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	<title>Namics Weblog</title>
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	<description>Persönliche Stimmen und Meinungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.</description>
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		<title>Designkantine zu &#8216;Mobile First&#8217; &#8211; Besser Abspecken mit Design</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Amherd</dc:creator>
				<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbei sind die Zeiten,  in welchen man für das Surfen noch auf einen Rechner mit Telefonleitung oder WLAN Verbindung angewiesen war. Gemäss einer Studie von Chitika (iOS passes Mac OS in Share of Web Traffic Propelled by Sales for Mobile &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/02/designkantine-zu-mobile-first-besser-abspecken-mit-design.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2644" title="dk" src="http://blog.namics.com/files/2012/02/dk.png" alt="" width="550" height="408" /></p>
<p>Vorbei sind die Zeiten,  in welchen man für das Surfen noch auf einen Rechner mit Telefonleitung oder WLAN Verbindung angewiesen war. Gemäss einer Studie von Chitika (<a href="http://insights.chitika.com/2012/ios-passes-mac-os-in-share-of-web-traffic-propelled-by-record-sales-for-mobile-and-tablet-devices/">iOS passes Mac OS in Share of Web Traffic Propelled by Sales for Mobile and Tablet Devices</a>) überstieg der Datenverkehr in den USA über iOS Geräte (also iPhone, iPad, etc.) denjenigen von Mac OSX Systemen. Abgesehen davon, dass sich die Erhebung  auf Zahlen stützt, die über das Chitika Ad Network erfasst wurden, lässt sich ein klarer Trend erkennen. Das Mobile Internet wird immer populärer und dementsprechend werden sich auch die darin angebotenen Inhalte verändern.</p>
<p>Zwei weitere Zahlen unterstreichen diesen Trend: Bis Ende 2012 gibt es mehr Mobiltelefone als Menschen (<a href="http://www.bbc.co.uk/news/technology-17047406">More Mobiles Than People Worldwide by the End of 2012</a>). Samsung rechnet für 2012 ebenfalls damit, dass 29% aller Mobiltelefone Smartphones sein werden, das sind über 500 Millionen! (<a href="http://www.bgr.com/2009/04/19/samsungs-says-smartphones-will-make-up-29-percent-of-the-market-in-2012/">Samsungs says smartphones will make up 29 percent of the market in 2012</a>)</p>
<p>Anbieter von Internetseiten stehen also vor zwei grossen Herausforderungen:</p>
<ol>
<li>Sind meine Inhalte fit für mobiles Surfverhalten?</li>
<li>Ist meine Website fit für mobile Endgeräte?</li>
</ol>
<p><strong>Wir gewähren Ihnen deshalb in unserer Designkantine einen Einblick in die Stossrichtung “Mobile First” und wenden das Wissen gleich mit Ihnen in einem kleinen Workshop an.</strong></p>
<p><strong>Am 15. März 2012 von 12.00 – 14.00 Uhr servieren Ihnen <a href="http://www.namics.com/menschen/mitarbeiter/uebersicht/zeige/claus-medvesek/">Claus Medvesek</a> , <a href="http://www.namics.com/menschen/mitarbeiter/uebersicht/zeige/philipp-flunkert/">Philipp Flunkert</a> und <a href="http://blog.namics.com/author/bjoern-amherd">Björn Amherd</a> im <a href="http://www.namics.com/namics/standorte/zuerich/">Namics Office in Zürich</a> ein Menü mit vier unschlagbaren kulinarischen Höhepunkten. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.namics.com/namics/veranstaltungen/eventkalender/2012/15032012-designkantine-zuerich/">Melden sie sich gleich an</a>!</strong> (die Plätze sind beschränkt)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Agile Migration</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agile Development]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Project Management]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Agile Projektmethodik]]></category>
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		<category><![CDATA[Parallelentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Rollout]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für Migrationsprojekte ist klassische Projektplanung mit Meilensteinen, Aktivitäten und deren Abhängigkeiten unerlässlich. Man sollte sich jedoch bewusst machen, dass hier ein neues System entwickelt wird, während das Alte noch läuft und Veränderungen unterworfen ist. Da i.d.R. das neue System &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/02/agile-migration.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch für Migrationsprojekte ist klassische Projektplanung mit Meilensteinen, Aktivitäten und deren Abhängigkeiten unerlässlich. Man sollte sich jedoch bewusst machen, dass hier ein neues System entwickelt wird, während das Alte noch läuft und Veränderungen unterworfen ist. Da i.d.R. das neue System mindestens Funktionen und Inhalte des alten Systems bieten soll, muss das Projektteam in der Lage sein, auf Änderungen zu reagieren. Erschwerend hinzu kommt, dass zwar durch Einsatz von erfahrenen Experten viele erforderliche Maßnahmen im Vorfeld identifiziert und eingeplant werden können, jedoch ergeben sich im Rahmen der zahlreichen Probeläufe der Migration weitere Aufgabenstellungen. Daher sollte neben der Planung auch ein agiler Projektbetrieb gebildet werden.</strong></p>
<div id="attachment_2634" class="wp-caption alignnone" style="width: 445px"><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/02/Vom-Plan-zum-Projektbetrieb.png"><img class="size-full wp-image-2634" title="Vom Plan zum Projektbetrieb" src="http://blog.namics.com/files/2012/02/Vom-Plan-zum-Projektbetrieb.png" alt="" width="435" height="586" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Plan zum Projektbetrieb.</p></div>
<p>Bewährt hat sich hierbei eine zyklische Ausarbeitung bestehend aus den Schritten Analyse, Code-Änderung, Content-Änderung, Probelauf und Test. Um diesen Projektbetrieb überwachen und steuern zu können, ist der Einsatz eines Ticketsystems sehr wichtig. Denn nur somit kann gewährleistet werden, dass alle Beteiligten unmittelbar neue Aufgaben erfassen können und alle wichtigen Aufgaben auch rechtzeitig erledigt werden. Dies beschleunigt auch die Durchführung der Migrationsprobeläufe, denn der jeweilige Lauf kann oftmals mit Hilfe eines Workarounds fortgesetzt werden, während die Analyse und Behebung des Tickets parallel erfolgen kann, z.B. auch gemeinsam mit dem Produkthersteller.</p>
<div id="attachment_2635" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/02/Migrationsprobeläufe.png"><img class="size-full wp-image-2635" title="Migrationsprobeläufe" src="http://blog.namics.com/files/2012/02/Migrationsprobeläufe-e1329308165849.png" alt="" width="550" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Parallelisierung der Migrationsprobeläufe.</p></div>
<p>Ebenfalls wichtig ist, dass es eine Ablage gibt, wo die Migrationsschritte kontinuierlich erfasst und gepflegt werden können. Sie dient als Anleitung, die stets auf dem aktuellen Stand ist und für Probeläufe genutzt wird. Werden Fehler oder Lücken festgestellt, müssen sie unmittelbar vom jeweiligen Mitarbeiter erfasst werden können. In der Vergangenheit haben sich Ticket-Systeme und Wikis hierfür als sehr geeignet erwiesen. Für den GoLive kann dann hieraus eine Checkliste erstellt werden.</p>
<div id="attachment_2636" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/02/Migrationsanleitung.png"><img class="size-full wp-image-2636" title="Migrationsanleitung" src="http://blog.namics.com/files/2012/02/Migrationsanleitung-e1329308312998.png" alt="" width="550" height="318" /></a><p class="wp-caption-text">Fehler beheben und Migrationsanleitung anpassen.</p></div>
