Komplexe Finanzdienstleistungen im Internet präsentieren

Vorsorgethemen für Online Kommunikation aufbereitet

Wie schafft man es vielseitige und komplexe Finanzdienstleistungen, zum Beispiel eine Vorsorgeberatung, im Internet zu präsentieren? Den Kunden im Sitzungszimmer kann der Berater auf das Thema ansprechen. Wie wird der Besucher einer Website dazu gebracht, sich für Vorsorge zu interessieren?
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Das Ende vom Anfang des digitalen Marketing.

Vortrag Digital Marketing

Seit Jahren beschäftigen sich digitale Marketeers mit den Auswirkungen sozialer Kommunikation, mobiler Kanäle und der Inhaltsflut auf ihre Marke. 2014 läutet nun endlich das Ende dieser Diskussionen ein. Es beginnt die Alltags-Ära von digitalem Marketing. Flexibilität, Mitmach-Mentalität und Denken über … Weiterlesen

Gute Ideen entstehen durch ein klares Ziel!

Gute Ideen entstehen durch ein klares Ziel!

Zusammen mit einer Hand voll Kollegen nahm ich vergangene Woche an einem zweitägigen Kreativworkshop mit Mario Pricken teil. Dieser war wirklich sehr gut und ist nur zu empfehlen. Als Kernbotschaft nahmen wir wohl alle mit, dass eine Idee vor allem … Weiterlesen

The Sika Experience – und was wir daraus gelernt haben

Gestern durften wir gemeinsam mit Melina Merkle von der Sika unser gemeinsames Projekt, die Sika Experience, auf der Social Media Conference in Hamburg vorstellen. (Der Vortrag wurde live und sehr schön Illustriert)

Sika Experience

 

Eigentlich startete das Projekt bereits 2009 als Jubiläumskampagne der Sika zum 100. Geburtstag. Doch wegen des grossen Erfolgs wurde der Kern der Idee bis heute weitergeführt. Und ganz nebenbei sollte es der Einstieg der Sika in die Sozialen Medien werden.

Unsere gemeinsamen Learnings aus dem Projekt möchten wir natürlich gerne auch hier vorstellen:

#1 Ohne Management Support kein Social Media Erfolg
Das Briefing und die Ansage kam in diesem Projekt von ganz oben: Der CEO höchstpersönlich hat sich kurz Zeit genommen und uns seine Zielsetzung mit auf dem Weg gegeben: “Wir möchten mit unseren zukünftigen Zielgruppen in den Dialog treten”. Mit dieser Ansage im Gepäck kam unser Projekt dann recht gut durch die vielen Gremien des Konzerns – und wurde in den vielen Ländergesellschaften ernst genommen.

#2 Social Media Aktivitäten leben vom Engagement und der Initiative von Einzelpersonen
Die Beteiligten Projektleiter und Verantwortlichen bei der Sika waren von Anfang an “Feuer und Flamme” für das Projekt und haben sich weit über das normale Mass für das Projekt engagiert. Sie hatten schlicht Lust, das Projekt zu treiben. Aus vergleichbaren Projekten haben wir gelernt, dass sich Social Media Projekte nur mit einem motivierten Team realisieren lassen. Mann kann sich gut vorstellen, dass sich Social Media Aktivitäten nur schlecht deligieren oder “aufs Auge” drücken lassen.

#3 Es gibt keine Weltsprache
Obwohl wir es mit Studenten und gut ausgebildeten Young Professionals zu tun hatten, mussten wir feststellen (auch durch direktes Feedback), dass sich viele User Informationen und Dialog in Ihrer Landessprache wünschen. Klar, eine fremde Sprache liest man noch ohne Probleme. Einen Dialog führt man dann wohl doch lieber in der Muttersprache…

