Weichenstellung auf dem SBB-Online-Portal (Interview)

Die SBB Website gehört zu den drei meistbesuchten der Schweiz – sie wird mittlerweile täglich von rund 400’000 Besuchern aufgerufen. Seit über vier Jahren begleiten wir die SBB bei der Weiterentwicklung ihres Online-Portals. Das gemeinsam mit der SBB entwickelte und von uns umgesetzte Konzept setzt auf Kundenzentrierung im Design und auf eine optimierte Usability.

André Schraner, Principal Consultant bei Namics hat Bruno Spicher, Leiter Strategie & Kanalentwicklung SBB E-Business, dazu befragt.

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Namics am Adobe EMEA Summit

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Wir konnten vergangene Woche wiederholt am Adobe EMEA Summit in London teilnehmen. Als Business Premium Plus Partner von Adobe bedeutet das, dass sich die Veranstaltung für uns über drei Tage erstreckt, darunter einige Keynotes im Plenum von 3’800 Teilnehmern und … Weiterlesen

User-Experience im digitalen Marketing

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In der aktuellen Netzwoche (6/2014) habe ich mir Gedanken zum Thema User-Experience im Bezug auf digitales Marketing gemacht. Während der Nutzer bei der Entwicklung von Portalen und Services mittlerweile stark im Zentrum steht, wird das Nutzererlebnis in Puncto digitaler Marketingmassnahmen immer noch häufig vernachlässigt. Im Zentrum steht stattdessen das stetige Streben nach Viralität. Das Ziel: grösstmögliche Sichtbarkeit bei einer möglichst breiten Masse.

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Real-time CRM. Praxisbeispiele des Echtzeit-Managements (Teil 3 von 4)

The Body Shop: Welcome Newsletter nach Bezug Kundenkarte.

Ein Unternehmen, das in Echtzeit handeln möchte, versucht ausgehend von den Kundenbedürfnissen durchgängige Prozesse im Unternehmen und zu seinen Lieferanten herzustellen. Die angebotenen Informationen sollen dabei möglichst frei von Medienbrüchen am Ort der Verwendung in individualisierter Form zur Verfügung stehen. Mit Hilfe von Beispielen aus der Praxis zeige ich auf, wie CRM-Prozesse in Echtzeit funktionieren können und welche Bestandteile des Echtzeit-Konzepts (Intelligenz, Adaptionsfähigkeit, Integrationsfähigkeit und Automation) eingesetzt werden. Weiterlesen

Real-time CRM. Die Konzepte des Echtzeit-Managements (Teil 2 von 4)

Intelligent Campaign Management

Wir wissen, dass integrierte Systeme und die Versorgung von CRM-Prozessen mit aktuellsten Kundeninformationen den Unternehmen potenzielle Wettbewerbsvorteile ermöglichen. Je relevanter diese Daten über die eigenen Kunden sind und je schneller diese in vernünftiger Qualität zur Verfügung stehen, desto besser kann ein Unternehmen auf die Bedürfnisse seiner Kunden eingehen. Aber wie geschieht dies in der Praxis? Weiterlesen

Die Zukunft des Investment Reportings

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Am 5. Dezember fand in Zürich im ConventionPoint eine Veranstaltung zum Thema “Trends im Client Reporting” mit dem Motto “Die Zukunft des Investment Reportings – was wir von anderen Branchen lernen können” statt. Dabei durfte ich ein kurzes Referat über … Weiterlesen

Was die Analytics Branche bewegt – eMetrics 2013

eMetrics2013

Hier einige rege diskutierte Themen und meine persönlichen Highlights zur eMetrics Conference 2013, die das erste Mal in Berlin stattfand. Die Konferenz drehte sich hauptsächlich um Web Analytics. Dennoch konnte man stark spüren, dass viele der anwesenden Experten zwar aus … Weiterlesen

The Sika Experience – und was wir daraus gelernt haben

Sika Experience

Gestern durften wir gemeinsam mit Melina Merkle von der Sika unser gemeinsames Projekt, die Sika Experience, auf der Social Media Conference in Hamburg vorstellen. (Der Vortrag wurde live und sehr schön Illustriert)   Eigentlich startete das Projekt bereits 2009 als Jubiläumskampagne … Weiterlesen

Mit dem 360° Dashboard zum Erfolg

Datenquellen für das 360° Performance Dashboard

Die Suisse Emex hat ein neues Format, das digitale Klassenzimmer. In diesem Rahmen durfte Namics unter dem Leitmotto „Das ABC des digitalen Marketings für Marketingentscheider“ das Thema 360° Performance Dashboard von Siemens Building Technologies (BT) vorstellen. Strategische Business Ziele online … Weiterlesen