<p>Die Anleitung und Hilfsskripte sind die Ergebnisse, die für den GoLive erarbeitet werden müssen. Gemeinsam mit dem neuen Standardprodukt, auf das migriert wird, bilden sie die Grundlage für die erfolgreiche Inbetriebnahme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Artikel dieser Blog-Serie</strong></p>
<ul>
<li><a title="CMS-Migration auf der tekom Jahrestagung 2011" href="http://blog.namics.com/2011/10/migration-tekom2011.html">CMS-Migration auf der tekom Jahrestagung 2011</a></li>
<li><a title="Content-Migration und die Schnittstellen" href="http://blog.namics.com/2011/11/content-migration-und-die-schnittstellen.html">Content-Migration und die Schnittstellen</a></li>
<li><a title="CMS-Migration – Das Projekt planen" href="http://blog.namics.com/2012/01/cms-migration-das-projekt-planen.html">CMS-Migration &#8211; Das Projekt planen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>A Study in &#8230; Viagra</title>
		<link>http://blog.namics.com/2012/01/a-study-in-viagra.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=a-study-in-viagra</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noël Bossart</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO+SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Backdoor]]></category>
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		<description><![CDATA[Sherlock Holmes zum Zweiten. Der Blogpost von Jürg über gehackte TYPO3-Seiten hat viel Staub aufgewirbelt worauf mehrere SOS-Rufe von betroffenen Seitenbetreibern bei uns eingetroffen sind. Das Problem war, dass einige ältere TYPO3 Betreiber plötzlich unwissentlich potenz-steigernde Pharmazeutika verkauften. Seit wir &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/a-study-in-viagra.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sherlock Holmes zum Zweiten. Der <a href="http://blog.namics.com/2011/05/google-viagra-a.html" target="_blank">Blogpost von Jürg über gehackte TYPO3-Seiten</a> hat viel Staub aufgewirbelt worauf mehrere SOS-Rufe von betroffenen Seitenbetreibern bei uns eingetroffen sind. Das Problem war, dass einige ältere TYPO3 Betreiber plötzlich unwissentlich potenz-steigernde Pharmazeutika verkauften. Seit wir auf dieses Problem aufmerksam geworden sind, <a href="http://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=typo3+pharma+hack&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8#sclient=psy-ab&amp;hl=en&amp;safe=active&amp;client=safari&amp;rls=en&amp;source=hp&amp;q=Viagra+site%3A.ch" target="_blank">stossen wir regelmässig</a> auf neue Opfer des &#8220;Pharmahacks&#8221;. TYPO3 ist dabei übrigens bei weitem <a href="http://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=typo3+pharma+hack&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8#sclient=psy-ab&amp;hl=en&amp;safe=active&amp;client=safari&amp;rls=en&amp;source=hp&amp;q=pharmahack" target="_blank">nicht das einzige geplagte System</a>. Perfiderweise ist der Hack auf den ersten Blick nicht sichtbar – er wird nur wirksam, wenn der Surfer via Google auf die Seite stösst. Dann wird server-seitig neuer Text in die Webseite gerendert und beim Klick auf den Link von Google aus, gelangt der Kunde nicht auf die eigentliche Seite, sondern wird auf eine (meist russische) Seite weitergeleitet. Die verkauft Viagra – oder etwas anderes blaues.<br />
Neulich erhielten ich erneut den Auftrag, den Verkauf blauer Pillen auf der Seite eines Dritten zu unterbinden. Diesmal wurde das Problem mit &#8220;Medikamentenhack&#8221; beschrieben.</p>
<p>Hier folgt ein Bericht meiner Spurensuche in der Hoffnung, dass Anderen mit den selben &#8220;Krankheitssymptomen&#8221; geholfen werden kann.<br />
Als erstes habe ich mich auf dem System, im TYPO3 Backend und auf dem Server etwas umgesehen. Dabei handelte es sich nicht um eine &#8220;verwahrloste&#8221; Webseite sondern um eine recht gut ausgebaute Plattform mit einem relativ aktuellen TYPO3 Core und einem sauberen Aufbau und umfangreicher Funktionalität. Ein eher grosser Auftritt.</p>
<h3>Gefährliche Extensions</h3>
<p>Auf Anhieb sind mir jedoch einige potenziell (sehr) gefährliche <a href="http://typo3.org/extensions/repository/" target="_blank">Extensions</a> aufgefallen, die auf einem Live-System nichts verloren haben: &#8220;t3quixplorer&#8221; – erlaubt die Navigation auf dem Filesystem mehr oder weniger uneingeschränkt und ermöglicht das Bearbeiten von PHP-Scripts direkt über das Webinterface – der reinste Security-Alptraum. Es ist nicht auszuschliessen, dass diese Extension von einem der Angreifer installiert wurde. &#8220;devlog&#8221; ist eine Extension welche zu Entwicklungszeiten nützlich sein kann – jedoch nicht in einem Live-System. Ein anderer Kandidat, welcher jedoch nicht installiert war, ist die &#8220;phpmyadmin&#8221; Extension, welche oft aus Bequemlichkeit installiert wird. Auch diese Extension stellt ein beträchtliches Sicherheitsrisiko dar. Im übrigen beinhaltete das System einige &#8220;handgemachte&#8221; Extensions – schnell zu erkennen an fehlenden Icons und der aussagekräftigen Versionsnummer 0.0.0 – Stable? Ja genau!<br />
<a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/04/extensions1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2621" src="http://blog.namics.com/files/2012/04/extensions1-550x249.png" alt="" width="550" height="249" /></a></p>
<h3>Backend-User</h3>
<p>Ich habe ausserdem alle Backend-User überprüft und mit dem Kunden zusammen sichergestellt, dass keine unbekannten Nutzer registriert waren. Sollte dies der Fall sein, würde ich empfehlen, alle User neu anzulegen und neue, sichere Passwörter zu vergeben.</p>
<h3>Spurensuche im Dateisystem</h3>
<p>Danach habe ich mich etwas vertieft auf die Spurensuche gemacht. Aus Erfahrung weiss ich mittlerweile, wonach ich suchen muss. Eine Suche im Filesystem nach &#8220;base64_decode(&#8221; führt meist zu verdächtigen Code-Zeilen oder Dateien:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">find . -name &quot;*.php&quot; -print | xargs grep &quot;eval(base64_decode(&quot;</div></div>
<p>Meist sind infizierte Dateien im Ordner typo3conf/ zu finden. Darin befinden sich die von TYPO3 auszuführenden Extensions. Der Code darin kann potenziell schädlich sein.<br />
Auf diese Weise bin ich auf zwei verdächtige Dateien gestossen. Eine Datei war in einer nicht öffentlichen, für Kundenbedürfnisse entwickelten Extension enthalten. Die andere im ./uploads/ Ordner der bekannten Newsletter-Extension tx_directmail.</p>
<blockquote><p>./uploads/tx_directmail/trololo.php:&lt;?php eval(base64_decode(&quot;ZXZhbChiYXNlNjRfZGVjb2RlKCJaWFpoYkNoaV<br />
lYTmxOalJmWkdWamIyUmxLQ0phV0Zwb1lrTm9hVmxZVG14T2FsSm1Xa2RX<br />
YW1JeVVteExRMHBoVjBad2IxbHJUbTloVm14WlZHMTRUMkZzU20x&#8230;</p></blockquote>
<p>In beiden Fällen war es dem Angreifer möglich, über ein ungenügend geschütztes Formular PHP-Dateien auf das System zu laden. Geschieht dies, und sind diese Dateien auch ausführbar, hat man verloren.<br />
Bei genauerem Hinsehen habe ich in der handgestrickten Extension gleich noch mehr zerstörerische Dateien gefunden welche die unscheinbaren Namen &#8220;class.php&#8221; und &#8220;footer.php&#8221; trugen. Ich musste erst beim Dienstleister des Kunden nachfragen, um sicher zu stellen, dass es sich wirklich um bösartige Dateien handelte. In diesen Fällen hatten die Angreifer ganze Arbeit geleistet – auch das Erstelldatum war ein weit zurückliegendes. Oft kann man im System auch einfach nach Files suchen, die im Zeitraum des Hacks verändert wurden. Ich konnte diesen durch verdächtige Files auf etwa 76 Tage zurückliegend vermuten und bin mit dem Befehl</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:435px;"><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">find . -iname &quot;*.cache&quot; -mtime -77 -mtime +75 -type f</div></div>
