Was die Faktenrechenmaschine Wolfram Alpha mit seinem eigenen Facebook-Profil anstellen kann, hatte ich bereits beschrieben. Nach über eine Million von Analysen sinniert Stephen Wolfram in seinem Blog über das summarische Datenset. Im Überblick zeigt die Analyse, die sich vor allem … Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Social Media
Jeder kennt das leidige Problem: um Site xy.com richtig nutzen zu können muss man sich dort registrieren. Sei es nur um einen Kommentar zu hinterlassen, oder um eine Commerce-Transaktion durchzuführen. Password-Hell vorprogrammiert! Seit einiger Zeit wird das Problem jedoch durch … Weiterlesen
„What is the ROI of your mom?“ – mit dieser Frage hat mein letzter Blogpost zum Thema ROI von e-Projekten aufgehört. Auf die Frage gestossen bin ich im Artikel von Dr. Petouhoff und ihre Aussage ist „The fact is there … Weiterlesen
Nützliche Apps, eingebundene Ressourcen in Social Media und hochwertiger Content auf der Website – alles gratis. Was für den Kunden schön (oder sogar selbstverständlich) ist, bereitet den Unternehmen oft aus Business-Sicht Kopfzerbrechen: Was ist der Business-Case dahinter? Lohnt sich der zusätzliche Aufwand? Oder wie so oft gefragt: What’s the ROI? (weiterlesen…)
Am 20. November fand die Namics-Fachveranstaltung Digital Communication Channel Overload statt. Als kleinen Erinnerungsservice und als Ergänzung zu den Blogbeiträgen (Planen, Messen, Best-Practice Siemens und Design) haben wir mit den Referenten kurze Video-Interviews geführt, die die Kernpunkte ihrer Vorträge zusammenfassen. Weiterlesen
Digitale Endgeräte, Kanäle, Medien und Tools lassen sich nicht nicht mehr aus unserem Alltag wegdenken – sie sind ein selbstverständliche Begleiter unseres Alltags geworden und lösen so bekannte Mediengrenzen langsam auf. Das ist bekannt und an sich keine Namics Fachveranstaltung wert … Weiterlesen
Unternehmen sind nicht geeignet für digitale Kommunikation. Wirklich? Naja, wenn man sich ansieht, was Unternehmen erfolgreich macht, muss man im Grunde auf die gleiche These kommen. Mein Vortrag zu unsererm Fachtagungsthema “Digital Communication Overload” deckt auf, was dahinter steckt. Weiterlesen
Die Funktion „facebook report“ von WolfamAlpha dient natürlich dazu, dass die Suchmaschine persönliche Logins generiert. Gleichzeitig illustriert die Analyse aber schön, was eine Drittanwendungen nach einem Login von Facebook erhalten. Deshalb der Post und nett ist die Analyse alleweil. Und … Weiterlesen
Was bedeutet Interaktivität für modernes Branding? Gibt es sowas? Wie steht es um die soziale Interaktivität der Kommunikation? Meine Aufgabe morgen am Swiss New Marketing Forum: Antworten auf diese Fragen finden. Gemeinsam mit Prof. Dr. Cary Steinmann und Workshopteilnehmer werden … Weiterlesen
Storytelling, Teil I
Schon seit längerer Zeit sind insbesondere große Unternehmen daran, ihre digitalen Inhalte und deren strategische Strukturierung aufzuwerten und zu professionalisieren. Häufig wird als kommunikativer Rahmen der Ansatz des „Storytelling“ genutzt, jedoch oft zu kurz gedacht.
Gut erzählte Geschichten evozieren Emotionen, schaffen Imaginierungen und wecken Neugierde beim Zuhörer/Leser. Sofern diese Geschichten zum Nachdenken anregen (also eine tiefere neuronale Verarbeitung initiieren), kommen analog zur klassischen Wissenaufnahme neuronale Prozesse in Gang. Die Geschichten werden für Nutzer in zwei Dimensionen mental verfügbar:
- Wiedererkennung von Informationssequenzen
- Wiedergabefähigkeit von Informationen
Entscheidend über den Effekt der Aufnahme ist die Struktur der Geschichte: sie muss schnell aufnehmbar sein und jegliches überflüssige Detail aussparen, da sonst von Kindern bekannte Konsequenzen auftreten: werden Kinder mit überflüssiger Information bombardiert, kommt es häufig zu desinteressierten bis aggressiven Reaktionen. Ist die Information jedoch leicht verdaulich, so danken Ihnen dies Ihre Kunden, indem sie diese als wahr und wichtig ansehen. Das, was Kunden nicht verstehen, kann für sie nicht wichtig sein- es wird einfach ausgeblendet und nicht aufgenommen.
Die Verpackung zentraler Informationen in Geschichten schafft Kontext beim Empfänger, was die Verständlichkeit der Botschaft erhöht. Verständlichkeit wiederum ist notwendig, um motivationale Kaufhürden zu überwinden- niemand kauft, ohne zu verstehen.
Ganz einfach lässt sich dies testen, wenn Sie eine fremdprachige Shopseite öffnen. Würden Sie kaufen, wenn sie kein Wort des Produkttextes verstehen?
Insofern Geschichten dabei helfen, Identifikation und Motivation der Nutzer zu steigern, ist die Methodik des Storytelling spannend für eine Vielzahl von marktoperierenden Unternehmen.
Im folgenden zweiten Teil der Serie wird das mentale Verfügbarkeitsset beleuchtet.

















