Namics am Adobe EMEA Summit

2014-05-14 09.45.21

Wir konnten vergangene Woche wiederholt am Adobe EMEA Summit in London teilnehmen. Als Business Premium Plus Partner von Adobe bedeutet das, dass sich die Veranstaltung für uns über drei Tage erstreckt, darunter einige Keynotes im Plenum von 3’800 Teilnehmern und … Weiterlesen

Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der Wolke!

Cloud Computing ermöglicht Online Anwendungen flexibel und kosteneffizient in einer skalierbaren und fehlertoleranten Infrastruktur zu betreiben. Wir geben in unserem neuen Whitepaper einen Überblick über die wichtigsten Cloud Computing-Ansätze.

Markus Tressl, Senior Principal Consultant und Head of Content Technologies bei Namics hat den Autor Simon Loesing dazu befragt.

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Digital Asset Management für Grafik & DTP

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Desktop Publishing Abteilungen sind auf sie angewiesen. Hochauflösende Bilder werden für Produktkataloge, Werbemittel und diverse andere Marketingmassnahmen in modernen Unternehmen benötigt. Neu hinzugekommen sind in den letzten Jahren digitale Kanäle wie Soziale Netzwerke, moderne Websites oder eShops. Weiterlesen

Digital Asset Management für Sales & Product Management

Multichannel Lösungen für Sales & Product Managment

Globale Unternehmen stehen heute oft vor einem grossen Problem – die Verwaltung und zielgerichtete Verbreitung wichtiger Inhalte an die Zielgruppen – Anwender, Technical Buyer, Wartungsteams, potentielle Kunden. All diese Gruppen haben qualitativ hohe Ansprüche an mehrsprachige (und ans jeweilige Land angepasste) Dokumente zu Produkten.

Zentrale Verwaltung mehrsprachiger Dokumente – Bereit für den Multi-Channel-Einsatz!

Informationen zu Produkten und Leistungen werden immer komplexer. Gleichzeitig mit den Bedürfnissen der Kunden und Partner steigt auch der Anspruch an die Qualität dieser Inhalte. Sales & Product Management müssen Produktdaten oft für die unterschiedlichsten Länder mit jeweils unterschiedlichen rechtlichen und inhaltlichen Anforderungen jederzeit bereithalten. Dies in wahrer Multi-Channel Manier, wenn zum Beispiel ein Kunde schnell auf seinem Mobile eine Installationsanleitung benötigt oder ein Berater Informationen schnell in Ihrem Intranet oder CRM abrufen muss. Neben dem Mobilen Kanal sollen dieselben Informationen jedoch natürlich auch auf dem Internet für potentielle oder bestehende Kunden bereitstehen – 24/7!

Zentralisieren Sie alle produktrelevanten Assets künftig in einem einzigen System!

Die mehrfache Pflege pro Kanal (Internet, Intranet, Print, Shop,…) und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Anspruchsgruppen verursachen auf Unternehmensseite hohe Kosten für die Pflege dieser Daten. Vielfach besteht der Wunsch von Sales & Product Management hier diese Dokumente strukturiert in einem einzigen System zentral abzulegen und danach in der Lage zu sein diese einzelnen Stakeholdern schnell und einfach zur Verfügung stellen zu können.

Ein Digital Asset Management System wurde genau für diesen Anwendungsfall entwickelt. Strukturieren Sie alle relevanten Informationen in einem System und fügen Sie speziell für Ihren Bereich eigene Meta-Informationen hinzu um die Informationen schnell wieder zu finden. Stellen Sie entweder individualisierte Sammlungen zusammen, die der Kunde nur über einen gesicherten Zugang herunterladen kann oder stellen Sie diese Informationen über eine Schnittstelle auf allen Ihren wichtigen Kanälen bereit. Wird ein Dokument im DAM aktualisiert, können alle angeschlossenen Systeme automatisch den neusten Stand übernehmen – völlig ohne zusätzlichen Pflegeaufwand! Zusätzlich besteht die Möglichkeit an ein DAM direkt Systeme wie Adobe Creative Suite oder die Microsoft Office Produkte zu integrieren, damit auch für den Input der Prozess optimiert werden kann.

Ein Digital Asset Management System erlaubt Ihnen auch den direkten Austausch mit Ihren Kunden oder Lieferanten, indem diese ein persönliches Konto im System erhalten über welches stets ein sicherer Dateiaustausch gewährleistet ist. Dies löst für Sie das Problem, dass vielfach die Zusendung von grossen Softwarepaketen (zum Beispiel für Updates) oder Dokumenten auf Grund von Beschränkungen ansonsten nicht oder nur schwer möglich ist.

Neben diesen Vorteilen verfügt eine moderne DAM Lösung über die Möglichkeit, Inhalte von Dokumenten (PDFs, Word,…) voll zu indexieren und somit durchsuchbar zu machen. Über diese Metadaten können Dokumente – aber auch Bilder – schnell gefunden und an die entsprechenden Personen versandt werden.