<p>auf weitere verdächtige Dateien gestossen. Da im Ordner typo3conf während dem Betrieb eigentlich keine Dateien geändert werden sollten, sind dies zumindest dort, nur eine Hand voll. Mein Tipp: in typo3conf/ext/ darf auf einem Live-System <strong>gar nichts</strong> geändert werden können. Dem Server (Apache) sollen also alle Schreibrechte auf typo3conf/ext/ entzogen werden. Auch localconf.php darf nie verändert werden – damit wird es für einen Angreifer sehr schwer, nachträglich Extensions zu installieren, ohne dass er Serverzugriff hat.</p>
<p>Bereits erwähnte class.php war mehrfach base64 encoded und nachdem ich diese mehrfach decodiert hatte wurde ihr Zweck offensichtlich. Sie leitet die Benutzer welche von viagra-verseuchten Google-Resultaten kommen auf die russischen Verkaufsseiten weiter:<br />
<a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/04/class.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2616" src="http://blog.namics.com/files/2012/04/class-550x233.png" alt="" width="550" height="233" /></a></p>
<h3>Ja ist denn heut&#8217; schon Weihnachten?</h3>
<p>Bei der Analyse von <em>./uploads/tx_directmail/trololo.php</em> wurde ich leicht überrascht. Ebenfalls nach mehrmaligem encoden kam folgendes zum Vorschein:<br />
<a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/04/c99madshell.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2617" src="http://blog.namics.com/files/2012/04/c99madshell-550x427.png" alt="" width="550" height="427" /></a><br />
<a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/04/c99madshell2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2618" src="http://blog.namics.com/files/2012/04/c99madshell2-550x427.png" alt="" width="550" height="427" /></a><br />
Ein ausgewachsenes Backdoor! Inklusive Passwortschutz. Klar <a href="http://madnet.name/eng/files/1/10.html" target="_blank">russischen Ursprungs</a>. Mit diesem Tool kann man auf einem Server so ziemlich alles machen. Dateien erstellen, löschen, bearbeiten, Rechte setzen. Damit kann man die localconf.php auslesen – dort steht (meist) der MySQL User und das Passwort im Klartext. Somit kann der Angreifer auch auf die Datenbank zugreifen. Doppelt dumm, wenn der gleiche User auf mehrere Datenbanken Zugriff hat. Wenn man localconf.php nicht schreibgeschützt hat, kann er ausserdem ein neues Install-Tool Passwort erstellen. Damit kann er sich dann einen Backend-Administrator erstellen – etwas einfacher als direkt über die DB. Netterweise nennt TYPO3 bei einer missglückten Anmeldung am Install-Tool auch gleich den dazu benötigten MD5 Hash den man dann nur noch im localconf.php eintragen braucht.<br />
Das Backdoor in Action:</p>
<h3>Und weiter geht&#8217;s&#8230;</h3>
<p>Nachdem ich die Suche bereits abbrechen wollte – es war mittlerweile schon spät – bin ich im fileadmin/ in den Templates der Webseite auf eine weitere mysteriöse Datei gestossen – eine PHP Datei unter den CSS Files; <em>en.php</em><br />
Diese enthielt neben den verdächtigen base64 Codes auch noch folgenden aufschlussreichen Text:</p>
<blockquote><p>Codz by angel(4ngel)<br />
Make in China<br />
Web: http://www.4ngel.net</p></blockquote>
<p>Die Chinesen waren also auch am Werk! Nach erneut mehrmaligem Encodieren und Entfernen eines Passwortschutzes wurde offensichtlich, dass die Chinesen den Russen mittlerweile – zumindest im Design – voraus sind. Ebenfalls eine mächtige Hintertüre – einmal in schön.<br />
<a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/en-backdoor.png"><img src="http://blog.namics.com/files/2012/01/en-backdoor-550x427.png" alt="" width="550" height="427" class="alignnone size-medium wp-image-2625" /></a></p>
<h3>Fazit, Suche, Massnahmen</h3>
<p>Abschliessend konnten wir den Grossteil des Hacks wohl innerhalb einiger Stunden finden und entfernen. Nach dem der übliche Selbstheilungsprozess von Google eingesetzt hatte sind nun die Suchresultate wieder frei von Viagra. Für die Suche nach infizierten Files benutzen wir die Dateisystemsuche nach den Begriffen eval() und base64_decode(), Datumsangaben, verdächtige PHP-Dateien an unüblichen Orten – PHP-Files im uploads Ordner oder in andern Ordnern mit normalerweise statischen Inhalten. Auch eine Hilfe für das schnelle Finden von Schadcode kann sein, wenn die TYPO3 Temp-Files im typo3conf/ Ordner nach base64_decode durchsucht werden. Diese Dateien werden von Typo3 geladen und enthalten einen Zusammenzug vieler ausgeführter Dateien. Oft sieht man dort schnell, ob, und wo ungefähr, ein System vom &#8220;Pharmahack&#8221; befallen ist. Handgemachte Extensions die nie den Weg ins TYPO3 Repository gefunden haben sind ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Alle Formulare mit Upload-Funktionalität sind ein möglicher Angriffspunkt. Auch in die Datenbank sollte man einen Blick werfen. Es kann sein, dass in den Tabellen von RealURL unerwünschte Weiterleitung enthalten sind. Auch in <em>tt_content</em> oder in der <em>pages</em> Tabelle kann nach Viagra gesucht werden. Ausserdem sollte man alle Cache-Tabellen leeren.</p>
<p>Die befallenen Dateien und Extensions werden gesäubert oder entfernt. Nicht (mehr) benötigte Extensions sollten vom System gelöscht werden – nicht nur deaktiviert! Unnötige Backend- und Frontend-User sollten ebenfalls gelöscht und die Passwörter sicherheitshalber angepasst werden.<br />
Alle Schreibrechte für den Server sollten auf typo3conf/ext und auf der localconf.php entfernt werden. Dies gilt selbstverständlich auch für den ganzen TYPO3-Core. Sicherheitshinweise von TYPO3 sollten ernst genommen werden:<br />
<a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/04/Screen-Shot-2012-01-26-at-17.45.03.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2622" src="http://blog.namics.com/files/2012/04/Screen-Shot-2012-01-26-at-17.45.03-550x332.png" alt="" width="550" height="332" /></a></p>
<p>Das Install-Tool kann auf dem Live-System entfernt werden und der Zugriff auf das Backend nur für einen bestimmten IP-Range, vielleicht über eine spezielle Sub-Domain und zusätzlich mit einem .htaccess Schutz, versehen werden. Auch HTTPS für das Backend schadet kaum.<br />
Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass TYPO3 und verwendete Extensions auf einem aktuellen Stand sind. TYPO3 Bug-Fix Releases sollten wenn möglich immer installiert werden da diese Security-Fixes enthalten und normalerweise problemlos zu installieren sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ready for TakeOff: Das Namics Performance Dashboard</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Fischler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate Optimization]]></category>
		<category><![CDATA[Web Analytics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.namics.com/?p=2601</guid>