#4 Ohne Incentives kein Engagement, intern wie extern
Oft haben wir Briefings auf dem Tisch, die davon ausgehen, dass sich ein “Dialog” oder eine “Aktivität” ergeben würde. Aus der Sika Experience und diversen anderen Projekten haben wir gelernt, dass das nicht passieren wird (Wenn man nicht gerade Nike oder Red Bull heisst). Dabei geht es nicht um Geld oder fette Preise. Aber die Frage “Warum sollte sich hier jemand engagieren?” braucht eine wirklich gute Antwort! Bei der Sika Experience lockten spannende Einblicke in einzigartige Projekte – die Teilnehmer waren heiss auf die trips und hellauf begeistert von Ihren Erlebnissen. Wie wir in anderen Projekten gelernt haben gilt dies übrigens auch für unternehmensinterne Aktivitäten, wie z.B. Unternehmensblogs. Schon das Gefühl, man würde durch das bloggen etwas für seine Karriere kann eine ausreichend grosse Motivation sein…

#5 Blogs schaffen Suchmaschinen-Relevanz für Ihre Themen
Bis zu 78% des Traffics, der von Suchmaschinen auf Unternehmenswebsites landet, basiert auf non-branded Keywords. Oder in anderen Worten: Kunden suchen (besonders im Industrie-Umfeld) meist nicht nach offiziellen Produktnamen, sondern nach Begriffen aus ihrem Problem- oder Lösungsfeld. Entsprechend wirkten auch die blogposts rund um die Lösungsfelder der Sika. Der Effekt: Zeitweilig hat der blog für wichtige Keywords bei google sogar besser gerankt als die offizielle Sika site…

#6 Dialog basiert auf guten Themen und echten Aktivitäten
Klingt banal, ist es aber nicht: Ohne die spannenden Projekte “im echten Leben” und die Erlebnisse der Teilnehmer hätte es nichts wertvolles gegeben, worüber sich die Zielgruppen unterhalten hätten – oder was es wert gewesen wäre, sich anzusehen. Das Foto eine Kommilitonen auf der Spitze eines Windkraftwerks ist schon mal ein like oder einen Kommentar wert.

Das Feedback der Zuhörer
Anscheinend stehen auch andere vor diesen Herausforderungen. Die Fragen aus dem Plenum beschäftigten sich z.B. mit der Gegenthese zu unserem 3. Learning “Es gibt keine Weltsprache”. Wie gehen wir denn mit einer vielsprachigen Social-Media Präsenz um? Gute Frage. Bei der blogging-Platform Conversations der ABB haben wir zunächst alle Sprachen zu einem buzz aggregiert – und der User kann sich mittels Filtering seine Sprachen selbst heraussuchen. Das ist aber sicherlich nur eine von vielen Lösungen…

Der Vortrag zum Nachlesen hier unten und mehr zum Projekt hier noch ausführlicher.



Die Facts zum Projekt in aller Kürze:

Der Kunde: Die Sika ist ein “Hidden Champion”, der mit innovativen Feinchemie-Produkten weltweit kleine, aber entscheidende Beiträge z.B. für den grössten Tunnel der Welt, effiziente Windkraftwerke, leichtere Autombile, etc leistet.

Die Aufgabe war es, die Sika bei Ihren zukünftigen Stakeholdern (Mitarbeitern, Partnern, Kunden, etc) als innovatives Unternehmen und attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.

Das Problem: Die zukünftigen Stakeholder sind jetzt Studenten und Young Professionals – und in deren Ohren klingen Corporate Botschaften meist weder sexy noch unglaubwürdig

Der Ansatz: Die Lösung liegt nahe – wir setzen auf Outside-In Kommunikation. Die Leistungen der Sika klingen in den Worten der Zielgruppe attraktiver und glaubwürdiger.

Die Idee: Also laden wir unsere Zielgruppen ein, an spektakulären Projekten der Sika teilzuhaben und einzigartige Insights zu gewinnen. Im Gegenzug bitten wir sie, über ihre Erlebnisse zu bloggen.