Gerne helfen wir Ihnen bei weiteren Fragen zur DAM Thematik in Ihrem Bereich unverbindlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Digital Asset Management in der Unternehmenskommunikation

Dokumente, Texte, Bilder,etc sind die Produkte der modernen Unternehmenskommunikation. Mehrsprachig und länderspezifisch werden Informationen und Neuigkeiten in digitaler Form an die Zielgruppen versandt. Hierbei unterstützen veraltete Systeme wie Email oder FTP Server die Unternehmenskommunikation nicht nur unzureichend, sondern behindern sie oftmals unnötig. Durch moderne Digital Asset Management Lösungen lassen sich diese Probleme vermeiden.

Die richtigen Personen mit den wichtigen Informationen versorgen – sicher und schnell.

Wer kennt diese Situation in der Unternehmenskommunikation nicht: für einen wichtigen Termin benötigt die Presse eine Pressemappe mit dem Communique, hochauflösenden Bildern der handelnden Personen, aktueller Unternehmensdarstellung sowie der eigentlichen Pressemitteilung als Dokument.

Schon am Anfang dieses Prozesses besteht hier oft das Problem, dass die notwendigen Dateien nur schlecht auffindbar, geschweige denn zentral an einem Ort verwaltet oder gar aktuell sind. Sie müssen mühevoll in der aktuellen, korrekten Version zusammengesucht und im Anschluss via Email (oder bei grösseren Dateien via FTP Server) versandt werden. Oftmals kommen die Anhänge nicht oder nicht schnell genug bei der Presse an und verstopfen dort die Email Fächer. Im Fall von FTP Servern verhindern oft Restriktionen (Know-How, Zugriffsbeschränkungen technischer Natur, etc) den Zugang zu den Dateien.

Resultat sind oftmalige Nachfragen der unterschiedlichen Pressehäuser, verbunden mit hohem und unnötigen Mehraufwand für Arbeitsschritte, die nicht der eigentlichen Kernaufgabe der Unternehmenskommunikation entsprechen.

Lösen Sie ineffiziente Email Attachments ab und fokussieren Sie sich auf den Inhalt

Mit einer “Digital Asset Management” Lösung können Sie genau das erreichen. In einem zentralen System verwalten Sie alle Assets wie Bilder, Videos, Dokumente, Grafiken… Die Assets sind vollständig (durch-)suchbar und können innerhalb von Sekunden zu Pressemappen zusammenstellt werden. Diese verschicken Sie einfach per PIN-Link – zeitgesteuert und mit Berechtigungsnachweis – an einen oder mehrere Journalisten. Sie bestimmen hierbei, welche Formate heruntergeladen werden dürfen und behalten so ständig die volle Kontrolle.

Die Journalisten wiederum können über den Link die Dokumente dann herunterladen, wenn sie diese die Daten auch wirklich benötigen. Die Emails mit den PIN-Links sind schlank und passieren problemlos die Sicherheitssysteme. Der Aufwand für die Unternehmenskommunikation sinkt rapide und Sie können sich wieder auf Ihre eigentlichen Kernaufgaben konzentrieren.

Die Einführung einer Digitalen Asset Lösung ist sowohl für alle Unternehmensgrössen möglich und wächst auf Wunsch mit dem Unternehmen beziehungsweise den Anforderungen mit. Verwalten Sie den Output Ihrer Mitarbeiter und damit Ihr Corporate Know-How künftig mit einer modernen Software.

Gerne können Sie uns – natürlich unverbindlich – mit Fragen oder Abklärungen zur Thematik DAM in Ihren Unternehmen kontaktieren!

Endnutzer und Redakteur – Wer pflegt die Web-Site?

Je mehr Benutzerdaten und Interaktion auf einer Web-Site verarbeitet werden, desto gefragter werden Web-Applikationen, die in ihren Datenbanktabellen Benutzerbeiträge (auch bekannt als User-Generated-Content UGC) speichern und die Web-Site lebendiger machen. Weiterhin bildet jedoch das Content-Management-System (CMS) des Unternehmens die Grundlage für den darzustellenden Content der Web-Site, sowie dessen Struktur. Redakteure und Endnutzer erstellen nun gemeinsam die Inhalte. Wie können die Vorteile von beiden Welten auf den jeweiligen Web-Seiten vereint werden?

Die Redakteure legen die Content-Struktur im CMS an und verfügen über Seitenvorlagen (auch Templates genannt). Die Seitenvorlagen beinhalten ein Layout und ggf. spezielle technische Funktionen. Die Seitenvorlagen sind somit als Teil der CMS-Lösung bereitgestellt und können meist nur durch technische Implementierung erweitert werden. Durch Anlage einer CMS-Seite, basierend auf einer der Seitenvorlagen, kann der Redakteur nun beliebige Seiten erstellen, Inhalte pflegen und deren Anordnung bestimmen. Die verschiedenen Inhaltstypen, die als Block platziert werden können, nennen wir Komponenten. Für statische Seiten, wie z.B. ein Impressum, sind diese Mittel auch ausreichend.