		<description><![CDATA[Das Namics Performance Dashboard ist ein Management-Dashboard, welches eine langfristig stabile ROI-Betrachtung der wichtigsten, geschäftsrelevanten Online-Kennzahlen (KPI&#8217;s) einfach und schnell zulässt. Im obigen Beispiel ist die KPI-Struktur für eine Bank mit den entsprechenden Segmenten abgebildet. Natürlich ist dann pro Segment ein DrillDown möglich, z.B. zu Anzahl bestellte Karten (Maestro, Kreditkarten, etc.) &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/ready-for-takeoff-das-namics-performance-dashboard.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Namics Performance Dashboard</strong> ist ein <strong>Management-Dashboard</strong>, welches eine langfristig stabile <strong>ROI-Betrachtung</strong> der wichtigsten, <strong>geschäftsrelevanten Online-Kennzahlen</strong> (KPI&#8217;s) einfach und schnell zulässt.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/Namics-Performance-Dashboard-Screenshot1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-2609" style="border-image: initial; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Namics Performance Dashboard Screenshot" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/Namics-Performance-Dashboard-Screenshot1-550x497.png" alt="" width="550" height="497" /></a></p>
<p>Im obigen Beispiel ist die KPI-Struktur für eine Bank mit den entsprechenden Segmenten abgebildet. Natürlich ist dann pro Segment ein DrillDown möglich, z.B. zu</p>
<ul>
<li>Anzahl bestellte Karten (Maestro, Kreditkarten, etc.)</li>
<li>Anzahl Kontoeröffnungs-Beantragungen (Privatkonto, Sparkonto, etc.)</li>
<li>Anzahl Beratungsanfragen (Allgemein, Hypotheken, etc.)</li>
</ul>
<p>Die Segmentierung resp. Kategorisierung kann absolut frei definiert werden und damit eignet sich das Dashboard natürlich auch für alle anderen Branchen, welche Leads und/oder Conversions über die Online Kanäle generieren.</p>
<p><strong>Warum dieses Dashboard?</strong></p>
<p>Im Kern geht es darum, auf die <strong>geschäftsrelevanten</strong> Zahlen zu fokussieren, welche über den Online-Kanal reinkommen. Diese werden gemessen und <strong>zuverlässig</strong> in einem <strong>einfachen, management-tauglichen</strong> Frontend dargestellt - ohne die ganzen SchnickSchnack-Zahlen wie Browser-Verteilung, Geräteverteilung, etc.. Denn unter dem Strich gehts auch im Online-Bereich immer um dasselbe: Umsatz und Ertrag. Und da zählen halt nur konkrete Leads &amp; direkte Conversions.</p>
<p>Wenn sie also für das <strong>Management</strong> ein <strong>Performance Dashboard</strong> mit den wichtigsten <strong>Online KPI&#8217;s</strong> brauchen und das in Ihrem AnalyticsTool nicht so einfach management-tauglich umsetzbar ist &#8211; können wir ihnen das <strong>Namics Performance Dashboard</strong> gerne näher vorstellen. Als Ansprechpartner stehen ihnen <a href="http://www.namics.com/menschen/mitarbeiter/uebersicht/zeige/emanuel-baechtiger/">Emanuel Bächtiger</a>, <a href="http://www.namics.com/menschen/mitarbeiter/uebersicht/zeige/martina-klose/">Martina Klose</a> oder <a href="http://www.namics.com/menschen/mitarbeiter/uebersicht/zeige/andreas-fischler/">ich</a> jederzeit zur Verfügung.</p>
<p><strong>PS:</strong> Für die speziell Interessierten gibt es ein <a href="http://blog.namics.com/files/2012/01/Demo_Namics_Performance_Dashboard.swf">internes Video zum Performance Dashboard</a> &#8211; nicht perfekt gemacht, aber es gibt einen detaillierteren Einblick.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>White Hat Bug Bounty bei Facebook</title>
		<link>http://blog.namics.com/2012/01/white-hat-bug-bounty-bei-facebook.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=white-hat-bug-bounty-bei-facebook</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürg Stuker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die Community&#8221; bei der Fehlersuche resp. der Qualitätssicherung einzubeziehen ist nicht wirklich neu und bis jetzt die &#8220;geekigste&#8221; Geschichte dazu lieferte wahrscheinlich Donald Knuth, der sowohl für seine Bücher wie auchfür die Programme TeX und METAFONT Prämien in der Höhe von mathematischen Konstanten bezahlte. &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/white-hat-bug-bounty-bei-facebook.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Community&#8221; bei der Fehlersuche resp. der Qualitätssicherung einzubeziehen ist nicht wirklich neu und bis jetzt die &#8220;geekigste&#8221; Geschichte dazu lieferte wahrscheinlich Donald Knuth, der sowohl für seine Bücher wie auchfür die Programme <a title="TeX" href="http://en.wikipedia.org/wiki/TeX">TeX</a> und <a title="METAFONT" href="http://en.wikipedia.org/wiki/METAFONT">METAFONT</a> Prämien <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Knuth_reward_check">in der Höhe von mathematischen Konstanten</a> bezahlte. Und auch andere Firmen wie <a href="http://www.mozilla.org/security/bug-bounty.html">Mozilla</a> oder auch <a href="http://news.cnet.com/8301-30685_3-20021436-264.html">Google</a> tun es &#8212; häufig auch mit geekigen Prämienbeträgen beispielsweise in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leet">leet speak</a>.</p>
<p>Facebook macht es nun noch ein bisschen netter: Mit einer exklusiven Club und der folgenden &#8220;White Hat Bug Bounty&#8221; Visa Karte:</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2607" title="facebook-bug-bounty-visa" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/facebook-bug-bounty-visa-550x348.png" alt="" width="550" height="348" /></p>
<p>Für jeden gefundenen Fehler gibt es eine Gutschrift von mindestens USD 500 auf die Karte, auf Wunsch eine Nennung auf <a href="https://www.facebook.com/whitehat/">https://www.facebook.com/whitehat/</a> und die Aussicht auf eine Einladung an eine exklusive Party. Die Jungs verstehen Community.</p>
<p>Eine ziemlich coole Idee und extrem kosteneffizient wenn man dran denkt, was ein publiziertes Sicherheitsproblem -Fehler kosten kann. Und hier noch die <a href="https://www.facebook.com/whitehat/bounty/">anderen Spielregeln</a> der Aktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Content Marketing ist das neue Marketing</title>
		<link>http://blog.namics.com/2012/01/content-marketing-ist-das-neue-marketing.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=content-marketing-ist-das-neue-marketing</link>
		<comments>http://blog.namics.com/2012/01/content-marketing-ist-das-neue-marketing.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gergina Hristova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content Management System]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Marketing ist alles, was vom Marketing übrig ist, hat der Marketing-Guru Seth Godin schon im Jahr 2008 gesagt. Wir von Namics können diese Entwicklung tagtäglich mitverfolgen und sind überzeugt, dass Content Marketing die Zukunft ist. Wir verraten Ihnen hier &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/content-marketing-ist-das-neue-marketing.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/iStock_content.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2594" title="Content sells" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/iStock_content.jpg" alt="" width="409" height="293" /></a><br />
<strong>Content Marketing ist alles, was vom Marketing übrig ist, hat der Marketing-Guru <a href="http://sethgodin.typepad.com/">Seth Godin</a> schon im Jahr 2008 gesagt. Wir von Namics können diese Entwicklung tagtäglich mitverfolgen und sind überzeugt, dass Content Marketing die Zukunft ist. Wir verraten Ihnen hier die Gründe dafür und zeigen auf, dass Unternehmen gut beraten sind, jetzt und langfristig in guten Content zu investieren.</strong></p>
