Komplexe Finanzdienstleistungen im Internet präsentieren

Vorsorgethemen für Online Kommunikation aufbereitet

Wie schafft man es vielseitige und komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel eine Vorsorgeberatung, im Internet zu präsentieren? Den Kunden im Sitzungszimmer kann der Berater auf das Thema ansprechen. Wie wird der Besucher einer Website dazu gebracht, sich für Vorsorge zu interessieren?
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Das Ende vom Anfang des digitalen Marketing.

Vortrag Digital Marketing

Seit Jahren beschäftigen sich digitale Marketeers mit den Auswirkungen sozialer Kommunikation, mobiler Kanäle und der Inhaltsflut auf ihre Marke. 2014 läutet nun endlich das Ende dieser Diskussionen ein. Es beginnt die Alltags-Ära von digitalem Marketing. Flexibilität, Mitmach-Mentalität und Denken über … Weiterlesen

Gute Ideen entstehen durch ein klares Ziel!

Gute Ideen entstehen durch ein klares Ziel!

Zusammen mit einer Hand voll Kollegen nahm ich vergangene Woche an einem zweitägigen Kreativworkshop mit Mario Pricken teil. Dieser war wirklich sehr gut und ist nur zu empfehlen. Als Kernbotschaft nahmen wir wohl alle mit, dass eine Idee vor allem … Weiterlesen

The Sika Experience – und was wir daraus gelernt haben

Sika Experience

Gestern durften wir gemeinsam mit Melina Merkle von der Sika unser gemeinsames Projekt, die Sika Experience, auf der Social Media Conference in Hamburg vorstellen. (Der Vortrag wurde live und sehr schön Illustriert)   Eigentlich startete das Projekt bereits 2009 als Jubiläumskampagne … Weiterlesen

Namics Goes Eyetracking

Das Namics-Team mit Laborleiter Thomas WeinholdAm 22.07.2013 war es soweit: Zu siebt besuchten wir in einem bunten Mix aus Projektleitern, (UX-)Consultants und Designern das Usability Labor der HTW Chur. Nach einer Einführung mit Updates und Hintergrundinformationen zu den aktuellen Entwicklung von Eyetracking Systemen ging es direkt los mit unserer UX-Studie, für welche wir zusätzliche Research Ergebnisse erhalten wollten. Am Nachmittag nahmen wir uns die Zeit, um verschiedene Webseiten, Layouts und Designs zu untersuchen, wobei sich jeder individuell einbringen und seine methodischen Fragen und Hypothesen praktisch testen konnte. Durch das gemeinsame, interdisziplinäre Experimentieren konnten wir unsere Kenntnisse bei der Fragenentwicklung und der Testmethodik experimentell erweitern. Obwohl viele von uns bereits umfangreiche Erfahrungen mit Eyetracking- und Usability-Testing mitgebracht hatten, war der eintägige Austausch zwischen Hochschule und Professionals aber auch der zwischen Designern und Consultants für alle spannend, da man sonst selten so intensiv Zeit findet oder auch die Möglichkeit hat, im Team zu experimentieren und fachübergreifendes Feedback zu sammeln.

Dementsprechend positiv fällt auch das Feedback der einzelnen Teilnehmer aus:

“Das war eine sehr spannende Erfahrung! Ich bin überzeugt, dass es für unsere Kunden sinnvoll wenn nicht sogar notwendig ist, zumindest eine Eyetracking-Studie zumachen. Ich bin wirklich erstaunt, wie wenig Aufwand es bedeutet, eine Studie vorzubereiten und wie gross der Effekt ist!” (Veronika, C/PL)

“Gut fände ich, wenn wir in Zukunft eine Möglichkeit hätten, bei gewissen Projekten das Eyetracking anzubieten. Die Auswertungen bestätigen klar die Informationsflut bei überfüllten Startseiten. Spannend war die Erkenntnis, dass bei überfüllten oder unruhigen Seiten das Auge zwar den grössten Teil des Inhalts überfliegt, aber nur ein Bruchteil davon auch gelesen und aufgenommen wird. Die Visualisierungen des Eyetracking-Programms zeigen dies sehr schön auf. ” (Bruno, Designer)

“Wir machen unsere Kunden messbar erfolgreicher – ich hab mich immer gefragt wie man ein Design objektivieren kann. Mit den Möglichkeiten von Eyetracking können wir dieses Leistungsversprechen einhalten.” (Marcel, C/PL)