Die Umsetzung: Die Sika Experience war geboren (Wir haben immer von einer “Camel Tropy für Ingenieure” gesprochen :). Mit einem blog als zentralem Dreh- und Angelpunkt einer Crossmedialen Kampagne mit der Botschaft “How can we improve (things)?” ging die Sika ins Jubiläumsjahr

Der Erfolg: Kann sich sehen lassen. 6 erfolgreiche Experience trips, auf die sich über 1’500 Studenten und Young Professionals beworben haben, Über 80’000 Besucher auf der Kampagnen-site und viele weitere Kennzahlen (siehe slides) waren Anlass für die Sika, die Aktion über das Jubiläumsjahr hinaus weiterzuführen – bis heute. Ach ja – und es hat uns einen Wahnsinns-Spass gemacht :)

Namics Goes Eyetracking

Das Namics-Team mit Laborleiter Thomas WeinholdAm 22.07.2013 war es soweit: Zu siebt besuchten wir in einem bunten Mix aus Projektleitern, (UX-)Consultants und Designern das Usability Labor der HTW Chur. Nach einer Einführung mit Updates und Hintergrundinformationen zu den aktuellen Entwicklung von Eyetracking Systemen ging es direkt los mit unserer UX-Studie, für welche wir zusätzliche Research Ergebnisse erhalten wollten. Am Nachmittag nahmen wir uns die Zeit, um verschiedene Webseiten, Layouts und Designs zu untersuchen, wobei sich jeder individuell einbringen und seine methodischen Fragen und Hypothesen praktisch testen konnte. Durch das gemeinsame, interdisziplinäre Experimentieren konnten wir unsere Kenntnisse bei der Fragenentwicklung und der Testmethodik experimentell erweitern. Obwohl viele von uns bereits umfangreiche Erfahrungen mit Eyetracking- und Usability-Testing mitgebracht hatten, war der eintägige Austausch zwischen Hochschule und Professionals aber auch der zwischen Designern und Consultants für alle spannend, da man sonst selten so intensiv Zeit findet oder auch die Möglichkeit hat, im Team zu experimentieren und fachübergreifendes Feedback zu sammeln.

Dementsprechend positiv fällt auch das Feedback der einzelnen Teilnehmer aus:

“Das war eine sehr spannende Erfahrung! Ich bin überzeugt, dass es für unsere Kunden sinnvoll wenn nicht sogar notwendig ist, zumindest eine Eyetracking-Studie zumachen. Ich bin wirklich erstaunt, wie wenig Aufwand es bedeutet, eine Studie vorzubereiten und wie gross der Effekt ist!” (Veronika, C/PL)

“Gut fände ich, wenn wir in Zukunft eine Möglichkeit hätten, bei gewissen Projekten das Eyetracking anzubieten. Die Auswertungen bestätigen klar die Informationsflut bei überfüllten Startseiten. Spannend war die Erkenntnis, dass bei überfüllten oder unruhigen Seiten das Auge zwar den grössten Teil des Inhalts überfliegt, aber nur ein Bruchteil davon auch gelesen und aufgenommen wird. Die Visualisierungen des Eyetracking-Programms zeigen dies sehr schön auf. ” (Bruno, Designer)

“Wir machen unsere Kunden messbar erfolgreicher – ich hab mich immer gefragt wie man ein Design objektivieren kann. Mit den Möglichkeiten von Eyetracking können wir dieses Leistungsversprechen einhalten.” (Marcel, C/PL)

“Mit Eyetracking  hat man die Möglichkeit mit wenig Aufwand die Wirkung, die ein Layout auf das Auge und der Kognition des Beobachters hat, genau zu beobachten. Dies ist schon ab der ersten Designphase eines Projektes sehr effizient um Entscheidungen zu treffen und diese vor dem Kunden zu unterstützen. Meine Empfehlung ist, diese Methodik öfters in einem Projekt zu integrieren.” (Philipp, Art Director)

“Mich überrascht es immer wieder, wie gut man mit Eyetracking schon frühzeitig Schwachstellen identifizieren kann – vor allem bei Landing Pages und Produktseiten kann man sehr gut überprüfen, ob die Aufmerksamkeit der Anwender an die richtige Stelle gelenkt wird oder was man optimieren sollte. Auch für die Kommunikation ist es ein sehr effizientes Mittel, da die meisten Bilder sehr eindeutige Ergebnisse widerspiegeln, wodurch man insgesamt Zeit sparen kann. ” (Sonja, UX-C)