<p>Die Marketingregeln haben sich geändert. Die Internet- und Social-Media-Revolution bedingen eine deutliche Veränderung des Konsumentenverhaltens. Diese führt zur Wirkungslosigkeit von Werbebotschaften, da Käufer gelernt haben, die aufmerksamkeitsheischenden Behauptungen der Werbeindustrie zu ignorieren. Kein Wunder, ist doch die durchschnittliche Person gemäss einer berühmten Studie von <a href="http://www.yankelovich.com/">Yankelovich</a> täglich 5‘000 Werbebotschaften ausgesetzt, die meist völlig unbemerkt an ihr vorbeiziehen. Das Auffassungsvermögen des Menschen ist beschränkt und jeder wählt selbst, worauf er seine Aufmerksamkeit richten will.</p>
<p><strong>Die Ausgangslage: Die allwissenden Käufer</strong><br />
Wenn Konsumenten heute bereit sind, mit einem Unternehmen zu interagieren, sind sie bereits mit einer Vielfalt an Informationen über die Firma, deren Produkte und Dienstleistungen ausgestattet. Genau darin besteht das immense Potential von Content Marketing, welches die oberflächlichen Werbespots mit einnehmenden, überzeugenden und nicht zuletzt Absatz fördernden Inhalten ersetzt. Die in Sachen Internet sehr bewanderten Konsumenten haben das unerfüllte Bedürfnis nach qualitativ hochwertigen, relevanten, nützlichen, interessanten und Mehrwert bietenden Inhalten, die ihnen helfen, ein in jeder Hinsicht produktiveres, angenehmeres und erfolgreicheres Leben zu führen.</p>
<p><strong>Was ist Content Marketing?</strong><br />
Gemäss einer frei übersetzen Definition des <a href="http://www.contentmarketinginstitute.com/">Content Marketing Institute</a> ist Content Marketing eine Marketingtechnik der Erstellung und Verbreitung von relevanten und wertvollen Inhalten für ein klar definiertes Zielpublikum mit dem Ziel der Kundenbindung, Kundengewinnung und Umsatzsteigerung. Content Marketing ist die Kunst zu verstehen, was genau Ihre Kunden wissen müssen, um es ihnen auf relevante und überzeugende Art zu liefern – mit dem Ziel des Umsatzwachstums.</p>
<p><strong>Die entscheidenden Gründe für Content Marketing</strong><br />
Die heutigen Käufer haben keine Geduld, sich von ungewollten Werbebotschaften berieseln zu lassen. Sie surfen nicht ziellos im Internet herum in der Hoffnung, plötzlich von Marketingbotschaften erreicht zu werden. Und sie sitzen ganz bestimmt nicht herum und warten darauf, von den Herstellern zu hören. Kurzum: Konsumenten wollen nicht, dass man ihnen etwas verkauft. Sie möchten sich eine eigene Meinung aufgrund selbständiger Informationsrecherchen bilden. Aus diesem Grund brauchen sie Inhalte, die sie informieren und ihnen wertvolle Entscheidungsgrundlagen liefern. Unternehmen, die solche Informationen bieten, werden bestehen. Solange die Käufer nachvollziehbare, stichhaltige und relevante Antworten bekommen, ist es sekundär, woher diese Antworten kommen. Konsumenten sind völlig offen, aus qualitativ hochwertigen Inhalten zu lernen, egal, ob diese aus den Medien, Unternehmensnewslettern oder Firmenwebsites, privaten Blogs oder RSS-Feeds stammen.</p>
<p><strong>Unternehmen sind die neuen Medien</strong><br />
Gemäss <a href="http://www.alexa.com/topsites">Alexa</a> wird die Top 10 der weltweit meistbesuchten Websites von Suchmaschinen, Social Media und Branded-Content-Websites wie YouTube belegt. Genau auf solchen Websites erstellen und vermarkten viele Unternehmen eigenen Content. Suchmaschinen wie Google haben Inhalte so stark demokratisiert, dass jeder mit etwas gutem Content und ein wenig Wissen über suchmaschinenrelevante Aspekte seine Inhalte relativ schnell auf hohe Positionen in Suchresultaten bringen kann. Käufer wollen möglichst rasch an die gesuchten Informationen kommen und Suchmaschinen helfen ihnen dabei. All dies bedeutet, dass Sie als Unternehmen die Möglichkeit haben, ehemals grundlegende, mediale Informationsquellen mit Ihrem eigenen, qualitativ hochwertigen Content zu ersetzen. Sie können rechtzeitig, wohlüberlegt und nachvollziehbar relevante Informationen kommunizieren. Ihr Unternehmen kann damit zum neuen Meinungsbilder bei potentiellen Kunden avancieren.</p>
<p><strong>Reichweitenverlust der traditionellen Medien</strong><br />
Was sich als weltweiter Trend manifestiert, stellt man auch hierzulande fest: Die traditionellen Medien wie Tageszeitungen, Radio und Fernsehen werden in der Schweiz immer seltener genutzt. Zu diesem Schluss kommt das <a href="http://jahrbuch.foeg.uzh.ch/jahrbuch_2011/Seiten/default.aspx">Jahrbuch Qualität der Medien 2011</a> des <a href="http://www.foeg.uzh.ch/">Forschungsbereichs Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög)</a>. Auch die <a href="http://www.wemf.ch/d/index.php">WEMF AG</a> für Werbemedienforschung stellt seit Jahren bedeutende Auflagenrückgänge der Schweizer Zeitungen fest. Der gravierende Nutzungsschwund der Informationsmedien ist am stärksten bei den Informationssendungen des Fernsehens, beim Radio und den Abozeitungen. Die Zunahme bei den Nachrichtenseiten im Internet hat sich nicht nur abgeflacht, sondern sie kann den Schwund bei den älteren Medien auch nicht auffangen. Die Abdeckungsquote der Schweizer Bevölkerung mit Nachrichten aus dem Internet ist &#8211; wie der fög feststellt &#8211; weit hinter Fernsehen, Zeitungen und Radio zurückgeblieben. Zwischen 2001 und 2010 ist rund ein Drittel der Werbeeinnahmen von Informationsmedien weggefallen, während Auflagerückgänge zu Verkaufsverlusten geführt haben. Schuld sind die Veränderungen der Geschäftsmodelle der traditionellen Medien einerseits, die sich in Pendlerzeitungen und kostenlosen Webangeboten ausdrücken, und die Abwanderung der Nutzer ins Internet andererseits. Dies bedeutet, dass die traditionellen Medien die Marketingbotschaft Ihres Unternehmens immer seltener an Ihre potentiellen Kunden abliefern. Als Marketingfachfrau oder -fachmann kann man sich nicht mehr darauf verlassen, dass Werbebotschaften in den klassischen Medien bei der erwünschten Zielgruppe ankommen.</p>
<p><strong>Unternehmen kennen Ihre Kunden besser als die Medien</strong><br />
Besonders interessant ist, dass zahlreiche Unternehmen über Datenbanken mit umfangreichen und häufig sehr spezifischen Kundeninformationen verfügen und mehr über ihre Kunden wissen, als ein Medienunternehmen jemals wissen wird. Da ist es nicht nur naheliegend, sondern auch unabdingbar, die Datenbanken einzusetzen, um mit gezielten Content Marketing Bestrebungen und Kampagnen einen fokussierten Dialog mit Kundengruppen einzuleiten.</p>
<p><strong>Qualitätsverlust der klassischen Medieninhalte</strong><br />
Budgetkürzungen führen nicht nur zu einer Konsolidierung der Medienlandschaft. Die knappen Ressourcen der Medienhäuser bedingen das Abwandern der besten Journalisten und den zunehmenden Qualitätsverlust der Medieninhalte. Wie das fög-Jahrbuch Qualität der Medien 2011 feststellt, sieht es bei Gratisangeboten und online nicht besser aus: Die Gratiszeitungen und Newsportalen im Internet konzentrieren sich auf Softnews, d.h. Sex, Verbrechen, Unfälle und Unterhaltung, wobei episodenhafte statt einordnende Berichterstattung vorherrscht, die Fehlerquote hoch ist und die Betrachtung von Systemproblemen zugunsten von personalisierter Berichterstattung in den Hintergrund tritt. Die Welt wird als ein in Einzelereignisse zerstückeltes Universum dargestellt.</p>
<p>Das Wissensbedürfnis der Öffentlichkeit ist ungebrochen. Vor dem Hintergrund des Qualitätsverlusts traditioneller Medieninhalte benötigen Konsumenten, Käufer und Kunden gute Informationen heute dringender denn je. Die Frage ist: Wenn die klassischen Medien dieses Informationsbedürfnis nicht stillen können, wer dann? – Hier kommen Sie und Ihr Unternehmen ins Spiel. Sie erleben eine sehr spannende Zeit, denn heute haben Sie die Möglichkeit, die klaffende Content-Kluft mit Ihren hochwertigen, lösungsorientierten und nützlichen Inhalten zu schliessen.</p>