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Mit dem User-Generated-Content erhält man nun eine starke Vervielfachung, da die vielen Endnutzer auch entsprechend viele Beiträge über Web-Applikationen erfassen können. Um nicht für jeden Beitrag eine CMS-Seite anlegen zu müssen, möchte man die Beiträge einbetten, so dass eine CMS-Seite wieder als eine Art Vorlage für viele (dynamische) Web-Seiten dienen kann. Dies erreicht man über individuell angefertigte Komponenten, welche den passenden User-Generated-Content für die zu erzeugende Web-Seite darstellen. Um die richtigen Datensätze auswählen zu können, braucht die CMS-Seite zusätzliche Parameter, die in der URL enthalten sein sollten. Dies kann ein Query-String sein wie „?id=00012324“ oder auch ein Bestandteil des URL-Pfades „/immobilienanzeige/Das+Haus+am+See“. Durch die Definition entsprechender URL-Muster und –Regeln können aus der angefragten URL die CMS-Seite und mögliche Parameter hergeleitet werden.

Mit diesem Ansatz können Redakteure und Endnutzer die Web-Site gemeinsam bereichern.

 

Drupal auf dem 10-Meter-Brett

Die drei Tage voller Sessions der Drupalcon 2013 sind gestern in Prag zu Ende gegangen. Was für uns bleibt ist gespannte Vorfreude auf nächstes Jahr und Ungeduld alle neu gelernten Tricks und Methoden in der Praxis auszuprobieren.

Die Konferenz selbst zeichnete sich wie üblich durch eine breite Vielfalt an Talks von Frontend bis CMS-Kern über Business zu Support aus. Insbesondere die technischen Talks befassten sich in der Mehrheit mit dem noch nicht veröffentlichten Release Drupal 8.

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Bild: Creative Commons BY von Therme Loipersdorf

Das Brett

Drupal 8? Wer noch nichts von der kommenden Version gehört hat dürfte überrascht sein was alles im achten Release des Drupal-Kerns drinsteckt: Grosse Teile wurden durch Komponenten aus anderen Systemen ersetzt, so dass viele Komponenten nun auf dem PHP-Framework Symfony2 aufsetzen. Weitere integrierte Fremdtechnologien sind die Templating-Abstraktion mit Twig, PHPUnit, BackboneJS und YAML, um die wichtigsten zu nennen.

Der technologische Wandel, das Sprungbrett, ist definitiv der grösste Abstand, den es bisher zwischen zwei Versionen gab und es teilt die Community in gewisser Weise. Es verwundert nicht, dass innerhalb dieses Klimas auch ein Fork zum Stand vor Symfony geschah. Zumindest an der Drupalcon war die Atmosphäre wie wir sie erlebten diesem Wandel grösstenteils positiv gegenübergestellt. Es fehlte nicht an Talks, die versuchten bisher in Drupal nicht verwendete Methoden und Strategien der Softwareentwicklung näherzubringen.

Gründer Dries sagte in seiner Keynote, dass Drupal 8 kommt “when it’s ready” und das soll Frühjahr 2014 sein. Das macht etwas ungeduldig, weil produktiver Einsatz dann frühestens im Sommer möglich sein wird, wenn genügend Contrib-Module nachgezogen haben, was im einfacheren Sprung auf Drupal 7 auch eine signifikante Zeit dauerte.

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Bild: Creative Commons BY-SA von Michael Schmid

Der Sprung

Gelingt der Sprung mit Fokus auf Objektorientierung, Erhalt von Flexibilität und die Behebung struktureller technischer Mängel auf dem Grossteil der Codebasis der Community (und nicht nur im Kern) dürfte Drupal ein gänzlich anderes Projekt sein als noch vor wenigen Jahren, aber ein umso spannenderes aus Techniksicht wie auch in der Breite der Einsatzgebiete für den Kunden.

Was wir sehen durften, was Drupal 8 jetzt kann, wie Probleme im Page-Caching, der Mehrsprachigkeit, der Konfiguration und vielen weiteren Aspekten gelöst sind, wird Drupal einen klaren Schritt attraktiver zum Enterprise-Einsatz und hebt sich umso mehr von anderen Content-Management-Lösungen im PHP-Bereich ab. Die Lücke zu etablierten kommerziellen Produkten wird im Kernbereich Content kleiner.

Nur das mit dem ganzen Singen auf der Drupalcon werden wir wohl nie verstehen.

Adaptiver Content: Die Content Strategie der Zukunft

Adaptiver Content wird einmal erstellt und überall  plattformoptimiert publiziert.

Wäre es nicht schön, Content nur einmal in einem einzigen System zu erstellen und überall in optimaler Form sprich plattform- und kontextspezifisch zu publizieren? Unmöglich, meinen Sie? – Keinesfalls! Die Lösung lautet adaptiver Content und ist in den USA bereits … Weiterlesen

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