“Die Einsatzmöglichkeiten von Eyetracking sind unglaublich vielfältig, und bieten bei Konzept und Design digitaler Markenerlebnisse viele wertvolle Anhaltspunkte, diese noch effektiver nutzbar zu machen.” (Mark, Senior Art Director)

“Eine sehr gute Option, Annahmen über die Positionierung von Elementen auf einer Website schnell und effizient zu überprüfen.” (Olaf, Senior Consultant)

Last but not Least möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei der HTW Chur und  bei Thomas Weinhold, dem Leiter des Labors, für die Gastfreundschaft und vor allem die hochwertigen Tipps und Tricks bedanken – wir konnten viel lernen und hatten dabei auch sehr viel Spass!

 

Digital Marketing Cloud und Online Werbung

Adobe hat seine Produktpalette im letzten Jahr aufgeräumt und mit der Digital Marketing Cloud die neue Produktzusammensetzung aufgezeigt. Mit dem Claim

Daten, Einblicke, Aktion – mit der Marketing Cloud schnell und clever ans Ziel.

spricht Adobe den Marketingleiter an.

Die Marketing Cloud begrenzt sich dabei nicht auf die Website, sondern will eine breite Spannweite von digitalen Berühungspunkte einer Unternehmung mit ihren Kunden abdecken. Dabei sollen die verschiedenen vorhandenen Lösungen von Adobe miteinander integriert werden. Kanalübergreifendes Tracking, personalisierte Kundenansprache und weitreichende Möglichkeiten zur Conversion-Optimierung werden vereinfacht.

Passend zum Claim, führte Adobe die Studie „The State of Online Advertising“ durch. Dabei geben die Studienautoren dem heutigen Online Advertising schlechte Noten. Das schön aufbereitete Video zeigt die wichtigsten Findings auf:

Die Studie kann hier nachgelesen werden.

Was sind eure Meinungen? Teilt ihr diese Ansichten?

Frühlingskur für unsere Kreativitätszellen

Kreativität

Anfang Mai haben wir die Schulbank gedrückt. Das Thema: Kreativ-Sein kann man lernen! 20 Consultants, Projektleiter und Kreative verbrachten deshalb zwei Tage mit dem Innovations- und Kreativitätsforscher Mario Pricken. Who the f*** is Mario? In der Kreativitätsszene ist der Österreicher fast … Weiterlesen

Neuromarketing Kongress 2013 – Antworten des Marketings auf die Zukunftstrends

Neuromarketing Kongress 2013 - Antworten des Marketings auf die Zukunftstrends

Am 26. April fand in der BMW World in München der nun schon sechste Neuromarketing Kongress des Haufe-Verlags und Gruppe Nymphenburg statt. Thematisiert wurden in diesem Jahr die aktuellen Marketing-Trends Age-, Gender, Trust- und Global-Marketing in Anlehnung an das Neuromarketing. … Weiterlesen

Corporate Language: Mit konsequenter Tonalität zu den Sternen.

Per Anhalter durch die Galaxis - Lapke - Namics

Um in den unendlichen Weiten des Internets zu strahlen wie die Sonnen von Soulianis und Rahm, hebt qualitativ hochwertiger Content ein Unternehmen hervorragend von der Konkurrenz ab. Doch damit Content funktioniert, kommt es auf eine konstante, zielgruppen- und kanalspezifische Ansprache an. Hier helfen die Sprachklimazonen. Weiterlesen

Erfolgsfaktoren in Online CRM Projekten – ein Erfahrungsbericht

Autoren: Stefan Andris & Fabian Bischof

Kunden treten immer  häufiger über das Web mit Unternehmen in Kontakt. Dabei hinterlässt der Kunde online seine Spuren und eröffnet so neue Potentiale für CRM Prozesse und Aktivitäten. Diese können sowohl Kunden als auch Unternehmen Mehrwert schaffen. Doch was sind die zentralen Erfolgsfaktoren bei der Nutzung dieser Online-Daten?