<p><strong>Verkaufen wird immer schwieriger</strong><br />
Je informierter Konsumenten sind, desto schwieriger kann man ihnen etwas verkaufen. Content Marketing bedeutet, einen Dialog mit Ihren Kunden zu initiieren und zu pflegen. Sie können das genau so tun, wie es die Medien seit Jahrzehnten vorgemacht haben: Bieten Sie Ihren Kunden Inhalte, die man lesen muss, weil es sich lohnt, sie zu lesen. Ihre Kunden werden es Ihnen mit Loyalität, Interesse und Interaktionen verdanken und auf Ihre Botschaften eingehen. Sie hungern nämlich nach Content, der Ihre Probleme und spezifischen Anliegen löst und Ihr Leben verbessert. Wenn Sie sich bei Ihren Kunden als Informationsquelle durchsetzen, werden Sie sich auch als Produkt- und Dienstleistungsquelle etablieren. Es ist weder nötig noch wünschenswert aggressiv an Menschen zu verkaufen, die nicht wollen, dass man ihnen etwas verkauft. Stattdessen werden Unternehmen, die sich als «Thought Leaders» zu einem Thema behaupten, automatisch zu den offensichtlichen Anbietern bezahlter Lösungen in diesem Bereich.</p>
<p><strong>Technologie wird immer erschwinglicher</strong><br />
Heute ist die Technologie so erschwinglich geworden, dass sich die technologische Machtbalance weg von den grossen Medienunternehmen zu Unternehmen aller Grössen verlagert. Nur vor wenigen Jahren wäre es unvorstellbar gewesen, dass eine kleine Firma ohne negative finanzielle Folgen eine Website betreiben und täglich aktualisieren kann. Heute ist dies dank WordPress und weiteren kostenlosen Lösungen gang und gäbe. Sogar sehr kleine Unternehmen können heute anspruchsvolle Online-Gefässe wie Websites, digitale Magazine und Newsletters erstellen sowie immense Kundendatenmengen verwalten. Somit werden Zwischenhändler (wie die Medien bislang) obsolet. Ihr Unternehmen hat erschwingliche und einfach verwendbare Technologien zur Verfügung, die es Ihnen ermöglichen direkt mit Ihren Kunden zu kommunizieren. Damit reduzieren Sie nicht nur finanzielle Aufwände, sondern auch Streuverluste, indem Sie die Genauigkeit und den Fokus Ihrer Kampagnen steigern. Denn es ist sinnlos guten Content zu schaffen, wenn man ihn nicht an das erwünschte Zielpublikum abliefern kann.</p>
<p><strong>Hochwertige Inhalte kommen zunehmend von Unternehmen</strong><br />
Immer mehr Unternehmen haben Ihre Content Marketing Hausaufgaben gemacht und die besten Journalisten und Texter zu sich geholt. Den «Unternehmensautoren» stehen nicht nur grosse Mittel für das Schreiben und Recherchieren zur Verfügung, sie geniessen auch kreative Freiheiten, die ihnen die Medienhäuser kaum bieten können. Denn smarte Unternehmen haben verstanden, dass guter Content der neue Haupttreiber im Marketing ist.</p>
<p><strong>Fazit: Seien Sie die Content-Quelle</strong><br />
Guter Content liegt gutem Marketing zu Grunde. Ihre Käufer wollen und brauchen guten Content und sie sollten diesen von Ihnen erhalten. Finden Sie Ihre Content-Nische und werden Sie die neue glaubwürdige Content-Quelle für ihre bestehenden und zukünftigen Kunden. Jetzt ist die Zeit dafür!</p>
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		<title>Wunderkit – Projectmanagement goes Social</title>
		<link>http://blog.namics.com/2012/01/wunderkit-projectmanagement-goes-social.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wunderkit-projectmanagement-goes-social</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus Medvesek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[6wunderkinder]]></category>
		<category><![CDATA[application]]></category>
		<category><![CDATA[interface]]></category>
		<category><![CDATA[wunderkit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wunderkit ist das neueste (closed Beta) Baby des Berliner Startups 6Wunderkinder, welche mit der Wunderlist bereits eine überaus erfolgreiche Gratis-Todo-App auf den Markt gebracht und weltweit Lorbeeren dafür erhalten haben. Mit Wunderkit soll dieses Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Dieses mal &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/wunderkit-projectmanagement-goes-social.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Wunderkit</a> ist das neueste (closed Beta) Baby des Berliner Startups <a href="http://www.6wunderkinder.com/" target="_blank">6Wunderkinder</a>, welche mit der <a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/" target="_blank">Wunderlist</a> bereits eine überaus erfolgreiche Gratis-Todo-App auf den Markt gebracht und weltweit Lorbeeren dafür erhalten haben.</p>
<p>Mit Wunderkit soll dieses Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Dieses mal als – wenn wundert&#8217;s – als Projektmanagement Tool. Neben dem typischen Wunderlist Interface, welche der Joy-of-Use Philosopie folgt, spielen vorwiegend soziale Elemente eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Jedes in Wunderkit erstellte Projekt kann entweder öffentlich oder privat publiziert werden. Was soviel bedeutet, dass man sich entweder zu einem Projekt hinzufügen kann oder eingeladen werden muss.</p>
<p>In der aktuellen Beta verfügt Wunderkit allerdings neben dem Dashboard nur über zwei weitere Werkzeuge. Einer an der Wunderlist angelehnte Taskliste, welche kommentiert werden kann und einem Bereich für Notizen in den Memos und Besprechungsprotokolle, etc. abgelegt werden können.</p>
<p>Darüberhinaus wird natürlich auch die twittermässige Benachrichtigung zu Statusupdates und die von der Wunderlist bekannte Plattformunabhängigkeit (OSX, iOS, Androide, Windows) ein starkes Argument für mich sein, dieser App eine Chance zu geben. Allerdings fehlen sowohl zusätzliche Erweiterungen (z.B. eine Timeline, Budgetplanung etc. ) oder innovative Ansätze wie sie beispielsweise bei <a href="https://trello.com/" target="_blank">trello</a> oder <a href="https://team.fm/" target="_blank">team.fm</a>. Aber mal abwarten, was sich da noch tut.</p>
<p>Wer sich für Wunderkit interessiert kann sich auf deren <a href="http://www.wunderkit.com/" target="_blank">Website</a> registrieren lassen oder sich hier den Screencast ansehen:<br />
<iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/dlzMjoD8sgg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Git &#8211; the simple guide &#8211; Ein Rückblick</title>
		<link>http://blog.namics.com/2012/01/git-the-simple-guide.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=git-the-simple-guide</link>
		<comments>http://blog.namics.com/2012/01/git-the-simple-guide.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Dudler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[buzz]]></category>
		<category><![CDATA[git]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Freizeitprojekte sind eine wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für ambitionierte Web Entwickler. Hunderte neue Libraries, Technologien &#038; Techniken erscheinen jeden Monat. Da mitzuhalten und up-to-date zu bleiben ist schwierig. Selbst für Leute die viel Zeit in genau dieses &#8220;up-to-date bleiben&#8221; auf Twitter &#038; &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/git-the-simple-guide.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freizeitprojekte sind eine wichtige Weiterbildungsmöglichkeit für ambitionierte Web Entwickler. Hunderte neue Libraries, Technologien &#038; Techniken erscheinen jeden Monat. Da mitzuhalten und up-to-date zu bleiben ist schwierig. Selbst für Leute die viel Zeit in genau dieses &#8220;up-to-date bleiben&#8221; auf Twitter &#038; Co. investieren. Meist reicht es nicht, nur von diesen Neuerungen zu hören, man muss diese ausprobieren um sie zu bewerten und ihre Tauglichkeit für Projekte zu evaluieren.</p>