“Mit Eyetracking  hat man die Möglichkeit mit wenig Aufwand die Wirkung, die ein Layout auf das Auge und der Kognition des Beobachters hat, genau zu beobachten. Dies ist schon ab der ersten Designphase eines Projektes sehr effizient um Entscheidungen zu treffen und diese vor dem Kunden zu unterstützen. Meine Empfehlung ist, diese Methodik öfters in einem Projekt zu integrieren.” (Philipp, Art Director)

“Mich überrascht es immer wieder, wie gut man mit Eyetracking schon frühzeitig Schwachstellen identifizieren kann – vor allem bei Landing Pages und Produktseiten kann man sehr gut überprüfen, ob die Aufmerksamkeit der Anwender an die richtige Stelle gelenkt wird oder was man optimieren sollte. Auch für die Kommunikation ist es ein sehr effizientes Mittel, da die meisten Bilder sehr eindeutige Ergebnisse widerspiegeln, wodurch man insgesamt Zeit sparen kann. ” (Sonja, UX-C)

“Die Einsatzmöglichkeiten von Eyetracking sind unglaublich vielfältig, und bieten bei Konzept und Design digitaler Markenerlebnisse viele wertvolle Anhaltspunkte, diese noch effektiver nutzbar zu machen.” (Mark, Senior Art Director)

“Eine sehr gute Option, Annahmen über die Positionierung von Elementen auf einer Website schnell und effizient zu überprüfen.” (Olaf, Senior Consultant)

Last but not Least möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei der HTW Chur und  bei Thomas Weinhold, dem Leiter des Labors, für die Gastfreundschaft und vor allem die hochwertigen Tipps und Tricks bedanken – wir konnten viel lernen und hatten dabei auch sehr viel Spass!

 

Digital Marketing Cloud und Online Werbung

2014-05-14 09.45.21

Adobe hat seine Produktpalette im letzten Jahr aufgeräumt und mit der Digital Marketing Cloud die neue Produktzusammensetzung aufgezeigt. Mit dem Claim Daten, Einblicke, Aktion – mit der Marketing Cloud schnell und clever ans Ziel. spricht Adobe den Marketingleiter an. Die … Weiterlesen

Frühlingskur für unsere Kreativitätszellen

Kreativität

Anfang Mai haben wir die Schulbank gedrückt. Das Thema: Kreativ-Sein kann man lernen! 20 Consultants, Projektleiter und Kreative verbrachten deshalb zwei Tage mit dem Innovations- und Kreativitätsforscher Mario Pricken. Who the f*** is Mario? In der Kreativitätsszene ist der Österreicher fast … Weiterlesen

Neuromarketing Kongress 2013 – Antworten des Marketings auf die Zukunftstrends

Neuromarketing Kongress 2013 - Antworten des Marketings auf die Zukunftstrends

Am 26. April fand in der BMW World in München der nun schon sechste Neuromarketing Kongress des Haufe-Verlags und Gruppe Nymphenburg statt. Thematisiert wurden in diesem Jahr die aktuellen Marketing-Trends Age-, Gender, Trust- und Global-Marketing in Anlehnung an das Neuromarketing. … Weiterlesen

Corporate Language: Mit konsequenter Tonalität zu den Sternen.

Per Anhalter durch die Galaxis - Lapke - Namics

Um in den unendlichen Weiten des Internets zu strahlen wie die Sonnen von Soulianis und Rahm, hebt qualitativ hochwertiger Content ein Unternehmen hervorragend von der Konkurrenz ab. Doch damit Content funktioniert, kommt es auf eine konstante, zielgruppen- und kanalspezifische Ansprache an. Hier helfen die Sprachklimazonen. Weiterlesen

Erfolgsfaktoren in Online CRM Projekten – ein Erfahrungsbericht

Autoren: Stefan Andris & Fabian Bischof

Kunden treten immer  häufiger über das Web mit Unternehmen in Kontakt. Dabei hinterlässt der Kunde online seine Spuren und eröffnet so neue Potentiale für CRM Prozesse und Aktivitäten. Diese können sowohl Kunden als auch Unternehmen Mehrwert schaffen. Doch was sind die zentralen Erfolgsfaktoren bei der Nutzung dieser Online-Daten?