Eine Kaufentscheidung ist kein gradliniger Prozess. Interessenten informieren sich je nach Produkt auf Websites, in online Communities, offline beim Anbieter selbst, bei unabhängigen Ratgebern oder in ihrem eigenen sozialen Netzwerk. Für viele Kaufentscheidungen hat jedoch das Internet stark an Bedeutung gewonnen.

Ein Auto wird heute in der Regel nach wie vor bei einem niedergelassenen Händler vor Ort gekauft, Mode wir auch trotz Zalando und seinem gratis Rücksende-Service vorwiegend im Laden anprobiert und direkt mit nach Hause genommen. Auch Elektronikartikel landen nach wie vor bei vielen Konsumenten im Einkaufswagen vor Ort. Nichtsdestotrotz und unabhängig davon, ob es sich um B2C oder B2B Kunden handelt, haben oben genannte Beispielen eines gemein: zahlreiche Kunden setzen sich online mit einem Unternehmen und seinen Produkten auseinander, sei es vor, während oder nach dem Kauf.

Infolgedessen entstehen Kundendaten heute vermehrt online. Für viele Unternehmen wird es in Zukunft wettbewerbskritisch sein, diese Kundendaten systematisch zu nutzen, um  den Kunden gezielt in den Verkaufsprozess zu führen und ihn dort mit relevanten Informationen und Hilfestellungen zu begleiten.

Viele unserer Kunden sind sich dieser Wichtigkeit bewusst. Dementsprechend beobachten wir vermehrte Anfragen unserer Kunden zur Implementierung von CRM Systemen, die Kundendaten aus der Online-Welt integrieren. Dabei lernen wir CRM-Projekte innerhalb der unterschiedlichsten Phasen kennen, von der strategischen Ausrichtung der CRM Massnahmen, der  technologischen Implementierung bis hin zum Betrieb der Lösung. Für die Zielerreichung werden die unterschiedlichsten Vorgehensweisen an den Tag gelegt, die manchmal mehr und manchmal weniger erfolgreich sind. Aufgrund  unserer Projekterfahrung im Bereich CRM und diverser Beobachtungen bei unseren Kunden, haben wir folgende drei Erfolgsfaktoren identifiziert:

Erfolgsfaktor 1: Technologie folgt Prozessen folgt Strategie
Am Anfang eines jeden CRM-Projekts steht die klare Vorstellung (Strategie) wie mit CRM ein Nutzen für die Kunden und das Unternehmen  generiert werden soll. Hieraus werden die Prozesse und Massnahmen zur Realisierung dieses Nutzens definiert. Erst im Anschluss wird sich mit der Frage der passenden Technologie auseinandergesetzt. Nicht umgekehrt…

Erfolgsfaktor 2: Fokus
Eine CRM-Strategie passt zum Geschäftsmodell des jeweiligen Unternehmens und fokussiert somit ausdrücklich auf den erwünschten Kernnutzen. D.h., es sind jegliche CRM Aktivitäten aussen vor zu lassen, die nicht auf diesen Nutzen einzahlen. Gelingt dies, kann ein Beitrag dazu geleistet werden, CRM-Projekte „verdaubarer“ für die Organisation zu machen.

Erfolgsfaktor 3: Akzeptanz bei den involvierten Beteiligten
Zu guter Letzt wird ein CRM-Projekt nur dann ein Erfolg, wenn die prozessualen und organisatorischen Veränderungen mindestens so akribisch geplant und adressiert werden, wie es bei der technologischen Umsetzung der Fall ist. Dies deshalb, weil CRM-Prozesse immer die ganze Vertriebs- und Serviceorganisation tangieren. Lange Rede kurzer Sinn: Ein effektives Change Management spielt eine wichtige Rolle in allen CRM Projekten.

Während die Corporate-Websites und eShops meist schon mit den relevanten Informationen für die Zielgruppen gefüttert werden, grafisch ansprechend gestaltet sind und den Kunden Usability optimiert durch den Kaufprozess führen, fehlt  es zahlreichen Unternehmen nach wie vor an reifen online Geschäftsprozessen, die den Kunden wissensbasiert und systematisch beim Kauf des passenden Produkts unterstützen. Für Unternehmen liegen hier grosse Wachstumspotentiale begraben.

 

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