<p>Letzten Freitag habe ich mich im Rahmen der Vorbereitung für einen internen Workshop etwas tiefer in <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Git_(software)">Git</a> (<i>Ein Source Control Management System à la SVN</i>) eingearbeitet. Während der Einarbeitung viel mir auf, das viele Grundlagen – trotz diverser vorhandener Anleitungen und Bücher – nicht einfach zu verstehen sind. Ich habe mir überlegt, wie man diese einfacher erklären könnte. Dazu ist als kleines Projekt eine Anleitung zum Einstieg in git entstanden. Primär um das Thema selbst besser zu verstehen und den Kollegen als Dokument zu geben&#8230;</p>
<p><a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide"><img src="http://blog.namics.com/files/2012/01/2012-01-12-11.09.58-am-550x480.png" alt="" title="git - the simple guide - screenshot" width="550" height="480" class="alignnone size-medium wp-image-2572" /></a></p>
<p>Die Seite befindet sich unter:<br />
<strong><a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide">http://rogerdudler.github.com/git-guide</a></strong></p>
<p>Da auch andere die gleichen Verständnisprobleme gehabt haben könnten, habe ich den Link auf Twitter geteilt. Am Montag landete der Link dann irgendwie auf <a href="http://news.ycombinator.com">news.ycombinator.com</a> und verbreitete sich innert weniger Stunden zusätzlich über Twitter &#038; Co. Das Zwischenfazit nach 3 Tagen lautet: Über 50&#8217;000 Besucher &#038; 3&#8217;500 Tweets. Nachfolgend ein paar der Tweets:</p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>A simple guide for getting started with git <a href="http://t.co/4jBaWzdx" title="http://j.mp/xKYdgd">j.mp/xKYdgd</a></p>
<p>&mdash; news.yc Popular (@newsycombinator) <a href="https://twitter.com/newsycombinator/status/156436338642653185" data-datetime="2012-01-09T18:05:04+00:00">Januar 9, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>Una forma súper fácil de aprender a usar GIT. <a href="http://t.co/o73MJnKH" title="http://mdw.li/yQw9CI">mdw.li/yQw9CI</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523mejorandogit">#mejorandogit</a></p>
<p>&mdash; Christian Van Der H (@cvander) <a href="https://twitter.com/cvander/status/156463086092566528" data-datetime="2012-01-09T19:51:21+00:00">Januar 9, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<blockquote class="twitter-tweet" width="550" lang="de"><p>git &#8211; the simple guide <a href="http://t.co/02xakr44" title="http://bit.ly/ys6dGP">bit.ly/ys6dGP</a> (this is awesome) <a href="https://twitter.com/search/%2523git">#git</a> <a href="https://twitter.com/search/%2523awesome">#awesome</a> /via @<a href="https://twitter.com/peolanha">peolanha</a></p>
<p>&mdash; Ben Alman (@cowboy) <a href="https://twitter.com/cowboy/status/156448264596619264" data-datetime="2012-01-09T18:52:27+00:00">Januar 9, 2012</a></p></blockquote>
<p><script src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script></p>
<p>Mittlerweile wurde der Guide von netten Leuten aus der Community neben Englisch und <a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide/index.de.html">Deutsch</a> in <a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide/index.fr.html">Französisch</a>, <a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide/index.it.html">Italienisch</a>, <a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide/index.es.html">Spanisch</a> &#038; <a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide/index.ru.html">Russisch</a> übersetzt.</p>
<h3>Meine Learnings für solche Projekte</h3>
<ul>
<li><strong>grosser Tweet Button</strong> (Facebook, G+ nicht zwingend)</li>
<li>einfaches und zeitgemässes <strong>Design</strong></li>
<li><strong>Kommentarmöglichkeit</strong> (z.B. <a href="http://www.disqus.com">Disqus</a>)</li>
<li>einfache <strong>Contribute Möglichkeit </strong>(z.B. <a href="http://www.github.com">GitHub</a>)</li>
<li>Während der Buzz Phase <strong>aktiv auf Kommentare reagieren</strong></li>
<li><strong>Veröffentlichungszeit</strong> beachten (auf USA Rücksicht nehmen)</li>
<li>Auf Tech-News Seiten posten (<a href="http://www.dzone.com">dzone</a>, <a href="http://www.reddit.com">reddit</a>, etc.)</li>
<li><strong>Knackiger Titel</strong> (damit das tweeten leichter fällt)</li>
</ul>
<p>Dieser Blog Post soll andere Entwickler motivieren, mehr ihrer Gedanken &#038; Arbeiten zu veröffentlichen. Auch dann, wenn sie vielleicht denken, dass hundert Andere das besser können &#8211; oder auch schon darüber geschrieben haben.</p>
<p>Dank <a href="http://www.namics.com/menschen/mitarbeiter/uebersicht/zeige/nina-rosa-jaeschke/">Nina Jaeschke</a> gibt es nun übrigens auch ein <a href="http://rogerdudler.github.com/git-guide/files/git_cheat_sheet.pdf">Cheat Sheet</a> (PDF) zum Download. Ich freue mich schon auf die nächsten Projekte. Infos gibt&#8217;s jeweils zuerst über Twitter (<a href="http://www.twitter.com/rogerdudler">@rogerdudler</a>)</p>
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		<title>Neuer Webauftritt der Schaffhauser Kantonalbank mit TYPO3</title>
		<link>http://blog.namics.com/2012/01/neuer-webauftritt-der-schaffhauser-kantonalbank-mit-typo3.html?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neuer-webauftritt-der-schaffhauser-kantonalbank-mit-typo3</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Egner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Schaffhauser Kantonalbank durfte Namics den Webauftritt der <a title="Webauftritt der Schaffhauser Kantonalbank" href="http://www.shkb.ch" target="_blank">shkb.ch</a> von Grund auf neu konzipieren, gestalten und entwickeln. Die SHKB setzte dabei zur Realisierung ihrer öffentlichen Webseiten auf das Open Source Content Management System TYPO3. <a href="http://blog.namics.com/2012/01/neuer-webauftritt-der-schaffhauser-kantonalbank-mit-typo3.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Schaffhauser Kantonalbank durfte Namics den Webauftritt der <a title="Webauftritt der Schaffhauser Kantonalbank" href="http://www.shkb.ch" target="_blank">shkb.ch</a> von Grund auf neu konzipieren, gestalten und entwickeln. Die SHKB setzte dabei zur Realisierung ihrer öffentlichen Webseiten auf das Open Source Content Management System TYPO3.</p>
<p>TYPO3 wird oft nachgesagt, es könnte sich im Enterprise-Umfeld nicht bewähren und wäre daher für Unternehmen, die mehr und mehr Geschäftsprozesse online realisieren möchten, nicht geeignet. Die SHKB ist angetreten mit uns das Gegenteil zu beweisen und hat sich an dieser Stelle für die sichere Variante entschieden: Mit Namics holte sie sich 16 Jahre Erfahrung und Know-how im Aufbau und Betrieb von Content Management Systemen (CMS) verschiedenster Grössen und Sorten ins Haus.</p>
<p><strong>Transparenz und Vergleichbarkeit in der Produktdarstellung</strong><br />
Bereits in den ersten Sitzungen wurde uns klar, dass die Schaffhauser Kantonalbank in vieler Hinsicht Mut zur Erneuerung bestehender Denkmuster besitzt. So ist sie mit dem neuen Auftritt eine der wenigen Banken in der Schweiz, die die Konditionen ihrer Produkte, also die Darstellung der Kosten für ihre Kunden nicht mehr auf einer Extraseite oder in einem PDF versteckt, sondern zusammen mit dem Produkt auf einer Seite anzeigt.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/shkb-konten-fuer-jugendliche.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2575   alignnone" title="SHKB - Konten für Jugendliche" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/shkb-konten-fuer-jugendliche-150x150.jpg" alt="SHKB Screenshot der Produktseite Konten für Jugendliche " width="150" height="150" /></a>  <a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/shkb-vorsorge.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2576  alignnone" title="SHKB - Vorsorge" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/shkb-vorsorge-150x150.jpg" alt="SHKB Screenshot einer Unterseite für Vorsorge-Themen" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Direktabschluss per Formular</strong><br />
