme, und die Meldung kommt erst jetzt. Trotzdem habe ich keine Lust da irgendwie so lange rumzufrickeln bis ich die RSS News vielleicht als c't Abonnent doch in den Reader bekomme.
Ich glaube ich nutze den Anlass mein c't Abo zu kündigen. Steht ja sowieso nicht wirklich viel Neues jeweils drin.
UPDATE: Danke an Patrice, ich hatte tatsächlich feed43 als Feedprovider im Google Reader drin. Funktioniert nun wieder problemlos.
Wow! That was quick!
22 hours and 2 minutes after I posted about the problems accessing the SBB Timetable from PWLAN Hotspots, Daniel Schwarz of the SBB posted a comment saying the problem has been fixed.
On my way home, I checked, and yes, it has been fixed. Thank you! And "Chapeau" for the quick response!
P.S. It's nice to know people read this blog!
A few months ago, I was in the Zürich main station with my laptop, WLAN card (but no Swisscom Mobile card) and needed to check the train schedule. No problem, Swisscom provided free access to sbb.ch. Very nice, very useful: I was able to get my connection info.
Recently, I had a similar problem, fired up my laptop (Swisscom card was unavailable due to a hardware problem). After filling in "St. Gallen" to "Zürich" on the sbb home page, I got this nice little screen:
They want me to log in (pay for access).
You'll notice, all the way to the right, it says "Free Contents: Services found in the www.sbb.ch website can be accessed... free of charge.". Very friendly of them.
Sort of.
It seems the train schedules are actually loaded from fahrplan.sbb.ch, but that Swisscom Mobile really means www.sbb.ch, not anything else, not even fahrplan.sbb.ch.
Looking at the SBB home page, most of the links go to places like travel.sbb.ch, mct.sbb.ch, or even sbbcargo.ch... Not much comes from www.sbb.ch. So all you can really look at is the home page.
Don't know who changed what, but it like the SBB and Swisscom didn't cross check their site architecture with their marketing agreements.
Ah, the left hand and the right hand. It's amazing how difficult it is to keep them informed about what the other is doing...
Tja - dann bleibe ich eben noch eine Weile im Office, danke SBB!
Wenn ich zum momentanen Zeitpunkt eine Fahrplanabfrage machen möchte, bekommt man folgenden Fehler:
Danke an Jonathan Wenger für den Hinweis.
[edit: 17:57h]
Wie es aussieht funktioniert die französische Version der Suche.
[edit: 18:20h]
Und warum es nicht funktioniert hier und jetzt, danke an Markus Koller!
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Jetzt bin ich verärgert
1. Ich bekomme unaufgefordert einen E-Mail Newsletter von einem Absender den ich nicht kenne und mit dem ich noch nie wissentlich einen Dialog hatte.
2. Der E-Mail Newsletter ist 4765 Zeilen, 2691 Worte und 22000 Zeichen lang. Auf meinem Bidlschrim mit 96DPI sind das über 8000 Pixel in der Länge. Hier ist das unmöglich Ding als [gif, 330KB].
Also ich finde den abmelden Link am Fuss und fülle auf der Abmeldeseite ein (beim Aufrufen leeres) rechts aussen in der Randspalte ein Formular aus. Und dann kommt das folgende "Kommunikation":
So was Arges habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Und wo haben Sie eigentlich meine E-Mail Adressse her?
Mahmud Ahmadinejad Irans Präsident hat ein eigenes Weblog (vgl. NZZ Online heute). Aus Hackersicht eine Hochsicherheits-Anwendung. Gehostet Im Iran und welche Technologie wird eingesetzt? Microsoft .Net (nach Netcraft auf Windows 2000 und Microsoft-IIS/5.0). Daher kommen wohl auch die "amerikanischen" Fehlermeldungen auf der Site.
Weblog-Software scheint selbst geschrieben.
Das schöne an Wettbewerben, die aus Sicht des Anbieter dazu dienen, qualifizierte Adressen zu sammeln ist, dass ich immer etwas gewinne. Das sind die Kosten der Akquisition und meine Belohnung dafür, dass ich meine Adresse freiwillig gebe. So verteilt Flims Laax Falera Tourismus zur Zeit in Zürich Teilnahmegutscheine die eben eben einen solchen Kundenfang betrieben. Schön.
Nicht so schön ist, dass der Code nicht funktioniert. Ich wäre bereit meine Adresse zu geben, doch sie wollen diese nicht! Und mein Geschenk kriege ich auch nicht. Puff. Kosten und keine Wirkung -- ausser evt. ein bisschen Frust.

Ein bisschen speziell ist zudem die rote 8-Punkt Schrift auf einem Bildhintergrund (oder evt. brauche ich nun doch eine Brille).
Oder vielleicht wollen die Bündner ja gar keine Züricher ;-)
PS: Danke am Dominik für die Info.
SysInternals, eine Beratungsfirma die immer beste Informationen im Umfeld von Windows verbreitet, wurde von Microsoft gekauft. Legendär gut sind deren kleinen Gratistools (wie Process Explorer, Autoruns, Filemon, TCPView und viele andere) und die Artikel von Mark Russinovich oder Bryce Cogswell.
Und heute vor lauter Erfolg: "HTTP Error 500-13 - Server too busy".