Namics Goes Eyetracking

Das Namics-Team mit Laborleiter Thomas WeinholdAm 22.07.2013 war es soweit: Zu siebt besuchten wir in einem bunten Mix aus Projektleitern, (UX-)Consultants und Designern das Usability Labor der HTW Chur. Nach einer Einführung mit Updates und Hintergrundinformationen zu den aktuellen Entwicklung von Eyetracking Systemen ging es direkt los mit unserer UX-Studie, für welche wir zusätzliche Research Ergebnisse erhalten wollten. Am Nachmittag nahmen wir uns die Zeit, um verschiedene Webseiten, Layouts und Designs zu untersuchen, wobei sich jeder individuell einbringen und seine methodischen Fragen und Hypothesen praktisch testen konnte. Durch das gemeinsame, interdisziplinäre Experimentieren konnten wir unsere Kenntnisse bei der Fragenentwicklung und der Testmethodik experimentell erweitern. Obwohl viele von uns bereits umfangreiche Erfahrungen mit Eyetracking- und Usability-Testing mitgebracht hatten, war der eintägige Austausch zwischen Hochschule und Professionals aber auch der zwischen Designern und Consultants für alle spannend, da man sonst selten so intensiv Zeit findet oder auch die Möglichkeit hat, im Team zu experimentieren und fachübergreifendes Feedback zu sammeln.

Dementsprechend positiv fällt auch das Feedback der einzelnen Teilnehmer aus:

“Das war eine sehr spannende Erfahrung! Ich bin überzeugt, dass es für unsere Kunden sinnvoll wenn nicht sogar notwendig ist, zumindest eine Eyetracking-Studie zumachen. Ich bin wirklich erstaunt, wie wenig Aufwand es bedeutet, eine Studie vorzubereiten und wie gross der Effekt ist!” (Veronika, C/PL)

“Gut fände ich, wenn wir in Zukunft eine Möglichkeit hätten, bei gewissen Projekten das Eyetracking anzubieten. Die Auswertungen bestätigen klar die Informationsflut bei überfüllten Startseiten. Spannend war die Erkenntnis, dass bei überfüllten oder unruhigen Seiten das Auge zwar den grössten Teil des Inhalts überfliegt, aber nur ein Bruchteil davon auch gelesen und aufgenommen wird. Die Visualisierungen des Eyetracking-Programms zeigen dies sehr schön auf. ” (Bruno, Designer)

“Wir machen unsere Kunden messbar erfolgreicher – ich hab mich immer gefragt wie man ein Design objektivieren kann. Mit den Möglichkeiten von Eyetracking können wir dieses Leistungsversprechen einhalten.” (Marcel, C/PL)

“Mit Eyetracking  hat man die Möglichkeit mit wenig Aufwand die Wirkung, die ein Layout auf das Auge und der Kognition des Beobachters hat, genau zu beobachten. Dies ist schon ab der ersten Designphase eines Projektes sehr effizient um Entscheidungen zu treffen und diese vor dem Kunden zu unterstützen. Meine Empfehlung ist, diese Methodik öfters in einem Projekt zu integrieren.” (Philipp, Art Director)

“Mich überrascht es immer wieder, wie gut man mit Eyetracking schon frühzeitig Schwachstellen identifizieren kann – vor allem bei Landing Pages und Produktseiten kann man sehr gut überprüfen, ob die Aufmerksamkeit der Anwender an die richtige Stelle gelenkt wird oder was man optimieren sollte. Auch für die Kommunikation ist es ein sehr effizientes Mittel, da die meisten Bilder sehr eindeutige Ergebnisse widerspiegeln, wodurch man insgesamt Zeit sparen kann. ” (Sonja, UX-C)

“Die Einsatzmöglichkeiten von Eyetracking sind unglaublich vielfältig, und bieten bei Konzept und Design digitaler Markenerlebnisse viele wertvolle Anhaltspunkte, diese noch effektiver nutzbar zu machen.” (Mark, Senior Art Director)

“Eine sehr gute Option, Annahmen über die Positionierung von Elementen auf einer Website schnell und effizient zu überprüfen.” (Olaf, Senior Consultant)

Last but not Least möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei der HTW Chur und  bei Thomas Weinhold, dem Leiter des Labors, für die Gastfreundschaft und vor allem die hochwertigen Tipps und Tricks bedanken – wir konnten viel lernen und hatten dabei auch sehr viel Spass!

 

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