Ebenfalls neu ist die Möglichkeit Produkte per Online Formular direkt abzuschliessen. Die Schaffhauser Kantonalbank ist hierbei unserer Empfehlung gefolgt und stellt Produkte tabellarisch in Spalten nebeneinander dar, um sie für den Kunden möglichst einfach vergleichbar zu machen. Ein direkter Kundenwunsch, den wir in Kundenbefragungen zum Thema <a title="Studie Hypothekenrechner" href="http://www.namics.com/wissen/fachartikel/studie-hypothekenrechner/" target="_blank">Hypothekenrechner</a> identifizieren konnten.</p>
<p><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/shkb-home.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2574" title="shkb-home" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/shkb-home-550x450.jpg" alt="SHKB Screenshot der aktuellen Startseite" width="550" height="450" /></a></p>
<p><strong>SHKB setzt auf das Performance Dashboard von Namics</strong><br />
Damit der Erfolg der neuen Website auch in Zahlen gemessen werden kann, setzt die SHKB auf das <a title="Performance Dashboard / Wissen / Referate" href="http://www.namics.com/wissen/referate/performance-dashboard/" target="_blank">Performance Dashboard</a> von Namics. Zukünftig hat sie damit jederzeit und auf extrem einfache Weise einen Überblick über die von der Website abgesendeten Kontaktanfragen und Abschlüsse, kategorisiert nach Produkten und Themen.</p>
<p>Mit dem Launch der neuen Seite wurde ein Punkt bewiesen:<br />
Schaffhausen mag vielleicht nicht der grösste Kanton der Schweiz sein, besitzt aber mit der SHKB eine Kantonalbank, die den unbedingten Willen zur Innovation von Dienstleistungen und deren Kommunikation besitzt.</p>
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		<title>CMS-Migration &#8211; Das Projekt planen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Project Management]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[code-freeze]]></category>
		<category><![CDATA[content-freeze]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[migration]]></category>
		<category><![CDATA[Parallelentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Rollout]]></category>

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		<description><![CDATA[Content-Freeze und Code-Freeze Wie bei den meisten IT Projekten bestehen bei einem Migrationsprojekt ebenfalls viele Abhängigkeiten und Rahmenbedingungen, die eine sorgfältige Planung erfordern. Hinzu kommt jedoch, dass bei Live-Gang des neuen Systems ein Zeitraum entsteht, in welchem keine Änderungen an &#8230; <a href="http://blog.namics.com/2012/01/cms-migration-das-projekt-planen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content-Freeze und Code-Freeze</strong></p>
<p>Wie bei den meisten IT Projekten bestehen bei einem Migrationsprojekt ebenfalls viele Abhängigkeiten und Rahmenbedingungen, die eine sorgfältige Planung erfordern. Hinzu kommt jedoch, dass bei Live-Gang des neuen Systems ein Zeitraum entsteht, in welchem keine Änderungen an den Inhalten vorgenommen werden können (Content-Freeze). Dies kann unternehmenskritisch sein, wenn zeitkritische Änderungen in diesem Zeitraum durchgeführt werden müssen, wie z.B. Marketing-Aktionen, Preisänderungen oder stichtagsbezogene Inhaltsänderungen aufgrund gesetzlicher Änderungen. Gibt es neben inhaltlichen Änderungen auch einen Bedarf für zeitkritische, funktionale Änderungen, so gewinnt der Zeitraum, in welchem keine Änderungen am Quelltext des Systems vorgenommen werden dürfen, an Bedeutung (Code-Freeze).</p>
<p><strong>Rollout-Strategien</strong></p>
<p><strong></strong>Es gibt nun verschiedene Rollout-Strategien, um mit dieser Herausforderung umzugehen. Die klassische Strategie ist ein Big Bang, bei welchem die Schritte Code-Migration, Content-Migration, Test und GoLive sequentiell durchlaufen werden. Sollten resultierende Zeiträume für Code- und Content-Freeze zu hoch sein, so bieten sich Varianten an. So kann zur Verkürzung des Content-Freeze eine zweistufige Migration durchgeführt werden, wie unten dargestellt.</p>
<div id="attachment_2559" class="wp-caption alignnone" style="width: 559px"><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/abbildung21.png"><img class=" wp-image-2559   " title="Rollout-Strategie Big Bang, zweistufig" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/abbildung21.png" alt="" width="549" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Rollout-Strategie Big Bang, zweistufig</p></div>
<p>Dabei erfolgen die Content-Migration und das Testen zweistufig. In der ersten Stufe geschieht dies einmal vollständig, jedoch ohne Content-Freeze. Man hat somit mehr Zeit, da der Produktivbetrieb nicht beeinträchtigt wird, allerdings müssen die zwischenzeitlich anfallenden Änderungen nachgepflegt werden in einer Stufe 2 (Delta-Migration). Es muss von Fall zu Fall geprüft werden, ob diese Nachpflege manuell oder automatisiert erfolgen soll. Eine weitere Reduktion kann erfolgen, indem der Content in Segmente unterteilt wird. Idealerweise so, dass jede Autorengruppe nur von einem oder wenigen der Content-Freezes betroffen ist (siehe unten).</p>
<div id="attachment_2560" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a class="fancybox" href="http://blog.namics.com/files/2012/01/abbildung3.png"><img class="size-medium wp-image-2560" title="Rollout-Strategie Segmentweise mit Parallelentwicklung" src="http://blog.namics.com/files/2012/01/abbildung3-550x358.png" alt="" width="550" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Rollout-Strategie Segmentweise mit Parallelentwicklung</p></div>
<p>Um den Code-Freeze zu entschärfen kann eine Parallelentwicklung erfolgen. Dabei werden Quelltexte für altes und neues System parallel weiterentwickelt.<br />
Bei Systemen mit hoher Ausfallsicherheit sollte das neue System parallel auf neuer Hardware aufgebaut werden, um jederzeit in der Lage zu sein, auf das Altsystem zurückschalten zu können. Zudem sollte mindestens eine Generalprobe für den GoLive eingeplant werden, um die Umstellung in dem oftmals engen Zeitfenster ohne Verzug vollziehen zu können.</p>
<p>Schließlich ist die Wahl der jeweils passenden Rollout-Strategie so individuell wie deren Anpassung an die konkreten Rahmenbedingungen. Oftmals ergeben sich hinreichende Fakten für die Planung des Rollouts auch erst im Projektverlauf, wie z.B. die Dauer der jeweiligen Vorgänge.</p>
<p><strong>Weitere Artikel dieser Blog-Serie</strong></p>
<ul>
<li><a title="CMS-Migration auf der tekom Jahrestagung 2011" href="http://blog.namics.com/2011/10/migration-tekom2011.html">CMS-Migration auf der tekom Jahrestagung 2011</a></li>
<li><a title="Content-Migration und die Schnittstellen" href="http://blog.namics.com/2011/11/content-migration-und-die-schnittstellen.html">Content-Migration und die Schnittstellen</a></li>
<li><a title="Agile Migration" href="http://blog.namics.com/2012/02/agile-migration.html">Agile Migration</a></li>
</ul>
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