Eine Kaufentscheidung ist kein gradliniger Prozess. Interessenten informieren sich je nach Produkt auf Websites, in online Communities, offline beim Anbieter selbst, bei unabhängigen Ratgebern oder in ihrem eigenen sozialen Netzwerk. Für viele Kaufentscheidungen hat jedoch das Internet stark an Bedeutung gewonnen.

Ein Auto wird heute in der Regel nach wie vor bei einem niedergelassenen Händler vor Ort gekauft, Mode wir auch trotz Zalando und seinem gratis Rücksende-Service vorwiegend im Laden anprobiert und direkt mit nach Hause genommen. Auch Elektronikartikel landen nach wie vor bei vielen Konsumenten im Einkaufswagen vor Ort. Nichtsdestotrotz und unabhängig davon, ob es sich um B2C oder B2B Kunden handelt, haben oben genannte Beispielen eines gemein: zahlreiche Kunden setzen sich online mit einem Unternehmen und seinen Produkten auseinander, sei es vor, während oder nach dem Kauf.

Infolgedessen entstehen Kundendaten heute vermehrt online. Für viele Unternehmen wird es in Zukunft wettbewerbskritisch sein, diese Kundendaten systematisch zu nutzen, um  den Kunden gezielt in den Verkaufsprozess zu führen und ihn dort mit relevanten Informationen und Hilfestellungen zu begleiten.

Viele unserer Kunden sind sich dieser Wichtigkeit bewusst. Dementsprechend beobachten wir vermehrte Anfragen unserer Kunden zur Implementierung von CRM Systemen, die Kundendaten aus der Online-Welt integrieren. Dabei lernen wir CRM-Projekte innerhalb der unterschiedlichsten Phasen kennen, von der strategischen Ausrichtung der CRM Massnahmen, der  technologischen Implementierung bis hin zum Betrieb der Lösung. Für die Zielerreichung werden die unterschiedlichsten Vorgehensweisen an den Tag gelegt, die manchmal mehr und manchmal weniger erfolgreich sind. Aufgrund  unserer Projekterfahrung im Bereich CRM und diverser Beobachtungen bei unseren Kunden, haben wir folgende drei Erfolgsfaktoren identifiziert:

Erfolgsfaktor 1: Technologie folgt Prozessen folgt Strategie
Am Anfang eines jeden CRM-Projekts steht die klare Vorstellung (Strategie) wie mit CRM ein Nutzen für die Kunden und das Unternehmen  generiert werden soll. Hieraus werden die Prozesse und Massnahmen zur Realisierung dieses Nutzens definiert. Erst im Anschluss wird sich mit der Frage der passenden Technologie auseinandergesetzt. Nicht umgekehrt…

Erfolgsfaktor 2: Fokus
Eine CRM-Strategie passt zum Geschäftsmodell des jeweiligen Unternehmens und fokussiert somit ausdrücklich auf den erwünschten Kernnutzen. D.h., es sind jegliche CRM Aktivitäten aussen vor zu lassen, die nicht auf diesen Nutzen einzahlen. Gelingt dies, kann ein Beitrag dazu geleistet werden, CRM-Projekte „verdaubarer“ für die Organisation zu machen.

Erfolgsfaktor 3: Akzeptanz bei den involvierten Beteiligten
Zu guter Letzt wird ein CRM-Projekt nur dann ein Erfolg, wenn die prozessualen und organisatorischen Veränderungen mindestens so akribisch geplant und adressiert werden, wie es bei der technologischen Umsetzung der Fall ist. Dies deshalb, weil CRM-Prozesse immer die ganze Vertriebs- und Serviceorganisation tangieren. Lange Rede kurzer Sinn: Ein effektives Change Management spielt eine wichtige Rolle in allen CRM Projekten.

Während die Corporate-Websites und eShops meist schon mit den relevanten Informationen für die Zielgruppen gefüttert werden, grafisch ansprechend gestaltet sind und den Kunden Usability optimiert durch den Kaufprozess führen, fehlt  es zahlreichen Unternehmen nach wie vor an reifen online Geschäftsprozessen, die den Kunden wissensbasiert und systematisch beim Kauf des passenden Produkts unterstützen. Für Unternehmen liegen hier grosse Wachstumspotentiale begraben.

 

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